Älteste Tochter des Herzogs
Wilhelms V. des Großen von
Aquitanien
(† 31.1.1030) aus
dem Hause POITOU
aus seiner 3. Ehe mit der
Agnes von Burgund,
Tochter von Freigraf Otto Wilhelm († 21.9.1027) und
der Ermentrud von Roucy; Stief-Tochter von Graf Gottfried II. Martell von Anjou († 9./14.11.1067)
Schwester von Herzog Wilhelm VII. Aigret von Aquitanien († 1058), Herzog Wilhelm VIII. von Aquitanien († 25.9.1086), Gräfin Beatrix
von Melgueil († um 1109),
Stief-Schwester von Herzog Wilhelm VI. dem Dicken
von Aquitanien († 15.12.1038), Herzog Odo von Aquitanien († 10.3.1039), Graf Theobald († um 1015) und Gräfin Adelais von Armagnac
Enkelin
von Herzog
Wilhelm IV.
Eisenarm von Aquitanien († 995/96) und der
Emma von Blois
mütterlicherseits Ur-Ur-Enkelin von König
Berengar II. von Italien († 6.8.966)
Lexikon des Mittelalters: Band I
Spalte 212
********************
1. Agnes, deutsche Kaiserin
------------
* um 1025, † 14. Dezember 1077
in Rom
Tochter Herzog Wilhelms V. von
Aquitanien und Poitou
Seit Oktober 1043 mit König HEINRICH III. verlobt, wurde
Agnes in Mainz zur Königin gekrönt und
im November 1043 in Ingelheim vermählt. Kaiserkrönung beider war in
Rom am 25. Dezember 1046.
Kinder:
Stammtafel Salier.
Agnes führte nach dem Tode HEINRICHS III. die Regentschaft für den schon
gekrönten HEINRICH IV.
bis etwa April 1062, zunächst mit Unterstützung Papst Viktors II. in der Tradition HEINRICHS III.; sie verlehnte
jedoch die Herzogtümer Schwaben, Kärnten und Bayern.
Sie besuchte jährlich alle Teile des Reiches, konnte aber die
Aufstände in Sachsen (gegen die salische Hausmacht), in
Schwaben und am Niederrhein, der Friesen und Lutizen nicht
niederschlagen und auch Bela von
Ungarn nicht unterwerfen.
Papst Stephan IX. und Papst Nikolaus II. wurden ohne
Mitwirkung des Hofes erhoben. Gegen die römische Adelspartei
gewann Nikolaus,
unterstützt von Hildebrand
(Gregor VII.), die Waffenhilfe der Normannen:
Richard von Aversa und Robert Guiscard wurden
Lehnsmänner der Kurie, eine entscheidende Wende der
päpstlichen Italien-Politik.
Das auch gegen den römischen Adel gerichtete Papstwahldekret von
1059 drückte in der Königsklausel das Recht des Königs
an der Papstwahl unbestimmt und verschieden deutbar aus.
Nach dem Tode Nikolaus' II. wurde
gegen Alexander II., den
Papst der römischen Reformer, im Oktober 1061 in Basel Cadalus (Honorius II.), ein
Papst der oberitalienischen Adelspartei und eines Teils der
Reichsbischöfe, die ihn dann nicht unterstützten, erhoben.
Agnes nahm den Schleier,
ohne Nonne zu
werden, wohl in der Erkenntnis einer ihrer religiösen
Überzeugung nicht entsprechenden Politik ihrer Berater unter Bischof Heinrich von Augsburg.
Im April 1062 wurde ihr in Kaiserswerth ihr Sohn HEINRICH IV. von dem den
röm. Reformern nahestehenden Erzbischof
Anno von Köln
geraubt. Agnes pilgerte nach Rom. 1064/65, 1066/67, 1072 und 1074
reiste
sie nach Deutschland, um hier für die Kirchenreform zu wirken und
ihren Sohn für Alexander II.
zu gewinnen, zuletzt, um ihn mit RUDOLF VON RHEINFELDEN zu
versöhnen.
Eine geistliche Freundschaft verband Agnes mit
Petrus Damiani und Jean de Fécamp. Gegen
ihren Sohn stand sie auf seiten Papst
Gregors VII.
M. L. Bulst-Thiele
Literatur:
-----------
MGH DD H IV, I, 1941 [Neudr. 1953]; 2, 1952
[Neudr.
1959]
- M. L. Bulst-Thiele, Ksn. A, 1933 [Neudr. 1972]
Vater:
-------
Wilhelm V. von
Aquitanien und Poitou
Mutter:
---------
Agnes von
Burgund
oo 1043 König HEINRICH III.
Nach dem Tode ihres Mannes 1056
Übernahme der Regentschaft
in Bayern.
1061 gab sie das Herzogtum, das seit 1053 bei
der Krone
geblieben war, an den sächsischen
Grafen Otto von Northeim.
1062 durch Staatsstreich in Kaiserswerth ganz
entmachtet,
lebte sie bis zu ihrem Tod meist in Rom.
Agnes ist
Mitbegründerin
des Augustiner Chorherrenstifts St. Nikola in Passau.
Literatur:
-----------
NDB 1; BWB 1; M. Bulst-Thiele Kaiserin Agnes,
1933.
X. 20
c. AGNES
---------------------
* ca. 1024, †
1077 14.XII.
Gemahl:
----------
1043 Ende XI.
Kaiser
HEINRICH
III. (siehe X. 30.)
† 1056
Thoma
Gertrud: Seite 122
*************
"Kaiserin Agnes" in: Schnith
Karl: Frauen des Mittelalters in Lebensbildern.
KAISERIN
AGNES
--------------------------
* um 1020/1025/1027
† 14.12.1077 in Rom
Grabstätte: Petronilla-Rotunde beim Petersdom in Rom
Eltern: Wilhelm V. der Große, Graf von Poitou und Herzog von Aquitanien († 1029/1030) und Agnes, Tochter Graf Otto Wilhelms von Macon, seit 1040 durch ihre zweite Ehe mit Gottfried von Anjou Gräfin von Anjou († 9.11.1068)
Ende November 1043,
vielleicht am 22.
(verlobt
nach Pfingsten/30.5.1042)
oo KÖNIG
HEINRICH III.
* 28.10.1017
† 5.10.1056 in Bodfeld
am Harz
Grabstätte: Dom zu Speyer (Herz in Goslar)
vor dem 20.11.1043 in Mainz zur
Königin
gekrönt
25.12.1046 mit HEINRICH
III. in Rom zur Kaiserin
gekrönt
5.10.1056 bis 31.3.1065 Regentin für ihren
minderjährigen
Sohn
1061, vielleicht am 22.11., nahm sie in Speyer
den
Witwenschleier
Man schreibt das Jahr 1076. Der
feierlichen Synode
im
Lateran, der auch die Kaiserin-Mutter
Agnes beiwohnt,
haben soeben die deutschen Gesandten einen Brief Kaiser
HEINRICHS IV. überbracht, in dem er die Absetzung des
Papstes
ausspricht. In der atemlosen Stille hört
Kaiserin
Agnes, wie Papst Gregor VII. nach der
feierlichen Anrufung
der heiligsten Dreifaltigkeit und des heiligen Petrus mit dem Bannfluch
über den deutschen König antwortet - mit dem Bannfluch
über
ihren eigenen Sohn: "Ich untersage ihm die Regierung des gesamten
Reiches
und Italiens, entbinde alle Christen des Eides, den sie ihm geleistet
haben
und noch leisten werden, und verbiete hiermit, daß irgend jemand
ihm als einem König diene." Ein Jahr später stirbt die
unglückliche
Kaiserin im Kloster Fruttaria
bei Rom. - Agnes war
die Tochter Herzog Wilhelms V. von Aquitanien und
der
Agnes
von Burgund, 1043 hatte sie dem
deutschen
König HEINRICH III. die Hand zur Vermählung
gereicht
und war drei Jahre später in Rom zur
Kaiserin gekrönt worden.
Nach dem Tode ihres Gemahls oblag ihr die Erziehung des 6-jährigen
Sohnes und Thronfolgers, bis ihn die Reichsfürsten unter
Führung
des Erzbischofs Anno von Köln wegnahmen.
Bald in Italien, bald in
Deutschland, mußte sie erleben, wie HEINRICH
sich immer heftiger in den Investiturstreit verstrickte, der um die
Frage
ging, ob der Papst oder der Kaiser das Recht habe, geistliche
Ämter
zu vergeben. In dieser Zeit der Aufstände der Fürsten gegen
den
Kaiser und der vom Kloster Cluny ausgehenden kirchlichen
Erneuerungsbewegung
stellte sich Agnes von
Poitou ganz auf die Seite der
Reform.
Die Tragödie ihres Mutterherzens bestand darin, daß sie sich
innerlich und äußerlich von dem Sohne abwenden mußte,
den sie 12 Jahre lang erzogen hatte. Sie starb, zerrieben von
Seelenqualen,
als Opfer der Ideen, die stärker waren als ihre Kraft.
König HEINRICH I.
---
Gerberga
913 † 5.5.969
1. oo Giselbert Herzog
von Lothringen
880 †
2.10.939
2. oo Ludwig IV. König von Frankreich
920/21 † 10.9.954
-1.-------------------------------------------------------------------2.--
Alberada
Mathilde
930/35 † 10.5.967
943 † 26.11. nach 981
oo Renaud Graf von
Roucy
oo 2. Konrad König
von Burgund
† 10.5.967
923 † 19.10.993
---
---
Ermentrud von Roucy
Gerberga von Burgund
950 †
5.3.1004
965/66 † 7.7.1018/19
oo Otto Wilhelm Graf von
Burgund
2. oo Hermann II. Herzog
von Schwaben
958/59
† 21.9.1027
945/50 †
4.5.1003
---
---
Agnes von
Burgund
Gisela
von Schwaben
995 †
9.11.1068
13.11.989 † 15.2.1043
oo 3. Wilhelm V. Herzog
von
Aquitanien
3. oo Kaiser
KONRAD II.
959 †
31.1.1030
12.7.990 †
4.6.1039
---
---
Agnes
von
Poitou
oo
2.
HEINRICH III.
1024 † 14.12.1077
27.10.1017 † 5.10.1056
Kinder:
Adelheid Äbtissin von
Quedlinburg
Herbst 1045 † 11.1.1096
Goslar
Gisela
Jan/April 1046 † 6.5.1053
Ravenna
Mathilde
Mitte Okt.1048 † 12.5.1060
Pöhlde
Goslar
1059
oo Rudolf Graf von Rheinfelden
um 1025/30 † 16.10.1080
HEINRICH IV.
11.11.1050 † 7.8.1106
Goslar
Konrad Herzog von Bayern
Sept./Okt.1052 † 10.4.1055
Regensburg
Sophie-Judith
Sommer 1054 † 14.3.1092/96
Goslar
1065/66
1. oo Salomon König von Ungarn
1052 † 1087
1088
2. oo Wladislaw I. Herzog von Polen
1043 † 4.6.1102
Quellen:
-----------
Annalen von Hildesheim - Bertholds
Fortsetzung der
Chronik Hermanns
von
Reichenau. Leipzig Verlag der Dyk'schen Buchhandlung - Brunos Buch
vom
Sächsischen Kriege. Übersetzt von Wilhelm Wattenbach, Phaidon
Verlag Essen 1986 -
Hermann
von Reichenau:
Chronicon. in:
Ausgewählte
Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI - Lampert von Hersfeld: Annales/Annalen
Wissenschaftliche
Buchgemeinschaft
Darmstadt 2000 - Wipos
Leben Konrads II. -
Literatur:
-----------
Black Mechthild: Die Töchter
Heinrichs III.
und der Kaiserin Agnes, in: Vinculum Societatis. Festschrift für
Joachim
Wollasch, 1991 Seite 36-57 - Black-Veldtrup,
Mechthild: Kaiserin
Agnes (1043-1077) Quellenkritische Studien, Böhlau Verlag
Köln
1995 - Boshof, Egon: Die Salier. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart
Berlin Köln 1987, Seite
9,94,103,110,115,130,149,152,156,164,167,170-174,183,187,190,
195,198,200,211,213,222,236
- Brunos Buch vom Sächsischen
Kriege. Übersetzt von Wilhelm Wattenbach, Phaidon Verlag Essen
1986,
Seite 1,36,72 - Bulst-Thiele, Marie Luise: Kaiserin Agnes,
Beiträge
zur Kulturgeschichte des Mittelalters und der Renaissance Herausgegeben
von Walter Goetz Band 52, Leipzig 1933 - Cardini, Franco:
Friedrich
I. Barbarossa. Kaiser des Abendlandes, Verlag Styria Graz 1990, Seite
11,37
- Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan
Thorbecke
Verlag 1991, Band I, Seite
36,46,86,90,
104-107,109-111,113,180,189,203,207,210,215,218,264,266,281,286,492,506,516,532,542/Band
II Seite 9,13,57,63,122,130,192,198,
231,234,238,256,307,312,380,419,443-445,535,558/Band
III Seite 17,281,310,323,392,406,495,507 -
Die
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Karl
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Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite
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Reformbewegung im östlichen Sachsen. Vandenhoeck & Ruprecht
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Hansjörg: Die Salier und das Herzogtum Schwaben, INFO
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Beatrix
von Canossa und Tuszien. Eine Untersuchung zur Geschichte des 11.
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Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995, Seite
26,78,137,138,143,145,159,165,166,169,170,182,184, 199,208,223,229,230
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DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild. Neuer Kaiser
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Eduard: Die Ahnen der hochmittelalterlichen deutschen Könige,
Kaiser und ihrer Gemahlinnen. Ein kommentiertes Tafelwerk Band I
911-1137 Teil 1 und Teil 2 Hahnsche Buchhandlung Hannover 2006 Seite
213,219,221,235,270,278,288,300,322,
324,331-338,346,364,421-427,490,501,565-568,584-588
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Eduard: Untersuchungen zu
den
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Jäschke, Kurt-Ulrich:
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Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln
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Seite 9,330,383,385,387,400-402,404-407,410 - Schwarzmaier
Hansmartin: Von Speyer nach Rom. Wegstationen und Lebensspuren der
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Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1992, Seite
8,14,17,78-85,90,93,97,101,103, 107, 109-115,119,121
- Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge
Band
I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 12 - Steindorff,
Ernst: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich III. 1. und
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Grundlinien einer Umbruchszeit. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1992,
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Canossa und der Kampf um die Weltherrschaft, Bechtle Esslingen 1996,
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