Tochter des Grafen Luder-Udo III. von Stade,
Markgraf der sächsischen Nordmark aus dem Hause der UDONEN
und der Irmgard
von Plötzkau, Tochter von Graf
Dietrich
Brandenburg Erich: Tafel 13 Seite 26
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"Die Nachkommen Karls des Großen"
XII. 94. ADELHEID
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* ..., + ...
Gemahl:
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HEINRICH VON WETTIN, Markgraf von Meißen (siehe
XII. 234.)
+ 1123
Anmerkungen: Seite 142
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XII. 94-100.
E.G. Wolters, Stader Arch. N. 1,2.
ADELHEID
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+
oo HEINRICH
II. VON WETTIN-EILENBURG, Markgraf von Meißen
+ 1123
Nur die Rosenfelder Chronik berichtet, dass Heinrich
IV. noch drei Schwestern gehabt habe. Es wird ausdrücklich gesagt,
dass die erste Tochter Luder-Udos III. und der Irmgard den
Eilenburger,
die dritte jedoch Poppo von Henneberg heiratet. Aber von der zweiten weiß
weder Albert, noch das Chr R selbst etwas. Auch die Nachrichten über
Adelheid
und Irmgard
selbst sind spärlich. Beginnen wir mit Adelheid.
Ihr Geburtsjahr ist etwa 1103, so dass sie beim Tod ihres Gemahls(Heinrich
der Jüngere) 1123 20 Jahre gezählt haben wird. Über
ihr weiteres Schicksal ist nichts bekannt.
Der Eilenburger war ein Sohn der BRUNONINGertrud
aus ihrer 3. Ehe mit Heinrich
dem Älteren von Eilenburg (wie sich die frühen
WETTINER
nannten). Dieser starb bereits 1103. Heinrich der Jüngere wurde
erst nach dem Tode seines Vaters geboren und seine Mutter bemühte
sich, ihm das väterliche Amt zu erhalten. Die anderen Aspiranten auf
die Markgrafenwürde, vor allem Konrad,
der Bruder Heinrichs des Älteren, streuten nun diffamierende
Gerüchte über Mutter und Sohn aus. Größere Bedeutung
als dieses Gerede hat die Behauptung Alberts, dass Heinrichs Stiefschwester
Richenza,
die aus der Ehe Gertruds mit Heinrich
dem Fetten stammt und die bekanntlich die Gemahlin LOTHARS
VON SUPPLINBURG wurde, nach Heinrichs Tode die gesamte
Erbschaft des Ilburgers
mit ihrer Schwester, der Pfalzgräfin
Gertrud, teilte, das heißt, dass vielleicht Eigengüter
der STADER an Richenza gefallen
sind.
Auch der frühe Tod Heinrichs rief bei den
Zeitgenossen eine Fülle von Gerüchten hervor. Man sprach von
Giftmord. Die Angabe des Chr R, er sei in Dänemark ertrunken, beruht
vermutlich auf einem Lesefehler.
oo Heinrich II. der Jüngere Graf von Eilenburg
x 1103/04- 1123
Literatur:
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Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen
Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 13 Seite 26 -
Hucke,
Richard: Die Grafen von Stade 990-1144, Stade 1956 - Posse,
Otto: DIE WETTINER. Genealogie des Gesamthauses Wettin. Zentralantiquariat
Leipzig GmbH 1994 Tafel 1 Seite 44 - Schwennicke
Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio
Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 150 - Thiele, Andreas:
Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte
Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 220
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