Karl I.                                                       Herzog von Orleans (1407-1465)
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26.5.1391-4.1.1465
Paris        Schloß Blois
 

Ältester Sohn des Herzogs Ludwig I. von Orleans und der Valentine Visconti von Mailand, Tochter von Signore Gian Galeazzo
 

Lexikon des Mittelalters: Band II Spalte 1728
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Charles d’Orleans (Karl von Orleans), Angehöriger des frz. Königshauses und Dichter
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* 24. November 1394, + 5. Januar 1465

Ältester Sohn Ludwigs, Herzog von Orleans, und der Valentina Visconti; Neffe des französischen Königs Karl VII.

1. oo Isabelle, Tochter Karls VII., + 1409, Witwe Richards II. König von England

2. oo 1410 Bonne von Armagnac, + 1430/35

3. oo 1440 Maria von Kleve (Marie de Cleves)

aus dieser 3. Ehe gingen neben weiteren Kindern Ludwig XII., * 1462, hervor

Charles‘ Jugend war von den Machtkämpfen zwischen seiner Familie und dem Haus BURGUND überschattet. 1407 wurde sein Vater ermordet, wohl auf Anstiftung des burgundischen Herzogs Johann Ohnefurcht. 1408 verstarb seine Mutter, 1409 seine erste Frau. Herzog Johann konnte sich mehrfach durch Freisprüche vom Vorwurf der Anstiftung zum Mord befreien. Im Zuge der weiteren Faktionsbildung schlossen die ORLEANS Bündnisse mit verschiedenen Häusern, insbesondere mit den ARMAGNAC; Charles d'Orleans wurde 1410 mit Bonne d’Armagnac, Tochter des Grafen und Heerführers Bernard VII. von Armagnac, vermählt. Im folgenden Bürgerkrieg zwischen den beiden Parteiungen errangen die Armagnacs/Orleans 1413/14 einen (vorläufigen) Sieg und konnten das von den Bourguignons besetzte Paris wieder einnehmen. Charles' Vater Ludwig wurde vollständig rehabilitiert. 1415 nutzte Heinrich V., König von England, die schwierige Lage in Frankreich aus, um das Königreich zu erobern und errang bei Azincourt 1415 einen vollständigen Sieg. Charles d'Orleans entkam zwar dem Massaker, mußte aber als Gefangener 25 Jahre, bis 1440, in England verbringen. Die englische Gefangenschaft bildete eine wichtige Zäsur in Charles' Leben. Die führende Position in der Armagnac-Partei ging auf den Dauphin, Karl (VII.), über. Charles' Frau starb 1430/35 in Frankreich.
1440 kam es zum Frieden. Im Laufe seiner Gefangenschaft hatte Charles d'Orleans einerseits Gelegenheit zu Studium, Meditation und engen Kontakten mit der englischen Kultur, verlor jedoch andererseits immer stärker den Anschluß an die aktuelle französische Politik, so daß er bei seiner Rückkehr (1440) nicht mehr die führende Rolle spielen konnte, mit der er entsprechend seiner Position unter Karl VI. gerechnet hatte. Charles' politische Aktivitäten mißfielen Karl VII., da sie diesen an die schwache Stellung des Königtums unter seinem Vorgänger Karl VI. inmitten mächtiger Lehensherren erinnerten. 1447 versuchte Charles d'Orleans durch einen Italienzug seine von der Mutter Valentina Visconti erwerbten Rechte auf Asti geltend zu machen. Nach dem Scheitern dieses Feldzuges beschränkte sich sein Wirkungskreis in erster Linie auf seinen Hof in Blois, wo er eine Rolle als ausgleichender Vermittler (zum Beispiel in der Spannung zwischen Karl VII. und dem Dauphin, oder mit dem Herzog von Burgund) spielte, ein intensives Familienleben pflegte - 1440 hatte er sich mit Maria von Kleve vermählt, von der er 1457 die erste Tochter und in der Folge noch weitere Kinder hatte, unter ihnen 1462 den späteren König von Frankreich, Ludwig (XII.) - engere Kontakte mit den Personen seiner Umgebung knüpfte und sich seinen Dichtungen widmete. Zum literarisch ambitionierten Kreis, mit dem Charles d'Orleans sich umgab, zählten, neben Gelegenheitspoeten, auch bedeutende Dichter, unter ihnen Francois Villon, Rene d'Anjou, ferner Olivier de la Marche und Jean Meschinot. Obwohl sein Hof keine eigentliche Schule bildete, stellte er doch eines der bedeutendsten kulturellen Zentren des dritten Viertels des 15. Jh. dar. Charles' letzte Lebensjahre unter Karls VII. Nachfolger Ludwig XI. (ab 1461) waren von einem Klima zunehmender Entfremdung zwischen ihm und dem König gekennzeichnet, die im übrigen für die Randposition, die Charles d'Orleans im politischen Leben nunmehr einnahm, symptomatisch ist.


Karl I. war nur formaler Führer der königlichen Partei, die von seinem zweiten Schwiegervater angeführt wurde, da er völlig unpolitisch und ohne jeden Ehrgeiz war. Er nahm 1415 an der verhängnisvollen Schlacht von Azincourt teil und fiel den Engländern schwer verwundet in die Hände. Er wurde als Geisel nach England geschickt, wo er 25 Jahre bleiben mußte. Er füllte dieses lange Exil mit Studien über die Literatur und die Dichtkunst aus. Auch nach seiner Rückkehr nach Frankreich blieb er der Politik fern und lebte im Schloß von Blois, das er zum Treffpunkt vieler Künstler und Literaten machte. Er hinterließ eine große Anzahl lyrischer Werke. Er hielt auf größte Distanz zu Ludwig XI. von Frankreich, der seiner Familie nicht wohlgesonnen war.

Treffer Gerd A.: Seite 20
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"Johanna von Valois begegen."

Sein Sohn Karl, Herzog von Orleans, ist ebenfalls in die politischen Intrigen und Kämpfe verwickelt, die das Land in jenen wirren Jahren beuteln. Die gegenerische Partei - die "Burgunder" - verbündet sich mit England. Mit 24 Jahren nimmt Karl 1415 an der berühmten Schlacht von Azincourt im "Hundertjährigen Krieg" gegen England teil. Die Franzosen werden vernichtend geschlagen, auf dem Schlachtfeld stirbt die "Blüte des französischen Adels". Der Herzog von Orleans wird gefangengenommen. Nach 25 Jahren Haft in England läßt er sich in Blois nieder und heiratet (seine ersten beiden Frauen waren verstorben) Maria von Kleve. Obwohl er schon 49 Jahre alt ist und sie erst 14, passen sie gut zusammen: sie lieben Poesie und Kunst, ziehen Literatur den garusamen Spielereien des Krieges vor. Das fürstliche Paar hat vier Kinder: darunter ein einziger Sohn, der so zum alleinigen Erben der Familie wird: Ludwig von Orleans.

Ehlers Joachim: Seite 298,333-335,345
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"Geschichte Frankreichs im Mittelalter."

Karl von Orleans jedoch, der Sohn des Ermordeten, arbeitete seinerseits mit Rechtsgutachten gegen das von den Bourguignons verbreitete Bild und konnte im Laufe der nächsten Jahre eine Koalition bilden, der die Herzöge von Bourbon, Berry und Bretagne angehörten, die Grafen von Clermont und Alencon; ihr Haupt fanden sie in Karls Schwiegervater, Graf Bernhard von Armagnac. Am 15. April versammelte sich die Partei, fortan nach ihrem Führer Armagnacs genannt, auf Schloß Gien an der Loire und beschloß, eine Armee gegen Burgund aufzustellen. Zur Vorbereitung des Krieges bemühte sich Karl von Orleans um die Neutralität des englischen Königs, während Johann Ohnefurcht englische Militärhilfe erbat und erhielt.
Im August 1340 wurde Herzog Karl von Orleans aus seiner englischen Haft entlassen, aber nicht der König, sondern Philipp der Gute hatte die entscheidenden Verhandlungen geführt und den Herzog damit auf seine Seite gezogen.
1442 erhielt Karl von Orleans Beihilfen zu seinen Lösegeldzahlungen.
1450 hatte sich der Condottiere Francesco Sforza gegen die Ansprüche Karls von Orleans auf das Erbe der VISCONTI als Herzog von Mailand durchgesetzt, und Karl VII. verpflichtete sich am 21. Februar 1452, ihn gemeinsam mit Cosimo Medici von Florenz zu unterstützen.

Favier, Jean: Seite 383,385,388,407,409
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"Frankreich im Zeitalter der Landesherrschaft 1000-1515."

Auf der Gegenseite bildet sich um Königin Isabeau, Herzog Johann von Berry, den im Exil lebenden König von Neapel Ludwig II. von Anjou, Herzog Ludwig von Bourbon und den jungen Herzog Karl von Orleans eine Partei, die im Konnetabel Karl von Albret ihren starken Mann fand - bis Valentina Visconti auf ein besseres Mittel zur Verhütunng einer erneuten Isolierung verfiel. Sie verheiratete ihren Sohn Karl mit der Tochter des Grafen Bernhard von Armagnac udn gab damit der ORLEANS-Partei wieder ein Oberhaupt und einen Namen.
Wiewohl seit fünf Jahren Schritt für Schritt verdrängt und seit vier Monaten Zielscheibe des Pariser Terrors, gelang es den "Armagnacs", den Sieg der Gemäßigten für sich zu reklamieren. So sah man Karl von Orleans und seinen Schwiegervater Bernhard von Armagnac wieder öffentlich in Erscheinung trreten, während Johann der Unerschrockene sich klug beraten fühlte, Paris auf dem schnellsten Wege zu verlassen.
Eine Zeitlang hatte Heinrich IV. von England die Sache Johanns des Unerschrockenen mit einer Handvoll Soldaten unterstützt, 1412 aber ohne weiteres das Lager gewechselt, als ihm Karl von Orleans und dessen Großonkel Berry die Wiederherstellung des Großherzogtums Aquitanien wie zur Zeit Eleonores in Aussicht stellten. Der Vertrag von Altham vom 8. Mai 1412 hatte die wiederaufgewärmte Freundschaft LANCASTERS und der Partei ORLEANS besiegelt. Doch die englische Armee ließ auf sich warten. Die Allianz um den Herzog von Orleans löste sich auf. Und im Frieden von Auxerre vom 22. August 1412 verständigten sich die Fürsten darauf, den LANCASTER aus ihrem Streit herauszuhalten. Nach der Landung der Engländer in Frankreich verhandelte Karl von Orleans und bot eine Entschädigung an. Ungerührt jedoch marschierten die Engländer in Richtung Bordeaux.
Da sich die Engländer nicht mit Gefangenen belasten konnten, wurde mit diesen kurzer Prozeß gemacht. Einzig die reichsten, für die sich der König ein großes Lösegeld versprach, wurden am Leben gelassen. Darunter auch Karl von Orleans, der, außerstande, die unmäßige Summe aufzubringen, fünfundzwanzig Jahre lang Gelegenheit fand, in der Poesie Trost für sein verpfuschtes Leben zu suchen.
Philipp der Gute beschloß die Gelegenheit (Praguerie, 1440) zu nutzen. Er zahlte das Lösegeld für Herzog Karl von Orleans, der sich seit Azincourt in seiner englischen Gefangenschaft langweilte, und gewann in ihm dadurch einen Kampfgefährten in der Revolte.
Die von der Praguerie bewirkten Unruhen hatten sich gelegt. Der verbitterte Karl von Orleans suchte in Blois im Kreis von Künstern und Poeten Trost für ein durch fünfundzwanzig Jahre Haft verpfuschtes Leben; nicht einmal seinen 1447 erhobenen Anspruch auf das mailändische Erbe seiner Mutter Valentina Visconti hatte er durchsetzen können.

Jurewitz-Freischmidt Sylvia: Seite 129
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"Die Herrinnen der Loire-Schlösser. Königinnen und Mätressen um den Lilienthron."

Annes Großmutter Marguerite war die Schwester von Charles d'Orleans, dem Vater Louis' XII., der bei Azincourt in Gefangenschaft geriet, 25 Jahre in England blieb und dann die 30 Jahre jüngere Maria von Kleve heiratete. Wissen diese Franzosen eigentlich nicht, daß solche Ehen für eine gesunde Nachkommenschaft nicht gerade förderlich sind? Aber vielleicht sind sie ja auch gar nicht verwandt, und der alte Poet und Schlawiner Charles d'Orleans hat Louis anerkannt, obwohl er wußte, daß nicht er, sondern ein Kammerherr namens Rabaudange der Vater war, einer der zahllosen Liebhaber seiner jungen Frau. Tat er es, um Louis XI. eins auszuwischen, der 1462 noch keinen Erben vorzuweisen hatte?

Pernoud Regine: Seite 120,132
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"Christine de Pizan. Das Leben einer außergewöhnlichen Frau und Schriftstellerin im Mittelalter."

Eine Doppelhochzeit wird gefeiert: Karl von Orleans, Ludwigs Sohn, heiratet die ehemalige Königin von England, Isabella von Frankreich, Tochter Karls VI., seine Kusine; und Johann von Touraine, der älteste Sohn des Königs von Frankreich, heiratet Jakobäavon Bayern, Tochter des Grafen von Osterbant, Wilhelm II. von Bayern. Isabella von Frankreich weint sich fast die Augen aus trotz der sie umgebenden Pracht und all der Anstrengungen, die gemacht werden, um dieser Doppelhochzeit den Anstrich einer Versöhnung zwischen den beiden rivalisierenden Häusern von Frankreich und Burgund zu geben: Ihr Gemahl, der künftige Dichterfürst, ist erst elf Jahre alt, und sie selbst verlierte ihren Titel einer Königin von England, auf den sie so großen Wert legt, obwohl dies eigentlich lächerlich ist. Zu ihrer Entschuldigung sei jedoch gesagt, daß sie selbst auch erst sechzehn Jahre zählte...
Karl von Orleans, nach dem Tod Isabellas von Frankreich mit achtzehn Jahren Witwer, heiratet 1409 Bonne d'Armagnac.
 
 
 
 

  29.6.1406
  1. oo 2. Isabella von Frankreich, Tochter des Königs Karl VI.
              9.11.1389-13.9.1409

    1410
  2. oo Bona von Armagnac, Tochter des Grafen Bernhard VII.
          um 1395- vor 11.1415 (oder 1430/35)

  6.11.1440
  3. oo Marie von Kleve, Tochter des Herzogs Adolf I.
          19.9.1426- 7.1486
 
 
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Johanna
  13.9.1409-19.5.1432
  Blois     Abbaye de Sr-Aubin-d'Angers

 1424
  oo 1. Johann II. Herzog von Alencon
          2.3.1409-   1476

3. Ehe

  Marie
  1457-   1493

1476
  oo Johann IV. de Grailly Graf von Foix-Etampes
            - nach 5.11.1500

  Ludwig XII. König von Frankreich
  27.6.1462-1.1.1515

  Anna Äbtissin von Fontevrault (1477-1491)
  um 1464-9.11.1491
 
 
 
 

Literatur:
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Calmette, Joseph: Die großen Herzöge von Burgund. Eugen Diederichs Verlag München 1996 Seite 113,117,139,248 - Ehlers Joachim: Geschichte Frankreichs im Mittelalter. W. Kohlhammer GmbH 1987 Seite 298,300,333-335,345 - Ehlers Joachim/Müller Heribert/ Schneidmüller Bernd: Die französischen Könige des Mittelalters. Von Odo bis Karl VIII. 888-1498. Verlag C. H. Beck München 1996 Seite 303,315,321,346 - Favier, Jean: Frankreich im Zeitalter der Landesherrschaft 1000-1515. Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1989 Seite 383,385,388,393,407,409,420,453,455 - Jurewitz-Freischmidt Sylvia: Die Herrinnen der Loire-Schlösser. Königinnen und Mätressen um den Lilienthron. Casimir Katz Verlag, Gernsbach 1996 Seite 31,36,129,372,456 - Kendall Paul Murray: Ludwig XI. König von Frankreich 1423-1483. Verlag Callway München 1979 Seite 34,40,71,112,425 - Pernoud Regine: Christine de Pizan. Das Leben einer außergewöhnlichen Frau und Schriftstellerin im Mittelalter. Deutscher Taschenbuch Verlag 1990 Seite 120,132,153,158 - Saller Martin: Königin Isabeau. Die Wittelsbacherin auf dem Lilienthron. Nymphenburger Verlagshandlung GmbH, München 1979 Seite 173 - Schelle, Klaus: Karl der Kühne. Burgund zwischen Lilienbanner und Reichsadler. Magnus Verlag Essen Seite 37,50,54,62 - Tamussino Ursula: Margarete von Österreich. Diplomatin der Renaissance. Verlag Styria Graz Wien Köln 1995 Seite 285,292 - Tamussino Ursula: Maria von Ungarn. Ein Leben im Dienst der Casa de Austria. Verlag Styria Graz Wien Köln 1998 Seite 217,223,228,236 - Treffer Gerd A.: Johanna von Valois begegen. Sankt Ulrich Verlag Augsburg 2000 Seite 20 - Veldtrup, Dieter: Zwischen Eherecht und Familienpolitik. Studien zu den dynastischen Heiratsprojekten Karls IV., Studien zu den Luxemburgern und ihrer Zeit Verlag Fahlbusch/Hölscher/Rieger Warendorf 1988 -


Veldtrup Dieter:
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„Zwischen Eherecht und Familienpolitik“

KARL HERZOG VON ORLEANS
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* 26.5.1391 (24.11.1394?), + 4.1.1465
Paris                                  Amboise

Sohn von Herzog Ludwig und der Valentina Visconti von Mailand
 

1.) – Reims 31.3.1398

      ELISABETH VON LUXEMBURG, Herzogin von Görlitz
      * 11.1390, + 3.8.1451
      Horsewitz   Trier

Begraben: Franziskaner-Minoritenkirche Trier

Tochter von Johann von Luxemburg, Herzog von Görlitz und der Catharina von Schweden aus dem Hause MECKLENBURG-SCHWERIN
 

2.) ~ ... 4.6.1404 1. oo Compiegne 29.6.1406

      ISABELLA VON FRANKREICH
      * 9.11.1389, + 13.9.1409
      Paris         Blois

Begraben: Abtei Saint-Laurent zu Blois

Tochter von König Karl VI. dem Wahnsinnigen und der Isabeau (Elisabeth) von Bayern-Ingolstadt aus dem Hause WITTELSBACH
 

3.) 2. oo 1410

      BONA VON ARMAGNACC
      * nach 1394, + vor 11.1415
 

Tochter von Graf Bernhard VII. und der Bona von Berry
 

4.) 3. Saint-Omer 26.11.1440

      MARIA VON KLEVE
      * 19.9.1426, + 23.8.1487

Begraben: zunächst Blois, später Coelestinerkirche zu Paris

      2. oo Jean de Ribodanges
 

Tochter von Herzog Adolf I. und seiner 2. Frau Maria von Burgund
 
 
 
 
 
 
 


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