Begraben Messina, Kathedrale
Einziger Sohn des Römischen Kaisers
FRIEDRICH
II. ROGER († 24.3.1250) aus dem Hause
der STAUFER aus seiner 2.
Ehe mit der Königin Isabella
II. von Jerusalem, Tochter von König
Johann von Jerusalem
(† 24.3.1237) und der Königin
Maria
I. la Marquise von Jerusalem
Stief-Bruder vom
Römisch-Deutschen König
HEINRICH
(VII.)
(† 12.2.1242), Heinrich von Sizilien (†
1253/54),
Markgräfin Margarete von Meißen (†
8.8.1270),
König Enzio von Sardinien († 11.3.1272),
König Manfred von Sizilien (⚔ 26.2.1266),
Graf Richard von Theate (†
1249),
Herrin Selvaggia von Verona (†
vor
1244), Friedrich von Antiochia (†
1256),
Fürstin Violante von
Caserta (†
1264), Kaiserin
Konstanze (Anna) von
Nikäa (†
April
1307), Fürstin
Margarethe von Acerra (†
1297/98), Konrad
von Antiochien, Gräfin Katharina von
Caretto (†
1272),
Nonne Blanchefleur
zu Montargis (†
20.6.1279), Gerhard von
Sizilien († 1254)
Neffe von König Peter II. dem Katholischen von
Aragon († 13.9.1213
gefallen), Graf Alfons II. von Provence († 2.2.1209), Abt Ferdinand von Monte Aragon († 1249), Prinz Raimund Berengar von Aragon (†
klein), Prinz Sancho von Aragon (†
klein), Gräfin Eleonore von Toulouse († nach
24.2.1226), Gräfin Sancha von Toulouse († 1241) und Nonne
Dulcia zu Sijena
Enkel vom Römischen Kaisers
HEINRICH
VI. († 28.9.1197) und
der Konstanze von Sizilien
Lexikon des Mittelalters: Band V Seite
1340
********************
4. Konrad IV., deutscher König 1237-1254,
König von Jerusalem
------------------
* 25. April 1228 Andria (Provinz Bari), † 25. Mai 1254 Heerlager bei Lavello
Begraben: Messina, Kathedrale
Sohn Kaiser Friedrichs II. und der
Isabella II. von
Brienne
Als der Kaiser 1235 nach Deutschland
zog, um die
Rebellion seines Erstgeborenen, König
HEINRICH (VII.),
niederzuschlagen, nahm er Konrad
mit sich, der die ersten Lebensjahre im Königreich Sizilien
verbracht hatte. Der Versuch, Konrad
auf dem Mainzer Hoftag 1235 zum König zu wählen,
mißlang. Bei seinem Aufbruch nach Italien ernannte ihn der Kaiser
aber 1236 zu seinem Stellvertreter
in Deutschland. Schließlich setzte sich der Kaiser doch
durch:
Konrad wurde im Februar
1237 in Wien zum deutschen König
und
künftigen Kaiser gewählt (im Juli von der
Fürstenversammlung in Speyer bestätigt).
KONRAD IV., der nie gekrönt wurde, führte von da an
den Titel 'in Romanorum regem electus'.
Für den minderjährigen König bestellte der Kaiser
Erzbischof Siegfried III. von
Mainz als
Reichsgubernator. Diesem zur Seite trat ein Regentschaftsrat (consilium
regium), der sich aus
Vertrauenspersonen FRIEDRICHS II.
zusammensetzte.
Zu einem langjährigen Bürgerkrieg kam es in Deutschland, als Siegfried aus
territorialpolitischem Ehrgeiz vom Kaiser abfiel und sich im September
1241 mit Erzbischof Konrad von
Köln offen
gegen ihn verbündete.
1242 ernannte der Kaiser Heinrich
Raspe, den Landgrafen von
Thüringen, und König
Wenzel von Böhmen zu
Prokuratoren.
Nach der Absetzung des Kaisers auf dem Konzil von Lyon (17. Juli 1245)
wurde Heinrich Raspe von
der päpstlichen Partei am 22. Juni 1246 zum Gegen-König
gewählt.
Obwohl KONRAD
IV. von diesem durch den
Verrat des
Grafen von Württemberg
und andere schwäbischer Adliger in der Schlacht von Frankfurt (5.
August 1246) geschlagen wurde, vermochte er die staufischen Stellungen in
Schwaben zu halten und sich in den heftigen Kämpfen im
Rhein-Main-Gebiet zu behaupten.
Am 16. Februar 1247 starb HEINRICH
RASPE, am 3. Oktober 1247 wurde Graf Wilhelm II. von Holland zum
neuen Gegen-König gewählt.
Auch er konnte sich zunächst nicht gegen KONRAD IV.
durchsetzen. Der Kampf war noch unentschieden, als am 13. Februar 1250 FRIEDRICH II. starb.
Angesichts des nun vermehrt um sich greifenden Abfalls von der staufischen Sache gingen KONRAD IV. wichtige Positionen verloren (unter anderem Stadt
Boppard). Da seine Lage in
Deutschland immer aussichtsloser wurde, scheint sich KONRAD IV. entschlossen zu haben, sich des Königreiches
Sizilien
zu bemächtigen. Nachdem er sich durch Verkauf oder
Verpfändung von Reichs- und Hausgut die nötigen finanziellen
Mittel verschafft hatte, ernannte er Herzog
Otto II. von Bayern zu
seinem Stellvertreter in Deutschland und brach im Oktober 1251 nach
Italien auf.
Im Januar traf er im Königreich Sizilien ein, wo es nach dem Tod
seines Vaters zu schweren Aufständen gegen die staufische Herrschaft gekommen
war. KONRAD
IV. wurde ihrer ebenso
Herr, wie er es
verstand, seinen Halb-Bruder Manfred
in die Schranken zu verweisen. Den Umständen Rechnung tragend,
versuchte KONRAD
IV., sich mit Innozenz IV. ins Einvernehmen
zu setzen, wurde jedoch am 9. April 1254 exkommuniziert. Als KONRAD IV. sich nach der Gewinnung Siziliens wahrscheinlich
anschicken
wollte, militärisch in Deutschland einzugreifen, starb er.
P. Thorau
Quellen und Literatur:
---------------------------
RI V, 796-849, 2130-2132 - P. Zinsmaier,
Nachträge...,
ZGO 102, 1954, 233-236 - NDB XII, 500 f. - H. Decker-Hauff, Das stauf.
Haus (Staufer III, 1977), 364 f.
KONRAD
IV.
------------------
* 25./26.4.1228, †
21.5.1254
Andria (Apulien) Lavello (bei Melfi, Basilicata)
Als sein Sohn Enzio
1249 in die Gefangenschaft der Bologneser griet, tröstete FRIEDRICH
II. seine Anhänger:
"Da unser erlauchter Schoß
überfließt
von der Menge der Söhne, nehmen wir solche Nachricht mit Gleichmut
auf." Der, auf den das stolze Wort des Kaisers als nächsten
zutraf,
war KONRAD IV., der aus FRIEDRICHS
zweiter
Ehe mit Jolande von Jerusalem
stammte.
Früher, als er wohl selbst erwartete, nämlich bereits im
nächsten
Jahr, mußte er nach dem plötzlichen Tod seines Vaters am 13.
Dezember 1250 die Zügel des Reiches in die Hand nehmen.
KONRAD
war von FRIEDRICH II. als
Nachfolger
für HEINRICH (VII.) aufgebaut
worden. 1237 zum deutschen
König
gewählt, wenn auch
nie
gekrönt worden, hatte er versucht, die
staufische
Machtposition gegen die Fürstenopposition in Deutschland zu
halten,
war 1246 bei Frankfurt am Main vom Gegen-König
HEINRICH RASPE geschlagen worden und zu Weihnachten 1250
im
Kloster Sankt Emmeram in Regensburg nur knapp einem Mordanschlag
entronnen.
Da nach FRIEDRICHS Tod ein
allgemeiner
Abfall von der staufischen Sache
einsetzte,
beschloss KONRAD, den Norden
vorerst
aufzugeben und sein Glück im Süden des Reiches zu machen. Er
verschaffte sich Geld durch Verkauf und Verpfändung großer
Teile
des Reichs- und Hofgutes und nahm den Kampf um sein sizilisches Erbe
auf.
Im Januar 1252 landete er mit venezianischen Schiffen an der Küste
Apuliens. Es gelang ihm, sich zum Herrn des Landes zu machen und auch
den
bisherigen Statthalter, seinen Halb-Bruder Manfred,
in die Schranken zu weisen. Papst Innozenz IV. verweigerte jedoch
die
Belehnung
und sprach den Bann über den STAUFER
aus. Das hinderte diesen jedoch nicht daran, seine Sache weiter zu
betreiben.
Im Oktober 1253 nahm er Neapel ein und stand im Begriff, Truppen
für
einen Feldzug gegen Nord-Italien zusammenzuziehen, als ihn im
Frühjahr
1254 die Malaria dahinraffte. Er hinterließ aus
seiner
Ehe mit Elisabeth von Bayern († 1273)
einen Sohn, Konradin, der als
letzter
STAUFER
14
Jahre später noch einmal den Versuch machen sollte, das Erbe FRIEDRICHS
II. anzutreten.
XI. GENERATION
89 (77) KÖNIG
KONRAD IV.
--------------------------------------
* 25.(26.?)4.1228, †21.5.1254
Andria
im Lager bei Lavello
Überführung (nach Palermo
oder Messina)
geplant,
daher Herz und Eingeweide in Melfi beigesetzt (daraus die irrige
Nachricht,
KONRAD
IV. sei in Melfi gestorben). Nach Messina
überführt
und dort vor der endgültigen Bestattung in einer Kirche (1259)
verbrannt.
Zum Römischen
König gewählt Wien Ende
Februar 1237, Bestätigung der Königswahl durch den
Fürstentag
zu Speyer 1237, nie gekrönt.
Verlobt Augsburg Ende Oktober
1235
N
(Irmgard) VON BAYERN
* um 1227, †
bald nach Oktober
1235 (um
1236?)
Tochter des Herzogs Otto von Bayern (1206-1253) und der Agnes von Braunschweig, Erbin der Pfalz (um 1201-1267), Tochter des Pfalzgrafen Heinrich von Hannover und der STAUFERIN Agnes (Nr. 76), der Erbin der Pfalz.
Nach dem Tode der ersten Braut verlobt
und
später
Vohburg bei Ingolstadt 1.9.1246 mit
deren
Schwester
oo ELISABETH
VON BAYERN, Gründerin des
Klosters
Stams
*
(angeblich
um 1227, = die ältere Schwester)
wohl um 1230/31, †
9.10.1273
Begraben: Kloster Stams bei Tirol
Eltern (Otto von Bayern oo Agnes von der Pfalz) siehe oben
Sohn König
KONRADS IV.
und der Elisabeth:
108 (König
Konrad/Konradin)
Freie Verbindung König
KONRADS IV. (in Italien ab Ende 1251?) mit
NN
* um 1225/30?, † 1269 (getötet
auf Befehl Karls von Anjou)
Lucera
Sohn: 109 (Konradin)
KONRAD
IV.
-------------------
* Andria 25.IV.1228, † Heerlager bei
Lavello 25.V.1254
Begraben: Messina Kathedrale
Wien II 1237 KÖNIG "in Romanorum regem electus" und HERZOG VON SCHWABEN
Vohburg 1. IX 1246
oo ELISABETH VON
BAYERN
(WITTELSBACHER)
* Landshut
(1227),
† 9. X 1273
Begraben: Kloster Stam
Tochter von Herzog Otto II. dem Erlauchten
(oo München
6. X 1259
Meinhard
IV. (II.) Graf von Görz
und Tirol, 1268 Herzog von
Kärnten †
Greisdenbach/Tirol 1. XI 1295
Begraben: Kloster Stam)
DIE NACHKOMMEN KAISER FRIEDRICHS II.
2.
KONRAD IV.
----------------------
* 25. (26.?) 4.1228 in Andria
†
21.5.1254 bei Lavello
Grabstätte Herz und Eingeweide in Melfi beigesetzt, Körper vor endgültiger Beisetzung in Messina verbrannt (1259)
verlobt mit
oo N
(IRMGARD?)
* um
1227,
nach Oktober 1235
Tochter des Herzogs Otto II. von Bayern († 1253) und der Agnes von Braunschweig († 1267), Tochter Heinrichs von Braunschweig (WELFE) und der STAUFERIN Agnes (siehe Seite 277)
1.9.1246 Vohburg bei
Ingolstadt
oo ELISABETH
VON
BAYERN
* wohl um
1230/31,
† 9.10.1273
Grabstätte: Zisterzienserabtei Stams
Eltern: Herzog Otto II. von Bayern († 1253) und Agnes von Braunschweig († 1267) (siehe oben)
Februar 1237: in Wien zum römischen König gewählt
Kinder:
1.
KONRADIN
* 25.3.1252 auf Burg Wolfstein bei Landshut
†
29.10.1268 in Neapel (enthauptet)
Grabstätte: zuerst am Strand von Neapel verscharrt, später Beisetzung in S. Maria del Carmine in Neapel
Anfang Oktober 1266 in
Bamberg oder
Nürnberg
oo SOPHIA VON
LANDSBERG
* um
1258/59, †
14.8.1318 im Kloster Weißenfels
Eltern: Markgraf Dietrich der Weise von Landsberg († 1285) und Helene († 1304), Tochter des Markgrafen Johann I. von Brandenburg
1254-1268: Herzog von Schwaben, König von Jerusalem
2. KONRADIN
(aus illegitimer Verbindung)
* um 1252 (in Italien)
†
1269 in Lucera (gehenkt)
1.9.1246 Vohburg
oo 1. Elisabeth von Bayern, Tochter des
Herzogs
Otto II.
um 1227 † 9.10.1273
Kinder:
Konradin König von
Jerusalem
25.3.1252 † 29.10.1268
Illegitim
Konradin
um 1252 † 1269
Literatur:
------------
Bedürftig Friedemann: Taschenlexikon
Staufer.
Piper Verlag GmbH München 2000 Seite 127 - Csendes, Peter:
Heinrich VI., Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Wiesbaden 1993, Seite
28 - Die Staufer im Süden. Sizilien und das Reich, hg. von Theo
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Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1996, Seite 97,103
A.79,144,174,177,178,179,179
A.200,179 A.201,180,181 A.216,185,222,239,248, 261 A.148 - Decker-Hauf
Hansmartin: Die Zeit der Staufer. Geschichte - Kunst - Kultur. Katalog
der Ausstellung Stuttgart 1977 Band III Seite 364 - Die
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Schweizer Vorträge und neue Forschungen. Hg. von Karl Schmid; Jan
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Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - Gregorovius Ferdinand:
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Friedrich der Staufer, Claassen Verlag Düsseldorf 1989, Seite
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Kaiser. Die Lebensgeschichten sämtlicher Monarchen von Karl dem
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bis Wilhelm II., Weltbild Verlag Augsburg, Seite 98-99 - Kantorowicz,
Ernst: Kaiser Friedrich der Zweite, Klett-Cotta Verlag Stuttgart 1991,
Seite 131-629 - Lechner Karl: Die Babenberger. Markgrafen und
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von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar
1992, Seite 282,285,291, 300,304,402 A 32;408 A 82; 409 A 92;412 A 22 -
Lehmann, Johannes: Die Staufer. Glanz und Elend eines deutschen
Kaisergeschlechts, Gondrom Verlag Bindlach 1991, Seite
10,270,276,294,299,314,321,331,336,357
-
Masson Georgina: Friedrich II. von Hohenstaufen, Rowohlt
Taschenbuch
Verlag Reinbeck bei Hamburg 1991, Seite
129,130,137,194,202,264,267,337,356,360,361,364
-
Pleticha, Heinrich: Deutsche Geschichte in 12 Bänden.
Verlagsgruppe
Bertelsmann GmbH/Lexikothek Verlag GmbH, Gütersloh 1982 - Pohl
Walter: Die Welt der Babenberger. Schleier, Kreuz und Schwert, hg. von
Brigitta Vacha, Verlag Styria, Seite 278,280,283,291 - Rösch,
Eva Sibylle/Rösch, Gerhard: Kaiser Friedrich II. und sein
Königreich
Sizilien, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1995, Seite 85,93,95,99,
127,129,159,164-166,170
- Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge,
Sonderausgabe
in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite
954,973,991,1000,1031,1034, 1052,1055,1057,1059
- Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in
Lebensbildern.
Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln
1990 Seite 276,344,347,350,355,357 - Schulze Hans K: Das
Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier.
Siedler
Verlag - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue
Folge
Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 15 -
Stälin,
Paul Friedrich: Geschichte Württembergs, Gotha 1882 - Stürner
Wolfgang: Friedrich II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien
und
Deutschland 1194-1220. Primus Verlag Darmstadt, 1992 - Stürner
Wolfgang: Friedrich II. Teil 2 Der Kaiser 1220-1250 Primus Verlag
Darmstadt,
2000 - Uehli, Ernst: Die drei großen Staufer. Friedrich
I.
Barbarossa - Heinrich VI. - Friedrich II., VMA-Verlag Wiesbaden 1997 -
Von Schwaben bis Jerusalem. Facetten staufischer Geschichte, hg.
Sönke Lorenz und Ulrich Schmidt, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen
1995 - Wies, Ernst W.: Friedrich II. von Hohenstaufen. Messias
oder
Antichrist, Bechtle Esslingen 1998, Seite 127,136,172,
175,188,197,206,214,217,229,249,258,263, 275,278,281,
285 - Winkelmann Eduard: Kaiser Friedrich II. 2. Band,
Wissenschaftliche
Buchgesellschaft Darmstadt 1963, Seite 13,43,53,55,
101,270,293,305,352,388,393,397,399
-