Sohn des Grafen
Dado und Bruder von König
Arduin von Ivrea
Brunhofer, Ursula: Seite 81,153,168
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"Arduin von Ivrea. Untersuchungen zum letzten italienischen
Königtum des Mittelalters."
Dann verflucht Bischof Warmund von Ivrea die predones
Arduin, dessen Bruder Amadeus
sowie einen Eberhard mitsamt ihrem Anhang.
Arduin von Ivrea
war Sohn eines Grafen Dado [5 DD O III 323 und 383. Chronicon
Venetum (NMG SS VII) Seite 35.] und hatte einen Bruder namens Amadeus.
Dieser wurde 998 von Bischof Warmund von Ivrea gebannt, taucht aber dann
nicht mehr in der Überlieferung auf. Möglicherweise war jene
Berta
filia Amadei, die inmitten des Besitzschwerpunktes Arduins
in Canavese begütert war [7 In DH II 120 (1006) wird Berta
f. Amadei erwähnt, die die curtis Obiano (Gmd. Rivarolo
Canavese) an Fruttuaria geschenkt hatte. In Rivarolo hatte Arduin
Besitz.], die Tochter dieses Amadeus.
Sollte Berta
wirklich Enkelin Ansgars
II. und Gemahlin Arduins gewesen
sein, könnten die ansgarischen Besitzungen Arduins von ihr
stammen, zumal Arduins Bruder Wibert
seinen Besitzschwerpunkt nicht in Canavese hatte - Arduins
zweiter Bruder Amadeus ist nicht als Grundbesitzer faßbar.
oo N.N.
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Kinder:
Berta
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Literatur:
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Brunhofer, Ursula: Arduin von Ivrea. Untersuchungen
zum letzten italienischen Königtum des Mittelalters. Arethousa Verlag
Augsburg 1999 Seite 81,153,156,158,168,170 -