Begraben: Metz
Jüngerer Sohn des Grafen Giselbert von
Luxemburg (†
14.8.1056/59) aus
dem Hause der ARDENNERGRAFEN
und der
N.N., Tochter von Pfalzgraf
Hezelin
Bruder
von Graf Konrad I. von Luxemburg († 8.8.1086), Gräfin N.N. von Hillersleben, Gräfin N.N. von Oltingen und Dompropst Adalbert zu Metz († um
1087)
Neffe von Graf Heinrich II. von Luxemburg († 14.10.1047),
Herzog Friedrich II.
von Nieder-Lothringen († 18.5.1065),
Bischof Adalbero III. von Metz († 13.11.1072),
Gräfin Otgiva von Flandern († 21.2.1030),
Graf Dietrich von Luxemburg, Graf Hermann I. von Gleiberg († nach 1075), Gräfin Irmtrud (Imiza) von Altdorf († 2.3. nach 1055),
Äbtissin Oda von Luneville, Herrin Gisela von Alost (†
21.5. nach
1058)
Groß-Neffe der Römischen
Kaiserin Kunigunde
von Luxemburg († 3.3.1033)
Onkel von Propst Adalbero von Metz († 1097
enthauptet), Abt Rudolf von St. Vanne († 1099), Graf Heinrich III. von Luxemburg († 1096), Graf Wilhelm von Luxemburg († 1129), Gräfin Mathilde von Blieskastel, Gräfin Ermesinde I. von Luxemburg († 24.6.1141)
Enkel von Graf
Friedrich I. vom Moselgau
(† 1019) und
der Irmtrud
von der Wetterau
Lexikon des Mittelalters: Band IV
Seite 2159
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1. Hermann von Salm, deutscher Gegen-König seit 1081
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⚔
28. September
1088
Begraben: Metz
Aus dem angesehenen und
begüterten Hause
LUXEMBURG;
Vater: Giselbert,
Graf von Salm, seit 1047 Graf von Luxemburg.
Hermann wurde
am 6. August 1081 in Ochsenfurt von wenigen schwäbischen und
sächsischen
Fürsten unter Führung des von HEINRICH IV.
abgesetzten Herzogs Welf IV. von
Bayern zum Nachfolger des im Vorjahr gefallenen
Gegen-Königs RUDOLF VON RHEINFELDEN
erhoben.
Nach einer förmlichen Nachwahl durch die Sachsen in
Eisleben wurde er am 26. Dezember 1081 von Erzbischof Siegfried von Mainz auf
sächsischem Boden in Goslar gekrönt. Von Anfang an blieb das
Gegen-Königtum HERMANNS, der vorwiegend in Goslar residierte, auf
Ost-Sachsen
beschränkt. Militärische Erfolge bei Höchstädt (11.
August 1081) und auf dem Pleichfeld nordöstlich Würzburg (11.
August 1086) über Anhänger HEINRICHS IV. bewirkten
keine Veränderung des politischen Kräfteverhältnisses.
Ein im Herbst 1082 zur Unterstützung Gregors VII. geplanter
Italienzug
wurde auf die Nachricht vom Tode Ottos
von Northeim abgebrochen.
Eine Bischofs-Synode unter Leitung des päpstlichen Legaten Otto von Ostia bestätigte
Ostern 1085 in Quedlinburg zwar den Bann über HEINRICH IV.
und den von ihm erhobenen Papst
Clemens III.; doch
als der Kaiser Mitte des Jahres selbst nach
Sachsen kam, war der Abfall im Lager des Gegen-Königs nicht mehr
aufzuhalten, so daß HERMANN zeitweise bei den Dänen Zuflucht suchen
mußte.
Als HERMANN nach dem Tode Bischof
Burchards von Halberstadt
und dem Parteiwechsel Erzbischof Hartwigs von Magdeburg
jeden Rückhalt in Sachsen verloren hatte, zog er sich 1088 -
möglicherweise unter Verzicht
auf die königliche Würde - nach Lotharingien
zurück. Mit dem Tode HERMANNS noch im selben Jahr war das Gegen-Königtum in
Deutschland erloschen.
T. Struve
Quellen und Literatur:
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Die beiden einzigen Urkk. in: Die Urkk. Heinrichs IV., ed. D. v.
Gladiss-A. Gawlik (MGH DD VI, 1941-78), 677-680
NDB VIII, 628-630
H. Müller, H. v. Luxemburg, Gegenkg. Heinrichs IV. [Diss.
Halle 1888]
JDG H. IV. und H. V., Bd. 3-4, 1900-03
H. Renn, Das erste Luxemburger Gf.enhaus (Rhein. Archiv 39, 1941),
154-157
L. Fenske, Adelsopposition und kirchl. Reformbewegung im ö.
Sachsen (Veröff. des Max-Planck-Inst. für Gesch. 47, 1977),
bes. 108, 111-116.
X. 36.
HERMANN I.
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* ..., ⚔
1088 28.IX.
Gemahlin:
------------
SOPHIE
(Tochter eines Grafen von Formbach?)
Anmerkungen: Seite 134
------------------
X. 36.
Hermann I.
siehe Meyer von Knonau 3,
417f.
Daß seine Gemahlin aus dem Hause der Grafen von Formbach gewesen
sei, wird mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit daraus gefolgert,
daß
ihr Todestag in dem Familien-Kloster dieser Grafen aufgezeichnet wurde.
HERMANN
I.
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1088 gefallen
Graf von Salm
HERMANN stand als einziges Sippen-Mitglied im antikaiserlichen Lager und wurde im Sommer 1081 von Sachsen und Schwaben zum König gewählt. Im August 1081 errang er bei Höchstädt einen Sieg über seinen Hauptgegner Friedrich von Schwaben. Durch den Tod Ottos von Northeim im Jahre 1083 musste HERMANN auf den geplanten Italienzug verzichten und verlor seitdem immer mehr an Boden. Anfangs hielt er sich noch in Sachsen, musste aber anschließend in seine lothringische Heimat zurückkehren. Seit 1085 sank HERMANNS Stellung immer mehr zu einem Schatten-Königtum herab. Das mächtige Geschlecht der LUXEMBURGER gewährte ihm nicht nur keine Unterstützung, sondern stand eindeutig auf der Seite HEINRICHS IV. HERMANN wurde von einem Stein zu Tode getroffen und starb auf seiner Burg Kochem an der Mosel.
Die Anerkennung des LUXEMBURGERS
HERMANN als König vollzog Otto von Northeim
erst
nach längerem Zögern, unterstützte ihn dann aber
tatkräftig
und übernahm beim Aufbruch HERMANNS
nach Schwaben in der 2. Jahreshälfte 1082 dessen Stellvertretung
in
Sachsen. Gemeinsam mit Hartwig
von
Magdeburg ermöglichte Burchard
von Halberstadt dem Schatten-Königtum
des LUXEMBURGERS
HERMANN eine Existenzgrundlage in Ost-Sachsen.
Im Sommer 1085 unternahm der Kaiser einen
Vorstoß
nach Sachsen. Ohne größere Kampfhandlungen drang er bis
Magdeburg
vor, während die zusammengeschmolzene Gruppe seiner
ostsächsischen
Widersacher, - Hartwig von Magdeburg,
Burchard von Halberstadt, Werner
von Merseburg und mit ihnen König HERMANN
- flüchteten.
Neben Markgraf
Ekbert
II. und zwei Söhnen Ottos
von Northeim, den Grafen
Heinrich der Fette,
Kuno von
Beichlingen oder
Siegfried
von Boyneburg blieb der gleichfalls im Lager der
Königsgegner bei
Hersfeld anwesende
Gegen-König
HERMANNso
einflusslos, dass ihn die Fürsten nicht einmal wie einen der Ihren
behandelten und ihn auch nicht an ihren Beratungen beteiligt haben
sollen.
Das Königtum
HERMANNS befand sich
in einer so weitgehenden Abhängigkeit von den Exponenten der
antikaiserlichen
Partei, dass von einer eigenständigen Herrschaftsausübung
kaum
gesprochen werden kann. Auch dürfte das Ansehen HERMANNS
schweren Schaden genommen haben, als er sich auf der Synode von
Quedlinburg
eine Zurechtweisung durch den
päpstlichen
Legaten Odo gefallen
lassen
musste, der die kanonische
Rechtmäßigkeit der Ehe des
Königs
in Zweifel zog und ein Untersuchungsverfahren in Gang zu setzen
suchte.
König
HERMANN hatte sogar öffentlich bekundet, sich in dieser
Sache dem Urteil der Synode fügen zu wollen. Die resignierende
Feststellung,
mit welchem der Autor den König ein Bittgesuch Hersfelder
Mönche
beantworten lässt, er könne weder für sich selber noch
für
sie etwas tun, symbolisiert, gleichgültig, ob diese Worte
gesprochen
wurden oder nicht, die Ohnmacht des
Gegen-Königs. Der
Bedeutungslosigkeit
HERMANNS
im Rat der weltlichen Fürsten entspricht außerdem seine
völlige
Abhängigkeit von den führenden Vertretern des oppositionellen
Episkopats in Sachsen. Hartwig
von
Magdeburg und Burchard
von
Halberstadt
ermöglichten ihm die Aufrechterhaltung einer Herrschaft von sehr
begrenzten
Geltungsanspruch in Ost-Sachsen. Dabei aber war HERMANN
dem Einfluss der beiden geistlichen Fürsten in einer Weise
ausgesetzt,
dass von einem politischen Eigengewicht des Gegen-Königs
höchstens
sehr bedingt die Rede sein kann. Nicht von diesem Herrscher und den ihm
nahestehenden Personen seiner engsten Umgebung wurde der
königliche
Hof repräsentiert, sondern von den beiden Bischöfen, wie der
Verfasser der kaiserlichen Streitschrift feststellt.
Zwar scheint sich König
HERMANN bis in die 1. Hälfte des Jahres 1088 in Sachsen
aufgehalten zu haben, jedoch ist es wegen der allgemeinen
Voraussetzungen
nicht unwahrscheinlich, dass im Kreise der aktiven Gegner des Kaisers
die
Frage nach einem neu zu begründenden und auf eine stärkere
Grundlage
zu stellenden Gegen-Königtum unumgänglich geworden sein mag.
Man kann aus Nachrichten, die sowohl der
kaiserfreundlichen
wie auch der kaiserfeindlichen Überlieferung entstammen,
schließen,
dass die Stellung König HERMANNS
auch in den eigenen Reihen mehr und mehr unhaltbar geworden war.
Während
die Annales Augustani zu 1087 berichten, König
HERMANN sei vertrieben worden und an seiner Stelle habe
Ekbert
die Königsherrschaft ausüben sollen, überliefert
die
Chronik
Bernolds zum gleichen
Jahr, dass Ekbert
seinen Herrn, König
HERMANN, der Herrschaft berauben wollte, jedoch mit diesem
Vorhaben
auf die Missbilligung der Reichsfürsten stieß, die sich nun
um so entschiedener auf die Seite HERMANNS
gestellt hätten.
Hlawitschka Eduard: Seite
30,34,47-48
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"Die 'Verwandtenehe' des Gegenkönigs
Hermann von
Salm und seiner Frau Sophie. Ein Beitrag zu den Familienbeziehungen der
rheinischen Ezzonen/Hezeliniden und des Grafenhauses von
Formbach/Vormbach."
Die Göttweiger Traditionsnotiz,
die uns Sophie
als Witwe König
HERMANNS nachweist,
enthält keine direkten Angaben über ihre Eltern und ihre
weitere
Verwandtschaft. Nur aus Argumenten läßt sich auf ihre
Abstammung
schließen. Solche sind
a) ihr Auftreten in Nieder-Österreich in
einer Gründung Bischof Altmanns
von Passau, die dieser
zwischen 1070
und 1083 ins Leben rief und für die die Grafen von Formbach/Vornbach
die Vögte stellten
b) ihr auffälliger und im 11. Jahrhundert
noch seltener Name
c) die bereits einleitend erwähnte
Beschuldigung
gegen HERMANN VON SALM, mit seiner
Frau in einer kanonisch nicht gestatteten Nahehe zu leben.
Wittes Hinweis auf die FORMBACHER/VORNBACHER hat
1955 Emil Kimpen aufgegriffen und gemeint:"Rein zeitlich könnte
sie
[= Sophie] als eine Tochter des 1066
getöteten Grafen Meginhard und Schwester seiner
beiden Söhne
Ulrich und Hermann von Windberg angesetzt
werden. Da aber Meginhards
Vater Thietmar II. von
Formbach durch einen anderen Sohn namens Heinrich
eine Tochter [gemeint wohl: Enkelin Tuta,
die Gründerin des südlich von Formbach gelegenen Kloster
Suben,
hatte und diese als regina bezeichnte wird, kann keinem
Zweifel
unterliegen, daß sie die Gattin König
HERMANNS und ihr Name Tuta
nur ein Kosename für Sophie war".]
Deshalb müssen andere Möglichkeiten
geprüft
werden. Auszugehen ist dabei von einer engeren Verbindung Sophies
zum Kloster Göttweig und - da sie in diesem Bereich eine Schenkung
aus Eigenbesitz vornehmen konnte - davon, daß sie auch aus dem
ostbayerisch-österreichischen
Raum stammte. Dieses Kloster wurde seit seiner Gründung durch
Bischof
Altmann von Passau
besonders von Mitgliedern der an der Gründung mitbeteiligten
Familie der Grafen von Formbach/Vornbach
gefördert, bevogtet
und reich beschenkt. So erfolgte die Klosterweihe durch Bischof Altmann
am 8. September 1083 in Anwesenheit des zur Formbacher/Vornbacher
Grafen-Familie
gehörenden Vogtes Graf Udalrich
de Ratilenberge (und
Windebrg) sowie
seines Bruders Graf Hermann
(von Radlberg und Winzenburg);
und Schenkungen
aus dieser Familie an Göttweig sind reich belegt. So liegt eine
Einreihung
Sophies
in
dieses Gründer-Geschlecht nahe, wie schon Heinrich Witte und auch
Emil
Kimpen erkannten.
Einen bislang nicht berücksichtigten
Hinweis in
dieser Richtung bietet meines Erachtens Sophies
Traditionsnotiz selbst, indem ja ihre Schenkung tam pro sue anime
quam pro remedio animarum parentum utrorumque erfolgte. Die
Betonung
der parentum utrorumque - statt wie gewöhnlich parentum
suarem - setzt eigentlich bereits erfolgte eines Elternteils
unbewußt
voraus. Billigt man diesen Ansatz, so bleibt letztlich nur, diesen
einen
Elternteil
in der Schenkungsgutsbezeichnung predium quoddam Meginoldi dictum
zu erkennen. Sophie schenkt somit ein
Besitztum ihres Vaters Megingold.
So zeigt sich uns, daß der Gegen-König
HERMANN VON SALM mit seiner Frau in einer Verwandtenehe im
kanonischen
Gradverhältnis 3:4 (weniger wahrscheinlich 3:5) gelebt haben
dürfte.
Bei der Rigorosität, mit der kirchliche Reformkreise seit der Zeit
Kaiser
HEINRICHS II. nicht nur gegen solche Nahehen (wie etwa gegen
die 3:4-Ehe Graf Ottos
und Irmingards von Hammerstein
ab
1018), sondern
auch noch gegen Verwandten-Verbindungen im Gradverhältnis 4:4 (so
etwa
gegen Herzog Konrad I. von
Kärnten 1003
auf der Synode von Diedenhofen)
oder 4:5 (so gegen die Ehe KONRADS II.
und Gisela) oder auch 5:6 (so gegen
die Heirat HEINRICHS III. mit Agnes
von Poitou) vorgingen, entsprechende Briefe und Gutachten
verfaßten,
auch regelrechte Kampfschriften gegen die Eheverbindungen KONRADS
II. und
HEINRICHS III. lancierten,
war dieser Verwandtschaftsgrad in echten Reformeraugen nicht mehr
hinnehmbar.
Anderen indessen - und zwar dem Großteil der in Quedlinburg 1085
versammelten Bischöfe - brannte offenbar die kritische
Situation,
ind er sich die Kirchenreformwer und gleichzeitigen Gegner Kaiser
HEINRICHS IV. befanden, stärker auf den Nägeln. Die
Not drängte zu einer Verschiebung der Untersuchung.
oo Sophia von Formbach, Tochter
des Grafen
Meginhard
V.
um 1050/55 † nach
1088
Kinder:
Otto von Rheineck Pfalzgraf bei
Rhein
um 1080
† 1150
Hermann II. Graf von Salm
um 1075/80 † 1135
Quellen:
----------
Annalen von Pöhlde -
Annalista Saxo:
Reichschronik. Seite
60,90,93,94,96 - Helmhold
von Bosau: Slavenchronik -
Lampert von Hersfeld:
Annales/Annalen Wissenschaftliche
Buchgemeinschaft
Darmstadt 2000 -
Literatur:
-----------
ADB - Althoff
Gerd: Heinrich IV. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2006
Seite 183,194,197,202,205,208 - Borchert
Sabine: Herzog Otto von Northeim (um 1025-1083). Reichspolitik und
personelles Umfeld. Verlag Hahnsche Buchhandlung Hannover 2005 Seite
12,16,137,162,164, 166-175,208,228 - Boshof,
Egon:
Die Salier. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1987, Seite
246,251 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des
Großen
Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 3 Seite 7 - Brüsch,
Tania: Die Brunonen, ihre Grafschaften und die sächsische
Geschichte.
Herrschaftsbildung und Adelsbewußtsein im 11. Jahrhundert.
Matthiesen
Verlag Husum 2000 Seite 76-80,83,85,251,275 - Die Salier und
das
Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite
298-300,302,490-496,499/Band
II Seite 139,178,260,337,370,374,391,450/Band III Seite 306,513 - Fenske,
Lutz: Adelsopposition und kirchliche Reformbewegung im östlichen
Sachsen.
Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1977, Seite
63,99,108, 111-116,199,224,335 - Giese, Wolfgang: Der Stamm der
Sachsen und das Reich in
ottonischer
und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite
50,57,60,172,177-181,220
- Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit.
Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - Heinzelmann,
Josef: Der Name Sophia als genealogisches Indiz und Problem, II. Teil:
Sophia von Salm und von Spanheim, sowie die Vererbung des rheinischen
Pfalzgrafenamts,
in: Archiv für Familiengeschichtsforschung, 6, Seite 285-305
- Hlawitschka
Eduard: Die 'Verwandtenehe' des Gegenkönigs Hermann von Salm und
seiner
Frau Sophie. Ein Beitrag zu den Familienbeziehungen der rheinischen
Ezzonen/Hezeliniden
und des Grafenhauses von Formbach/Vornbach. Festschrift für
Andreas
Kraus zum 80. Geburtstag. In: Schriftenreihe zur bayerischen
Landesgeschichte,
Band 140, Verlag C.H. Beck München 2002 - Jaeckel,
Gerhard:
Die deutschen Kaiser. Die Lebensgeschichten sämtlicher Monarchen
von
Karl dem Großen bis Wilhelm II., Weltbild Verlag Augsburg, Seite
70
- Körntgen,
Ludger:
Ottonen und Salier.
Wissenschaftliche
Buchgesellschaft Darmstadt 2002 Seite 101 - Lechner
Karl: Die Babenberger. Markgrafen und
Herzoge
von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar
1992, Seite 112,337 A 17; 338 A 23 - Meyer von Knonau, Gerold:
Jahrbücher
des Deutschen Reiches unter Heinrich IV. und Heinrich V. 1. - 7. Band,
Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1890 - NDB
- Pleticha,
Heinrich:
Deutsche Geschichte in 12 Bänden. Verlagsgruppe Bertelsmann
GmbH/ Lexikothek
Verlag GmbH, Gütersloh 1982 - Renn, Heinz: Das erste
Luxemburger
Grafenhaus (963-1136) (Rheinisches Archiv 39), Bonn 1941 - Schnith
Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den
Karolingern
zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 221 - Schulze
Hans K.: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen
und
Salier. Siedler Verlag, Seite 439,441,445 - Thiele, Andreas:
Erzählende
genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I,
Teilband
1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 67 - Twellenkamp,
Markus: Das Haus der Luxemburger, in: Die Salier und das Reich, Jan
Thorbecke
Verlag Sigmaringen 1992 Band 1 Seite 492-496 -
Weller Tobias: Die Heiratspolitik des
deutschen
Hochadels im 12. Jahrhundert. Rheinisches Archiv. Böhlau Verlag
Köln
Weimar Wien 2004 Seite 17,329,580,631
- www.wikipedia.de -