Begraben: Dom zu Palermo
Einzige und nachgeborene Tochter des Königs
Roger II. von Sizilien († 26./27.2.1154) aus dem
Hause
HAUTEVILLE aus
seiner 3. Ehe mit der
Beatrix von Rethel, Tochter von Graf Witer
(Günther)
von Rethel († um 1158) und
der Beatrix
von Namur
Stief-Schwester von König Wilhelm I. dem Bösen von
Sizilien († 14.5.1166),
Herzog Roger III. von Apulien († 2.5.1149),
Herzog Alfons von Capua (†
10.10.1144), Fürst Tankred von Bari (†
16.3.1137/40), Prinz Heinrich von Sizlien (†
um 1145), Gräfin Adelheid von
Loritello (†
nach 1169) und Gräfin
N.N. di Montescaglioso
Nichte von Gräfin Mathilde von Eu († vor
1094), Graf Gottfried von Ragusa († vor 1120), Gräfin Adelisa von Monte S. Angelo († vor 1096), Gräfin Emma von
Montescaglioso († um 1120), Graf Jordan von Syrakus († 1091/92), Gottfried
dem Aussätzigen von Sizilien († nach
1096),
der Deutschen Königin Maximilla
(Konstanze) von Sizilien († nach 1138),
Gräfin Mathilde von Alife, Malgerius von
Sizilien († nach 1098), Herrin Muriella von Lucy († nach
1119
), Königin Buzilla
(Felicie) von Ungarn († um
1102), Gräfin Flandrina von
Paterno, Gräfin Judith
di Conversano († um
1134), Groß-Graf Simon von
Sizilien († 28.9.1105),
König Roger II. von Sizilien († 26.2. 1154),
Gräfin Mathilde von Grenoble, Maximilla von Sizilien-Aldobrandeschi,
Jordan von Sizilien (†
1092)
Tante von König Wilhelm II.
dem Guten von Sizilien († 18.11.1189),
König Tankred von Sizilien († 20.2.1194)
Enkelin von Groß-Graf
Roger
I. von Sizilien († 22.6.1101) und
der Adelheid
di Savona
Lexikon des Mittelalters: Band V Seite
1406
********************
I. Konstanze I., Kaiserin, Königin von
Sizilien
-------------------
† 28. November
1198
Begraben: Palermo, Dom
postum geborene Tochter
König Rogers II.
von Sizilien († 26. Februar
1154) und dessen 3. Gemahlin Beatrix von Rethel
Zusammen mit ihrer Mutter verbrachte Konstanze I. Kindheit und
Jugend am Palermitaner Königshof.
Auffällig ist ihre späte Heirat (27. Januar 1186) mit dem deutschen Thronfolger, HEINRICH VI., weshalb man
seit
dem späten 13. Jahrhundert ein zwischenzeitliches Leben als
Nonne
erfand (vgl. Dante, Parad. III, 109ff.).
Die Vorgeschichte der Heirat liegt im dunkeln, steht aber eindeutig
unter politischen Vorzeichen:
sie befestigte den seit 1177/83 bestehenden Frieden zwischen Sizilien
und dem Reich und ließ den STAUFERN
doch Hoffnung auf eine friedliche Realisierung alter Ansprüche des
Reichs auf das Königreich. Eine Eventual-Erbfolge
Konstanze
I. wurde 1185 von den
Großen des
Königreiches anerkannt, die nach dem Tod des kinderlosen
Königs Wilhelm II.
(1189) jedoch Tankred von Lecce
als König
erhoben.
Nach ihrer Krönung zur Kaiserin
(15. April 1191) geriet Konstanze I. während des ersten Eroberungszuges ihres
Gemahls gegen
Sizilien in Salerno in die Gefangenschaft Tankreds, der sie im folgenden
Jahr dem Papst übergeben sollte. Glückliche Umstände
erlaubten ihre vorzeitige Befreiung und Rückkehr nach Deutschland.
Kurz nach der Eroberung Siziliens durch HEINRICH VI. gebar Konstanze I. in Jesi (Provinz Ancona) den Thronfolger FRIEDRICH II. (26. Dezember
1194), der in deutschen Obhut in Foligno aufwuchs. Diese späte
Erstgeburt gab schon kurz nach dem Tod Konstanzes I. zu mancherlei propagandistischen Gerüchten
Anlaß, die von der antistaufischen
Historiographie im folgenden ausgemalt wurden.
Konstanze I. wurde Ostern
1195 für
die Dauer der Abwesenheit des Kaisers mit der Regentschaft in Sizilien
beauftragt. Sie selbst hat diese Herrschaft freilich kraft eigenen
Rechts als Erbin ihres Vaters beansprucht und sich ganz in die
Tradition ihrer normannischen Vorgänger gestellt. Bezeichnend ist,
daß man ihr eine Beteiligung an der Verschwörung gegen den
Kaiser zutraute (1197), wofür jedoch sichere Belege fehlen.
Nach dem Tod HEINRICHS († 28. September 1197)
herrschte sie als Souverän, nicht stellvertretend für ihren
Sohn, der im folgenden Jahr zum sizilischen König gekrönt
wurde. Bewegungsfreiheit verschaffte ihr die Ausweisung Markwards von Annweiler und
aller Deutschen.
Trotz intensiver Bemühungen Konstanzes I., FRIEDRICH II.
auch die Option auf das Kaiserreich offen zu halten, scheiterte sie an
der unnachgiebigen Haltung des Papstes; FRIEDRICH II. verzichtete mit
seiner Krönung auf den römischen Königstitel.
Konstanze I. selbst
führte zwar den
Titel einer römischen Kaiserin weiter,
beschränkte sich in ihren Handlungen jedoch auf das
Königreich. Nach harten Verhandlungen mit dem päpstlichen
Lehensherrn um den Erhalt der Sonderrechte des sizilischen Königs
mußte sie sich auch hier den kurialen Bedingungen beugen. Infolge
ihres plötzlichen Todes konnte sie jedoch den schon ausgehandelten
Lehenseid nicht mehr leisten. In ihrem bruchstückhaft
überlieferten Testament setzte sie Innozenz III. zum Vormund ihres
Sohnes ein. So brachte ihre Regierungszeit nicht nur eine
Wiederherstellung, sondern sogar eine Verstärkung des
päpstlichen Einflusses auf den sizilischen Lehensstaat.
Th. Kölzer
Quellen und Literatur:
----------------------------
MGH DD XI/3, ed. Th. Kölzer, 1990 - DBI
XXX,
346-356
[Ders.] - Ders., Urkk. und Kanzlei der Ksn. K., Kgn. v. Sizilien, 1983
- Ders., Sizilien und das Reich im ausgehenden 12. Jh., Hjb 110, 1990,
3-22.
Aus dem
Geschlecht DE
HAUTEVILLE
Vater: König Roger II. von
Sizilien († 1154)
Mutter: Beatrix (†
1185), Tochter
des Grafen Günther von
Rethel (†
1158)
Mailand 27.1.1186
oo König
HEINRICH VI. (†
1197, siehe NBD VIII)
Sohn: Kaiser FRIEDRICH II. (†
1250,
siehe NBD V)
Neffe: König Wilhelm II. von
Sizilien (1166-1189)
Das einzige Kind
aus der dritten Ehe Rogers
II. erhielt den bei den HAUTEVILLE
seltenen Namen Konstanze. Über
ihre Jugend ist fast nichts bekannt; Konstanze
lebte wohl vor allem am Königshof in Palermo. Die Behauptung
einiger
Quellen, sie sei geistlichen Standes beziehungsweise vor ihrer Ehe
Äbtissin
gewesen, beruht auf frühzeitig einsetzender Legendenbildung. Da
die
Ehe König
Wilhelms II. von Sizilien,
ihres Neffen, kinderlos
geblieben war, wurde im Ehevertrag Konstanzes
mit
HEINRICH
VI. ihre wie auch ihres Gemahls Eventual-Nachfolge im
Königreich
Sizilien festgelegt und von
den sizilianischen Baronen zu Troia
(1184
oder 1185), von deutscher Seite zugleich mit der Verlobung am
29.10.1184
zu Augsburg beschworen. Bei der Vermählung wurde Konstanze
zur römischen Königin,
1191 bei der Kaiserweihe ihres
Gemahls zur Kaiserin
gekrönt. Bei dem sich an die
Kaiserkrönung
anschließenden Kriegszug gegen den von sizilischen Baronen
erhobenen
Gegen-König
Tankred (von
Lecce)
geriet die Kaiserin in dessen
Gefangenschaft,
wurde aber nach ehrenvoller Gefangenschaft wieder entlassen. 1194
folgte
sie dem Kaiser nach Italien. Zu Jesi gebar sie am 26.12.1194 einen
Sohn,
FRIEDRICH
II. Im Frühjahr 1195 betrat sie das Königreich
Sizilien,
das sie bis zu ihrem Tode nicht mehr verlassen hat. In ihren Urkunden
führt
sie den Titel der "regina Sicilie",
obgleich eine
Krönung nicht
nachgewiesen ist. Ob Konstanze
tatsächlich
an der Verschwörung von 1197 gegen ihren Gemahl beteiligt war,
läßt
sich nicht eindeutig erkennen. Gewiß ist, dass sie gegen die
Vorherrschaft
der Deutschen zu wirken suchte. Auf der anderen Seite verteidigte sie
in
politischer Übereinstimmung mit ihrem Gemahl die kaiserlichen
Rechte
wie die besonderen Rechte des Königs von Sizilien gegenüber
dem
Papst. Das Konkordat von Gravina wie das Königtum Tankreds
erkannte sie ebensowenig wie HEINRICH VI.
an. Nach dessen Tode versuchte sie, an dieser Politik festzuhalten. Sie
erhob ihren bereits zum römischen König erwählten Sohn
mit
dem vollen normannischen Königstitel zum Mit-Regenten und
ließ
ihn krönen. Unter dem Druck der Verhältnisse mußte sie
sich jedoch zu Zugeständnissen in einem neuen Konkordat
bereitfinden;
ehe es unterzeichnet werden konnte, ist Konstanze
gestorben. In ihrem Testament erkannte sie die Oberlehnsherrschaft des
Papstes an und setzte Innocenz
III. zum
Vormund des Königs und Verweser
Siziliens ein.
Literatur:
------------
R. Ries, Reggesten der Kaiserin Konstanze, in:
Quellen
und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken 18, 1926,
S.
30-100 - Regesten Imperium IV, 3, Heinrich VI., neu bearbeitet von G.
Baaken, 1972 - W. K. Prinz von Isenburg, Die Ahnen der deutschen
Kaiser,
Könige und ihrer Gemahlinnen, 1932; G. Baaken, Unio regio ad
imperium,
in: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken
52, 1972, Seite 219-297- Derselbe, Das Königreich Sizilien in
seinen
Beziehungen zum Imperium Romanum und zum Papsttum (von 1198 bis zur
Belehnung
Karls von Anjou) (in Vorbereitung).
KONSTANZE
VON SIZILIEN
---------------------------------------
* 1154, †
28.11.1198
Palermo
Das dynastische Prinzip stand im Mittelalter an oberster Stelle, und Außenpolitik war daher oft nichts als angewandtes Erbrecht. Der vorzeitige Tod eines Herrschers konnte kunstvoll geschmiedete Bündnissysteme zum Einsturz bringen, eine umsichtig platzierte Eheschließung die größte Perspektive eröffnen. Eine Heirat, die in diesem Sinne Weltgeschichte machte, war die zwischen Konstanze aus dem Hause HAUTEVILLE, Tochter des Normannen-Königs Roger II. von Sizilien (1130-1154), und ihrem elf Jahre jüngeren Bräutigam, dem deutschen König HEINRICH VI. Im Januar 1186 wurde sie in Mailand mit allem Pomp begangen. HEINRICHS Vater FRIEDRICH I. BARBAROSSA hatte die Sache eingefädelt; er verfolgte damit die Absicht, den Frieden zwischen dem Königreich Sizilien und dem Reich zu befestigen. Aber es sollte sich noch mehr daraus ergeben, im normannischen Königs-Haus herrschte nämlich gefährlicher Nachwuchsmangel. Als Wilhelm II. von Sizilien am 18. November 1189 starb, waren keine direkten Nachkommen da. Kinder hatte der Normannen-König nicht, und seine Brüder waren vor ihm gestorben. Die nächste erbberechtigte Verwandte war seine Tante Konstanze. Unversehens bot sich den STAUFERN die Gelegenheit, das Normannen-Reich in die Hand zu bekommen. Zwar erhoben die sizilianischen Barone einen der Ihren, Tankred von Lecce, zum König, aber gestützt auf den Erbanspruch seiner Frau, konnte HEINRICH nach seiner und Konstanzes Kaiserkrönung (15.4.1191) den Kampf um das Reich in Unter-Italien eröffnen und 1194 auch zu einem siegreichen Ende bringen. Konstanze, die er während des Feldzugs in Iesi (bei Ancona) zurückgelassen hatte, brachte dort am 26. Dezember 1194 den Thronfolger FRIEDRICH II. zur Welt - angeblich in einem Zelt auf dem Marktplatz, vor allem Volk, um den Gerüchten die Stirn zu bieten, sie sei unfruchtbar oder schon zu alt, um noch Kinder zu bekommen. Im März 1195 zur Regentin des Königreichs Sizilien ernannt, übte sie nach dem frühen Tod HEINRICHS VI. (28.9.1197) die volle Herrschaft aus. Unter Verzicht auf den deutschen Königstitel ließ sie ihren dreijährigen Sohn zu Pfingsten 1198 in Palermo zum König von Sizilien krönen und von Papst Innozenz III. mit dem normannischen Königreich belehnen. Ihr plötzlicher Tod im November 1198 unterbrach die Verhandlungen mit dem Papst um den Erhalt der Sonderrechte des sizilischen Königs. Testamentarisch hatte sie Innozenz zum Vormund ihres Sohnes bestellt; das verstärkte künftig den Einfluss der Kurie in Sizilien, das die Päpste seit je schon als ihr Eigen betrachtet hatten.
IX. GENERATION
64 (44)
KAISER HEINRICH VI.
-----------------------------------------
* (wohl November) 1165, † 28.9.1197
Mailand 27.1.1186
oo KONSTANZE
VON SIZILIEN
* posthuma
1154
(nach
26.2., vor September), †
28.11.1198
Palermo
Begraben: Dom zu Palermo
Tochter des Königs Roger II. von Sizilien aus dem Hause HAUTEVILLE (1097-1154) und der Beatrix Gräfin von Rethel (um 1134-1185), Tochter des Grafen Günther/Withier von Rethel aus dem Hause der Burggrafen von Vitry (Vitry-en-Perthois)
Einziges Kind:
77 (Kaiser
FRIEDRICH II.)
Königs-Hochzeit in der Lombardei!
Die
Mailänder
hatten sich von Kaiser BARBAROSSA,
der ihnen namhafte Privilegien verlieh, als besondere Gunst ausgebeten,
dass die Vermählung seines Sohnes HEINRICHS
VI. mit König Rogers
Tochter, der künftigen Erbin von
Sizilien, in ihrer
Stadt gefeiert
würde. Die Normannin war
zwölf Jahre
älter als der Bräutigam;
sie hatte diese Heirat nicht gewollt, gehorchte aber dem Befehl ihres
Vater,
der ihr ein kostbares Geschenk für den Schwieger-Sohn mitgab: das
Reichs-
und Mauritius-Schwert [Richtigstellung: Konstanzes
Vater starb bereits vor ihrer Geburt.]. Auch den sarazenischen
Königsmantel
Rogers
durfte des ROTBARTS Sohn sich um
die
Schultern legen, aber das mit Gold und Perlen übersäte Gewand
sollte nie mehr sizilianischen Boden streifen. Die junge Königin
mußte
schon bald aus den Worten und Taten Markwards
von Anweiler, des politischen
Beraters ihres Mannes, mit Schrecken erkennen, dass ihre Heimat
Sizilien
fortan nur eine Provinz des Reiches sein sollte. Konstanze
setzte
ihre normannische Zähigkeit und die Kraft ihres überragenden
Geistes im Kampf um die Unabhängigkeit der Insel ein; sie
verbündete
sich mit den Feinden König
HEINRICHS,
ihres Gemahls, dessen Wesen ihr
fremd blieb, dessen Politik sie abstieß
und dessen Sieg sie nicht wünschte ... Drei Jahre nach der
Kaiserkrönung,
am Weihnachtstag 1194, schenkte die 40-jährige dem
staufischenHause
ihren ersten und einzigen Sohn
Federigo,
der später "Wunder und Wandler der Welt" genannt wurde. Die Geburt
blieb von Geheimnissen umwittert - man sprach offen von einer
Kindesunterschiebung
... Nach HEINRICHS Tode
übernahm
Konstanze
als
Regentin
die Führung der gegen die Deutschen gerichteten sizilischen
Aufstandsbewegung;
mit vielen anderen mußte ihr Widersacher Markward Sizilien verlassen.
Die Krone Siziliens empfing die Herrscherin im April 1198 - im Dom von
Palermo, der wenige Monate später ihre Grabstätte wurde.
HEINRICH
VI.
--------------------
* Ninwegen XI.1165, † Messina 28.IX.1197
Begraben: Palermo Dom
Aachen
15.VIII.1169 als
KÖNIG
gekrönt
Rom 15.V.1191 als KAISER
gekrönt
Palermo 25.XII.1194 als
KÖNIG
VON SIZILIEN gekrönt
Mailand 27. I 1186
oo
KONSTANZE VON SIZILIEN
* postum 1154, † Palermo 28.XI. 1198
Begraben: Palermo Dom
Tochter von König Roger II.
X 1195 REGENTIN,
1187
KÖNIGIN
KAISER
HEINRICH VI.
---------------------------------
* (10.-12.) 1165 in Nimwegen
† 28.9.1197 in Messina
Grabstätte: Dom zu Palermo
Eltern: Kaiser FRIEDRICH I. und Beatrix
oo 27.1.1186 in Mailand
KONSTANZE VON
SIZILIEN
* (nach
26.2., vor
September) 1154 (posthum geboren)
†
28.11.1198 in
Palermo
Grabstätte: Dom zu Palermo
Eltern: König Roger II. von Sizilien († 1154) und Beatrix († 1185), Tochter des Grafen Günther von Rethel
27.11.1165
oo HEINRICH VI. König
des
Deutschen
Reiches
1165 † 28.9.1197
Kinder:
FRIEDRICH
II. ROGER
26.12.1194 † 13.12.1250
Literatur:
-----------
Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon
Staufer.
Piper Verlag GmbH München 2000 Seite 135 - Benrath Henry:
Die
Kaiserin Konstanze. Stuttgart Berlin Deutsche Verlagsanstalt - Brandenburg
Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co
Neustadt
an der Aisch 1998 Tafel 28 Seite 57 - Cardini, Franco:
Friedrich
I. Barbarossa. Kaiser des Abendlandes, Verlag Styria Graz 1990, Seite
236,257
- Csendes, Peter: Heinrich VI., Wissenschaftliche
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Wiesbaden 1993, Seite 52-223 - Csendes Peter: Philipp von
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Ein Staufer im Kampf um die Macht. Primus Verlag 2003 - Decker-Hauf
Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog
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im Süden. Sizilien und das Reich, hg. von Theo Kölzer, Jan
Thorbecke
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Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite
89,90,104,109,113,120,126,144
- Engels, Odilo: Stauferstudien. Beiträge zur Geschichte
der
Staufer im 12. Jahrhundert, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996,
Seite
125 A,195,196 A - Frommer,
Hansjörg:
Spindel, Kreuz und Krone, Herrscherinnen des Mittelalters, Fourier-Verlag
Wiesbaden 1996 Seite 138-176 - Giesebrecht Wilhelm von:
Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1-6, Mundus Verlag 2000
- Gregorovius Ferdinand: Geschichte der Stadt Rom im
Mittelalter.
dtv-Bibliothek 1978 Band II Seite 314 - GROSSE FRAUEN DER
WELTGESCHICHTE.
Tausend Biographien in Wort und Bild. Neuer Kaiser Verlag 1987 Seite
274
- Hlawitschka
Eduard: Die Ahnen der hochmittelalterlichen deutschen Könige,
Kaiser
und ihrer Gemahlinnen. Ein kommentiertes Tafelwerk Band II 1138-1197
Hahnsche Buchhandlung Hannover 2009 Seite
141,200,248,257-260,265,272,289 - Horst,
Eberhard: Friedrich der Staufer, Claassen Verlag
Düsseldorf
1989, Seite 7,17,20,23-25,28,65,75,89, 216,279,325 - Houben,
Hubert:
Roger II. von Sizilien. Herrscher zwischen Orient und Okzident, Primus
Verlag Darmstadt 1997, Seite 1,7,102,123,174-178,185,Tafel 1 - Isenburg,
Wilhelm Karl Prinz von: Die Ahnen der deutschen Kaiser, Könige und
ihrer Gemahlinnen, Verlag für Sippenforschung und Wappenkunde C.A.
Starke Görlitz 1932 - Kantorowicz, Ernst: Kaiser Friedrich
der Zweite, Klett-Cotta Verlag Stuttgart 1991, Seite
10,16,18,24,27,34, 38,54,99,135,193,374,467,499,524,628 - Lehmann,
Johannes: Die Staufer. Glanz und Elend eines
deutschen Kaisergeschlechts, Gondrom Verlag Bindlach 1991, Seite
175,191,203,207,211,216,304,336
- Masson Georgina: Friedrich II. von Hohenstaufen, Rowohlt
Taschenbuch
Verlag Reinbeck bei Hamburg 1991, Seite 11,22,24,26,315 - Mühlbacher,
Josef: Lebensweg und Schicksale der staufischen Frauen, Bechtle
Verlag
Esslingen 1977 Seite 48-59 - NDB - Opll
Ferdinand: Friedrich
Barbarossa.
Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 1998 Seite
141,143,148,149,150,151,163,181,184,212,240,266,280,307
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Pleticha, Heinrich: Deutsche Geschichte
in 12
Bänden. Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH/Lexikothek Verlag GmbH,
Gütersloh
1982 - Pohl Walter: Die Welt der Babenberger. Schleier, Kreuz
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Gerhard: Kaiser Friedrich II. und sein Königreich Sizilien, Jan
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Karl
Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den
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zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite
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- Schulze Hans K: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales
Kaisertum.
Ottonen und Salier. Siedler Verlag - Schwennicke Detlev:
Europäische
Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt
am
Main 1998 Tafel 15 - Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil
1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220,
Primus-Verlag
Darmstadt 1997, Seite
1,15,32,34-38,41-58,64,80-86,90,98,111,116,139,141,249
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König
Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin 1998, Seite
7,11-13,29,85
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Buchgesellschaft
Darmstadt 1965, Seite 5-503 - Weller
Tobias: Die Heiratspolitik des
deutschen
Hochadels im 12. Jahrhundert. Rheinisches Archiv. Böhlau Verlag
Köln
Weimar Wien 2004 Seite
6,116-124,126-129,169,190-191,404,607,801,807-808 - Wies, Ernst W.: Friedrich II. von
Hohenstaufen. Messias oder Antichrist, Bechtle Esslingen 1998, Seite
14,29,23,25,27,30,33,39,45,59,134,156,184, 186
- Wies, Ernst W.: Kaiser Friedrich Barbarossa. Mythos und
Wirklichkeit,
Bechtle Esslingen 1999, Seite 282,305,308 - Winkelmann Eduard:
Kaiser
Friedrich II. 1. Band, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt
1963,
Seite 4,107,141,273,277,531 - Winkelmann, Eduard:
Jahrbücher
der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von
Braunschweig
Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Buch I Seite 9-499 - Winkelmann,
Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben
und Otto IV. von Braunschweig Verlag von Duncker & Humblot Leipzig
1873, Buch I Seite123,124,497/Buch II Seite 3-455 -