HERMANN I.                              Graf von Salm
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um 1040
28.9.1088
              Burg Kochem

Begraben: Metz  

Jüngerer Sohn des Grafen Giselbert von Luxemburg (14.8.1056/59) aus dem Hause der ARDENNERGRAFEN und der N.N., Tochter von Pfalzgraf Hezelin
Bruder von Graf Konrad I. von Luxemburg (
8.8.1086), Gräfin N.N. von Hillersleben, Gräfin N.N. von Oltingen und Dompropst Adalbert zu Metz ( um 1087)
Neffe von Graf
Heinrich II. von Luxemburg (14.10.1047), Herzog Friedrich II. von Nieder-Lothringen (18.5.1065), Bischof Adalbero III. von Metz (13.11.1072), Gräfin Otgiva von Flandern (21.2.1030), Graf Dietrich von Luxemburg, Graf Hermann I. von Gleiberg (nach 1075), Gräfin Irmtrud (Imiza) von Altdorf (2.3. nach 1055), Äbtissin Oda von Luneville, Herrin Gisela von Alost ( 21.5. nach 1058)
Groß-Neffe der Römischen Kaiserin Kunigunde von Luxemburg (
3.3.1033)
Onkel von Propst Adalbero von Metz (
1097 enthauptet), Abt Rudolf von St. Vanne (1099), Graf Heinrich III. von Luxemburg (1096), Graf Wilhelm von Luxemburg (1129), Gräfin Mathilde von Blieskastel, Gräfin Ermesinde I. von Luxemburg (24.6.1141)
Enkel von
Graf Friedrich I. vom Moselgau (1019) und der Irmtrud von der Wetterau

Lexikon des Mittelalters: Band IV Seite 2159
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1. Hermann von Salm, deutscher Gegen-König seit 1081
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28. September 1088

Begraben:  Metz

Aus dem angesehenen und begüterten Hause LUXEMBURG;
Vater: Giselbert, Graf von Salm, seit 1047 Graf von Luxemburg.
Hermann
wurde am 6. August 1081 in Ochsenfurt von wenigen schwäbischen und sächsischen Fürsten unter Führung des von HEINRICH IV. abgesetzten Herzogs Welf IV. von Bayern zum Nachfolger des im Vorjahr gefallenen Gegen-Königs RUDOLF VON RHEINFELDEN erhoben.
Nach einer förmlichen Nachwahl durch die Sachsen in Eisleben wurde er am 26. Dezember 1081 von Erzbischof Siegfried von Mainz auf sächsischem Boden in Goslar gekrönt. Von Anfang an blieb das Gegen-Königtum
HERMANNS, der vorwiegend in Goslar residierte, auf Ost-Sachsen beschränkt. Militärische Erfolge bei Höchstädt (11. August 1081) und auf dem Pleichfeld nordöstlich Würzburg (11. August 1086) über Anhänger HEINRICHS IV. bewirkten keine Veränderung des politischen Kräfteverhältnisses. Ein im Herbst 1082 zur Unterstützung Gregors VII. geplanter Italienzug wurde auf die Nachricht vom Tode Ottos von Northeim abgebrochen.
Eine Bischofs-Synode unter Leitung des päpstlichen Legaten Otto von Ostia bestätigte Ostern 1085 in Quedlinburg zwar den Bann über HEINRICH IV. und den von ihm erhobenen Papst Clemens III.; doch als der Kaiser Mitte des Jahres selbst nach Sachsen kam, war der Abfall im Lager des Gegen-Königs nicht mehr aufzuhalten, so daß
HERMANN zeitweise bei den Dänen Zuflucht suchen mußte. Als HERMANN nach dem Tode Bischof Burchards von Halberstadt und dem Parteiwechsel Erzbischof Hartwigs von Magdeburg jeden Rückhalt in Sachsen verloren hatte, zog er sich 1088 - möglicherweise unter Verzicht auf die königliche Würde - nach Lotharingien zurück. Mit dem Tode HERMANNS noch im selben Jahr war das Gegen-Königtum in Deutschland erloschen.
T. Struve

Quellen und Literatur:
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Die beiden einzigen Urkk. in: Die Urkk. Heinrichs IV., ed. D. v. Gladiss-A. Gawlik (MGH DD VI, 1941-78), 677-680
NDB VIII, 628-630
H. Müller, H. v. Luxemburg, Gegenkg. Heinrichs IV. [Diss. Halle 1888]
JDG H. IV. und H. V., Bd. 3-4, 1900-03
H. Renn, Das erste Luxemburger Gf.enhaus (Rhein. Archiv 39, 1941), 154-157
L. Fenske, Adelsopposition und kirchl. Reformbewegung im ö. Sachsen (Veröff. des Max-Planck-Inst. für Gesch. 47, 1977), bes. 108, 111-116.


Brandenburg Erich: Tafel Seite 7
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

X. 36. HERMANN I.
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* ...,
1088 28.IX.

GRAF von SALM ca. 1058
GEGEN-KÖNIG 1080

Gemahlin:
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SOPHIE (Tochter eines Grafen von Formbach?)

Anmerkungen: Seite 134
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X. 36. Hermann I.
siehe Meyer von Knonau 3, 417f. Daß seine Gemahlin aus dem Hause der Grafen von Formbach gewesen sei, wird mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit daraus gefolgert, daß ihr Todestag in dem Familien-Kloster dieser Grafen aufgezeichnet wurde.


Thiele, Andreas: Tafel 67
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1"

HERMANN I.
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1088 gefallen

Graf von Salm

HERMANN stand als einziges Sippen-Mitglied im antikaiserlichen Lager und wurde im Sommer 1081 von Sachsen und Schwaben zum König gewählt. Im August 1081 errang er bei Höchstädt einen Sieg über seinen Hauptgegner Friedrich von Schwaben. Durch den Tod Ottos von Northeim im Jahre 1083 musste HERMANN auf den geplanten Italienzug verzichten und verlor seitdem immer mehr an Boden. Anfangs hielt er sich noch in Sachsen, musste aber anschließend in seine lothringische Heimat zurückkehren. Seit 1085 sank HERMANNS Stellung immer mehr zu einem Schatten-Königtum herab. Das mächtige Geschlecht der LUXEMBURGER gewährte ihm nicht nur keine Unterstützung, sondern stand eindeutig auf der Seite HEINRICHS IV. HERMANN wurde von einem Stein zu Tode getroffen und starb auf seiner Burg Kochem an der Mosel.


Fenske Lutz: Seite 63,111-116
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"Adelsopposition und kirchliche Reformbewegung im östlichen Sachsen."

Die Anerkennung des LUXEMBURGERS HERMANN als König vollzog Otto von Northeim erst nach längerem Zögern, unterstützte ihn dann aber tatkräftig und übernahm beim Aufbruch HERMANNS nach Schwaben in der 2. Jahreshälfte 1082 dessen Stellvertretung in Sachsen. Gemeinsam mit Hartwig von Magdeburg ermöglichte Burchard von Halberstadt dem Schatten-Königtum des LUXEMBURGERS HERMANN eine Existenzgrundlage in Ost-Sachsen.
Im Sommer 1085 unternahm der Kaiser einen Vorstoß nach Sachsen. Ohne größere Kampfhandlungen drang er bis Magdeburg vor, während die zusammengeschmolzene Gruppe seiner ostsächsischen Widersacher, - Hartwig von Magdeburg, Burchard von Halberstadt, Werner von Merseburg und mit ihnen König HERMANN - flüchteten.
Neben Markgraf Ekbert II. und zwei Söhnen Ottos von Northeim, den Grafen Heinrich der Fette, Kuno von Beichlingen oder Siegfried von Boyneburg blieb der gleichfalls im Lager der Königsgegner bei Hersfeld anwesende Gegen-König HERMANNso einflusslos, dass ihn die Fürsten nicht einmal wie einen der Ihren behandelten und ihn auch nicht an ihren Beratungen beteiligt haben sollen. Das Königtum HERMANNS befand sich in einer so weitgehenden Abhängigkeit von den Exponenten der antikaiserlichen Partei, dass von einer eigenständigen Herrschaftsausübung kaum gesprochen werden kann. Auch dürfte das Ansehen HERMANNS schweren Schaden genommen haben, als er sich auf der Synode von Quedlinburg eine Zurechtweisung durch den päpstlichen Legaten Odo gefallen lassen musste, der die kanonische Rechtmäßigkeit der Ehe des Königs in Zweifel zog und ein Untersuchungsverfahren in Gang zu setzen suchte. König HERMANN hatte sogar öffentlich bekundet, sich in dieser Sache dem Urteil der Synode fügen zu wollen. Die resignierende Feststellung, mit welchem der Autor den König ein Bittgesuch Hersfelder Mönche beantworten lässt, er könne weder für sich selber noch für sie etwas tun, symbolisiert, gleichgültig, ob diese Worte gesprochen wurden oder nicht, die Ohnmacht des Gegen-Königs. Der Bedeutungslosigkeit HERMANNS im Rat der weltlichen Fürsten entspricht außerdem seine völlige Abhängigkeit von den führenden Vertretern des oppositionellen Episkopats in Sachsen. Hartwig von Magdeburg und Burchard von Halberstadt ermöglichten ihm die Aufrechterhaltung einer Herrschaft von sehr begrenzten Geltungsanspruch in Ost-Sachsen. Dabei aber war HERMANN dem Einfluss der beiden geistlichen Fürsten in einer Weise ausgesetzt, dass von einem politischen Eigengewicht des Gegen-Königs höchstens sehr bedingt die Rede sein kann. Nicht von diesem Herrscher und den ihm nahestehenden Personen seiner engsten Umgebung wurde der königliche Hof repräsentiert, sondern von den beiden Bischöfen, wie der Verfasser der kaiserlichen Streitschrift feststellt.
Zwar scheint sich König HERMANN bis in die 1. Hälfte des Jahres 1088 in Sachsen aufgehalten zu haben, jedoch ist es wegen der allgemeinen Voraussetzungen nicht unwahrscheinlich, dass im Kreise der aktiven Gegner des Kaisers die Frage nach einem neu zu begründenden und auf eine stärkere Grundlage zu stellenden Gegen-Königtum unumgänglich geworden sein mag.
Man kann aus Nachrichten, die sowohl der kaiserfreundlichen wie auch der kaiserfeindlichen Überlieferung entstammen, schließen, dass die Stellung König HERMANNS auch in den eigenen Reihen mehr und mehr unhaltbar geworden war. Während die Annales Augustani zu 1087 berichten, König HERMANN sei vertrieben worden und an seiner Stelle habe Ekbert die Königsherrschaft ausüben sollen, überliefert die Chronik Bernolds zum gleichen Jahr, dass Ekbert seinen Herrn, König HERMANN, der Herrschaft berauben wollte, jedoch mit diesem Vorhaben auf die Missbilligung der Reichsfürsten stieß, die sich nun um so entschiedener auf die Seite HERMANNS gestellt hätten. 

Hlawitschka Eduard: Seite 30,34,47-48
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"Die 'Verwandtenehe' des Gegenkönigs Hermann von Salm und seiner Frau Sophie. Ein Beitrag zu den Familienbeziehungen der rheinischen Ezzonen/Hezeliniden und des Grafenhauses von Formbach/Vormbach."

Die Göttweiger Traditionsnotiz, die uns Sophie als Witwe König HERMANNS nachweist, enthält keine direkten Angaben über ihre Eltern und ihre weitere Verwandtschaft. Nur aus Argumenten läßt sich auf ihre Abstammung schließen. Solche sind
a) ihr Auftreten in Nieder-Österreich in einer Gründung Bischof Altmanns von Passau, die dieser zwischen 1070 und 1083 ins Leben rief und für die die Grafen von Formbach/Vornbach die Vögte stellten
b) ihr auffälliger und im 11. Jahrhundert noch seltener Name
c) die bereits einleitend erwähnte Beschuldigung gegen HERMANN VON SALM, mit seiner Frau in einer kanonisch nicht gestatteten Nahehe zu leben.
Wittes Hinweis auf die FORMBACHER/VORNBACHER hat 1955 Emil Kimpen aufgegriffen und gemeint:"Rein zeitlich könnte sie [= Sophie] als eine Tochter des 1066 getöteten Grafen Meginhard und Schwester seiner beiden Söhne Ulrich und Hermann von Windberg angesetzt werden. Da aber Meginhards Vater Thietmar II. von Formbach durch einen anderen Sohn namens Heinrich eine Tochter [gemeint wohl: Enkelin Tuta, die Gründerin des südlich von Formbach gelegenen Kloster Suben, hatte und diese als regina bezeichnte wird, kann keinem Zweifel unterliegen, daß sie die Gattin König HERMANNS und ihr Name Tuta nur ein Kosename für Sophie war".]
Deshalb müssen andere Möglichkeiten geprüft werden. Auszugehen ist dabei von einer engeren Verbindung Sophies zum Kloster Göttweig und - da sie in diesem Bereich eine Schenkung aus Eigenbesitz vornehmen konnte - davon, daß sie auch aus dem ostbayerisch-österreichischen Raum stammte. Dieses Kloster wurde seit seiner Gründung durch Bischof Altmann von Passau besonders von Mitgliedern der an der Gründung mitbeteiligten Familie der Grafen von Formbach/Vornbach gefördert, bevogtet und reich beschenkt. So erfolgte die Klosterweihe durch Bischof  Altmann am 8. September 1083 in Anwesenheit des zur Formbacher/Vornbacher Grafen-Familie gehörenden Vogtes Graf Udalrich de Ratilenberge (und Windebrg) sowie seines Bruders Graf Hermann (von Radlberg und Winzenburg); und Schenkungen aus dieser Familie an Göttweig sind reich belegt. So liegt eine Einreihung Sophies in dieses Gründer-Geschlecht nahe, wie schon Heinrich Witte und auch Emil Kimpen erkannten.
Einen bislang nicht berücksichtigten Hinweis in dieser Richtung bietet meines Erachtens Sophies Traditionsnotiz selbst, indem ja ihre Schenkung tam pro sue anime quam pro remedio animarum parentum utrorumque erfolgte. Die Betonung der parentum utrorumque - statt wie gewöhnlich parentum suarem - setzt eigentlich bereits erfolgte eines Elternteils unbewußt voraus. Billigt man diesen Ansatz, so bleibt letztlich nur, diesen einen Elternteil in der Schenkungsgutsbezeichnung predium quoddam Meginoldi dictum zu erkennen. Sophie schenkt somit ein Besitztum ihres Vaters Megingold.
So zeigt sich uns, daß der Gegen-König HERMANN VON SALM mit seiner Frau in einer Verwandtenehe im kanonischen Gradverhältnis 3:4 (weniger wahrscheinlich 3:5) gelebt haben dürfte. Bei der Rigorosität, mit der kirchliche Reformkreise seit der Zeit Kaiser HEINRICHS II. nicht nur gegen solche Nahehen (wie etwa gegen die 3:4-Ehe Graf Ottos und Irmingards von Hammerstein ab 1018), sondern auch noch gegen Verwandten-Verbindungen im Gradverhältnis 4:4 (so etwa gegen Herzog Konrad I. von Kärnten 1003 auf der Synode von Diedenhofen) oder 4:5 (so gegen die Ehe KONRADS II. und Gisela) oder auch 5:6 (so gegen die Heirat HEINRICHS III. mit Agnes von Poitou) vorgingen, entsprechende Briefe und Gutachten verfaßten, auch regelrechte Kampfschriften gegen die Eheverbindungen KONRADS II. und HEINRICHS III. lancierten, war dieser Verwandtschaftsgrad in echten Reformeraugen nicht mehr hinnehmbar. Anderen indessen - und zwar dem Großteil der in Quedlinburg 1085 versammelten Bischöfe - brannte offenbar die kritische Situation,  ind er sich die Kirchenreformwer und gleichzeitigen Gegner Kaiser HEINRICHS IV. befanden, stärker auf den Nägeln. Die Not drängte zu einer Verschiebung der Untersuchung.

 
 
 

  oo Sophia von Formbach, Tochter des Grafen Meginhard V.
       um 1050/55 nach 1088
 
 
 
 

Kinder:

  Otto von Rheineck Pfalzgraf bei Rhein
  um 1080 1150

  Hermann II. Graf von Salm
  um 1075/80 1135



Quellen:
----------
Annalen von Pöhlde - Annalista Saxo: Reichschronik. Seite 60,90,93,94,96 - Helmhold von Bosau: Slavenchronik - Lampert von Hersfeld: Annales/Annalen Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 2000 -

Literatur:
-----------
ADB - Althoff Gerd: Heinrich IV. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2006 Seite 183,194,197,202,205,208 - Borchert Sabine: Herzog Otto von Northeim (um 1025-1083). Reichspolitik und personelles Umfeld. Verlag Hahnsche Buchhandlung Hannover 2005 Seite 12,16,137,162,164, 166-175,208,228 - Boshof, Egon: Die Salier. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1987, Seite 246,251 - Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 3 Seite 7 - Brüsch, Tania: Die Brunonen, ihre Grafschaften und die sächsische Geschichte. Herrschaftsbildung und Adelsbewußtsein im 11. Jahrhundert. Matthiesen Verlag Husum 2000 Seite 76-80,83,85,251,275 - Die Salier und das Reich, hg. Stefan Weinfurter, Jan Thorbecke Verlag 1991, Band I Seite 298-300,302,490-496,499/Band II Seite 139,178,260,337,370,374,391,450/Band III Seite 306,513 - Fenske, Lutz: Adelsopposition und kirchliche Reformbewegung im östlichen Sachsen. Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1977, Seite 63,99,108, 111-116,199,224,335 - Giese, Wolfgang: Der Stamm der Sachsen und das Reich in ottonischer und salischer Zeit. Franz Steiner Verlag Wiesbaden 1979, Seite 50,57,60,172,177-181,220 - Giesebrecht Wilhelm von: Geschichte der deutschen Kaiserzeit. Band 1- Band 6, Mundus Verlag 2000 - Heinzelmann, Josef: Der Name Sophia als genealogisches Indiz und Problem, II. Teil: Sophia von Salm und von Spanheim, sowie die Vererbung des rheinischen Pfalzgrafenamts, in: Archiv für Familiengeschichtsforschung, 6, Seite 285-305 - Hlawitschka Eduard: Die 'Verwandtenehe' des Gegenkönigs Hermann von Salm und seiner Frau Sophie. Ein Beitrag zu den Familienbeziehungen der rheinischen Ezzonen/Hezeliniden und des Grafenhauses von Formbach/Vornbach. Festschrift für Andreas Kraus zum 80. Geburtstag. In: Schriftenreihe zur bayerischen Landesgeschichte, Band 140, Verlag C.H. Beck München 2002 - Jaeckel, Gerhard: Die deutschen Kaiser. Die Lebensgeschichten sämtlicher Monarchen von Karl dem Großen bis Wilhelm II., Weltbild Verlag Augsburg, Seite 70Körntgen, Ludger: Ottonen und Salier. Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt 2002 Seite 101 - Lechner Karl: Die Babenberger. Markgrafen und Herzoge von Österreich 976-1246, Böhlau Verlag Wien-Köln-Weimar 1992, Seite 112,337 A 17; 338 A 23 - Meyer von Knonau, Gerold: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Heinrich IV. und Heinrich V. 1. - 7. Band, Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1890 - NDB - Pleticha, Heinrich: Deutsche Geschichte in 12 Bänden. Verlagsgruppe Bertelsmann GmbH/ Lexikothek Verlag GmbH, Gütersloh 1982 - Renn, Heinz: Das erste Luxemburger Grafenhaus (963-1136) (Rheinisches Archiv 39), Bonn 1941 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 221 - Schulze Hans K.: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag, Seite 439,441,445 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 67 - Twellenkamp, Markus: Das Haus der Luxemburger, in: Die Salier und das Reich, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1992 Band 1 Seite 492-496 - Weller Tobias: Die Heiratspolitik des deutschen Hochadels im 12. Jahrhundert. Rheinisches Archiv. Böhlau Verlag Köln Weimar Wien 2004 Seite 17,329,580,631 - www.wikipedia.de -