Begraben: Dom zu Speyer
Jüngster (5.) Sohn des Römischen Kaisers
FRIEDRICH
I. BARBAROSSA (†
10.6.1190
ertrunken) aus
dem Hause
der STAUFER aus seiner 2.
Ehe mit der Beatrix
von Burgund, Tochter von Graf
Rainald III. (†
22.1.1148) und
der Agnes (Agathe) von
Ober-Lothringen
Bruder von Herzog Friedrich V.
von Schwaben (†
1169),
Herzog
Friedrich VI. von
Schwaben (†
20.1.1191
),
Pfalzgraf Otto I. von Burgund (†
13.1.1200), Herzog Konrad von Schwaben (†
15.8.1196), vom
Römischen Kaisers HEINRICH VI. (†
28.9.1197
), Rainald (†
Oktober
1178
), Wilhelm (†
nach
Oktober
1178
), Agnes († 1184
), Verlobte von König Emmerich von
Ungarn (†
30.11.1204),
Beatrix
(†
Anfang
1174) und N.N.,
Verlobte von König Richard I.
Löwenherz von
England (†
6.4.1199)
Neffe von Herzogin Bertha von Ober-Lothringen († 1179/95),
Landgräfin Judith (Guta) von Thüringen († 7.7.1191),
Pfalzgraf Konrad bei Rhein († 26.7.1195)
und Liutgard von Schwaben († nach
1155)
Groß-Neffe vom Deutschen
König KONRAD
III. († 15.2.1152), Pfalzgräfin Gertrud bei Rhein († 1191), Berta von Boll-Elchingen († nach 1120/vor
1142), Gräfin Heilica von Lengenfeld († um
1120),
Herzog
Heinrich
X. dem Stolzen von
Bayern († 20.10.1139), Markgraf Welf VI. von Tuszien und Spoleto († 15.12.1191), Abt Adalbert von Corvey (†
1143), Zisterzienser Konrad († 17.3.1126),
Herzogin Sophia von Zähringen (†
11.7.1145), Markgräfin Mathilde von Vohburg (†
16.3.1183) und Gräfin Wulfhilde von Bregenz († 8.5.
nach 1160), Markgraf Leopold IV. von
Österreich († 18.10.1141),
Markgraf Heinrich Jasomirgott
von Österreich († 13.1.1177),
Bischof Otto von Freising
(† 28.9.1158), Markgräfin Julitta (Judith) von Montferrat († nach 1168),
Herzogin Gertrud von
Böhmen († 5.8.1151),
Herzogin Agnes von Polen († 25.1.1157),
Ernst von Österreich († 23.1.1137),
Bischof Konrad von Passau
(† 28.9.1168),
Burggräfin
Bertha von Regensburg († 11.4.1150),
Gräfin Elisabeth
von Winzenburg († 20.5.1143),
Gräfin Uta von Plain-Hardegg
Cousin von Herzog Simon II. von Ober-Lothringen († 14.1.1207),
Gräfin Judith von Burgund-Macon, Herzogin Adelheid von Burgund († um 1200), Herrn Friedrich I.
zu Bietsch († um 1205),
Graf Matthäus von Toul († um
1207), Bischof Dietrich von Metz
(† 1181), Landgraf Ludwig III. dem Milden von
Thüringen († 16.10.1190),
Graf Heinrich Raspe III. zu
Gudensberg († 18.7.1180),
Graf Friedrich von Ziegenhain (†
1229), Landgraf Hermann I. von Thüringen († 25.4.1217),
Gräfin Jutta von Ravensberg, Herzogin Agnes von Braunschweig († 9.5.1204)
Verwandter von Großfürstin
Agnes von
Kiew († 1151), Markgräfin Bertha von Baden (†
1148/53), vom Deutschen König HEINRICH
(VI.)
(† 1150), Herzog Friedrich IV. von
Schwaben († 19.8.1167), Pfalzgräfin Heilika von
Wittelsbach († 13.9.1170), Herrin Helwica (Heilwig) von Stein
und Waldeck († 1160),
Herzog Heinrich XII. dem Löwen von
Bayern
und Sachsen († 6.8.1196), Gräfin Kunigunde von Ronsberg († 2.10.1140/47), Graf Welf VII. von Altdorf († 12.9.1167),
Markgraf Otakar III. von Steiermark († 31.12. 1164), Gräfin Elisabeth von Stade († 25.2.),
Gräfin Kunigunde von Purgstall, Graf
Berengar
III. von Sulzbach († 21.8.1167),
Gräfin Adelheid von Kleve († 1189), Gräfin Elisabeth von
Ortenburg († 23.1.1206), Gräfin Bertha von Altendorf (†
nach
1200
), Gräfin Sophie von Grögling-Hirschberg
(† nach
1.8.1227), Pfalzgräfin
Elisabeth
von Tübingen († nach
1.4.1216), Landgräfin
Richardis von Steffling (†
24.1.1196/1200), Markgraf Leopold
V. von Österreich († 31.12.1194),
Herzog Heinrich I. dem Älteren von
Mödling († 11.9.1223), Königin Agnes
von Ungarn († 13.1.1182), Markgräfin Adelheid von Saluzzo († um
1233), Dame Beatrix d'Albon-Grenoble, Titular-König Rainer II. von Thessalonich († 1182
ermordet), Graf Wilhelm VI. Langschwert von Askalon
und
Jaffa (†
1177 nach 6.),
König Bonifatius I. von Thessalonich (⚔ 9.1207), König Konrad von
Jerusalem (†
28.4.1192 ermordet),
Äbtissin
Agnes von St.
Georg zu Prag (†
1228), Erzbischof Adalbert III. von
Salzburg (†
8.4.1200), Swatopluk von
Böhmen (†
15.10.),
Herzog Friedrich von Böhmen († 25.3.1189),
Herzog Boleslaw I. von
Nieder-Schlesien (†
8.12.1201),
Herzog Konrad von
Schlesien-Glogau († 17.1.1180/90),
Herzog Mieszko I. von
Ober-Schlesien († 16.5.1211), Königin Richeza von Kastilien-Leon († 16.6.1185),
Burggraf Friedrich I. von Regensburg (†
17.7.1181/82),
Burggraf Heinrich IV. von Regensburg (†
4.1.1185), Äbtissin Adelheid
in Regensburg (†
um 1180)
Enkel von
Herzog Friedrich
II. Einauge von Schwaben († 4./6.4.1147) und der Judith von Bayern
Ur-Enkel von Herzog
Friedrich I. von Schwaben († 3.9.1105)
und der Agnes von Waiblingen
Ur-Ur-Enkel
vom Römischen
Kaiser HEINRICH IV.
(† 7.8.1106)
Lexikon des Mittelalters: Band VI
Seite 2056
********************
1. Philipp von Schwaben, römisch-deutscher
König
-------------------------------
* August 1177, † (ermordet)
21. Juni 1208 in Bamberg
Begraben: Dom zu Speyer
jüngster Sohn Kaiser Friedrichs
I. Barbarossa und seiner Gemahlin Beatrix von Burgund
oo 25. Mai 1197 Irene-Maria,
Tochter des
byzantinischen Kaisers Isaak II. Angelos und Witwe König
Rogers III. von Sizilien
nur Töchter:
----------------
Beatrix
oo 1212 Kaiser Otto IV.
Maria
oo Herzog Heinrich II. von
Brabant
Kunigunde
oo König Wenzel I. von
Böhmen
Beatrix II.
oo 1219 König Ferdinand III.
von Kastilien
Von seinem Vater zur
geistlichen Laufbahn bestimmt, erscheint Philipp bereits 1189-1190 als
Propst des Aachener Marienstifts.
Sein Bruder, Kaiser HEINRICH VI.,
übertrug ihm
1192 das Bistum Würzburg,
ließ ihn jedoch Mitte 1193 in den weltlichen Stand
zurücktreten.
Wie schon 1191 begleitete er 1194 seinen Bruder nach Italien und nahm
an der Eroberung des Normannen-Reiches teil.
Im April 1195 wurde Philipp
von HEINRICH VI. mit dem
Herzogtum Tuszien und den Mathildischen
Gütern belehnt.
Nach dem Tode seiner älteren Brüder, Herzog Friedrichs V. von Schwaben 1191
und Herzog Konrads von
Rothenburg 1196,
wurde ihm zusätzlich das Herzogtum
Schwaben übertragen.
Im September 1197 zog Philipp
auf Geheiß HEINRICHS VI.
nach Italien, um dessen dreijährigen Sohn Friedrich-Roger
(Friedrich II.)
nach Deutschland zur Königskrönung zu geleiten. Bei
Montefiascone erhielt er die Nachricht vom Tode des Kaisers (28.
September). Während Philipp
angesichts der in Italien gegen die deutsche Herrschaft ausbrechenden
Aufstände mit Mühe heimwärts ziehen konnte, löste Konstanze, die Gemahlin HEINRICHS VI., die Verbindung
Siziliens zum Imperium und unterstellte ihren Sohn der Vormundschaft
des Papstes.
Obwohl die Fürsten im Heiligen Land ihren Treueid auf den
gewählten Kaiser-Sohn erneuerten, nahm der Kölner Erzbischof Adolf von Altena die
Resignation als gegeben hin und versuchte, die STAUFER überhaupt von der
Krone auszuschließen. Angesichts der antistaufischen Umtriebe und der
Gefahr, daß die Krone dem staufischen
Haus verlorengehen könnte,
ließ sich Philipp,
der sich als Sachwalter der Interessen seines Neffen sah, im März
1198 in Thüringen widerstrebend von dem am staufischen Kaiser-Haus
festhaltenden
Fürsten zum König
wählen.
Die antistaufische
Opposition wählte daraufhin unter dem Einfluß der am
Englandhandel interessierten Kölner Bürgerschaft und auf
Initiative des englischen
Königs
Richard Löwenherz am
9. Juni 1198 den WELFEN OTTO IV. zum König, der
sich im raschen Zugriff Aachens bemächtigte, wo er am 12. Juli
1198 durch Erzbischof Adolf von
Köln mit
nachgebildeten Insignien die Krönung erhielt.
PHILIPP wurde zwar am 8.
September mit
den echten Insignien gekrönt, aber am falschen Ort in Mainz und
nur durch den Erzbischof von Tarentaise.
Beide Könige schickten traditionsgemäß ihre Wahlanzeige
an den Papst. In dieser Situation verstand es Innozenz III., eine
Schiedsrichterrolle im deutschen Thronstreit zu beanspruchen, um
letztlich dem Kandidaten seine Zustimmung zu erteilen, der bereit war,
auf die päpstlichen Forderungen einzugehen. Gleichzeitig geriet
Deutschland in das Fahrwasser des englisch-französischen
Gegensatzes, da PHILIPP
VON SCHWABEN das staufisch-kapetingische
Bündnis erweiterte und dem
französischen
König Philipp
II. August Militärhilfe gegen den englischen
König Johann Ohneland versprach,
der OTTO IV.
großzügig
mit Geld unterstützte.
Um die Jahreswende 1200/01 entschied sich Innozenz III. öffentlich
für Otto IV.
(»Deliberatio de tribus
electis«, »Venerabilem«). Anders als OTTO IV. erkannte die staufische Partei die von Innozenz in Italien ins Werk
gesetzte territoriale Gestaltung nicht an und protestierte gegen die
kuriale Einmischung in die deutsche Königswahl. Da PHILIPP VON
SCHWABEN über
größere materielle und finanzielle
Ressourcen als sein Gegenspieler verfügte, dem nach dem Scheitern
von König Johann Ohneland
in Frankreich
die englische Unterstützung fehlte, gewann er allmählich die
Oberhand über OTTO IV. Viele
Parteigänger des WELFEN,
unter anderem Erzbischof Adolf
von Köln und OTTOS eigener
Bruder, Pfalzgraf Heinrich,
liefen zu PHILIPP
über, der am 27. Juli 1206 bei Wassenberg OTTO IV. schlug. Als sich PHILIPP VON
SCHWABEN weitgehend in
Deutschland durchgesetzt hatte und es zu
einer Annäherung mit Innozenz
III. kam, der den erfolglosen OTTO fallen ließ, wurde PHILIPP VON
SCHWABEN am 21. Juni 1208
von dem bayerischen
Pfalzgrafen Otto von
Wittelsbach allem Anschein nach aus privater Rache ermordet.
Für die von Hucker geäußerte Vermutung, daß PHILIPP VON
SCHWABEN
möglicherweise Opfer eines Staatsstreiches wurde,
fehlen bislang die Beweise. Unklar ist auch, ob oder in welchem Umfang PHILIPP VON
SCHWABEN für die
Eroberung Konstantinopels im Rahmen des 4.
Kreuzzugs verantwortlich war.
P. Thorau
Quellen und Literatur:
---------------------------
RI V - E. Winkelmann, Ph. v. Sch. und Otto IV.
v.
Braunschweig,
2 Bde, 1871-1878 - B.U. Hucker, O. IV. 1990, 95
PHILIPP
VON SCHWABEN
-------------------------------------
* um 1175, † 21.6.1208
Bamberg
Nur der Bischof von Speyer und der
Truchseß
von
Waldburg waren beim König, als der Mann mit dem bloßen
Schwert
das Zimmer betrat. "Steck das Schwert in die Scheide, hier ist nicht
der
Ort, es zu gebrauchen", sagte der König.
Aber der andere schrie:
"Hier
ist der Ort, deinen Verrat zu bestrafen" sprang vor und hieb dem
König
in den Hals. Tödlich verwundet sank dieser hin. Der
Truchseß,
der seinem Herrn helfen wollte, bekam einen Hieb ab, der Mörder
aber
floh.
Tatort: die Pfalz des Bischofs von Bamberg
Täter: Pfalzgraf
Otto von Wittelsbach
Opfer: PHILIPP VON
SCHWABEN,
König
von Deutschland
Die Mordtat von Bamberg beendete eine
Herrscherlaufbahn,
die eigentlich gerade erst beginnen sollte. Als jüngster Sohn FRIEDRICHS
I. BARBAROSSAS ursprünglich für den geistlichen
Beruf bestimmt, gab PHILIPP
diesen
jedoch 1193 auf und beteiligte sich am Italienzug HEINRICHS
VI. 1195 wurde er mit dem Herzogtum
Tuszien und den Mathildischen
Gütern belehnt, nach dem Tod seiner
Brüder, Friedrichs
V. von Schwaben (1191) und Konrads
von Riothenburg (1196), auch mit dem Herzogtum Schwaben.
1197 heiratete er die byzantinische Prinzessin
Irene, die Witwe König
Rogers
III. von Sizilien. In den Wirren nach dem Tod HEINRICHS
VI. (28.9.1197) stellte ihn die STAUFER-Partei
als Kandidaten für den Königsthron gegen den WELFEN
OTTO IV. auf. PHILIPP
wollte
davon zunächst nichts wissen, ließ sich dann aber doch bei
der
Doppelwahl von1198 in Mainz zum König krönen. Er
sicherte
sich außenpolitisch durch ein Bündnis mit dem französischen
König Philipp II. August ab; der staufisch-welfische
Gegensatz geriet so in das Fahrwasser der englisch-französischen
Auseinandersetzungen.
Als Papst Innozenz III.,
dem
beide Könige ihre Wahlanzeige geschickt
hatten, sich um die Jahreswende 1200/1201 für den WELFEN
als
legitimen König aussprach, ignorierte PHILIPP
das päpstliche Votum. Im Besitz größerer materieller
und
finanzieller Ressourcen als sein Gegner, gewann er langsam die Oberhand
im Reich. Am 27. Juli 1206 besiegte er OTTO in
der Schlacht bei Wassserburg (bei Erkelenz). Da der Papst bald danach
auf
Distanz zum glücklosen WELFEN ging
und das geänderte Machtverhältnis in Deutschland anerkannte,
schien für PHILIPP der Weg
zur
unangefochtenen Herrschaft frei. Just in dieser Situation aber wurde er
ermordet.
Ein politisches Motiv stand vermutlich nicht hinter der Tat von
Bamberg.
Otto von Wittelsbach soll sich
für eine oder sogar zwei geplatzte
Verlobungen grerächt haben. Dem Pfalzgrafen
war 1203
PHILIPPS
Tochter Beatrix die Ältere
versprochen
worden, die Verbindung wurde aber später gelöst. 1207/1208,
kurz
vor dem Mord also, soll das Eheprojekt kurzzeitig wiederaufgenommen
worden
sein; ungewiß aber, ob diesmal die vorige Beatrix
oder eine jüngere Schwester gleichen Namens die Braut sein sollte.
Auf jeden Fall kam Otto von
Wittelsbach
nach der Tat nicht davon: Am 5.
März 1209 wurde er bei Regensburg von Marschall Heinrich von Kalden
und dem Sohn eines früher von ihm ermordeten Edlen getötet.
IX. GENERATION
70 (44)
PHILIPP VON SCHWABEN
-----------------------------------------------
* 1176 oder Sommer 1177, † 21.6.1208
ermordet durch Otto
von Wittelsbach
Ober-Italien
Bamberg
Begraben: Bamberger Dom 22.6.1208 neben König KONRAD III., durch Kaiser FRIEDRICH II. nach Speyer übertragen, dort beigesetzt Weihnachtstag 1213
zum
Geistlichen
bestimmt, Schüler in
Köln, PROPST
des MARIENSTIFTES AACHEN 1189 (vor 26.4.), ERWÄHLTER (aber noch
nicht
geweihter) BISCHOF
von WÜRZBURG
Oktober
1190 bis spätestens Januar 1192, tritt in den Laienstand
zurück
Mai/Juni 1193,
HERZOG von
TUSCIEN
1195,
HERZOG von
SCHWABEN
1186,
erste
Königskrönung Mainz 8.9.1198,
zweite
Königskrönung Aachen 6.1.1205
Bari (Dom oder san Nicola?
2./3.4.1195
oo
IRENE (in Deutschland auch MARIA) VON BYZANZ aus dem Hause ANGELOS
* 1181
(oder schon
Ende 118?), † 27.8.1208
Konstantinopel
Burg Hohenstaufen
Begraben: Kloster Lorch
Tochter des Kaisers Isaak II. von Byzanz aus dem Hause ANGELOS (1155-1204), Kaiser 1185-1195, gestürzt und geblendet 1195, nochmals Kaiser 1203-1204, und seiner Gattin Irene, Prinzessin von Byzanz aus dem Hause der KOMNENEN (1166-1184), Tochter des nach seinem Sturz im Kerker ermordeten Kaisers Andronikos Komnenos
Kinder
von PHILIPP
und Irene:
80 (Maria)
81 (Kaiserin Beatrix)
82
(?
Rainald)
83 (Kunigunde)
84 (Beatrix/Elisabeth/Isabella)
85
(? Friedrich)
86 (Beatrix posthuma)
XIII. 361. PHILIPP
--------------------------
* vor 1178 26.VII. (ca.
1176),
† 1208 21.VI.
Gemahlin:
------------
1197
IRENE, Tochter des Kaisers Isaak von Byzanz
† 1208 27.VIII.
PHILIPP
VON SCHWABEN
--------------------------------------
* (II./III.1177), † ermordet durch Otto von
Wittelsbach
Bamberg 21.VI.1208
Begraben: Speyer Dom
1189/90 PROPST
von ST. MARIEN zu AACHEN
1190/93 ELEKT
von
WÜRZBURG
1195 HERZOG
(DUX)
VON TUSCIEN
1196 HERZOG
VON
SCHWABEN
Ichterhausen 6. und
Mühlhausen/Thüringen 8.III.1198 gewählt
Mainz 8. IX 1198 gekrönt KÖNIG
25.V.1197
oo EIRENE/MARIA
VON BYZANZ
* 1181, †
Burg Hohenstaufen
27.VIII.1208
Begraben: Kloster Lorch
Tochter von Kaiser
Isaak II. Angelos
KÖNIG
PHILIPP VON SCHWABEN
-----------------------------------------------
* 1176 oder Sommer 1177 (in Ober-Italien)
† 21.6.1208 in Bamberg (ermordet durch Otto von Wittelsbach)
Grabstätte: Dom zu Bamberg, 1213 in den Dom zu Speyer überführt
Eltern: Kaiser FRIEDRICH I. und Beatrix
oo Bari 2./3.4.1195
IRENE/MARIA
VON
BYZANZ
* 1181 in
Konstantinopel
†
27.8.1208 auf
der Burg Hohenstaufen
Grabstätte: Benediktiner-Abtei Lorch
Eltern: Kaiser Isaak II. Angelos von Byzanz († 1204) und Irene († 1184), Tochter des Kaisers Andronikos Komnenos von Byzanz
1189: PROPST des
AACHENER MARIENSTIFTS
1190: ELEKT von
WÜRZBURG
1195: HERZOG von TUSZIEN
1196: HERZOG von SCHWABEN
6./8.3.1198: in
Ichtershausen und
Mühlhausen zum RÖMISCHEN
KÖNIG gewählt
8.9.1198: in Mainz zum
römischen
König gekrönt
6.1.1205: in Aachen zum
zweiten
Mal zum RÖMISCHEN KÖNIG König
gekrönt
1197
oo 2. Irene von Byzanz, Tochter des
Kaisers
Isaak
II. Angelos
1178 † 27.8.1208
Kinder:
Beatrix die Ältere
1198 † 11.8.1212
22.1.1212
oo OTTO IV. König des Deutschen
Reiches
1182 † 19.5.1218
Kunigunde
1199 † 13.9.1248
1216
oo Wenzel I. König von Böhmen
1205 †
22.9.1253
Maria
vor 1206 † 1235
1215
oo 1. Heinrich II. Herzog von Brabant
1207
† 1.2.1248
Beatrix die Jüngere
1203 †
5.11.1235
30.11.1219
oo Ferdinand III. König von
Kastilien
1199 † 30.5.1252
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------------
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