Azzo VI.                                                   Markgraf von Ferrara (1193-1212)
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um 1165/70-18.11.1212
 

Einziger Sohn des Markgrafen Adalbert Azzo V. d'Este und der Marchesella Adelardi; Urenkel von Markgraf Fulco I. von Mailand
 

Thiele Andreas:
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„Erzählende genealogische Stammtafeln“

Azzo VI. folgte 1193 dem Großvater Obizzo I. als Markgraf von Este-Mailand und erbte durch dessen Vorsorge den Besitz der in Ferrara dominierenden Familie D'ADELARDI, womit die ESTE fest in Ferrara Fuß faßten. Er geriet in erbitterte Erbstreitigkeiten mit der Familie SALINGUERRA, die sich auch große Erbhoffnungen gemacht hatte, was zu übelsten Fehden und Verwüstungen führte, verquickt mit den Erbstreitigkeiten mit seinem Onkel Bonifacio III., dem er einen Erbteil verweigerte. Er wurde mehrmals aus Ferrara verjagt, setzte sich letztlich voll durch und wurde Podesta von Ferrara, 1199 von Padua und 1206 von Verona. Er wurde unbestrittenes Haupt der norditalienischen Guelfen, dominierte so, dass sein Familienname zum Parteinamen wurde. Sein großer politischer Gegenspieler wurde der ehemalige Schwager Ezzelino di Romano von Verona, das Haupt der italienischen Ghibellinen, ein Streit, der für Jahrzehnte auf die Kinder vererbt wurde. Die große Unruhe und Instabilität ergab sich auch aus den häufigen Kaiserwechseln und Thronkriegen nach 1190 und dem symptomatischen Streit der aufstrebenden Städte mit den Adelsclans: den Städten paßte die Nachbarschaft starker Adelsherrschaften im Umland nicht mehr, sie wollten, dass die Adligen Stadtbürger wurden, damit sie besser "domestiziert" werden könnten. Er wurde 1208 päpstlicher Vikar von Ancona durch Papst Innocenz III., der Azzo VI. auf seiner Seite halten wollte und 1210 durch Kaiser OTTO IV. damit kaiserlich belehnt, ein bedeutender Machtgewinn. Er ging zu König FRIEDRICH II. über, gewann für ihn unter anderem Pavia, Cremona, Verona, Brescia und Ferrara, besiegte mehrmals Ezzelino di Romano. Azzo VI. wurde als klug und tapfer und sehr geachtet überliefert. Er markierte einen Machthöhepunkt seiner Familie. Er dehnte den Familieneinfluß auch auf Mantua aus und hatte viele Vasallen. Er verlor die bisher überragende Stellung der Familie in Ligurien. Sein früher Tod führte zu einer großen Schwächung der Familie.

Azzo I. eroberte 1208 Ferrara und wurde zum erblichen Podesta erhoben.

Stürner, Wolfgang: Teil 1 Seite 125,144,147-150
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"Friedrich II. Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220"

Am 20.1.1210 verlieh OTTO IV. dem in Ferrara residierenden Markgrafen Azzo VI. von Este (zwischen Padua und Ferrara; + November 1212) die Mark Ancona und wohl gleichzeitig dem Grafen Diepold von Acerra das Herzogtum Spoleto.
Noch in Rom traf eine Gruppe oberitalienischer Adliger, an ihrer Spitze der wegen seines Abfalls von OTTO im Januar mit der Acht belegte Markgraf Azzo VI. von Este und Graf Petrus Traversarius von Rimini, mit FRIEDRICH zusammen, um ihr eigenes Vorgehen mit ihm und dem Papst abzustimmen.
Im Osten dominierte der uns als früher Überläufer zu FRIEDRICH schon bekannte Markgraf Azzo VI. von Este, danach sein Sohn Azzo VII. (+ 1264). Begütert vor allem im südlichen Venezien, hatten die ESTE schon früh Ferrara als Zentrum ihrer politischen Aktivitäten gewählt; Azzo VII. brauchte dann aber doch die Hilfe Venedigs, um sich dort 1240 endgültig gegen die erbitterte Rivalin seines Hauses, die Familie SALINGUERRA, durchzusetzen.

Winkelmann, Eduard: 2. Band Seite 179-187,191,260,265-267,282,286,319,320,321-323,408,412
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"Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig"

Wir vermögen nicht mit Bestimmtheit zu sagen, aus welchem Grunde eigentlich Ezelin II. von Romano und Azzo VI. von Este, früher befreundet und verschwägert, nachher sich feind geworden sind [Rolandin. Patav. I cap. 9 behauptet, weil Azzo im Jahre 1204 die Erwerbung Camprettos für das Haus ROMANO vereitelt habe.], und wir besitzen kein Mittel um die spätere Aussage Ezelins prüfen zu können, nach welcher Azzo während eines gemmeinschaftlichen Spaziergangs über den Markusplatz Venedigs gegen ihn Meuchelmord versucht haben soll.
Graf Bonifacio vertrieb endlich die Gegner ganz und bewirkte, um sich selbst einen Rückhalt zu sichern, daß Azzo von Este zum Podesta bestllt wurde. So wurde Verona in die Fehden der trevisanischen Großen heineingezogen und der Tummelplatz wechselnder Parteiverbindungen, bei welchen Azzos Oheim Markgraf Bonifacius selbst sich schon im nächsten Jahre mit den MONTECCHI und ihren Beschützern draußen einigte und nun den Neffen vertreiben half. Odorico Visconti von Mailand trat am 10. Juni als Podesta an die Stelle des Vertriebenen, jedoch wieder nur auf wenige Monate, bis Azzo, der inzwischen auch in Mantua Podesta geworden, mit Hilfe der dortigen Bürgerschaft und seiner sonstigen Freunde sich wieder gewaltsam den Eingang in die unglückliche Stadt erzwang. Von der anderen Seite rückte nun Ezelin mit seinem Anhang ein, einem wohlgemeinten Vermittlungsversuche des Podesta von Vicenza wurde auf keiner Seite Gehör gegeben, man ließ lieber die Waffen im blutigen Kampfe auf der Piazza Bra die Entscheidung geben, und dieses Mal fiel sie zu Gunsten Azzos aus. Am 8. September waren die MONTECCHI und ihre Helfer vollständig überwältigt. Ezelin geriet in Gefangenschaft, Hab und Gut der besiegten MONTECCHI wurde teils vernichtet teils eingezogen, diese selbst wurden in ihren Zufluchtsorden Garda und Peschiera eingeschlossen und endlich im Jahre 1208 zur Übergabe gezwungen. Azzo, der das Amt des Podestas auch für dieses Jahr beibehaltebn, füllte mit dsen Gefangenen die Kerker seines Stammschlosses Este.
Wie in Verona die SAN BONIFACI und die MONTECCHI, so standen in Ferrara Azzo von Este und der durch alten Familienbesitz in der Stadt mächtige Torello Salinguerra II. sich als Rivalen gegenüber und dieser Gegensatz führte wieder von selbst dahin, daß der letztere sich mit Ezelin verband, dessen Tochter er heiratete [Salinguerra hielt nach Roland. I 9 erst dann offen zu Ezelin, als mit dessen Hilfe Azzo aus Verona vertrieben war, also etwa seit dem Frühling 1207. Wahrscheinlich fand damals die Hochzeit mit Ezelins Tochter Sophia statt.]. Er benutzte dann die Abwesenheit des Nebenbuhlers in jenen Septembertagen von 1207, welche dem ESTE die Herrschaft über Verona einbrachten, um sich vorübergehend seiner Gegner in Ferrara zu entledigen. Als jedoch Azzo im nächsten Jahre die ihm nun zu Gebote stehende Üermacht gegen Ferrara wandte, mußte Salinguerra wieder von dannen ziehen. Das Volk von Ferrara aber nahm den Sieger förmlich zu seinem Herrn an und gab ihm volle Gewalt über die Stadt und ihr Gebiet
Eine Reihe bedeutender Erfolge gab dem Markgrafen eine alles überragende Geltung in diesen Gegenden. Während seine Rivalen aus allen ihren Stellungen weichen mußten, stieg er selbst zu einer fast fürstlichen Macht empor. Er mehrte seinen Hausbesitz mit dem Geld seiner Gemahlin, er hatte sich bei König PHILIPP gerade in der Zeit während welcher er aus Verona vertrieben war, die Belehnung mit der Appellationsgerichtsbarkeit in den Städten und Grafschaften Verona, Vicenza, Padua, Treviso, Trient, Feltre und Belluno ausgewirkt und er stand in gleicher Gunst beim Papst, der schon 1203 ihm und allen seinen Besitzungen und Rechten den apostolischen Schutz zugesichert hatte und ihm im Jahre 1208 auch die Markgrafschaft Ancona verlieh. Als Herr gebot er jetzt in Ferrara und Verona, als Podesta zugleich in Mantua und ein Bündnis, das er am 5. Juni 1208 mit Cremona abschloß, deckte ihm den Rücken gegen Brescia, wo der inzwischen frei gewordene Ezzelin einigen Einfluß hatte, nachdem die Gemeinde von Cremona abgefallen und zu Mailand übergetreten war. Ein glücklicher Handstreich stürzte am 3. April 1209 den Ezelin befreundeten Podesta von Vicenza, ersetzte denselben durch den Grafen Bonifacius und brachte also mittelbar auch diese Stadt unter die Leitung des Markgrafen, der dann im Sommer  mit den Mannschaften aller von ihm abhängigen Orte und Großen auszog, um wie er meinte den letzten entscheidenden Schlag gegen den früheren Freund zu führen. Ezelin lag damals in Bresci krank, aber er raffte sich auf, eilte schleunigst herbei, vereinigte die Mannschaften von Treviso und Padua, welche allein noch zu ihm hielten, und schickte sich an den Übergang über die Brenta bei Bassano aufs Äußerste zu verteidigen, als sein Gegner plötzlich innehielt. Die Nachricht, Ferrara sei wieder verloren gegangen, bestimmte den Markgrafen zur Umkehr.
Salinguerra war nach seiner Verjagung aus Ferrara nach Modena gegangen und wartete hier bessere Zeiten ab. Sie schienen ihm gekommen als Azzo gegen Ezelin im Felde lag: in diesem Augenblick griff Salinguerra zu. Von den Adligen Trevisos unterstützt, hat er sich am 6. August 1209 wieder seiner Vaterstadt bemächtigt, viele Anhänger des ESTE in harte Gefangenschaft gesetzt und ihre Häuser zerstört, zur Vergeltung dafür, daß ihm das Jahr zuvor die eigenen Häuser niedergerissen worden waren.
Der Verlust Ferraras brachte Azzo bisher ununterbrochen steigendes Glück erst zum Stillstand, dann zu Fall. Als er in Folge desselben sich von der Brenta zurückzog und zunächst den Kampf gegen Ezelin aufgab, folgte ihm dieser auf dem Fuße nach bis hart an die Mauern Vicenzas, in denen größte Verwirrung herrschte, so daß die Stadt bei einem ernstlichen Angriff nicht zu halten gewesen wäre. In diesem Augenblick erschien aber ein Bote des Königs OTTO, abgesandt als derselbe auf seinem Zuge nach Italien schon Ossanigo im Etschtal erreicht hatte; der Bote überbrachte Ezelin den Befehl, unverzüglich zum König zu kommen und Ezelin gehorchte auf der Stelle.
Daß der Markgraf - ziemlich der Einzige von allen italienischen Magnaten - vor zwei Jahren ohne dringende Veranlassung den STAUFER anerkannt hatte, war gewiß keine Empfehlung beim WELFEN. Er war ferner als herr Veronas für die Hindernisse verantwortlich, welche duie Bürger dieser Stadt dem Zuge OTTOS in den Weg zu legen versucht hatten, und Ezelein wird nicht versäumt haben, diese Verantwortlichkeit gründlich zu betonen. Da begreift sich, daß OTTO der Blutsverwandtschaft mit den ESTE nicht gedenken mochte, daß er Verona für jene vorübergehende Widersätzlichkeit hart strafte und daß sein erstes Gebot an den Markgrafen, als dieser sich endlich stellte, die Freilassung der noch immer im kerker schmachtenden MONTECCHI war, der Freunde und Bundesgenossen Ezelins. Azzos Anhänger, der Graf von San Bonifazio, wurde in Haft genommen, bis er den von ihm gestürzten und gefangenen Podesta von Vicenza auslieferte, dann ernannte OTTO von sich aus Wilhelm von Andito aus Piacenza zu seinem Delegierten und Podesta in Vicenza. In Mantua aber trat der dem König ganz ergebene Bischof Heinrich als Podesta an Azzos Stelle.
Azzos großartige Stellung im nordöstlichen Italien brach mit eiem Schlag zusammen. Wie der Reichslegat die Macht der Städte durch seine Aufforderung des Reichsgutes vielfach auf ein bescheidenes Maß zurückgedrängt hatte, so beseitigte der König selbst das neue noch in der Ausbildung begriffene Fürstentum der ESTE durch die Losreißung der von ihm abhängig gewordenen Gemeinden.
Von Imola aus schickte OTTO den Markgrafen von Este in die Mark Ancona, natürlich nicht deshalb, weil sie demselben vom Papst verliehen worden war, sondern als Königsbote zur Wahrung der Rechte des Reiches.
Oder sollte OTTO deshalb Halt machen, weil Azzo von Este, den er zum Markgrafen von Ancona gemacht, wieder von ihm abgefallen war?
Einen zweiten Mittelpunkt einer dem Kaiser feindlichen Parteibildung gab der Markgraf Azzo von Este ab, welcher wirklichen Grund zur Klage hatte. Denn es kann nur unter Zustimmung des von OTTO IV. zum Podesta von Ferrara eingesetzten Hugo von Worms geschehen sein, daß Azzos Nebenbuhler Salinguerra am Ende des Jahres 1210 oder zu Anfang des folgenden sich wieder seiner Vaterstadt bemächtigte. Nun glaubte auch Azzo sich nicht mehr durch den vom Kaiser vermittelten Frieden gebunden. Er rief die Hilfe seiner alten Freunde an, der Grafen Ludwig und Richard von S. Bonifacio, Cremona leistete bereitwillig Zuzug und so gelang es den Verbündeten durch plötzlichen Angriff am 1. März sowohl Salingueera als auch den kaiserlichen Podesta aus Ferrara zu vertreiben. Mit dieser Tat rascher Selbsthilfe sagte Azzo dem Kaiser ab und sie wurde sogleich vom Erzbischof Ubald von Ravenna nachgeahmt.
Innocenz bemühte sich wegen der obwaltenden Verhältnisse die Vakanz des bischöflichen Stuhles zu Ferrara so viel als möglich abzukürzen und er hatte nichts dagegen einzuwenden, daß Azzo in der von ihm eroberten Stadt ein Kastell errichtete.
Daß sich die bisherigen Gegner des Kaisers in Oberitalien, Cremona mit den verbündeten Städten, der Markgraf von Este und die Grafen von S. Bonifazio in Verona, sich auf die erste Nachricht von den Ereignissen des Nürnberger Fürstentages für König FRIEDRICH erklärten, war ebenso natürlich, als daß Mailand und sein Anhang unter den Städten nun erst recht der Fahne OTTOS treu zu bleiben beschlossen.
Diese Auflehnung zwang den Kaiser noch am Schluß seines Aufenthalts in Italien das zu werden, was er bis dahin mit gutem Erfolg vermieden hatte, das Parteihaupt der einen Hälfte der Lombarden, mit deren Hilfe er allein die andere zu zwingen und strafen vermochte. Markgraf Azzo aber wurde öffentlich vorgeladen und dann geächtet, als er binnen drei Tagen nicht erschien. Ihm wurde nachher auch die über seinen jungen Oheim Bonifaz geführte Vormundschaft entzogen, indem der Kaiser denselben für mündig erklärte und ihm die Hälfte von der Hinterlassenschaft seines Vaters Opizo zusprach. Mit dieser kaiserlichen Gerichtshandlung empfingen Ezelin und Salinguerra, die Beschützer des mündig gewordenen, die Vollmacht zu jedem ihren Interessen entsprechenden Vorgehen gegen den Markgrafen.
Daß aber die Rebellion während des Winters sich jedenfalls nicht weiter in Deutschland ausgebreitet hatte, das muß notwendig in Oberitalien und durch den Markgrafen Azzo von Este, durch Petrus Traversara von Ravenna und andere Edelherren, welche zur Begrüßung FRIEDRICHS nach Rom gekommen waren, auch dort bekannt geworden sind.
Innocenz soll sich gleich, nachdem OTTO Italien verlassen hatte, mit Hilfe des Markgrafen Azzo VI. von Este der streitigen tuscischen Landstriche bemächtigt haben und ist das wirklich gelungen, so konnte dieser Erfolgwohl zu weiteren Unternehmungen in Bezug auf Spoleto und das adriatische Litorale ermutigen. Indessen der erste Versuch in dieser Richtung, sich durch die am 10. Mai 1212 wiederholte Belehnung Azzos mit der Mark Ancona eine kräftige Stütze zu verschaffen gegen den damaligen Vertreter des Kaisers in Mittelitalien, gegen Herzog Dipold von Spoleto, blieb schon deshalb wirkungslos, weil Azzo gar nicht dazu gelangte, das Lehen anzutreten. Er starb im November 1212 und sein ältester Sohn Aldobrandin konnte zunächst wenig daran denken, sich der Mark zu bemächtigen.
 
 
 
 

  1. oo N.N., Tochter des Pfalzgrafen Aldobrandini von der Toskana
                   -

  2. oo Sofie von Savoyen, Tochter des Grafen Humbert III.
                 -3.12.1202

 22.2.1204
  3. oo Alix von Antiochien, Tochter des Fürsten Raimund
                -   1235 nach 11.10.
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Aldobrandino I.
         -10.10.1215

  Agnes
          -

  oo N.N. Graf von Mignano
         -

  Beatrix Äbtissin von Monte-Gemmola
         -10.5.1226

3. Ehe

  Azzo VII. der Jüngere
  um 1205-16.2.1264

  Konstanze
         -   1215

  oo Markus Giani
              -

  Odorica
          - um 1250

  oo Ensedisio II. von Collalto, Graf von Treviso
              - nach 1244
 
 
 
 

Literatur:
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Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220, Primus-Verlag Darmstadt 1997, Seite 125,144,147-150 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 2. Band Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite 169-171,179-187,189,191,193,213,218,221,227,245,260, 265-267,282,286, 287,319,320,321-323,408,412,487 -
 
 
 
 
 


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