Gebhard von Henneberg               Bischof von Würzburg (1121-1127)(1150-1159)
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um 1100
17.3.1159
              Würzburg

Ältester Sohn des Grafen Godebold II. von Henneberg (
6.2.1144) und der Liutgard von Hohenberg, Tochter von Graf Berthold I. dem Älteren ( 3.3.1110) und der Liutgard
Bruder von Gräfin Hildegard von Katzenelnbogen (
24.2.), Bischof Günter von Speyer (16.8.1161), Graf Poppo IV. von Henneberg ( 1.9.1156), Graf Berthold I. von Henneberg ( 18.10.1159), Bischof Otto von Speyer ( 1200)
Neffe von Graf Poppo II. von Henneberg (
20./21.8.1118), Burggraf Godebert von Würzburg, Edlen Gebhard von Nordeck ( 1.2. 1115), Graf Berthold dem Jüngeren von Hohenberg ( 1123)
Groß-Neffe von Graf
Ludwig II. dem Springer in Thüringen ( 1123), Graf Beringer von Sangershausen ( vor 25.7.1110), Gräfin Uta von Linderbach, Gräfin Adelheid von Wippra 
Enkel von Graf Poppo I. von Henneberg ( 7.8.1078) und der Hildegard von Thüringen

Bosl’s Bayerische Biographie: Seite 242
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GEBHARD, Graf von Henneberg, Bischof von Würzburg (1122-1127)(1150-1159)
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17.3.1159
      Würzburg

Vater: Godebold II., Graf von Henneberg, Burggraf von Würzburg

Studierte in Frankreich.
Wurde 1121 in zwiespältiger Wahl ein erstes Mal zum BISCHOF von WÜRZBURG erwählt, im folgenden Jahr vom Kaiser investiert, konnte sich aber nicht halten und resignierte 1127.
1150 erneut zum BISCHOF von WÜRZBURG erhoben.
Engagierte sich stark in der Reichspolitik, setzte sich nach dem Tod König KONRADS III. für die Wahl FRIEDRICH BARBAROSSAS
zum König ein (1152), in dessen nächster Umgebung er fortan anzutreffen ist und den er 1155 zu einem Hoftag, 1156 bei der Hochzeit des Kaisers mit Beatrix von Burgund und 1157 zu einem glanzvollen Reichstag in seiner Bischofsstadt Würzburg beherbergte. Begleitete 1158 den Kaiser auf seinem Zug gegen Mailand.

Literatur:
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NDB 6; Germania Sacra 1.


Schwennicke, Detlef: Tafel 54
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"Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band III Teilband 1, Herzogs- und Grafenhäuser des Heiligen Römischen Reiches und andere europäische Fürstenhäuser"

GEBHARD
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17.III.1159

(1122/27)
1122/27 ELEKT
1150/59
BISCHOF von WÜRZBURG


Schwennicke Detlev: Tafel 144
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"Europäische Stammtafeln. Neue Folge Band XVI"

GEBHARD
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Würzburg 17.III.1159

1122/27 ELEKT
1150 PROPST von STIFT HAUG
1150/59 BISCHOF von WÜRZBURG


Thiele Andreas: Tafel 173
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"Erzählende genealogische STAMMTAFELN zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1"

GEBHARD
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1159

1151 BISCHOF von WÜRZBURG
vorher DOMHERR
sorgt für eine gutes Verhältnis zwischen den Bischöfen und Henneberg


Da er lediglich vom Kaiser ernannt wurde, wurde er in seiner ersten Amtszeit als Gegen-Bischof geführt. Er sorgte für ein gutes Verhältnis zwischen den Bischöfen und den Grafen von Henneberg. 
 
 


Literatur:
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ADB - NDB -
Schwennicke, Detlef: Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band XVI, Bayern und Franken Tafel 144 - Thiele Andreas: Erzählende genealogische STAMMTAFELN zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1 Tafel 26,173 - www.wikipedia.de -