Nach Lex. MA und H. Ludat Sohn des Harzgaugrafen
Friedrich II. und Bruder von Graf
Volkmar I.
Althoff Gerd: Seite 407
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"Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung"
G 86
Me: 13.7. Richbertus com
Die Identifizierung des Grafen ist bisher nicht gelungen.
Man kann jedoch auf D O I, Nr. 69 hinweisen: In dieser Urkunde schenkt
OTTO
DER GROSSE auf Intervention Adelheids
und Liudolfs
den Brüdern Folcmar
und Richbert Güter. Als Vater
der beiden Brüder wird der fidelis vasallus
Friedrich
genannt
genannt, den Schölkopf, Die sächsischen Grafen, Seite 83, vermutungsweise
in die Familie der Harzgrafen einordnet.
Starke, Pfalzgrafen, Seite 182 vermutet, daß es
sich bei Folcmar
um den späteren Kölner
Erzbischof gehandelt habe (vgl. B 81); vgl. auch Wenskus, Sächsischer
Stammesadel, Seite 207.
oo N.N.
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Kinder:
nach H. Ludat
Rikdag II. Markgraf von Meißen
-
985
Eilsvit Äbtissin von Gerbstedt
-
Kinder:
nach Lex MA
Rikdag II. Markgraf von meißen
-
985
Literatur:
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Albert Herzog
zu Sachsen: Die Wettiner in Lebensbildern. Verlag Styria Graz Wien
Köln 1995 Seite 12 - Althoff, Gerd: Adels- und Königsfamilien
im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Wilhelm Fink Verlag München
1984 Seite 407 - Eckhardt
Karl August: Genealogische Funde zur allgemeinen Geschichte. Deutschrechtlicher
Instituts-Verlag Witzenhausen 1963 Seite 164-190 - Lexikon des Mittelalters
Band IX Stammtafel im Anhang - Ludat, Herbert: An Elbe und Oder
um das Jahr 1000. Skizzen zur Politik des Ottonenreiches und der slavischen
Mächte in Mitteleuropa, Böhlau Verlag Weimar 1995 Stammtafel
im Anhang - Schölkopf,
Ruth: Die sächsischen Grafen 919-1024 Studien und Vorarbeiten
zum Historischen Atlas Niedersachsens, Göttingen 1957 - Wenskus
Reinhard: Sächsischer Stammesadel und fränkischer Reichsadel.
Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1976 Seite 207 -