Begraben: Rom; St. Peter (Vatikanische
Grotten)
3. Sohn des Römischen
Kaisers
OTTO
I. DES GROSSEN († 7.5.973)
aus dem Hause
der LIUDOLFINGER-OTTONEN
aus seiner 2. Ehe mit der Adelheid
von Hoch-Burgund, Tochter von König
Rudolf
II. († 11.7.937) und der
Bertha von Schwaben
Bruder
von Prinz Brun († 8.9.957),
Prinz Heinrich († 7.4.
ca 954),
Äbtissin Mathilde von Quedlinburg († 7.2.999),
Stief-Bruder von Herzog Liudolf
von Schwaben († 6.9.957),
Erzbischof Wilhelm von Mainz
(† 2.3.968), Herzogin Liutgard von Lothringen († 18.11.953)
Neffe von König
Konrad dem Friedfertigen von
Burgund († 19.10.993),
Herzog
Heinrich I. von Bayern († 1.11.955),
Erzbischof Brun von Köln († 10.10.965), Königin Gerberga von Frankreich († 5.5. nach 968/84?), Herzogin Hadwig von Franzien († 9.1. nach 958),
Cousin
von König Rudolf III. von Burgund († 5./6.9.1032), Herzog Heinrich II. dem Zänker von Bayern
(†
28.8.995), König Lothar III. von
Frankreich (†
2.3.986),
König Hugo Capet von
Frankreich († 24.10.996), Herzog Karl von
Nieder-Lothringen (†
nach
991), Herzog Odo von
Burgund († 23.2.965), Herzog Otto-Heinrich
von Burgund († 15.10.1002), Bischof Burchard
II. von Lyon († 10.6.1031), Königin Bertha von Frankreich († nach 1010), Königin Mathilde von
Burgund (†
26.11.
nach 981), Herzogin Gerberga (Guepa) von Schwaben († 7.7.1018/19), Herzogin Beatrix von Ober-Lothringen († 23.9.nach
987), Herzogin Emma
von der
Normandie († 18.3.968), Gräfin Mathilde von Genf, Äbtissin Mathilde von
Essen († 6.11.1011)
Onkel von Herzog
Otto I. von Bayern und
Schwaben (†
31.10.982), Äbtissin Mathilde von
Essen (†
6.11.1011), Gräfin Richlinde im oberen Donaugau, Herzog
Otto
von Kärnten († 4.11.1004)
Enkel vom Ostfränkisch-Deutschen
Königs
HEINRICH
I. († 2.7.936) und der Mathilde
von Ringelheim
Lexikon des Mittelalters: Band VI
Spalte 1567
********************
2. Otto II., Kaiser, deutscher König
-------------
* 955, † 7. Dezember 983 in
Rom
Begraben: ebd., St. Peter
(Vatikanische
Grotten)
Eltern: Kaiser Otto I. und Adelheid,
Tochter
König Rudolfs II. von Burgund
oo 14. April 972 Theophanu († 991), Nichte des byzantinischen
Kaiser Johannes I. Tzimiskes
Kinder:
Adelheid
(† 1043), Äbtissin von
Quedlinburg
Sophia
(† 1039), Äbtissin von
Gandersheim und Essen
Mathilde
(† 1025; oo Pfalzgraf Ezzo von Lotharingien)
Kaiser Otto
III. († 1002)
OTTO
II.,
der im Alter von sechs Jahren im Mai 961 auf einem Reichstag zu Worms
zum König gewählt und in
Aachen gekrönt worden war, trat
nach dem Tode seines Vaters ohne auf Widerstand zu stoßen im
Reich die Nachfolge an. Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzungen
OTTOS I. mit Byzanz war er
bereits Weihnachten 967 von
Johannes XIII. zum Mit-Kaiser
gekrönt worden.
Zwar war es nicht gelungen, eine purpurgeborene Prinzessin für den
Thronfolger zu gewinnen, doch bedeutete OTTOS II.
Vermählung mit Theophanu
die Anerkennung
des westlichen Kaisertums durch
die alte Kaisermacht in Byzanz. Wie seine Gemahlin hochgebildet, nahm OTTO II. persönlich an den die Zeitgenossen bewegenden
geistigen Fragen Anteil. In seiner Umgebung hielten sich zeitweilig Gerbert von Aurillac und
der gelehrte Abt Adso von
Montier-en-Der auf.
In diesem Umfeld reiften die Gedanken für eine eigenständige
Italien-Politik.
Die ersten sieben Jahre seiner Regierung war OTTO II.
vollauf mit der Behauptung der königlichen Macht gegenüber
inneren und äußeren Gegnern beschäftigt. Im Norden
gelang ihm nach einem Vorstoß des dänischen Königs Harald Blauzahn die
Sicherung der Reichsgrenze bis zur Schlei (974).
Durch eine Verschwörung des
Bayern-Herzogs Heinrich
des Zänkers (31. H.), an der die Fürsten Boleslav II. von Böhmen
und Mieszko I. von Polen
beteiligt waren, sah sich OTTO II.
auch zum Eingreifen im Südosten genötigt. Die nach der
Verurteilung Heinrichs des
Zänkers anstehende Verfügung über das bayerische
Herzogtum benutzte OTTO II.
zu einer Reorganisation des südöstlichen Reichsgebiets. Im
Zuge der damit verbundenen Zurückdrängung der bayerischen LIUDOLFINGER ging auch der
Einfluß der Kaiserin-Mutter Adelheid zurück.
Ein weiterer Konfliktherd bestand in Lotharingien. Als OTTO II. 977 das seit dem Tode Bruns unbesetzt gebliebene
Herzogtum Nieder-Lothringen
an den westfränkischen
KAROLINGER
Karl
verlieh, zog er sich die Feindschaft des mit seinem Bruder
zerstrittenen Königs Lothar
zu. Bei einem
überraschenden Vorstoß des französischen Königs
bis nach Aachen (Juni 978) vermochte sich OTTO II.
nur durch eilige Flucht zu retten. Ein von OTTO II.
noch im selben Jahr unternommener Vergeltungs-Feldzug bis vor Paris
führte jedoch zu keiner Entscheidung. Erst die Begegnung der
beiden Könige in Margut-sur-Chiers
(Mai 980) brachte die Beilegung des Streits durch den Verzicht des KAROLINGERS auf Lotharingien.
In seiner Italien-Politik ging OTTO II.
über die von seinem Vater beschrittenen Bahnen hinaus. Von Anfang
an verfolgte er das Ziel, Süd-Italien zu erobern und damit ganz
Italien unter seine Herrschaft zu bringen. Das aber bedeutete
notwendigerweise die Beseitigung der byzantinischen wie der
sarazenischen Herrschaft in
Süd-Italien. In diesem Zusammenhang
erhielt der von OTTO II.
seit 982 geführte Titel
»Romanorum imperator augustus« programmatische
Bedeutung. Nach der Rückführung des aus Rom vertriebenen
Papstes Benedikt
VII. wandte sich OTTO II.
Ende 981 nach Süd-Italien. Nach einem erfolgreichen Vorstoß
nach Apulien erlitt das kaiserliche Heer am Capo Colonne (13.
Juli 982) eine vernichtende Niederlage, aus der sich OTTO II. nur durch abenteuerliche Flucht zu retten vermochte.
Auf
einem Reichstag zu Verona (Mai 983) verstand es OTTO II.,
die weitere Unterstützung der deutschen Fürsten gegen
Zugeständnisse unter anderem bei der Besetzung der
süddeutschen Herzogtümer zu erlangen. Erfolgreich war er auch
in dem Bemühen, den Bestand der ottonischen Dynastie durch die
Wahl seines
dreijährigen Sohnes OTTO
(III.) zum König zu sichern. Mitten in den Vorbereitungen
für einen neuen Feldzug erlag OTTO II.
in Rom den Folgen einer
Malaria-Erkrankung, nachdem er noch die Nachricht vom
Zusammenbruch der Grenzverteidigung an Elbe und Saale infolge des
Slaven-Aufstandes
vom Sommer 983 erfahren
hatte. Als einziger deutscher Kaiser fand er in St. Peter sein
Grab.
OTTO II., dem bereits von den Zeitgenossen Unausgeglichenheit
und
Eigenwilligkeit nachgesagt wurde, hat bei Mit- und Nachwelt ein
unterschiedliches Echo gefunden. Zweifellos haben die gegen Ende seiner
Regierung eingetretenen Rückschläge im Süden und Osten
sein Bild getrübt. Dennoch bleibt festzuhalten, daß es ihm
gelungen ist, die von seinem Vater begründete Machtstellung des
Reiches im ganzen zu behaupten. Deutschland,
B.IV.
T. Struve
Quellen:
----------
MGH DD O.II., ed. Th. Sickel, 1888
Thietmar v. Merseburg, Chronicon, ed. R. Holtzmann (MGH SRG NS 9,
1935); zweisprachige Ausg. v. W. Trillmich (Ausg. Q. 9,
1957)
RI II, 2
Literatur:
-----------
ADB XXIV, 597-611
Gebhardt 9 I, 259-264
Hauck III, 240-243
HEG I, 696-700
K. Uhlirz, JDG O. II. und O. III., Bd. 1, 1902
R. Holtzmann, Gesch. der sächs. Ks.zeit, 1941 [Neudr. 19614],
250-291
W. Ohnsorge, Das Mitksm. in der abendländ. Gesch. des
frühen MA, ZRGGermAbt 67, 1950, 309-335 [Ders., Abendland und
Byzanz, 1958, 261-287]
M. Hellmann, Die Ostpolitik Ks. O.s II. (Fschr. H. Aubin,
1956), 49-67
B. Askani, Das Bild Ks. O.s II., 1963
W. Ohnsorge, Die Heirat Ks. O.s II. mit der Byzantinerin Theophanu
(972), Braunschweig. Jb. 54, 1973, 24-60 [W. Ohnsorge, Ost-Rom und
der W, 1983, 128-172]
H. Wolfram, Lat. Herrschertitel im neunten und zehnten Jh.
(Intitulatio II [MIÖG Ergbd. 24], 1973), 87ff., 135ff.
P.E. Schramm-F. Mütherich, Die dt. Ks. und Kg.e in Bildern ihrer
Zeit, 1983, 192-197, 87-94 [Abb.]
E. Hlawitschka, Vom Frankenreich zur Formierung der europ.
Staaten- und Völkergemeinschaft, 1986, 132-139
H. Beumann, Die Ottonen, 1987, 113-126 [Lit.]
E. Hlawitschka, Ks. O. II. (Ma. Herrscher in Lebensbildern, hg.
K. Schnith, 1990), 144-154
N. Gussone, Trauung und Krönung (Ksn. Theophanu II, hg. A.
von Euw-P. Schreiner, 1991), 161-173
Deutschland.
V. 9.
OTTO II. DER ROTE
------------------------------------
* 955 Ende, †
983 XII.7.
961 V.26. MIT-KÖNIG
967 XII.25. MIT-KAISER
972 IV 14
oo THEOPHANU
* c 945/59, † 991 VI 15
OTTO II. ist
als Sohn
König
OTTOS I. und dessen zweiter
Gemahlin Adelheid
bezeugt
durch Widukind III c. 12, Seite 110 und den Continuator Reginonis a.
955,
Seite 168, in verschiedenen DD O I., so zum Beispiel im D O I. 215; zu
weiteren
Belegen vgl. BMi. 574d.
Die Überlegungen, die wir oben V,8 zum
Geburtszeitpunkt
von OTTOS Schwester Mathilde
angestellt haben, bestimmen auch unsere Festlegung der Geburtszeit
für
OTTO
II. Die Quellen für den Todestag
OTTOS
II., seine Erhebung zum Mit-König
am 26.5.961 und
die zum Mit-Kaiser sind bei
BMi. unter den Nrn. 919e, 574f und 592g zusammengestellt.
Verschiedene Hypothesen zur Herkunft der Kaiserin
Theophanu sind im 1. Teil, Seite 154f., kurz angerissen. Hier
sei nochmals das einzig gesicherte Wissen zu dieser Frage vorgetragen:
Theophanu
war die "neptis" des
regierenden byzantinischen
Basileus Johannes Tzimiskes und kam "de palatio". Die
gegebene
Eingrenzung für Theophanus
Geburtsjahr
orientiert sich an den Überlegungen von Hofmeister, Studien Seite
232
ff.; Collenberg, Theophanu Seite 64f. nimmt dagegen an, das Brautpaar
sei
annähernd gleichaltrig gewesen und grenzt hiermit den fraglichen
Zeitraum
auf 955/59 ein. Die Quellenbelege zur Heirat sind zusammengestellt bei
BMi. 597e. Zu Tag und Jahr des Todes der Theophanu vgl. BU. 1035b.
Kinder Kaiser OTTOS
II.
---------------------------------
Wie die Kinder Kaiser OTTOS
II. und der Kaiserin Theophanu
denn altersmäßig zu reihen sind, ist von der Forschung in
den
50-er Jahren unseres Jahrhunderts sehr kontrovers diskutiert worden.
Zwar
geben uns die Quellen einen gewissen Einblick in die
Altersverhältnisse
der Kinder des Kaiserpaares, doch sind diese Nachrichten
interpretationsbedürftig
und auslegungsfähig. Die Quellenlage ist eingehend bei Hofmeister,
Studien, dargestellt. Dieser entschied sich für die Reihung:
1.
(2.?)
Mathilde
973/75 (oder 974/76?)
2.
(1.?)
Sophie
974/76 (oder 973/75?)
3.
Adelheid 977
4.
NNw 978 † vor 8.10.980
5.
OTTO III. 980
Etwa zur gleichen Zeit wie Hofmeister wurde
Mathilde
Uhlirz bei der Bearbeitung der "Jahrbücher des Deutschen Reiches
unter
Otto III." auf Interventionen der Kaiserin
Theophanu
zugunsten von Nonnen-Klöstern aufmerksam und vermutete, diese
Interventionen
ständen im Zusammenhang mit der Geburt ihrer jeweiligen Kinder.
Weiter
verwertete sie als Fixpunkte die Angaben bei Thietmar, bei dem Adelheid
an der erster und Sophie an der zweiter
Stelle genannt ist, und zudem die Angabe des Annalista Saxo, der
Mathilde
als "tercia" bezeichnet. Sie kam so zu der Reihung:
-
Adelheid
Mai 977 in der Gegend von Metz
-
Sophie
Ende Juni oder Anfang Juli 978 in der Umgebung von Maastricht-Nivelles
- Mathilde
Juli-August,
spätestens Anfang September 979 in oder in der Nähe von
Gandersheim
- OTTO III. (und
vermutlich
auch eine
Zwillings-Schwester, die bald starb)
im Juli 980 im Reichswald Ketil bei Nimwegen
Die verschiedenen Ansätze, die in der
Forschung
zur Frage der Reihung der Kinder OTTOS II.
vorgetragen wurden, sind hier so ausführlich dargestellt, weil im
Folgenden eine von Hofmeister und Uhlirz abweichende Reihung
vorgenommen
wird, die sich an die kritische Sichtung der Ansätze durch Perst
orientiert.
Unsere Reihung weicht insbesondere auch von derjenigen Reihung ab, die
Mathilde Uhlirz in den weit verbreiteten "Jahrbüchern der
Deutschen
Geschichte" vorgenommen hat. Doch hat Perst meines Erachtens mit
überzeugenden
Gründen die Stichhaltigkeit seiner Reihung dargetan.
K 47
Lü: 7.12. Otto imp
qui dedit teloneum de salina † 983 Kaiser
OTTO II.
Me: 7.12. Otto imp
Der Salzzoll wurde dem Lüneburger
Konvent
bereits
durch OTTO DEN GROSSEN geschenkt; vgl.
D O I, Nr. 183 vom 13. August 956 und Bork, Billunger, Seite 54f. gegen
Köpke-Dümmler, Otto der Große, Seite 578f., wo die
Echtheit
der Urkunde auf Grund der Notiz des Lüneburger Necrologs
angezweifelt
wird.
Allg. vgl. Biogr. Wörterbuch 2, Spalte
2095f.; FW
K 30.
Zum Todesdatum: BMi Nr. 919e.
OTTO II.
-------------
* 955, †
Rom 7.XII.983
Begraben: Rom S. Pietro
Aachen 26. V 961 MIT-KÖNIG
25. XII 967 MIT-KAISERr
14.IV.972
oo THEOPHANU,
984/91
REGENTIN, LAIEN-ÄBTISSIN von NIVELLES
† Nimwegen 15. V 991
Begraben: Köln St. Pantaleon
neptis des basileus Ioannes Tzimiskes
KAISER
OTTO II.
-------------------------
* Ende 955 (hierfür siehe zuletzt W.
Glocker, Die
Verwandten ... Seite 280f.)
† 7.12.983 in Rom
Grabstätte: Vorhalle von St. Peter, seit 23.4.1618 in den Vatikanischen Grotten unter der Peterskirche in Rom
Eltern: Kaiser OTTO I. und Adelheid
14.4.972 in Rom
oo THEOPHANU
* ca.
950/59, †
15.6.991 in Nimwegen
Grabstätte: Kirche St. Pantaleon in Köln
984-991 Regentin für
ihren Sohn OTTO III.
Zur Herkunfts-Familie Theophanus vgl. W.H. Graf Radt
von
Collenberg, Wer war Theophanu?, Geneal. Jb. 4 (1964) Seite 49-71 und
P.E.
Schramm, Kaiser, Basileus und Papst in der Zeit der Ottonen, in: ders.,
Kaiser, Könige und Päpste, Band III (1969) Seite 204ff.,
240ff.
Nichte des byzantinischen
Kaisers Johannes Tzimiskes
Adelheid Kaiserin und Heilige
931 bis 999:
Seite
58
***********************************
Charakter
Die schwächste Stelle in dieser neuen Führung
war der Kaiser selbst. Er hatte viele gute Eigenschaften. Aber er
neigte
zu Ungeduld und Selbstüberschätzung. In seiner engsten
Umgebung war er harmoniebedürftig und scheute Konflikte.
Deshalb ließ er sich leicht beeinflussen. Hatte er aber das
Gefühl, von jemand ausgenutzt oder falsch geführt worden zu
sein,
dann konnte er in heftigsten Zorn ausbrechen und war zu ungerechten
und unberechenbaren Reaktionen fähig. So ließ er 979 den
sächsischen Markgrafen Gero ohne einsehbaren
Grund hinrichten,
weil
er von dessen Gegnern entsprechend präpariert worden war. Einige
seiner
Günstlinge am Hof, so der zur Familie gehörende Bischof
Dietrich
von Metz, wussten diese Schwäche für ihre Zwecke
und Stellung
zu nutzen.
14.4.972
oo Theophano Sklerina, Nichte des
Kaisers
Johannes I.
ca
945/59 † 15.6.991
Kinder:
Adelheid Äbtissin von
Quedlinburg
(999-1045)
ca 5.977 † 14.1.1043
Sophie Äbtissin von
Gandersheim und Essen
Herbst 975 † 27.1.1039
Mathilde
Sommer 978 † 4.11.1025
991
oo Ezzo Pfalzgraf von Lothringen
955 † 21.5.1034
Tochter
Sommer 979 † vor
8.10.980
OTTO III.
Ende 6./Anfang 7.980 † 23.1.1002
Chroniken:
--------------
Adalberts
Fortsetzung des
Regino. in:
Ausgewählte
Quellen zur Deutschen Geschichte Band VIII Wissenschaftliche
Buchgesellschaft
Darmstadt 1977 Seite 212,216,224,228,230 -
Adam von
Bremen: Hamburgische
Kirchengeschichte.
in: Ausgewählte Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters
Band XI Seite 242,256,366 - Annalista Saxo: Reichschronik Seite
22,25,28,29-33,36,70 -
Hermann
von Reichenau:
Chronicon. in:
Ausgewählte
Quellen zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI Seite
644,648,650,668 - Lampert
von Hersfeld:
Annales/Annalen
Wissenschaftliche
Buchgemeinschaft Darmstadt 2000 Seite 30-36 - Liudprands von Cremona: Werke
in: Quellen zur
Geschichte
der sächsischen Kaiserzeit. Band VIII Wissenschaftliche
Buchgesellschaft
Darmstadt 1977 Seite 498, 504,520,522,526,530 - Thietmar von Merseburg: Chronik.
Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Seite
34,48,50,68,72,74,80-114,118, 120,154,242,376,460,476 - - Wipos Leben Konrads II. in:
Ausgewählte
Quellen
zur Deutschen Geschichte des Mittelalters Band XI Seite 524,570 -
Literatur:
-----------
Adelheid
Kaiserin und Heilige 931 bis 999 Info Verlag Karlsruhe 1999 - Althoff
Gerd: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer
Memorialüberlieferung.
Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen. Wilhelm Fink
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München 1984, Seite 23,79,94, 140,157,177,373 K 47 - Althoff
Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH
Stuttgart Berlin Köln 2000 - Althoff Gerd: Otto III.
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Rudolf Schnith, Seite 144-154 - Hlawitschka, Eduard:
Konradiner-Genealogie,
unstatthafte
Verwandtenehen und spätottonisch-frühsalische
Thronbesetzungspraxis.
Ein Rückblick auf 25 Jahre Forschungsdisput. Hahnsche Buchhandlung
Hannover 2003 Seite 9,24,39,48,51,67, 137,153,157,186,197,202 - Hlawitschka Eduard:
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Forschungen
um „Kuno von Öhningen“, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1987,
Seite
24,26,29, 37,39,59,70,74,78,82,102,106,150,171 - Hlawitschka,
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Vom Frankenreich zur Formierung der europäischen Staaten- und
Völkergemeinschaft
840-1046, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1986 - Höfer,
Manfred: Die Kaiser und Könige der Deutschen, Bechtle Verlag
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Jahr 1000. Skizzen zur Politik des Ottonenreiches und der slavischen
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in Mitteleuropa, Böhlau Verlag Weimar Köln Wien 1995, Seite
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- OTTO DER GROSSE. Magdeburg und Europa. Essays. Verlag Philipp
von Zabern Mainz 2001 - OTTO DER GROSSE. Magdeburg und Europa.
Katalog.
Verlag Philipp von Zabern Mainz 2001 - OTTO DER GROSSE.
Magdeburg
und Europa. Kurzführer. Verlag Philipp von Zabern Mainz 2001 - Plischke,
Jörg: Die Heiratspolitik der Liudolfinger, Inaugural-Dissertation
Universität Greifswald 1909 - Pohl Walter: Die Welt der
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Schleier, Kreuz und Schwert, hg. von Brigitta Vacha, Verlag Styria,
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57,62 - Schneidmüller, Bernd/Weinfurter
Stefan/Hg.):
Otto III. - Heinrich II. Eine Wende?, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen
1997, Seite 12A-411 - Schneidmüller Bernd/Weinfurter
Stefan (Hrsg.): Ottonische Neuanfänge. Symposium zur Ausstellung
"Otto
der Große, Magdeburg und Europa" Verlag Philipp von Zabern Mainz
2001 - Schubert, Ernst: Stätten sächsischer Kaiser,
Urania
Verlag Berlin 1990, Seite 19-22 - Schulze Hans K: Das Reich und
die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler
Verlag,
Seite 9-367 - Schwarzmaier Hansmartin: Von Speyer nach Rom.
Wegstationen
und Lebensspuren der Salier. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1992,
Seite
17,26,28,34,38,40,80 - Schwennicke Detlev: Europäische
Stammtafeln
Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998
Tafel 10 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische
Stammtafeln
zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer
Verlag
Frankfurt/Main 1993 Tafel 11 - Uhlirz, Karl:
Jahrbücher des Deutschen
Reiches
unter Otto II. und Otto III. 1. und 2. Band. Verlag Duncker &
Humblot
Berlin 1967 - Uitz,
Erika/Pätzold,
Barbara/ Beyreuther,
Gerald: Herrscherinnen und Nonnen. Frauengestalten von der Ottonenzeit
bis zu den Staufern, Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1990
Seite 21,51,53-57,59,63-68,118 - Weinfurter, Stefan: Heinrich II. (1002-1024)
Herrscher
am Ende der Zeiten, Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1999, Seite
19,22-26,
56,97,99,147,178,187,232,251 - Weller Tobias: Die
Heiratspolitik des
deutschen
Hochadels im 12. Jahrhundert. Rheinisches Archiv. Böhlau Verlag
Köln
Weimar Wien 2004 Seite 58,439-440,627 - Wies,
Ernst
W.: Kaiser Heinrich IV. Canossa und der Kampf um die Weltherrschaft,
Bechtle
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Otto
der Große, Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1976 -