Adelheid Kaiserin und Heilige 931 bis 999
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Verhältnis zu König Hugo von Italien Seite 100,103
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Da er von Marozia nichts wußte und sich als Witwer betrachtete, heiratete er Bertha, und am 12. Dezember schloß er einen Heiratsvertrag zwischen seinem kaum zehnjährigen Sohn Lothar und der sechsjährigen Adelheid. Die künftige Ehefrau erhielt als Mitgift die Königshöfe von Corana, Marengo und Olona, drei Abteien und zwei kleinere Höfe in der Toscana, im Ganzen 4.580 Hufen Land.
Adelheid beobachtete, dachte, lernte. Der altgewordene Herrscher, der die Intelligenz, die Energie, die Anmut und die natürliche Würde seiner künftigen Schwieger-Tochter schätzte, behandelte sie freundlich und versuchte, sie auf das Regieren vorzubereiten, so wie er es mit Lothar hielt. Der Ruf als unverschämter Schürzenjäger, der Hugo nicht zu Unrecht anhing, brachte es mit sich, daß die Sympathie und Zuneigung, die er Adelheid entgegenbrachte, von manchen falsch gedeutet wurde, wie eine spätere Information im Chronicon Novaliciense (V, c.3) zeigt, wonach er seine sehr junge Schwieger-Tochter verführt haben sollte.

Verhältnis zu König Lothar von Italien Seite 21,100,106,107
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Adelheid und ihr erster Ehemann waren etwa gleich alt, sie wuchsen miteinander auf und lernten wohl auch gemeinsam. Sie hatte keinen Grund, sich vor Lothar zu fürchten, und wahrscheinlich war ihr Verhältnis zueinander gut und eng. Denn in einem päpstlichen Privileg, das Adelheid 972 für das von ihr gegründete Kloster San Salvatore bei Pavia erwirkte, wurde ausdrücklich auch auf das Andenken Lothars Bezug genommen. Anläßlich der Hochzeit und auch noch später wurde Adelheid von Lothar standesgemäß mit Besitzungen ausgestattet. Eine Urkunde Lothars von 950 bezeichnet sie sogar als 'consors regni', als Teilhaberin an der Regierung, eine Formel, die zwar nicht viel über ihren tatsächlichen Einfluß sagt, wohl aber über ihren Rang. In der schwierigen Lage am königlichen Hof spricht viel dafür, daß Adelheid auch tatsächlich die Vertraute und Beraterin Lothars war, denn es gab nicht mehr viele, auf die sich das junge Paar verlassen konnte.

Die noch sehr junge Adelheid war in Italien zurückgeblieben und gezwungen, in einer schwierigen Umgebung zu leben, die weit davon entfernt war, anständig zu sein, im Kontakt mit Personen, die ihre Mutter, deren Abwesenheit sie schmerzlich empfand, abgelehnt und gedemütigt hatten. Doch stellte sich die burgundische Prinzessin, schon und mit feinem Gefühl, dieser schwierigen Situation, in der sie sich gegen ihren Willen befand, mit Entschlossenheit, Intelligenz und Würde, wobei sich in den Glauben flüchtete und in der religiösen Bindung Trost fand.
Erzogen um zu herrschen, war sie an das starke und skrupellose Regieren Hugos gewöhnt, und plötzlich sah sie ihn entthront, während Lothar, ihr zukünftiger Ehemann, von zarter und beeindruckbarer Natur, von dem Mann abhing, dem er einige Jahre früher das Leben gerettet hatte.
Ende Frühjahr 947 war Adelheid endlich Königin im Palast von Pavia, der die hatte heranwachsen sehen, und trotz der drückenden Schirmherrschaft Berengars über ihren Ehemann und der besitzergreifenden Präsenz der ehrgeizigen Markgräfin Willa hatte die Rolle der jungen Burgunderin sich radikal geändert, und die Untertanen, vor allem die Ärmsten, hatten Gelegenheit, ihre Feinfühligkeit, ihre Freundlichkeit und ihre große Freigebigkeit zu entdecken und zu schätzen.
Das junge Herrscherpaar war glücklich, ihre Ehe wurde 949 durch die Geburt einer auf den Namen Emma getauften Tochter gesegnet (die 966 den König Lothar von Frankreich heiraten sollte). Adelheid war als consors regni, als Teilhaberin an der Herrschaft, anerkannt, und sie hatte ihren Einfluß spüren lassen, indem sie ihrem Gemahl riet, zu versuchen, sich die Gunst der Großen zu sichern und vor allem den Grafen Arduin il Glabro von Turin an seine Person zu binden.

Verhältnis zu Heinrich von Bayern Seite 31-32
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Im Alter stand Heinrich Adelheid um 10 Jahre näher als OTTO, er führte sie 951 seinem Bruder als Braut zu, und zwischen Adelheid und Heinrich scheint es viel politische und persönliche Sympathie gegeben zu haben. Deswegen vertrug sich Adelheid auch gut mit ihrer Schwieger-Mutter

Heinrich hatte gute Gründe, wenn er sich auf die Seite der neuen Königin stellte und so das Zerwürfnis zwischen OTTO und seinen Kindern förderte. Auch Adelheid hatte eigentlich keine andere Wahl, denn sie mußte sich für das Recht ihrer zukünftigen Kinder einsetzen, und das ging nur gegen die Kinder Edgithas.
Liudolf und Konrad der Rote hatten ihre Qualität bewiesen und standen ihm persönlich sehr nahe. Dagegen drängten ihn sein Bruder und seine Frau zu einer Änderung zu Lasten Liudolfs und Konrads.
Als zum Jahresende Adelheid einen Sohn Heinrich bekam, ließ Heinrich von Bayern Liudolf und seine Anhänger deutlich spüren, daß die Nachfolge nunmehr anders geregelt würde. Adelheid, die die langen Jahre der Demütigung an Berengar zu rächen hatte und für ihren Sohn einen angemessenen Platz schaffen mußte, hatte sich im Bund mit Heinrich von Bayern bei OTTO durchgesetzt.
Neuer Herzog von Schwaben wurde Burkhard III., ein spätgeborener Sohn des 926 gefallenen Herzogs Burkhards II. und damit ein Bruder von Adelheids Mutter Bertha. Er wurde mit Hadwig, der Tochter Heinrichs von Bayern, verheiratet. Damit war die Partei von Adelheid und Heinrich mit einem neuen Machtzuwachs aus dem Aufstand hervorgegangen.

Verhältnis zu Kaiser OTTO I. Seite 25,28,37,39
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In Wirklichkeit war die Ehe aber schon verabredet, bevor OTTO und Adelheid sich zum ersten Mal trafen. Erst nach der Klärung aller anstehenden Fragen brachte eine deutsche Eskorte unter Herzog Heinrich von Bayern Adelheid von Reggio zur Eheschließung nach Pavia. Erst die Ehe mit Adelheid, der Witwe des letzten anerkannten Königs von Italien gab OTTO auch eine formale Legitimität. So war das Ehebündnis mit OTTO für Adelheid die einzige Mögtlichkeit, sich dem Zugriff Berengars zu entziehen, für OTTO war es eine Gelegenheit zur Ausweitung seines politischen Machtbereichs.

Daß der Eheschließung von Adelheid und OTTO auf beiden Seiten nüchterne Berechnung zugrundelag, war an sich keine schlechte Voraussetzung für eine gute Ehe. Zum ersten Mal konnte Adelheid die Stellung einer Königin von Italien wirklich ausfüllen. Wie es sich gehörte, übertrug OTTO ihr als "Wittum", als Vorsorge für die Zeit, in der sie vielleicht als Witwe auf eigene Einkünfte angewiesen wäre, Besitzungen in Deutschland. Vor allem bestätigte er ihr aber ihre Güter in Italien, die sie von Hugo und Lothar zugewiesen bekommen hatte, und hier überließ er ihr die ganze Verfügungsgewalt, obwohl er als ihr Ehemann durchaus das Recht gehabt hätte, an ihrer Stelle zu handeln. Schon dieses Vorgehen zeigt, daß OTTO die Eigenständigkeit Adelheids achtete und anerkannte..
Seit dem Sieg auf dem Lechfeld herrschte OTTO unangefochten. Äußerlich war es auch ein Sieg der Linie Adelheids und Heinrichs von Bayern, aber bei genauerer Betrachtung zeigen sich hier doch deutliche Unterschiede Wenn OTTO Konrad und Liudolf solche Funktionen übertrug, dann war er sicher, daß er sich auf sie voll und ganz verlassen konnte. Das heißt aber, daß der Ausgleich von 954 eine gegenseitige Annäherung und damit auch ein Eingeständnis OTTOS war. Wahrscheinlich hat OTTO unter der schiefen Situation und der Entfremdung von seinen Kindern mehr gelitten, als die neuen Ratgeber Adelheid und Heinrich ahnten. Eine innere Rückwendung des Königs mußte aber zu einer Verschlechterung des Verhältnisses mit Adelheid führen. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Anzeichen.
1. In Magdeburg begann der Bau des Doms an der Stelle der Klosterkirche, in der Edgitha begraben war. Der neue Dom sollte auch OTTOS Grabstätte werden, an der Seite Edgithas, aber ohne einen Platz für Adelheid.
2. OTTO sorgte auch für das Andenken seiner Kinder. Liutgard wurde in der Kirche des St. Albansklosters in Mainz gebraben, und als Liudolf in  Italien starb, wurde sein Leichnam ebenfalls dorthin überführt. Im April 958 besuchte OTTO zum ersten Mal die Grabkirche seiner Kinder. Bei  dieser Gelegenheit machte er größere Schenkungen zu ihrem Gedenken. Dabei wird als Intervenientin, also als Mitveranlasserin für die Schenkung, "die verehrungswürdige Herrin Ita, die Witwe unseres Sohnes Liudolf" genannt. OTTO hat diese Gräber immer wieder besucht, das letzte Mal 972 bei seiner Rückkehr aus Italien.
3. Die Gleichbehandlung der Enkel aus erster Ehe mit den Kindern aus zweiter Ehe ist auch für die drei Ottos zu vermuten, die im Alter so eng beieinanderliegenden Söhne Liutgards, Idas und Adelheids. Ihr enges Freundschafts- und Vertrauensverhältnis ist später für OTTO II. einer der Tragpfeiler seiner Regierung.
4. Auf der anderen Seite verschwindet Adelheid nach der Schlacht auf dem Lechfeld und der Geburt OTTOS Ende 955 bis 960 fast völlig aus den Quellen. Es ist völlig unsicher, wie weit sie überhaupt bei Hof anwesend war, oder wo sie sich aufgehalten haben könnte. Beyreuther erklärt diese Ausfallzeit als eine Art Mutterschutz und Kindererziehungsjahre. Aber darauf wurde in jener Zeit in königlichen Haushalten keine Rücksicht genommen, und in den Jahren vorher hatte Adelheid trotz Schwangerschaften durchaus an der Politik Anteil genommen. Viel auffälliger ist, daß nach der Geburt OTTOS Ende 955 von keiner Schwangerschaft Adelheids mehr die Rede ist, obwohl sie erst 25 Jahre alt war. Adelheid und OTTO waren sich fremd geworden, und Adelheid war an den wichtigen politischen Entscheidungen nicht beteiligt, vielleicht überhaupt nicht im königlichen Gefolge, sondern in einer Art Verbannung oder freiwilligem Rückzug.
Erst 960 scheint es wieder zu einer Annäherung gekommen zu sein, denn seit der Mitte dieses Jahres nehmen die Interventionen Adelheids nach Zahl und Bedeutung zu und lassen es als sicher erscheinen, daß Adelheid von da an den Hof auf allen Unternhemungen begleitete.

Verhältnis zu Herzog Liudolf Seite 31
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Schon von der Sache her und auch persönlich auf Konflikt angelegt war das Verhältnis der neuen Stief-Mutter zu den Kindern Edgithas, Liutgard und Liudolf. Beide waren etwa gleichaltrig mit Adelheid. Liudolf war Herzog von Schwaben und verheiratet mit Ida, einer spätgeborenen Halb-Schwester von Adelheids Mutter Bertha. Die Frau ihres Stief-Sohnes war also ihr Tante. Das Verhältnis OTTOS zu seinem Sohn und dieser Schwieger-Tochter war offenbar sehr eng. Hrotsvit von Gandersheim berichtet, daß OTTO das junge Paar immer in seiner Nähe haben und Ida wie eine Königin geehrt sehen wollte. Sie war also nach dem Tod Edgithas eine Art "First Lady". Aus eigener Erfahrung wußte OTTO auch, wie wichtig eine klare und rechtzeitige Nachfolgeregelung und eine entsprechende Ausbildung und Erziehung des Nachfolgers war. Nun aber, nach der Heirat OTTOS mit Adelheid war diese Regelung plötzlich gefährdet, denn zu erwartende Kinder der beiden waren nicht nur "purpurgeboren", sondern hatten auch von ihrer Mutterseite her einen Erbanspruch auf Italien, der Liudolf fehlte.

Verhältnis zu Kaiser OTTO II. Seite 55-56,63
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Wie groß die Trauer Adelheids war, ist nicht zusagen. Sie war seit 960 und vor allem in Italien zur Beraterin und Mit-Herrscherin aufgestiegen, aber ihr tatsächlicher Einfluß war nicht so groß, wie sie es gern gewollt hätte, und eine enge emotianale Bindung war die Ehe schon lange nicht mehr. Der Tod des Gatten traf sie sicher nicht unvorbereitet. Jetzt sah sie ihre Aufgabe und auch ihre Verpflichtung ihm gegenüber darin, den jungen OTTO an die Hand zu nehmen und für ihn die entscheidenden Weichen zu stellen. Die ersten Urkunden OTTOS II., die dem Andenken seines Vaters gewidmet sind beziehen sich ausschließlich auf eine admonitio, eine Mahnung seiner Mutter. Auch tritt sie in der ersten Zeit sehr stark als Intervenientin in Erscheinung.

Dabei kehrte Adelheid aber in die alten Bahnen ihrer Deutschland-Politik zurück, die einst zum liudolfingischen Aufstand geführt hatten. Sie verband sich wieder mit dem bayerischen Zweig der Königs-Familie, mit Judith, der Witwe Heinrichs von Bayern, ihrem 22-jährigen Sohn Heinrich mit dem vielsagenden Beinamen "der Zänker", für den die Mutter lange Jahre als Vormund das Herzogtum verwaltet hatte, und mit Judiths Tochter Hadwig, der Gattin des altgewordenen Herzogs Burchard. Nicht ohne Vermittlung Adelheids war Herzog Heinrich der Schwieger-Sohn ihres Bruders Konrad von Burgund geworden. Als im Juli der ehrwürdige Bischof Ulrich von Augsburg starb, setzte Adelheid bei OTTO II. entgegen den Wünschen des Verstorbenen und der Augsburger Geistlichkeit die Ernennung eines Neffen Judiths durch. Dabei nutzte sie wohl ihre Vertrauensstellung aus, um in Augsburg den Eindruck zu erwecken, daß OTTO die Wahl Heinrichs auf jeden Fall wolle, so daß dort schließlich unter Protest dieser Heinrich gewählt wurde.
Damit hatte die bayerische Partei eine wesentliche Machtposition hinzugewonnen. Eine neue Möglichkeit ergab sich, als im November Herzog Burkhard von Schwaben starb. Seine junge und ehrgeizige Witwe Hadwig sah sich mit der Unterstütrzung Adelheids schon in der Rolle der Herzogs-Macherin, und damit hätte die bayerische Herzogs-Familie mit Bayern, Schwaben, dem Bistum Augsburg und der burgundischen Verschwägerung den Zugang nach Italien kontrolliert und die zukünftige Italien-Politik bestimmen können. Über diese Frage scheint es zum ersten Bruch zwischen Adelheid und OTTO gekommen zu sein. Denn OTTO vergab das Herzogtum Schwaben an seinen Neffen Otto, den Sohn Liudolfs, dem er vertraute, und der auf jeden Fall kein Freund der bayerischen Linie war.
Ihren Interventionen nach war Adelheid noch bis Mitte 974 am Hof, aber ihren Einfluß auf den jungen Kaiser hatte sie verloren.
Die schwächste Stelle in dieser neuen Führung war der Kaiser selbst. OTTO II. hatte viele gute Eigenschaften. Aber er neigte zur Ungeduld und Selbstüberschätzung. In seiner engsten Umgebung war er harmoniebedürftig und scheute Konflikte. Deshalb ließ er sich leicht beeinflussen. Hatte er aber das Gefühl, von jemand ausgenutzt oder falsch geführt worden zu sein, dann konnte er in heftigsten Zorn ausbrechen und war zu ungerechten und unberechenbaren Reaktionen fähig.
Die Versöhnung mit seiner Mutter in Pavia war zunächst ein notwendiger politischer Akt, aber diese Schilderung zeigt nicht nur, wie Adelheid den Vorgang auffaßte - ihr Sohn hatte zu bereuen, sie war bereit zu verzeihen  -, sondern deutet auch auf klare Konsequenzen hin. Wenn zwischen den beiden von da an dauernder Friede herrschte, dann hatte OTTO sich in wesentlichen Fragen die Standpunkte seiner Mutter zu eigen gemacht und ihr neuen Einfluß auf seine Entscheidungen eingeräumt. Das bedeutete aber, daß OTTO sich von seinen bisherigen Beratern entfernte, das heißt von Otto von Schwaben und Theophanu, denn Willigis von Mainz war als sein Vertreter in Deutschland geblieben. Die große politische und persönliche Veränderung, die 981 bei OTTO festzustellen ist, geht also auf eine neue Abhängigkeit von seiner Mutter Adelheid zurück. Wir haben über das innere Verhältnis zwischen Adelheid, OTTO und Theophanu naturgemäß keine genauen Quellen, nur Andeutungen in Adelheids Lebensbeschreibung wie bei anderen Autoren. Aber für den Wechsel des Einflusses auf OTTO II. und die wachsende Entfremdung zwischen ihm und Theophanu spricht auch, daß ihnen nach 980 keine Kinder mehr geboren wurden.