Tochter des Franken-Königs Childebert
I. und der Wultrogotha
(Ultrogota)
Schwennicke Detlev: Tafel 1
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"
CHRODOSWINTH
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nach 567
Theudebalds im wesentlichen doch gotenfreundliche Haltung wurde von einem anderen Franken-König - eher Childebert als dem italischen Ereignissen fernerstehenden Chlotachar - nicht geteilt, der die Werbung Totilas um eine fränkische Prinzessin in den Jahren 549 oder 550 mit dem Bemerken ablehnte, Totila sei nicht der König Italiens und werde es niemals sein, wobei auch auf den erneuten Verlust Roms an Belisar angespielt wurde [3 Prokop. bell. Goth. III 37; es könnte sich um eine der beiden Töchter Childeberts, Chrotesinda und Chrotberga handeln, oder aber um eine Tochter Chlotachars, etwa die später mit Alboin vermählte Chlodswintha.]
Childebert 511-558
Gemahlin:
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Ultrogotho. (Greg. IV, 20, Greg. virt. Mart. I
12. Ven. Fort. carm. VI 6, vgl. oben Seite 104)
Zwei Töchter:
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Greg. u. Ven. Fort., wie oben. Die Überlieferung
der Namen Chrotesinta und Chrotberga
nur in einer Urkunde zweifelhafter Echtheit von 566. Vgl. W. Meyer, Nachrichten
der Göttinger Gesellschaft, phil.-hist. Kl. N. F. IV 5(1901) Seite
56.
Literatur:
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Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln
Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998
Tafel 1 - Zöllner Erich: Geschichte der Franken bis zur Mitte
des 6. Jahrhunderts. Verlag C. H. Beck München 1970 Seite 97,107 -