Einziger Sohn des Markgrafen
Adalbert Azzo V. d'Este und der Marchesella Adelardi; Urenkel
von
Markgraf Fulco
I. von Mailand
Thiele Andreas:
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„Erzählende genealogische Stammtafeln“
Azzo VI. folgte 1193 dem Großvater Obizzo I. als Markgraf von Este-Mailand und erbte durch dessen Vorsorge den Besitz der in Ferrara dominierenden Familie D'ADELARDI, womit die ESTE fest in Ferrara Fuß faßten. Er geriet in erbitterte Erbstreitigkeiten mit der Familie SALINGUERRA, die sich auch große Erbhoffnungen gemacht hatte, was zu übelsten Fehden und Verwüstungen führte, verquickt mit den Erbstreitigkeiten mit seinem Onkel Bonifacio III., dem er einen Erbteil verweigerte. Er wurde mehrmals aus Ferrara verjagt, setzte sich letztlich voll durch und wurde Podesta von Ferrara, 1199 von Padua und 1206 von Verona. Er wurde unbestrittenes Haupt der norditalienischen Guelfen, dominierte so, dass sein Familienname zum Parteinamen wurde. Sein großer politischer Gegenspieler wurde der ehemalige Schwager Ezzelino di Romano von Verona, das Haupt der italienischen Ghibellinen, ein Streit, der für Jahrzehnte auf die Kinder vererbt wurde. Die große Unruhe und Instabilität ergab sich auch aus den häufigen Kaiserwechseln und Thronkriegen nach 1190 und dem symptomatischen Streit der aufstrebenden Städte mit den Adelsclans: den Städten paßte die Nachbarschaft starker Adelsherrschaften im Umland nicht mehr, sie wollten, dass die Adligen Stadtbürger wurden, damit sie besser "domestiziert" werden könnten. Er wurde 1208 päpstlicher Vikar von Ancona durch Papst Innocenz III., der Azzo VI. auf seiner Seite halten wollte und 1210 durch Kaiser OTTO IV. damit kaiserlich belehnt, ein bedeutender Machtgewinn. Er ging zu König FRIEDRICH II. über, gewann für ihn unter anderem Pavia, Cremona, Verona, Brescia und Ferrara, besiegte mehrmals Ezzelino di Romano. Azzo VI. wurde als klug und tapfer und sehr geachtet überliefert. Er markierte einen Machthöhepunkt seiner Familie. Er dehnte den Familieneinfluß auch auf Mantua aus und hatte viele Vasallen. Er verlor die bisher überragende Stellung der Familie in Ligurien. Sein früher Tod führte zu einer großen Schwächung der Familie.
Azzo I. eroberte 1208 Ferrara und wurde zum erblichen Podesta erhoben.
Stürner, Wolfgang: Teil 1 Seite 125,144,147-150
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"Friedrich II. Die Königsherrschaft in Sizilien
und Deutschland 1194-1220"
Am 20.1.1210 verlieh OTTO IV.
dem in Ferrara residierenden Markgrafen Azzo VI.
von Este (zwischen Padua und Ferrara; + November 1212)
die Mark Ancona und wohl gleichzeitig dem Grafen Diepold von Acerra
das Herzogtum Spoleto.
Noch in Rom traf eine Gruppe oberitalienischer Adliger,
an ihrer Spitze der wegen seines Abfalls von OTTO
im Januar mit der Acht belegte Markgraf Azzo VI.
von Este und Graf Petrus Traversarius von Rimini, mit
FRIEDRICH zusammen, um ihr eigenes Vorgehen mit ihm und dem
Papst abzustimmen.
Im Osten dominierte der uns als früher Überläufer
zu FRIEDRICH schon bekannte Markgraf
Azzo VI. von Este, danach sein Sohn Azzo
VII. (+ 1264). Begütert vor allem im südlichen Venezien,
hatten die ESTE schon früh Ferrara als Zentrum ihrer politischen
Aktivitäten gewählt;
Azzo VII. brauchte dann aber doch die Hilfe
Venedigs, um sich dort 1240 endgültig gegen die erbitterte Rivalin
seines Hauses, die Familie SALINGUERRA, durchzusetzen.
Winkelmann, Eduard: 2. Band Seite 179-187,191,260,265-267,282,286,319,320,321-323,408,412
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"Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von
Schwaben und Otto IV. von Braunschweig"
Wir vermögen nicht mit Bestimmtheit zu sagen, aus
welchem Grunde eigentlich Ezelin II. von Romano und Azzo
VI. von Este, früher befreundet und verschwägert,
nachher sich feind geworden sind [Rolandin. Patav. I cap. 9 behauptet,
weil Azzo
im Jahre 1204 die Erwerbung Camprettos für das Haus ROMANO vereitelt
habe.], und wir besitzen kein Mittel um die spätere Aussage Ezelins
prüfen zu können, nach welcher Azzo
während eines gemmeinschaftlichen Spaziergangs über
den Markusplatz Venedigs gegen ihn Meuchelmord versucht haben soll.
Graf Bonifacio vertrieb endlich die Gegner ganz und bewirkte,
um sich selbst einen Rückhalt zu sichern, daß Azzo
von Este zum Podesta bestllt wurde. So wurde Verona in die Fehden
der trevisanischen Großen heineingezogen und der Tummelplatz wechselnder
Parteiverbindungen, bei welchen Azzos Oheim
Markgraf Bonifacius selbst sich schon im nächsten Jahre mit den MONTECCHI
und ihren Beschützern draußen einigte und nun den Neffen vertreiben
half. Odorico Visconti von Mailand trat am 10. Juni als Podesta an die
Stelle des Vertriebenen, jedoch wieder nur auf wenige Monate, bis
Azzo, der inzwischen auch in Mantua Podesta geworden, mit
Hilfe der dortigen Bürgerschaft und seiner sonstigen Freunde sich
wieder gewaltsam den Eingang in die unglückliche Stadt erzwang. Von
der anderen Seite rückte nun Ezelin mit seinem Anhang ein, einem wohlgemeinten
Vermittlungsversuche des Podesta von Vicenza wurde auf keiner Seite Gehör
gegeben, man ließ lieber die Waffen im blutigen Kampfe auf der Piazza
Bra die Entscheidung geben, und dieses Mal fiel sie zu Gunsten
Azzos aus.
Am 8. September waren die MONTECCHI und ihre Helfer vollständig überwältigt.
Ezelin geriet in Gefangenschaft, Hab und Gut der besiegten MONTECCHI wurde
teils vernichtet teils eingezogen, diese selbst wurden in ihren Zufluchtsorden
Garda und Peschiera eingeschlossen und endlich im Jahre 1208 zur Übergabe
gezwungen. Azzo, der das Amt des Podestas
auch für dieses Jahr beibehaltebn, füllte mit dsen Gefangenen
die Kerker seines Stammschlosses Este.
Wie in Verona die SAN BONIFACI und die MONTECCHI, so
standen in Ferrara Azzo von Este und
der durch alten Familienbesitz in der Stadt mächtige Torello Salinguerra
II. sich als Rivalen gegenüber und dieser Gegensatz führte wieder
von selbst dahin, daß der letztere sich mit Ezelin verband, dessen
Tochter er heiratete [Salinguerra hielt nach Roland. I 9 erst dann offen
zu Ezelin, als mit dessen Hilfe Azzo
aus Verona vertrieben war, also etwa seit dem Frühling 1207. Wahrscheinlich
fand damals die Hochzeit mit Ezelins Tochter Sophia statt.]. Er benutzte
dann die Abwesenheit des Nebenbuhlers in jenen Septembertagen von 1207,
welche dem ESTE die Herrschaft über
Verona einbrachten, um sich vorübergehend seiner Gegner in Ferrara
zu entledigen. Als jedoch Azzo im nächsten
Jahre die ihm nun zu Gebote stehende Üermacht gegen Ferrara wandte,
mußte Salinguerra wieder von dannen ziehen. Das Volk von Ferrara
aber nahm den Sieger förmlich zu seinem Herrn an und gab ihm volle
Gewalt über die Stadt und ihr Gebiet
Eine Reihe bedeutender Erfolge gab dem Markgrafen eine
alles überragende Geltung in diesen Gegenden. Während seine Rivalen
aus allen ihren Stellungen weichen mußten, stieg er selbst zu einer
fast fürstlichen Macht empor. Er mehrte seinen Hausbesitz mit dem
Geld seiner Gemahlin, er hatte sich bei König
PHILIPP gerade in der Zeit während welcher er aus Verona
vertrieben war, die Belehnung mit der Appellationsgerichtsbarkeit in den
Städten und Grafschaften Verona, Vicenza, Padua, Treviso, Trient,
Feltre und Belluno ausgewirkt und er stand in gleicher Gunst beim Papst,
der schon 1203 ihm und allen seinen Besitzungen und Rechten den apostolischen
Schutz zugesichert hatte und ihm im Jahre 1208 auch die Markgrafschaft
Ancona verlieh. Als Herr gebot er jetzt in Ferrara und Verona, als Podesta
zugleich in Mantua und ein Bündnis, das er am 5. Juni 1208 mit Cremona
abschloß, deckte ihm den Rücken gegen Brescia, wo der inzwischen
frei gewordene Ezzelin einigen Einfluß hatte, nachdem die Gemeinde
von Cremona abgefallen und zu Mailand übergetreten war. Ein glücklicher
Handstreich stürzte am 3. April 1209 den Ezelin befreundeten Podesta
von Vicenza, ersetzte denselben durch den Grafen Bonifacius und brachte
also mittelbar auch diese Stadt unter die Leitung des Markgrafen, der dann
im Sommer mit den Mannschaften aller von ihm abhängigen Orte
und Großen auszog, um wie er meinte den letzten entscheidenden Schlag
gegen den früheren Freund zu führen. Ezelin lag damals in Bresci
krank, aber er raffte sich auf, eilte schleunigst herbei, vereinigte die
Mannschaften von Treviso und Padua, welche allein noch zu ihm hielten,
und schickte sich an den Übergang über die Brenta bei Bassano
aufs Äußerste zu verteidigen, als sein Gegner plötzlich
innehielt. Die Nachricht, Ferrara sei wieder verloren gegangen, bestimmte
den Markgrafen zur Umkehr.
Salinguerra war nach seiner Verjagung aus Ferrara nach
Modena gegangen und wartete hier bessere Zeiten ab. Sie schienen ihm gekommen
als Azzo gegen
Ezelin im Felde lag: in diesem Augenblick griff Salinguerra zu. Von den
Adligen Trevisos unterstützt, hat er sich am 6. August 1209 wieder
seiner Vaterstadt bemächtigt, viele Anhänger des ESTE
in harte Gefangenschaft gesetzt und ihre Häuser zerstört, zur
Vergeltung dafür, daß ihm das Jahr zuvor die eigenen Häuser
niedergerissen worden waren.
Der Verlust Ferraras brachte Azzo
bisher
ununterbrochen steigendes Glück erst zum Stillstand, dann zu Fall.
Als er in Folge desselben sich von der Brenta zurückzog und zunächst
den Kampf gegen Ezelin aufgab, folgte ihm dieser auf dem Fuße nach
bis hart an die Mauern Vicenzas, in denen größte Verwirrung
herrschte, so daß die Stadt bei einem ernstlichen Angriff nicht zu
halten gewesen wäre. In diesem Augenblick erschien aber ein Bote des
Königs
OTTO, abgesandt als derselbe auf seinem Zuge nach Italien schon
Ossanigo im Etschtal erreicht hatte; der Bote überbrachte Ezelin den
Befehl, unverzüglich zum König zu kommen und Ezelin gehorchte
auf der Stelle.
Daß der Markgraf - ziemlich der Einzige von allen
italienischen Magnaten - vor zwei Jahren ohne dringende Veranlassung den
STAUFER
anerkannt hatte, war gewiß keine Empfehlung beim WELFEN.
Er war ferner als herr Veronas für die Hindernisse verantwortlich,
welche duie Bürger dieser Stadt dem Zuge OTTOS
in den Weg zu legen versucht hatten, und Ezelein wird nicht versäumt
haben, diese Verantwortlichkeit gründlich zu betonen. Da begreift
sich, daß OTTO der Blutsverwandtschaft
mit den ESTE nicht gedenken mochte,
daß er Verona für jene vorübergehende Widersätzlichkeit
hart strafte und daß sein erstes Gebot an den Markgrafen, als dieser
sich endlich stellte, die Freilassung der noch immer im kerker schmachtenden
MONTECCHI war, der Freunde und Bundesgenossen Ezelins. Azzos
Anhänger, der Graf von San Bonifazio, wurde in Haft genommen, bis
er den von ihm gestürzten und gefangenen Podesta von Vicenza auslieferte,
dann ernannte OTTO von sich aus Wilhelm
von Andito aus Piacenza zu seinem Delegierten und Podesta in Vicenza. In
Mantua aber trat der dem König ganz ergebene Bischof Heinrich als
Podesta an Azzos Stelle.
Azzos großartige
Stellung im nordöstlichen Italien brach mit eiem Schlag zusammen.
Wie der Reichslegat die Macht der Städte durch seine Aufforderung
des Reichsgutes vielfach auf ein bescheidenes Maß zurückgedrängt
hatte, so beseitigte der König selbst das neue noch in der Ausbildung
begriffene Fürstentum der ESTE
durch die Losreißung der von ihm abhängig gewordenen Gemeinden.
Von Imola aus schickte OTTO
den Markgrafen von Este in die Mark Ancona, natürlich nicht deshalb,
weil sie demselben vom Papst verliehen worden war, sondern als Königsbote
zur Wahrung der Rechte des Reiches.
Oder sollte OTTO
deshalb Halt machen, weil Azzo von Este,
den er zum Markgrafen von Ancona gemacht, wieder von ihm abgefallen
war?
Einen zweiten Mittelpunkt einer dem Kaiser feindlichen
Parteibildung gab der Markgraf Azzo von Este
ab, welcher wirklichen Grund zur Klage hatte. Denn es kann nur unter Zustimmung
des von OTTO IV. zum Podesta von Ferrara
eingesetzten Hugo von Worms geschehen sein, daß Azzos
Nebenbuhler Salinguerra am Ende des Jahres 1210 oder zu Anfang des
folgenden sich wieder seiner Vaterstadt bemächtigte. Nun glaubte auch
Azzo sich nicht mehr durch den vom
Kaiser vermittelten Frieden gebunden. Er rief die Hilfe seiner alten Freunde
an, der Grafen Ludwig und Richard von S. Bonifacio, Cremona leistete bereitwillig
Zuzug und so gelang es den Verbündeten durch plötzlichen Angriff
am 1. März sowohl Salingueera als auch den kaiserlichen Podesta aus
Ferrara zu vertreiben. Mit dieser Tat rascher Selbsthilfe sagte Azzo
dem Kaiser ab und sie wurde sogleich vom Erzbischof Ubald von Ravenna nachgeahmt.
Innocenz bemühte sich wegen der obwaltenden Verhältnisse
die Vakanz des bischöflichen Stuhles zu Ferrara so viel als möglich
abzukürzen und er hatte nichts dagegen einzuwenden, daß Azzo
in der von ihm eroberten Stadt ein Kastell errichtete.
Daß sich die bisherigen Gegner des Kaisers in Oberitalien,
Cremona mit den verbündeten Städten, der Markgraf von Este und
die Grafen von S. Bonifazio in Verona, sich auf die erste Nachricht von
den Ereignissen des Nürnberger Fürstentages für König
FRIEDRICH erklärten, war ebenso natürlich, als daß
Mailand und sein Anhang unter den Städten nun erst recht der Fahne
OTTOS
treu zu bleiben beschlossen.
Diese Auflehnung zwang den Kaiser noch am Schluß
seines Aufenthalts in Italien das zu werden, was er bis dahin mit gutem
Erfolg vermieden hatte, das Parteihaupt der einen Hälfte der Lombarden,
mit deren Hilfe er allein die andere zu zwingen und strafen vermochte.
Markgraf
Azzo aber wurde öffentlich vorgeladen und dann geächtet,
als er binnen drei Tagen nicht erschien. Ihm wurde nachher auch die über
seinen jungen Oheim Bonifaz geführte Vormundschaft entzogen,
indem der Kaiser denselben für mündig erklärte und ihm die
Hälfte von der Hinterlassenschaft seines Vaters Opizo zusprach.
Mit dieser kaiserlichen Gerichtshandlung empfingen Ezelin und Salinguerra,
die Beschützer des mündig gewordenen, die Vollmacht zu jedem
ihren Interessen entsprechenden Vorgehen gegen den Markgrafen.
Daß aber die Rebellion während des Winters
sich jedenfalls nicht weiter in Deutschland ausgebreitet hatte, das muß
notwendig in Oberitalien und durch den Markgrafen
Azzo von Este, durch Petrus Traversara von Ravenna und andere
Edelherren, welche zur Begrüßung FRIEDRICHS
nach Rom gekommen waren, auch dort bekannt geworden sind.
Innocenz soll sich gleich, nachdem OTTO
Italien verlassen hatte, mit Hilfe des Markgrafen
Azzo VI. von Este der streitigen
tuscischen Landstriche bemächtigt haben und ist das wirklich gelungen,
so konnte dieser Erfolgwohl zu weiteren Unternehmungen in Bezug auf Spoleto
und das adriatische Litorale ermutigen. Indessen der erste Versuch in dieser
Richtung, sich durch die am 10. Mai 1212 wiederholte Belehnung Azzos
mit der Mark Ancona eine kräftige Stütze zu verschaffen
gegen den damaligen Vertreter des Kaisers in Mittelitalien, gegen Herzog
Dipold von Spoleto, blieb schon deshalb wirkungslos, weil Azzo
gar nicht dazu gelangte, das Lehen anzutreten. Er starb im November
1212 und sein ältester Sohn Aldobrandin
konnte zunächst wenig daran denken, sich der Mark zu bemächtigen.
1. oo N.N., Tochter des Pfalzgrafen Aldobrandini
von der Toskana
-
2. oo Sofie von Savoyen, Tochter des Grafen Humbert
III.
-3.12.1202
22.2.1204
3. oo Alix von Antiochien, Tochter des Fürsten
Raimund
- 1235 nach 11.10.
Kinder:
1. Ehe
Aldobrandino I.
-10.10.1215
Agnes
-
oo N.N. Graf von Mignano
-
Beatrix Äbtissin von Monte-Gemmola
-10.5.1226
3. Ehe
Azzo VII. der Jüngere
um 1205-16.2.1264
Konstanze
-
1215
oo Markus Giani
-
Odorica
- um 1250
oo Ensedisio II. von Collalto, Graf von Treviso
- nach 1244
Literatur:
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Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil 1:
Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220, Primus-Verlag
Darmstadt 1997, Seite 125,144,147-150 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher
der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig
2. Band Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite 169-171,179-187,189,191,193,213,218,221,227,245,260,
265-267,282,286, 287,319,320,321-323,408,412,487 -