Begraben: Kloster Selz
Einzige Tochter des Königs
Rudolf II. von Hoch-Burgund († 11.7.937) aus dem
Hause der WELFEN (RUDOLFINGER)
und der Bertha von Schwaben,
Tochter von Herzog Burchard II. (⚔ 28.4.926)
und der
Regilinde im Sülichgau
Schwester von König Konrad dem Friedfertigen von
Burgund († 19.10.993),
Graf
Rudolf im Elsaß († 26.1. um 973), Bischof Heinrich I. von Lausanne († 1019), Bischof Hugo von Genf († 1025)
und Stief-Schwester
von Bischof Burchard I. von Lyon († 26.6.963),
Nichte von Graf Ludwig im
Thurgau († 928), Königin Adelheid von Nieder-Burgund, Markgräfin Willa von Tuszien († nach 936), Markgräfin Waldrada von Spoleto und
Stief-Nichte von Herzogin Ida von Schwaben († 17.5.986)
Enkelin von König
Rudolf I. von Hoch-Burgund († 25.10.912)
Ur-Enkelin von König Boso von der Provence (†
11.1.887)
Lexikon des Mittelalters: Band I Seite
145
********************
1. Adelheid (hl.), Kaiserin
---------------------
* um 931, †
16./17. Dezember 999
in Hoch-Burgund Kloster Selz
Begraben: ebd.
Tochter König Rudolfs II. von Burgund, Schwester
König Konrads von Burgund
1. oo König Lothar von Italien seit 947
Tochter:
----------
Emma oo 966 König Lothar von West-Franken
2. oo Otto der Große seit Oktober/November
951
Kinder (unter anderem):
------------------------------
Otto II. und
Mathilde, die spätere Äbtisin von Quedlinburg
Februar 962 Kaiserkrönung
in Rom zusammen mit OTTO DEM
GROSSEN.
Am Beginn ihres ereignisvollen und politisch einflußreichen
Lebens, durch das Adelheid
zu den bedeutendsten Frauen des 10. Jahrhundert zählt,
standen die
Ambitionen Hugos von Italien
auf das Königreich Burgund; Hugo
verlobte die erst etwa sechsjährige Adelheid
mit seinem Sohn Lothar.
951 heiratete OTTO DER GROSSE
bei der Verfolgung seiner italienischen Pläne die seit 950
verwitwete Adelheid,
die zeitweilig in die Gefangenschaft Berengars II. geraten war. Als
Gemahlin OTTOS DES GROSSEN
wurde Adelheid
zur bedeutenden consors regni,
die in zahlreichen Urkunden als Intervenientin begegnet und ihren
Gemahl auf den Italienzügen 961-965 und 966-972 begleitete.
Maßgeblich an der Erziehung OTTOS
II. beteiligt, war sie bis 978 dessen einflußreichste Beraterin,
ehe sie sich mit ihrem Sohn entzweite und den Hof verließ.
983 gelang es ihr zusammen mit
Kaiserin Theophanu,
ihrem
unmündigen Enkel OTTO III. die
Krone zu erhalten, ehe sie nach einem Zerwürfnis mit ihrer
Schwieger-Tochter den Hof erneut verließ.
Beim Tod der Theophanu 991
übernahm sie noch einmal die Regentschaft,
doch zog sie sich nach der Mündigkeit OTTOS III. 994 bald
endgültig zurück. In ihren letzten Lebensjahren hielt sie
sich zumeist in ihrer Lieblingsgründung Selz auf. - Schon den
Zeitgenossen, die ihre Schönheit, Klugheit und Sittenstrenge
rühmten, war das Außergewöhnliche dieser Frau
aufgefallen, die Gerbert von
Aurillac mater regnorum
nannte. Überaus aufgeschlossen zeigte sie sich gegenüber der
cluniazensischen Bewegung; sie stand in Kontakt mit den Äbten Maiolus und Odilo.
H. Zielinski
Literatur:
-----------
Bibl. SS I, 233-235 - DBI I, 246-249 - DHGE I,
515-517
- NDB I, 57f. - LThK I, 141f. - Paulhart, a.a.O., 22-26 [ält. Lit.]
OTTO I.
DER GROSSE
-------------------------------
* 23.XI.912 † Memleben 7.V.973
Begraben: Magdeburg Dom
930 Mit-König
7.VIII.936 DEUTSCHER KÖNIG
Rom 2.II.961 KAISER
IX. 929
I. oo
ED(G)ITHA
†
26.I.946
Begraben: Magdeburg Dom
Tochter von Eduard (Edward) dem Älteren
König der Angelsachsen
Pavia X./XI.951
II. oo ADELHEID VON
BURGUND (WELFEN)
† Kloster Selz/Elsass 16.XII.999
Begraben; ibid
Witwe von König Lothar 931 Mit-König von Italien (ARLES)
Tochter von König Rudolf II.
VII.16 b. LOTHAR
--------------------------
* ca.928, † 950 22. XI.
Mit-König von Italien 931
Gemahlin:
-------------
937 12. XII.
ADELHEID, Tochter
König
Rudolfs II. von Burgund, später mit
Kaiser
OTTO I. vermählt
† 999 16. XII.
Anmerkungen:
Seite 121
------------------
VII.
16. Lothar
Sohn der Alda,
Schiaparelli n. 9 (948 14. VI. domna
et mater nostra Alda),
Mit-König
931 nach 17. IV., vor 17. X., Schiaparelli n. 27, 28.
Mitgiftverschreibung 973
12.
XII.,
Schiaparelli n. 47.
Todestag Gingins de la
Sarra,
Archiv
für Schweizergeschichte 9, 233. [VIIc 27]
VII. 27.
-----------
Brandenburg VII,16 datiert die Heirat Lothars
und Adelheids auf 937 XII 12. Es handelt
sich jedoch um die Verlobung, vgl. L. M. Hartmann, Geschichte Italiens
3,2,201.
Die Ehe wurde 947 geschlossen, und zwar vor VI
27, vgl.
D 3 Lothars (ed. Schiaparelli) und
Odilo von Cluny, Epitaphium domne Adalheide auguste, ed. H. Paulhart,
MIÖG.
Ergänzungsband 20 (1962) 29f.
Für Adelheids Tochter
Emma
kommt demnach als Geburtsjahr frühestens 948 in Betracht.
Zur Zeit der Eheschließung stand Adelheid
im
16. Lebensjahr, wie uns Odilo
mitteilt; sie wurde also c 932 geboren, nicht
c 931, wie Paulhart ebd. Anmerkung 2 errechnet.
K 49
Me: 17.12. Aethelheith imp. † 999 Gemahlin OTTOS I.
(Es.)
Me:
20.4.
Eodem die capta est Aedelheid imp.
a Berengario rege
(Es.)
Me:
20.8.
Eodem die liberavit dominus Athelheidam reginam
de vinculis
(Es)
Zum Einfluß Adelheids auf das
Gedenken der ottonischen Familie und
zur Interpretation der nichtnecrologischen Einträge ihrer
Gefangennahme
und Befreiung in Italien vgl. ausführlicher Seite 163f.
Allg. s. NDB 1. Seite 57f.: Biogr.
Wörterbuch 1,
Sp.
16f; FW K 28. Zum Todesdatum: BU Nr. 1337a.
11.
ADELHEID
---------------------
Tochter Rudolfs II.
und Bertas (Contin. Reginon. SS I 621;
Liutpr. antap. SS III 319; Hrotsuithae gesta Oddonis SS IV 328;
Odilonis
epitaph. Adalh. SS IV 641; Ekkeh. chron. univers. SS VI 188; Chron.
Ebersheim.
SS 23, 440: ex nobilissima stirpe
Germanorum et Burgundionum, dann
einige
ganz confuse Angaben; Gallia christ. XV Instr. col. 130 ff.),
geb. 931/32 (nach Odilo S IV 638 war sie 947
16-jährig),
937 XII. 12. (Orig. Guelf. II Probat. p. 141 f.)
verlobt
und 947 (Köpke u. Dümmler, Otto I. p. 173 f.) vermählt
mit König
Lothar von Italien, Witwe 950 XI. 22. (Köpke u.
Dümmler,
1. c.), in 2. Ehe 951, Oktober oder November (Wimmer, Kaiserin Adelheid
etc. 931-973, Diss. Erlangen, Regensburg 1897, p. 22 Anm. 1) mit OTTO
DEM GROSSEN (Contin. Reginonis SS I 621; Annal. Hildesheim.
SS III 58; Annales Quedlinburg. 1. c.:
rex invictissimus OTTO
Adelheidam reginam, vulto decoram, consilio providam et
universa
morum honestate valde praeclaram, et regali avorum atavorumque prosapia
ortam, coniuge illustrissimo, Lothario
videlicet rege, iam tunc viduatam, connubiali sibi vinculo sociandam
adquisivit;
Annal. Weissenburg. und Lamberti annal. SS III 59; Annal. Ottenburani
SS
V 4), zum zweitenmal Witwe 973 V. 7. (Dümmler, I. c. p. 509 f.),
† 999 XII. 16. (Richter, Annalen d. deutschen
Gesch. im MA. III. Abt. I. Bd. p. 163 Anm. c).
Etwas nach Mitte des 11. Jahrhundert erscheint Adelheid
zuerst als Heilige in den Miracula Adelheidae SS IV 645 ff.
III. b. 3) OTTO I.
----------------------
* 912 XI 23, †
973 V 7
Im Herbst 951 heiratete König
OTTO I. Adelheid, die Tochter König
Rudolfs II. von Hoch-Burgund und dessen Gemahlin Bertha;
die Königin Bertha war ihrerseits
eine Tochter Herzog Burchards von Schwaben, der
926 im Kampf für seinen
Schwieger-Sohn vor Novara gefallen war. Der Continuator Reginonis a.
951,
Seite 164, bezeugt die Filiation Adelheids
von König Rudolf
II., wohingegen
wir in der Antapodosis Bischof Liutprands von Cremona IV c. 13, Seite
111,
auch ihre Abstammung von der Königin
Bertha
belegt finden.
Die weiteren Quellenzeugnisse für Adelheid
hat Diener, Könige von Burgund, Seite 78, Nr. 14,
zusammengestellt.
Adelheids
Geburtsjahr läßt sich aus der Angabe Odilos von Cluny,
Epitaphium
Adelheide c. 2, Seite 29, sie sei zur Zeit ihrer Vermählung mit König
Lothar im 16. Lebensjahr gestanden, errechnen.
Zur Verlobung
und Eheschließung der burgundischen
Königs-Tochter Adelheid
mit
Lothar,
dem Sohn König Hugos
von Italien, vgl.
Werner VII, 27.
Die ottonische
Hoflegende,
wie wir sie vor allem bei Hrotsvith, Gesta Oddonis v. 467-665, fassen
können,
malt in geradezu rührenden Farben die Geschichte der Werbung und
schließlichen
Eheschließung OTTOS I. mit der
armen, im Kerker schmachtenden Adelheid
aus.
Der Todestag Adelheids ist zum XII
17 im Merseburger Nekrolog eingetragen; vgl. dazu bei Althoff,
Adelsfamilien
Kommentar K 49.
Auch Thietmar IV c. 43, Seite 100, hat in Abhängigkeit
vom Merseburger Nekrolog) den XII 17, während Odilo c. 21 Seite
44,
den XII 16 nennt; er berichtet ergänzend, die
Kaiserin
Adelheid sei um Mitternacht gestorben, womit die zwei Angeben
für den Todestag erklärlich werden. Vgl. auch BU. 1337a.
Die "Mutter der Königreiche" -
wie Gertrud
Bäumer die Kaiserin
Adelheid,
eine der herrlichsten Frauengestalten der deutschen Geschichte, genannt
hat - erblickt als Tochter des burgundischen
Königs
Rudolf II. und seiner Gemahlin Berta
das Licht der Welt. Kaum 16-jährig reichte sie dem italienischen
König Lothar die Hand zu einem glücklichen,
jedoch
nur drei Jahre währenden Ehebund.
Lothars Nachfolger
nahm sie gefangen, aber es gelang ihr, zu entfliehen und den deutschen
König OTTO zu Hilfe zu rufen - für diesen ein
hochwillkommener
Anlaß, in Italien einzufallen.
Adelheid
besaß eine bedeutende und einflußreiche
Anhängerschaft,
die ihre Vermählung mit dem jungverwitweten OTTO
befürwortete, und am Weihnachtstag des Jahres 951 fand unter
großem
Gepränge die Hochzeit in Pavia statt.
Erst nach zehn ereignisvollen
Jahren betrat
Adelheid
an der Seite
ihres königlichen Gemahls, des Siegers vom Lechfeld, wieder
italienischen
Boden. Am 2. Februar 962 empfingen OTTO I.
und Adelheid
aus der Hand des Papstes
die Kaiserkrone. Der gelehrte
Gerbert, der spätere Papst Silvester,
mit dem sie in Briefwechsel stand, preist ihre Klugheit, Gerechtigkeit
und hohe Tugend; sie beherrschte vier Sprachen, und ihr Harfenspiel war
berühmt.
"Allzeit", so schreibt ihr Zeitgenosse und Biograph Odilo
von Cluny, "war sie beherrscht von der Mutter aller Tugenden -
von der
Mäßigung", und in diesem Sinne versuchte sie auch ihren
Gatten,
ihren und ihren Enkel zu beeinflussen. Gemeinsam mit ihrer
Schwieger-Tochter
Theophano
rettete sie den beiden OTTONEN
noch
für eine kurze Zeitspanne Krone und Reich. Als sie in ihrem
Kloster
Selz im Elsaß starb, zerbröckelte unter den unsicheren
Händen
ihres Enkels das ottonische Kaisertum.
Uhlirz Mathilde: Seite 315
*************
"Jahrbücher des Deutschen Reiches unter
Otto III."
Schönheit und geistige Gaben waren Adelheid zuteil geworden, klug und entschlossen hatte sie es in ihrer Jugend verstanden, auch die schwierigsten Lagen zu meistern. Dann hatte sie ein gütiges Schicksal an die Seite des bedeutendsten Herrschers ihrer Zeit geführt, und diese Jahre, die sie als eine gleichgestimmte, wahrhaft ebenbürtige Gefährtin mit OTTO DEM GROSSEN verbracht hatte, bedeuteten den Höhepunkt ihres Lebens. Mit seinem Tode begann der schmerzliche Abstieg und man hat das Empfinden, dass die stolze, das Herrschen und Befehlen gewohnte Fürstin nur schwer den nachfolgenden Generationen Platz gemacht hat. Der Zwiespalt mit ihrem Sohn, der Gegensatz zu ihrer Schwieger-Tochter Theophanu haben sie verbittert und vergrämt, und sie scheint mehr unter dem Gefühl des Zurückgesetztwerdens gelitten zu haben, als es berechtigt war. Die Gnade des fröhlichen Alterns war ihr offenbar nicht beschieden, und so hatte sie im letzten Jahrzehnt ihres Lebens, als auch ihr Enkel-Sohn ihrer Führung entwachsen war, ihren Trost allein in kirchlichen Werken und in der frommen Hingabe an die Lehre Christi gefunden.
Black-Veldtrup
Mechthild: Seite 160
**********************
"Kaiserin Agnes"
Die in Italien gelegenen Besitzungen
Marengo und
Gamondo,
die der späteren
Kaiserin
Adelheid und
ihrer Mutter
Bertha von ihren Männern,
König
Hugo und seinem Sohn Lothar von
Italien
als Dotalgüter zugewiesen worden waren, brachte
Kaiserin
Adelheid
später als Heiratsgut, also als Frauengabe, in
die Ehe mit OTTO I. ein. Diese beiden
Güter finden sich Mitte des 11. Jahrhunderts ebenso im Besitz der
Kaiserin
Agnes
wieder, wie die villa Hochfelden im Elsaß, die zur
Ausstattung der Kaiserin Adelheid gehört hatte. Nach
dem Tode der
Königin
Mathilde
(† 14.3.968) erhielt Adelheid
im
November des Jahres mehrere Höfe im Elsaß verbrieft, die zu
den Gütern der verstorbenen Königin gehört haben
könnten.
947
1. oo Lothar König von Italien
929 † 22.11.950
951
2. oo 2. OTTO I. DER GROSSE König
des
Deutschen
Reiches
23.10.912
† 7.5.973
Kinder:
1. Ehe
Emma
948/50 † 2.11.
nach 988
966
oo Lothar König von Frankreich
Ende 941 † 2.3.986
2. Ehe
Heinrich
Ende 952/Anfang 953 † 7.4.
ca 954
Brun
Ende 953/Anfang 954 † 8.9.957
OTTO II. König des
Deutschen Reiches
Ende 955 † 7.12.983
Mathilde Äbtissin von
Quedlinburg
Anfang 955 † 7.2.999
Chroniken:
--------------
Adalberts
Fortsetzung des
Regino. in:
Ausgewählte
Quellen zur Deutschen Geschichte Band VIII Wissenschaftliche
Buchgesellschaft
Darmstadt 1977 Seite 204-208,224 - Annalen von Hildesheim - Annalen von
Quedlinburg
- Annalista
Saxo: Reichschronik. Seite 25, 30-33,36,38 -
Hrosvit von
Gandersheim - Liudprands von Cremona: Werke
in: Quellen zur
Geschichte
der sächsischen Kaiserzeit. Band VIII Wissenschaftliche
Buchgesellschaft
Darmstadt 1977 Seite 400,416,524 - Thietmar von Merseburg:
Chronik.
Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Seite
34,38,48,68,80,84,112,114,122,130,132,134,158 - Widukinds Sachsengeschichte. in:
Ausgewählte
Quellen zur Deutschen Geschichte Band VIII Wissenschaftliche
Buchgesellschaft
Darmstadt 1977 Seite 132-136 -
Literatur:
-----------
Adelheid
Kaiserin und Heilige 931 bis 999 Info Verlag Karlsruhe 1999 - Althoff
Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer
Memorialüberlieferung.
Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink
Verlag
München 1984, Seite 140,147,161,
163,167,170,178,200,211,226,238,246,252,373
K 49 - Althoff Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne
Staat.
W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite
88,96,101,114,137,142,154,159,161,168,170,178,241
- Althoff, Gerd: Otto III., Primus Verlag, Darmstadt 1997,
Seite
40-154 - Barth Rüdiger E.: Der Herzog in
Lotharingien im 10.
Jahrhundert.
Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1990 Seite 144 Anm. 62 -
Bauer
Dieter R./Histand Rudolf/Kasten Brigitte/Lorenz
Sönke:
Mönchtum - Kirche - Herrschaft 750-1000 Jan Thorbecke Verlag
Sigmaringen
1998 Seite 175,258,302 - Beumann, Helmut: Die Ottonen.
Verlag
W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln, Seite
57,67,69,72,76,83,88,91,117,123,127,129,131,135,150
- Black-Veldtrup, Mechthild: Kaiserin Agnes (1043-1077)
Quellenkritische
Studien, Böhlau Verlag Köln 1995, Seite 24-352 - Borgolte
Michael: Geschichte der Grafschaften Alemanniens in fränkischer
Zeit.Vorträge
und Forschungen Sonderband 31 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1984
Seite
82,84 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des
Großen
Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 4 Seite 8 - Die
Begegnung des Westens mit dem Osten, hg. von Odilo Engels und Peter
Schreiner,
Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1993, Seite 19-24,26,28,30,34,35 - Die
Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991,
Band I, Seite 100-104,106,110,113,184,206,505/Band II Seite 222 - Diener,
Ernst: Könige von Burgund aus dem Hause der Welfen. in:
Genealogisches
Handbuch zur Schweizer Geschichte I. Band: Hoher Adel Zürich
1900-1908
Seite 78 - Diwald Helmut: Heinrich der Erste. Die Gründung
des Deutschen Reiches, Gustav Lübbe Verlag Bergisch Gladbach 1994,
Seite 318,456,462,519 - Eickhoff, Ekkehard, Theophanu und der
König,
Klett-Cotta Stuttgart 1996, Seite 20-519 - Ennen, Edith: Frauen
im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite
17,63-65,67-68,73,80,256,294,296 - Giese, Wolfgang: Der Stamm
der Sachsen und
das
Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden
1979, Seite 25,125 -
Glocker Winfrid:
Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik.
Böhlau
Verlag Köln Wien 1989 Seite 80-101 - Goez, Werner:
Lebensbilder
aus dem Mittelalter. Die Zeit der Ottonen Salier und Staufer. Primus
Verlag
Darmstadt 1998, Seite 66-82 -
Görich Knut: Otto III.
Romanus Saxonicus et Italicus, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995,
Seite
54-250 - Gregorovius Ferdinand: Geschichte der Stadt Rom im
Mittelalter.
dtv-Bibliothek 1978 Band I Seite 610,612,617,681 - GROSSE
FRAUEN
DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild. Neuer Kaiser
Verlag 1987 Seite 11 - Hlawitschka
Eduard: Die Ahnen der hochmittelalterlichen deutschen Könige,
Kaiser und ihrer Gemahlinnen. Ein kommentiertes Tafelwerk Band I
911-1137 Teil 1 und Teil 2 Hahnsche Buchhandlung Hannover 2006 Seite
79,97-102,109,121,139-142,148,151,158-161,172,184,188,
196,297,304,441,449,453, 462,497,500,519,562 -
Hlawitschka
Eduard: Die
Anfänge des
Hauses
Habsburg-Lothringen. Genealogische Untersuchungen zur Geschichte
Lothringens
und des Reiches im 9., 10. und 11. Jahrhundert. Kommissionsverlag:
Minerva-Verlag
Thinnes Nolte OHG Saarbrücken 1969 Seite 9 - Hlawitschka, Eduard: Franken, Alemannen,
Bayern und Burgunder in Oberitalien (774-962), in Forschungen zur
Oberrheinischen
Landesgeschichte Band VIII Eberhard Albert Verlag Freiburg im Breisgau
1960 Seite 88,91,95,107,137 - Hlawitschka, Eduard:
Konradiner-Genealogie,
unstatthafte
Verwandtenehen und spätottonisch-frühsalische
Thronbesetzungspraxis.
Ein Rückblick auf 25 Jahre Forschungsdisput. Hahnsche Buchhandlung
Hannover 2003 Seite 62,138,148,186 - Hlawitschka Eduard:
Untersuchungen
zu den Thronwechseln der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts und
zur
Adelsgeschichte Süddeutschlands. Zugleich klärende
Forschungen
um „Kuno von Öhningen“, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1987,
Seite
30,40,59,136 - Höfer, Manfred: Die Kaiser und Könige
der
Deutschen, Bechtle Verlag Esslingen 1994, Seite 42-43 - Holtzmann
Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher
Taschenbuch
Verlag München 1971 Seite
138-148,156,163,189,195,199,205,212,218,225,235,240-244,254,261,
272-274,281-291,295,301-311,314,319,477- Kaiserin
Theophanu. Begegnung des Ostens und Westens um die Wende des ersten
Jahrtausends.
Gedenkschrift des Kölner Schnütgen-Museums zum 1000.
Todesjahr
der Kaiserin. Herausgegeben von Anton von Euw und Peter Schreiner Band
I und II Köln 1991 - Köpke, Rudolf/Dümmler
Ernst: Kaiser Otto der Große, Wissenschaftliche Buchgesellschaft
Darmstadt 1962 - Schneidmüller, Bernd/Weinfurter
Stefan/Hg):
Otto III. - Heinrich II. Eine Wende?, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen
1997, Seite 51-392 - Schneidmüller,Bernd/Weinfurter
Stefan/Hg): Ottonische Neuanfänge, Symposium zur Ausstellung Otto
der Große, Magdeburg und Europa, Verlag Philipp von Zabern Mainz
2001 Seite
10,11,26,51,93,100,101,196-198,205, 222,251-291,299,300,305,316,319,361
- Schnith Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern.
Verlag
Styria Graz Wien Köln 1997 Seite 23,24,27-62,64-71,77,95,155
- Schulze Hans K.: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales
Kaisertum.
Ottonen und Salier. Siedler Verlag, Seite
39,138,187-190,199,202,209,218,249,253,259,266,268,300,341,342 - Schwennicke Detlev:
Europäische
Stammtafeln
Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main
1998 Tafel 10
- Uhlirz,
Karl: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter
Otto
II. und Otto III. 1. und 2. Band. Verlag Duncker & Humblot Berlin
1967
- Uitz, Erika/Pätzold, Barbara/ Beyreuther,
Gerald:
Herrscherinnen und Nonnen. Frauengestalten von der Ottonenzeit bis zu
den
Staufern, Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1990, Seite
17-52
- Weinfurter, Stefan: Heinrich II. (1002-1024) Herrscher am
Ende
der Zeiten, Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1999, Seite
19,21,23,45,100,212,232
- Werner Karl Ferdinand: Die Nachkommen Karls des Großen
bis
um das Jahr 1000 (1.-8. Generation) Band IV in: Braunfels Wolfgang:
Karl
der Große Lebenswerk und Nachleben. Verlag L. Schwann
Düsseldorf
- Westmitteleuropa - Ostmitteleuropa. Vergleiche und
Beziehungen.
Festschrift für Ferdinand Seibt zum 65. Geburtstag, hg. von
Winfried
Eberhard, Hans Lemberg, Heinz-Dieter Heimann und Robert Luft, R.
Oldenbourg
Verlag München 1992, Seite 85-86,88-89 - Wies, Ernst W.:
Otto der Große, Bechtle Esslingen 1989,
Seite 14-286 - Zimmermann, Harald: Otto der Große,
Wissenschaftliche
Buchgemeinschaft Darmstadt 1976 -