Begraben: Krypta des Domes zu Andria
Einzige Tochter des Königs
Johann von Jerusalem
(† 24.3.1237) aus dem Hause BRIENNE und der Königin
Maria
I. la Marquise von Jerusalem, Tochter von König
Konrad I. von Montferrat-Jerusalem (†
28.4.1192 ermordet) und
Königin Isabella I. von Jerusalem (†
1205)
Stief-Schwester der
Lateinischen Kaiserin Maria von Brienne († 1275),
von
Graf Alfons d'Acre von d'Eu († 25.8.1270)
und Herrn Johann d'Acre (†
1296)
Nichte
von Graf Walter
III. de Brienne († 14.6.1205), Graf Wilhelm de Brienne († um 1199),
Herrin Ida de Reynel, Königin Alice von Zypern († 1246), Dame
Philippa de Brienne († 1250), Marie von Champagne, Königin Sibylle von Armenien († nach
1255), Fürstin Melisende von Antiochia († nach
1249), Isabella von Lusignan
und Amalrich von Lusignan (†
1204)
Groß-Nichte von Markgräfin
Adelheid von Saluzzo († um
1233), Gräfin Beatrix d'Albon-Grenoble, Markgräfin N.N. von Malaspina, Nonne Agnes von Montferrat (†
nach
22.7.1202), Geistlichen
Friedrich von Montferrat, Titular-König Rainer II. von Thessalonich († 1182 ermordet),
Graf Wilhelm VI. Langschwert von Askalon
und
Jaffa († 1177 nach 6.), König Bonifatius I. von Thessalonich (⚔
9.1207)
Enkelin
von Graf Erard
II. von Brienne
(⚔ 1191)
und der Agnes
von Montbeliard
Ur-Enkelin von König Amalrich I. von Jerusalem († 11.7.1174)
und Königin Maria Theodora Komnena von Jerusalem († um
1217), Markgraf Wilhelm VI. von Montferrat († 1191)
und der Judith (Jutta) von
Österreich
Ur-Ur-Ur-Enkelin vom Römischen Kaiser HEINRICH IV.
(† 7.8.1106)
Lexikon des Mittelalters: Band V Seite
669
********************
6. Isabella II. von Brienne (Yolanda),
Königin von Jerusalem
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* 1212 in Akkon, † 1. Mai 1228
in Andria
Tochter Johanns V. von Brienne und der Maria von Montferrat,
Königin von Jerusalem, die im Kindbett starb.
Isabella II. war daher seit ihrer Geburt Königin; die
Vormundschaftsregierung führte ihr Vater, der sie im März
1223 unter päpstlicher Vermittlung mit Kaiser FRIEDRICH
II. verheiratete. Dieser entsandte im August 1245 14
Galeeren nach Akkon, die Isabella II. nach Schließung einer Prokura-Ehe
(Hl.-Kreuz-Kathedrale, kaiserlicher Prokurator: Bischof Jakob von Patti) und
Krönung in Tyrus (Aug. 1225) nach Brindisi brachten, wo am 9.
November 1225 die Vermählung des an Alter ungleichen Paares
stattfand. Aus der wohl erst 1227 vollzogenen Ehe ging KONRAD (IV.)
hervor; Isabella II. starb am 1. Mai 1228 im Kindbett. FRIEDRICH II. übte danach
für KONRAD die
Vormundschaftsregierung im Königreich Jerusalem aus; bis zu Konradins Ende (1268)
führten die STAUFER, deren kurze
Herrschaft katastrophale Folgen für den lateinischen Osten hatte,
den Königstitel von Jerusalem.
S. Schein
Literatur:
------------
E. Kantorowicz, Ks. Friedrich II., 1927, I, 130-132; II, 52
J. Riley-Smith, The Feudal Nobility and the Kingdom of Jerusalem,
1973, 159f. u. ö.
siehe auch Johann V. von Brienne
JOLANDE
VON JERUSALEM
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* 1212, †
1.5.1228
Akkon Andria (Apulien)
Ein Prinzessinnen-Leben
hatte sie zu führen, und ein
besonders trauriges dazu:
Jolande,
die Erbin des Königreichs
Jerusalem, war schon 1222, mit neun
oder zehn Jahren, Gegenstand von Heiratsverhandlungen. Hermann von Salza,
Großmeister des Deutschen Ordens,
trat im Namen seines Freundes
FRIEDRICH
II. als Brautwerber auf; dank seiner guten Verbindungen nach
Rom erlangte er auch die Zustimmung des Papstes zum Heiratsprojekt. Die
Partner schlossen ihren Bund im August 1225 als sogenannte
Prokuraehe:
Der Kaiser schickte einen Bischof aus Sizilien als Stellvertreter ins
Heilige
Land, der sich dort mit Jolande
verheiraten
und zum König von Jerusalem krönen ließ. Mit diesem
Königreich
war es allerdings zu dieser Zeit schon nicht mehr weit her:
Die Muslime
hielten die Hauptstadt Jerusalem besetzt, und der christliche
Machtbereich
war bis auf den Küstensaum geschrumpft, so daß die
Zeremonien
nicht von ungefähr in den Hafenstädten Akkon und Tyros
begangen
wurden. "Adieu, liebes Syrien, ich werde dich nicht wiedersehen", sagte
das junge Mädchen unter Tränen, als sie das Schiff bestieg.
Die Prophezeiung sollte sich bewahrheiten,
Jolande
sah die Heimat nicht wieder. Im November 1225 wurde die Hochzeit in
Brindisi
wiederholt, diesmal spielte
FRIEDRICH
selbst den Bräutigam. Ansonsten benahm er sich
niederträchtig:
Die Hochzeitsnacht verbrachte er mit Jolandes
Cousine, die vor der Tür hatte Wache stehen sollen, und die junge
Königin verschwand im Harem, den der STAUFER
an
seinem Hof in Palermo unterhielt. FRIEDRICH
besuchte sie dort noch zuweilen, Jolande brachte
auch ein Kind zur Welt, das den Namen Konrad
erhielt, aber nur wenige Tage nach der Geburt starb sie, noch nicht
einmal
17 Jahre alt. FRIEDRICH aber konnte
künftig als Vormund seines Sohnes die Herrschaft in Jerusalem
beanspruchen,
was sich beim Fünften Kreuzzug als hilfreich erwies.
X. GENERATION
77 (64) Kaiser
FRIEDRICH II.
---------------------------------------
* 26.12.1194, † 13.12.1250
Brindisi 9.11.1225
(verlobt März
1223)
II. oo ISABELLA/ELISABETHA
(Yolande) VON BRIENNE, Erbin
des Königreichs Jerusalem
* um 1211/12, †
5.5.1228 (im Wochenbett, an der Geburt des späteren
Königs
KONRAD IV.)
Andria
Begraben: Krypta des Doms zu Andria
Tochter des Johann, Grafen von Brienne, von 1212 bis 1225 (Titular-)König von Jerusalem (um 1175/80-1237) und der Maria von Montferrat, Königin von Jerusalem (1191-1212), Tochter des Markgrafen Konrad von Montferrat, (Gegen-)Königs von Jerusalem
Kinder:
88 (Tochter),
89 (König
KONRAD IV.)
KONSTANTIN-ROGER-FRIEDRICH
II.
----------------------------------------------------
* Iesi, Provinz Ancona 26.XII.1194, † Castel
Fiorentino
bei Lucera, Provinz Perugia 13.XII.1250
Begraben: Palermo Dom
25.XII.1196 als KÖNIG
gewählt
Palermo 17.V.1198 als KÖNIG VON SIZILIEN
gekrönt
Frankfurt/Main 5.XII.1212 als KÖNIG
gewählt
Mainz 9.XII.1212 und Aachen 25.VII.1215
gekrönt
Rom 22.XI.1220 KAISER
Brindisi 9.XI.1225 sich selbst zum KÖNIG
VON JERUSALEM
erklärt
Jerusalem 18.III.1229 sich selbst gekrönt
17.VIII.1245 vom Papst abgesetzt
Messina 5./15.VIII.1209
I. oo
KONSTANZE
Infantin von Aragon
*
(1179),
†
Catania 23.VI.1222
Begraben: Palermo Dom
Tochter von Alfons(o)
II. König von Aragon,
Graf
von Bacelona
Witwe von Emmerich
(Imre) König von Ungarn
Brindisi 9.XI.1225
II. oo
JOLANDE (ISABELLE) DE BRIENNE
* 1211, †
Andria, Provinz Bari 25.IV.1228
Begraben: Andria Dom
1225 Königin
KÖNIGIN VON JERUSALEM
Tochter von Johann (Jean) König von Jerusalem Kaiser von Konstantinopel
Confirmatio matrimonii
in articulo
mortis
1233/34
III. oo
BIANCA DIE JÜNGERE LANCIA
†
1233/34
Tochter von N und Bianca der Älteren Lancia
oo Worms 15.(20.)VII.1235
IV. oo
ISABELLA VON ENGLAND
(ANJOU-PLANTAGENET)
* 1214, †
Foggia 1. XII 1241
Begraben: Andria Dom
Tochter von König
Johann Ohneland (Lackland)
KAISER
FRIEDRICH II.
--------------------------------
* 26.12.1194 in Jesi (Provinz Ancona)
†
13.12.1250 in Castel Fiorentino bei Lucera (Provinz
Foggia)
Grabstätte: Dom zu Palermo, Herz im Dom zu Foggia
Eltern: Kaiser HEINRICH VI. und Konstanze
Verlobt vor dem 5.6.1202
SANCHA
VON
ARAGON
Tochter König Alfons' II. von Aragon († 1196) und der Sancha von Leon-Kastilien († 1208), Tochter König Alfons' VII.
Verlöbnis Ende 1204 gelöst
5./15.8.1209 in Messina
(?)
1. oo (verlobt
bereits
Ende 1204/Anfang 1205, Trauung per procurationem
1208 in Saragossa)
KONSTANZE VON ARAGON
* um 1182/83, †
23.6.1222 in Catania
Grabstätte: Dom zu Palermo
Eltern: König Alfons II. von Aragon († 1196) und Sancha von Leon-Kastilien († 1208), Tochter König Alfons' VII.
o um 1211/12 Konkubinat mit
N (normannisch-sizilianische
Gräfin)
* um 1190/95, † nach
1213
o nach 1213/14 in Deutschland
Konkubinat mit
ADELHEID (aus
schwäbischen
Hochadel), Tochter des Konrad
von Urslingen, Herzog von
Spoleto
* um 1194/95 in
Spoleto, †
nach
1218 (oder 1223 bzw. 1234?)
o um 1220 in Italien Konkubinat
mit
MARIA/MATHILDE VON ANTIOCHIA
* um 1200, † nach
1222/25
o um 1220/22 Konkubinat mit
N (aus dem Hause der Grafen
Lancia?)
o um 1220/25 Konkubinat mit
MANNA, Nichte des Erzbischofs
Berard von Messina
9.11.1225 (verlobt im
März 1223)
2. oo
ISABELLA/ELISABETH VON BRIENNE
* um 1211/12, †
5.5.1228 in Andria
Grabstätte: Dom zu Andria
Eltern: Johann, Graf von Brienne († 1237), König von Jerusalem (1212-1225), und Maria, Tochter des Markgrafen Konrad von Montferrat, Königin von Jerusalem (1191-1212)
o November 1225 in Brindisi (?)
Konkubinat mit
N (Verwandte der Isabella von
Brienne, Beatrix?)
o um 1226 (?) in Ober-Italien
Konkubinat mit
N (vornehme Schwäbin,
Tochter
des Bertold von Beilstein?)
* um 1205, † nach
1235
1233/34 in Apulien, Gioia
del Colle (?)
3. oo
MARKGRÄFIN BIANCA LANCIA
DIE JÜNGERE
* um 1210/11, †
1233/34 in Gioia del Colle (?)
Grabstätte: Gioia del Colle
(spätestens seit 1227 in
Verbindung mit dem
Kaiser,
die am Totenbett legalisiert wurde)
Mutter: Bianca
Lancia die Ältere, Tochter des Manfred
Lancia
15.7.1235 in Worms (per
procurationem
in
Westminster 22.2.1235)
4. oo
ISABELLA/ELISABETH VON ENGLAND
* 1217, †
1.12.1241 in Foggia
Grabstätte: Dom zu Andria
Eltern: König
Johann Ohneland von England († 1216)
und Isabella († 1246),
Tochter
des Grafen Aimar II. von
Angouleme
Im November 1225 heiratete FRIEDRICH II. Isabella von Jerusalem und schuf sich damit einen dynastischen Anspruch auf Jerusalem. Noch vor seiner Abreise aus Italien war Isabella am 8. Mai 1228 an der Folgen der Geburt KONRADS IV. gestorben, und nach dem Recht von Jerusalem war FRIEDRICH nur noch als Vormund seines Sohnes Herrscher im Heiligen Land.
Lehmann Johannes: Seite 268-270
****************
"Die Staufer. Glanz und Elend eines deutschen
Kaisergeschlechts"
Und so wie ihm seinerseits Papst Innocenz die um elf Jahre ältere Konstanze von Aragon ausgesucht hatte, so hatte nun auch Papst Honorius für den 28-jährigen Witwer gleich eine Braut bereit, die diesmal zur Abwechslung nur halb so alt war wie der Kaiser. Es war die 13-jährige Isabella von Brienne, genannt Jolande. Sie war die Tochter des über 70-jährigen Johann von Brienne. Dieser war nach Europa gereist, um für Jolande einen Mann und damit einen König von Jerusalem zu suchen. FRIEDRICH II. war offensichtlich von diesem Arrangement nicht sonderlich begeistert, denn er mußte förmlich überredet werden. Aber FRIEDRICH hatte es mit der Heirat nicht eilig, und der vorgesehene Aufbruchstermin für den Kreuzzug im Juni 1225 verstrich, denn noch war keine Jolande in Apulien aufgetaucht. Durch einen Vertrag mit dem Papst gebunden, heiratete FRIEDRICH II. dann am 9. November 1225 in der Kathedrale von Brindisi Isabella von Brienne. Von Liebe konnte bei dieser zweiten Ehe FRIEDRICHS II. keine Rede sein. Am Morgen nach der Hochzeitsnacht erzählte Isabella weinend ihrem Vater, der Kaiser habe sie überhaupt nicht beachtet und statt dessen Anais, eine ihrer Kusinen aus dem Gefolge, verführt. Auch später kümmerte er sich kaum um Isabella, sondern schickte sie in den Harem "von schönen Frauen", den er sich nach orientalischer Sitte in Salerno hielt. Da er allerdings einen Sohn brauchte, um das Königreich von Jerusalem fortführen zu können, gebar ihm die unglückliche Isabella am 25. April 1228 einen Thronfolger: Es war Konrad. Sechs Tage später starb Isabella von Brienne, noch nicht einmal 17 Jahre alt.
Abulafia, David: Seite 158-161
*************
"Herrscher zwischen den Kulturen Friedrich II.
von
Hohenstaufen"
Das Mittel, mit welchem Johann
Unterstützung zu verschaffen hoffte, war seine Tochter Isabella,
auch Yolande genannt. FRIEDRICH
II. war im Jahr 1222 bereits verwitwet. Jetzt wartete die Königin
von Jerusalem auf einen Gemahl, der willens und fähig sein
würde,
ihr Erbe zu verteidigen, und ein geeigneter Bräutigam als der
Kreuzfahrer
in spe und oberste Herrscher der christlichen Welt, FRIEDRICH
VON HOHENSTAUFEN, schien nicht in Sicht. So wurde in Ferentino
beschlossen, daß Isabella
aus dem Osten anreisen und FRIEDRICH
durch die Heirat den Titel eines Königs von Jerusalem annehmen
sollte.
Auf diese Weise sollte Jerusalem endlich den Schutzherrn erhalten, den
es brauchte.
Zunächst aber wurde Hochzeit gefeiert, erst
durch
Stellvertreter in Akkra, dann in Brindisi, nachdem Isabella
in
Tyros zur Königin geweiht
und auf einem Schiff Heinrichs
von Malta
nach Sizilien gebracht worden war. Dort wurde die Hochzeit noch einmal
begangen, in Anwesenheit Johanns und
des christlichen Adels aus Jerusalem.
Erst jetzt begann der Kaiser jenes
Mißtrauen auf
sich zu ziehen, das ihn über weite Strecken seiner restlichen
Amtszeit
begleiten sollte. Selbst seine Hochzeit mit
Isabellawurde nun als ehrgeiziger Versuch dargestellt, seinen
beiden Kronen als
Kaiser und König von Sizilien eine dritte hinzuzufügen. Die
Sympathien
für das Wunderkind aus Apulien waren damit verspielt.
Auch seine Ehe mit Isabella
wurde jetzt zum Gegenstand der Kritik. Man warf
FRIEDRICH vor, sie schlecht zu behandeln. Tatsächlich war
die Ehe unter ganz anderen Vorzeichen als die mit Constanze
geschlossen
worden. Isabella war im Jahr 1225 erst
um die 15 Jahre alt; ein erwachsener und erfahrener König wurde
jetzt
mit einem Mädchen vermählt, nicht eine reife Frau mit einem
Jüngling.
Vielleicht trifft es zu, daß
FRIEDRICH
sie gelegentlich vernachlässigte und die Gesellschaft seiner
Haremsdamen
der ihren vorzog; doch unternahm er viele Reisen in ihrer Begleitung.
Die
abträglichen Berichte über ihn stammen, wie van Cleve bemerkt
hat, aus dem Kreis der Freunde Johanns von
Brienne,
viele auch aus dem entfernten christlichen Osten, wo man über die
kaiserlichen Bettgewohnheiten kaum sehr genau informiert gewesen sein
kann.
Dennoch verfehlten diese Gerüchte ihre Wirkung auf den Papst nicht.
9.11.1225
oo 2. FRIEDRICH II. ROGER
König des
Deutschen Reiches
26.12.1194 †
13.12.1250
Kinder:
Tochter
1226 † 1226
KONRAD IV. König des
Deutschen Reiches
25.4.1228 † 21.5.1254
Literatur:
------------
Abulafia, David: Herrscher zwischen den
Kulturen
Friedrich II. von Hohenstaufen, Wolf Jobst Siedler Verlag Berlin 1991
Seite
158-161 - Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon Staufer.
Piper
Verlag GmbH München 2000 Seite 116 - Engels, Odilo: Die
Staufer.
Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1972, Seite 145,146,158
- Großer Bildatlas der Kreuzzüge. Sechs Jahrhunderte
abendländischer Kultur- und Glaubensgeschichte. Verlag Herder
Freiburg
im Breisgau 1992 Seite 98 - Horst,
Eberhard:
Friedrich der Staufer, Claassen Verlag Düsseldorf 1989, Seite
113,117-119,138,146,156,201,239,251,336 - Jones Terry/Ereira
Alan: Die Kreuzzüge. Bechtermünz
Verlag 2000 Seite 222 - Kantorowicz, Ernst: Kaiser Friedrich
der
Zweite, Klett-Cotta Verlag Stuttgart 1991, Seite 130,146,177,617 - Kugler
Bernd: Geschichte der Kreuzzüge. Reprint-Verlag-Leipzig 1880 - Lehmann
Johannes: Die Kreuzfahrer. Abenteurer Gottes. Gondrom Verlag Bindlach
1991
Seite 312,348 - Lehmann, Johannes: Die Staufer. Glanz und Elend
eines deutschen Kaisergeschlechts, Gondrom Verlag Bindlach 1991, Seite
268,287,294 - Masson Georgina: Friedrich
II. von Hohenstaufen, Rowohlt Taschenbuch Verlag Reinbeck bei
Hamburg 1991,
Seite 217,218,264,268,269,270, 271,273,275,279,283,296,319,324 - Mayer,
Hans Eberhard: Geschichte der Kreuzzüge, Verlag W. Kohlhammer GmbH
1995 Seite 205,209,220, 222,223,248 - Mühlbacher,
Josef: Lebensweg und Schicksale der staufischen Frauen, Bechtle
Verlag
Esslingen 1977 Seite 122-126 - Payne Robert: Die
Kreuuzüge.
Zweihundert Jahre Kampf um das Heilige Grab. Albatros Verlag
Düsseldorf
2001 Seite 330 - Pohl Walter: Die Welt der Babenberger.
Schleier,
Kreuz und Schwert, hg. von Brigitta Vacha, Verlag Styria, Seite 232,278
- Rösch, Eva Sibylle/Rösch, Gerhard: Kaiser
Friedrich
II. und sein Königreich Sizilien, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen
1995, Seite 85,95 - Runciman, Steven:
Geschichte
der Kreuzzüge, Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck
München
1978, Seite 911,951-954,956-957,959,1000 - Schnith Karl Rudolf:
Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den
Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 324,337,350 - Schwennicke
Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio
Klostermann
GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 15 - Stürner, Wolfgang:
Friedrich
II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland
1194-1220,
Primus-Verlag Darmstadt 1997, Seite 230 - Stürner
Wolfgang:
Friedrich II. Teil 2 Der Kaiser 1220-1250 Primus Verlag Darmstadt, 2000
Seite 91, 93,96,142,178A.,310 - Wies,
Ernst W.: Friedrich II. von
Hohenstaufen. Messias oder Antichrist, Bechtle Esslingen 1998, Seite
62,125,136,147,181,186
- Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II. 1. Band,
Wissenschaftliche
Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Seite
199,200,216,221,242,243,273,286,314,329,330 - Winkelmann
Eduard: Kaiser Friedrich II. 2. Band, Wissenschaftliche
Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Seite 9,13,14,16,43,140,268 - Zöllner
Walter: Geschichte der Kreuzzüge. VEB Deutscher Verlag der
Wissenschaften
Berlin 1977 Seite 155 - www.wikipedia.de
-