Begraben: St. Alban Mainz
Tochter des ostfränkischen Grafen Radulf,
für die man Abkunft von den einstigen thüringisch-mainfränkischen
Herzögen vermutet hat
Bosl’s Bayerische Biographie: Seite 194
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Fastrada, Adelige, Klosterstifterin
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Vater: Radulf, dux Thuringus
Vermutlich aus mainfränkischem Geschlecht.
Verwandte des Heden‘schen Herzogshauses.
Dritte Gemahlin KARLS
DES GROSSEN (Hoffnung auf Gewinnung des thüringischen Adels
für das Frankenreich).
Stifterin von (Nonnen-)Schwarzach.
Literatur:
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K. Bosl, Franken um 800, 1969; A. Friese, Studien zur
Herrschaftsgeschichte des fränkischen Adels, 1979.
Fastrada - die
Ungebärdige
* um 765, + August 794 Frankfurt
Vierte Gemahlin KARLS DES GROSSEN, Heirat: 783
Obgleich die Chronisten berichten, KARL
sei nach dem Tode Hildegards
ob "seiner traurigen Witwerschaft" niedergeschlagen gewesen, geht der König
der Franken bereits zwei Monate später eine neue Ehe ein. Die Erwählte
ist Fastrada und wie Hildegard,
die er als Fünfzehnjährige geheiratet hatte, ein blutjunges Mädchen:
Fastrada,
die Tochter des ostfränkischenGrafen Radul und einer bayerischen
Mutter ist achtzehn.
Die Heitrat findet während des Sommers 783 in Worms
statt. Die Braut ist von schwacher Gesundheit, soll aber eine dämonische
Schönheit gewesen sein. Sie nimmt ihren Platz als Königin in
Aachen ein. Die Reichsannalen des Jahres 787 berichten freimütig und
in unschulgiger Naivität: "Und es kam dieser milde König zu seiner
Gemahlin, der Königin Fastrada,
nach Worms, wo sie sich miteinander freuten und sich ergötzten und
Gottes Erbarmen priesen". Es scheint, daß die veröffentlichte
Meinung - denn das sind die Reichsannalen ja - sich mit dem König
über seine Lust und Liebe freute. Immerhin war KARL,
als er mit vierzig die junge Fastrada
heiratete, ein für seine Zeit alter Mann. Und Ernst Wies, der
KARL-Biograph unserer Zeit, fügt an: "Bei solchen Altersunterschieden
nimmt die Liebe eines alternden Mannes zu einer sehr viel jüngeren
Frau leicht etwas törichte Züge an." Sie flammt, birgt aber auch
den Keim zu Mißverständnissen.
Glaubt man den Chronisten, so übt Fastrada
nicht die Zurückhaltung, die man von einer so jungen Frau erwartet.
Von großem Stolz, heißt es, "erbitterte sie ihren Herrn, der
von so sanfter Art war ..." Fastrada
ist möglicherweise auf ihre Abkunft stolz, vielleicht ein wenig hochnäsig
ob ihres raschen Aufstiegs, etwa auch mit klaren eigenen Ansichten begabt;
von "sanfter Art" aber bei einem Mann zu sprechen, der ganze Völker
deportieren ließ, um die dem Christentum eroberten Gebiete zu "befrieden",
geht zu weit.
Man berichtet auch, Fastrada
hätte auf ihren Mann "großen Einfluß" ausgeübt und
insinuiert, sie hätte ihn gegen die Sachsen getrieben. 785 läßt
KARL
dort 4.500 nach den kriegerischen Zufällen der Siege und Niederlagen
enthaupten.
Der KARL-Chronist
Einhard jedenfalls beschuldigt sie der Grausamkeit; der König sei
ihretwegen von seiner gewohnten Milde abgewichen. Sicher ist, Fastrada
spielt bei Hofe und im Staate eine hervorragende Rolle - der Kämmerer
legte vor ihr sein Finanzwesen offen -, dennoch ist es nicht vorstellbar,
daß sie den König etwa zum Blutgericht vor Verdun an der Aller
getrieben hat. Dafür sind die Staatsräson und Politik, keiensfalls
die Haßgefühle einer Frau ausschlaggebend gewesen. Man könnte
die Anwandlungen von Bitterkeit der Königin auch auf das Konto der
wiederholten ehelichen Untreue KARLS
buchen.
Fastrada schenkte
dem König zwei Töchter, Hiltrud
und die goldblonde Theodorada,
beide werden Äbtissinnen, Theodorada
in Argenteuil. Ein Sohn blieb ihr versagt; für sie sicher ein Kummer,
für die innere Stabilität des Reiches ein Vorteil, weil so Thronstreitigkeiten
nicht eintreten. Immerhin gibt es ja noch Pippin,
den Sohn KARLS aus seiner Ehe mit Himiltrud.
Am 10. August 794 - während KARL
in Frankfurt seine Reichssynode gegen adpotianistische Häresie imd
Bilderverherung hält - stirbt Fastrada.
Ihr Leichnam wird nach Mainz überführt und im St.-Alban-Kloster
ehrenvoll bestattet. Theodulf schrieb die Grabinschrift: "De medio quam
mors frigida flore tulit." - Der kalte Tod hat sie in der Blüte ihrer
Jahre hinweggerafft.
Sicher ist, daß die Liebe zwischen KARL
und Fastrada dramatische Züge
hatte, eine leidenschaftliche Romanze, die die Phantasie späterer
Zeitgenossen beflügelte und einen eigenen Sagen- und Legendenkreis
schuf. Der "Karlskult" kam gewissermaßen als Maßstab der Machtverhältnisse
zwischen Kaiserr und Papst betrachtet werden. Nach dem Fall des STAUFER-Reiches
stiegen im Sagenkreis um KARL giftige
Blasen aus dem Schlammboden menschlicher Niedrigkeit auf: Geraune um eine
heimliche Sünde des Kaisers. KARL
habe so in fleischlicher Liebe an Fastrada
gehangen, daß er nach ihrenm Tod an ihrem Leichnam Befriedigung gesucht
habe. Auch die deutsche Romantik - Friedrich Schlegel etwa - hat sich mit
dieser Fastrada-Legende befaßt.
Niemals ist eine Sage mehr am Wesenskern der Persönlichkeit ihrer
Hauptpersonen vorbeigegangen.
Konecny Silvia: Seite 68
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"Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die
politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen
Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert."
Noch im Todesjahr Hildegards 783 heiratete KARL in Worms Fastrada, die Tochter des ostfränkischen Grafen Radulf [BM² 264 a. Einen Herzog gleichen Namens, der östlich der Oker und südlich des Harz zu lokalisieren ist, nennt schon Fredegar, Chronicon lib. 4, c. 87; Seite 164: "Radulfus, dux Toringiae ..."; Wenskus, Das südliche Niedersachsen stellt im thüringischen Gebiet im 9. Jahrhundert eine Namensgruppe fest, in der der Name Radulf häufig war. In dieser ist auch der Name Theodrada bezeugt, den als erste KAROLINGERIN eine Tochter Fastradas trug.]. An ihm könnte KARL eine Stütze für die sächsischen Heerzüge der nächsten Zeit gewonnen haben [BM² 266 c-h, 267 c. Wie Wenskus, das südliche Niederbayern 397 feststellt, kooperiert fränkische Adelsfamilien dieses Grenzraums häufig mit den Sachsen. Daher war es für KARLS Erfolge gegen diesen Stamm vielleicht wichtig, Radulf als Verbündeten zu gewinnen.]. Vielleicht schilderte KARL auch den Fortschritt seines Awarenfeldzuges, also eines kriegerischen Unternehmens in östlichem Gebiet, Fastrada nicht zufällig so ausführlich in seinem Brief. Einhard maß gerade dieser Königin großen politischen Einfluß zu. Ihre "Grausamkeit" soll Pippin den Buckligen zu einem Aufstand gegen den Vater veranlaßt haben. Auch wenn Einhards Bemerkung sich vielleicht nur gegen die Zeitgenossin Judith, die Frau LUDWIGS DES FROMMEN, gerichtet haben sollte, so bewies doch auch KARLS Brief, daß Fastrada nicht abseits des politischen Lebens stand. KARL erwartete kaum harmlose Berichte, als er von seiner Frau häufigere Nachrichten forderte. Fastarda war während seiner Abwesenheit wohl mit den Regierungsgeschäften befaßt und sollte darüber Bescheid geben.
Herm, Gerhard: Seite 165,179,184
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"Karl der Große"
Aber schon wenige Monate nach Hildegards
Tod schloß er trotzdem seine vierte Ehe mit Fastrada
"vom Volk der Ostfranken". Und auch Fastrada
sollte keienswegs KARLS letzte Gehalin
sein, von den "Beischläferinnen" ganz zu schweigen.
Es gibt auch keine Nachricht darüber, wie Königin
Fastrada den Winterfeldzug aufnahm. Ihr hatte KARL
befohlen, mit der ganzen Familie in die Eresburg zu kommen, um dort die
Tage bis Ostern mit ihm zu verbringen. Für KARLS
Frau und seine Kinder kann es keine erfreuliche Zeit gewesen sein. Sosehr
sie daran gewöhnt sein mochten, sich mit einfachen Verhältnissen
abzufinden, in Sachsen verbrachten sie ihre Tage unter Kriegsbedingungen.
Die mächtigen Wälle der ehemaligen Sachsenfestung schlossen den
kleinen Hofstaat von einer noch feindseligeren Umgebung ab. In einfachen,
schnell errichteten Gebäuden aus Lehm und Holz lebten Königin,
Prinzesinnen und Prinzen wie Schiffbrüchige auf einer Insel. Regenpralle
Wolken hingen über den dräuenden teutoburgischen Wäldern.
Und Fastrada hatte mit der fügsamen
Hildegard
nur wenig gemein.
Die O-Fränkin - eine Deutsche also - war nicht nur
launisch, herrschsüchtig und allen Strapazen abgeneigt, sie litt auch
ständig unter irgendwelchen Beschwerden, vor allem Zahnschmerzen,
und wird von Einhard sogar der "Grausamkeit" geziehen. Von allen seinen
Ehefrauen war sie die einzige, der es gelang,
KARL
dem eigenen Willen zu unterwerfen, eine düstere Schönheit mit
fast dämonischen Zügen. Ein an sie gerichteter Brief blieb erhalten,
das einzige von KARL verfaßte
persönlich Schreiben überhaupt. Er enthält jedoch nur zwei
Wendungen, die ihr Verhältnis berühren. KARL
erkundigt sich nach Fastradas Gesundheit
und fragt leise tadelnd, warum er so lange nichts von ihr gehört habe.
Hildegards
Nachfolgerin ließ sich vermutlich auch nur zweimal zu einer
längeren Reise bewegen. Später setzte sie es gelegentlich sogar
durch, daß
KARL lieber selbst
auf einen Kriegszug verzichtete, als ihr die Strapazen einer Teilnahem
daran zuzumuten. Ihr erster Ausflug in die fremde, unbequeme Welt eines
kriegführenden Königs war aber ausgerechnet der nach Sachsen.
Schieffer Rudolf: Seite 83,89
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"Die Karolinger"
In diesen Rahmen geht offenbar auch, daß KARL
783 nach dem Tode seiner Gemahlin Hildegard
als neue Königin Fastrada wählte,
die Tochter des Grafen Radulf, für die man Abkunft von den
einstigenthüringisch-mainfränkischen Herzögen vermutet hat.
Mit Aversionen, die Fastrada weckte,
bringt Einhard eine gegen KARL gerichtete
Adelsverschwörung in Verbindung, die sich 78/86 hauptsächlich
in O-Franken ausbreitete und unter deren Anführern allein ein Graf
Hardrad genannt wird.
Als die zuletzt erwähnte Königin
Fastrada, die die Töchter Theodrada
und Hiltrud zur Welt gebracht hatte,
794 anscheinend nach längerer Krankheit in Frankfurt starb,
trat als vierte Gattin KARLS an ihre
Stelle die Alemannin Liutgard,
die indes bis zu ihrem Tod kinderlos blieb.
Wies Ernst W.: Seite 17,153,159,253-257
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"Karl der Große. Kaiser und Heiliger."
Im Jahre 794 verstarb zu Frankfurt KARLS
dritte Frau, die Königin Fastrada.
Sie wurde in Mainz, in der Kirche St. Albans, beigesetzt. Die "vita s.
Albani" berichtet, daß sie in einem "Vestibulum" bestattet wurde.
Dabei kann es sich nur um einen Vor- oder Torbau der Kirche gehandelt haben.
Im Somer 791 zog KARL
nach Regensburg, begleitet von seiner Frau Fastrada.
Auch der junge König Ludwig von Aquitanien
befand sich an der Seite seines Vaters. König
Pippins Boten meldeten, daß das italienische Heer den
Einbruch ins Awarenland erzwungen hatte und daß am 23. August der
erste Sieg errungen worden sei. König KARL
befahl, den Sieg mit Dankgottesdiensten und einem dreitägigen Fasten
zu feiern. Er gab auch seiner Frau Fastrada
nach Regensburg Nachricht von dem Sieg und übermittelte ihr die Fastenvorschriften
in einem Brief.
Der KARLS-Biograph
Einhard findet für die Gründe der Verschwörungen nur matte
Erklärungen: "Diese Verschwörungen hatten jedoch, wie man glaubt,
ihren Grund und Ursprung in der Grausamkeit der Königin
Fastrada, und darum verschwor man sich beide Male gegen den
König, nur weil er, gegen die Grausamkeit seiner Gemahlin allzu nachgiebig,
von seiner angeborenen Milde in furchtbarer Wesie abgewichen schien."
Nach dem Tode der Hildegard
im Jahre 783 heiratete KARL im gleichen
Jahr die O-Fränkin Fastrada, die
Tochter des Grafen Radul, wie die verstorbene Hildegard,
die er im Alter von 15 Jahren geheiratet hatte, ein blutjunges Mädchen.
Theodulf berichtet uns, daß sie in der Blüte der Jahre 794
hingerafft wurde. Sie gebar ihm zwei Töchter, Hiltrud
und die goldblone Theodorada,
spätere Äbtissin von Argenteuil. Ein Sohn blieb ihr versagt,
für sie sicher ein Kummer, für die innere Stabilität des
Reiches ein Vortel, weil so Thronstreitigkeiten nicht eintarten.
Fastrada war von schwacher Gesundheit und soll eine dämonische
Schönheit gewesen sein. Ob ihr politischer Einfluß auf KARL
so groß war, wie Einhard berichtet, mag fraglich sein. Er beschuldigt
sie der Grausamkeit und daß der König durch sie von seiner gewohnten
Milde abgewichen sei. Wenn die fränkische Königin sicher eine
hervorragende Rolle bei Hofe und im Staate spielte (wir erinnern uns, daß
der Kämmerer vor ihr sein Finanzwesen offenlegte), so ist es doch
nicht vorstellbar, daß sei den König zum Beispiel zum Blutgericht
von Verden getrieben hat. Wir sahen ja, daß hierfür die Staatsraison
und nicht die Haßgefühle einer Frau ausschlaggebend waren. Jedenfalls
hatte die Liebe KARLS zu Fastrada
dramatische Züge. Wir weden uns noch an anderer Stelle mit dem Sagen-
und Legendenkreis um
Fastrada und KARL
befassen, denn diese Liebe hat die Fantasie späterer Zeitgenossen
beflügelt. Immerhin war KARL,
als er die junge Fastrada heiratete,
ein Mann von 40 Jahren. Bei solchen Altersunterschieden nimmt die Liebe
eiens alternden Mannes zu einer sehr viel jüngeren Frau leicht etwas
törichte Züge an.
Am 10. August 794 starb in Frankfurt, als KARL
dort seine Reichssynode abhielt, die Königin
Fastrada. Sie wurde in Mainz, in St. Alban, ehrenvoll bestattet.
783
oo 3. KARL I. DER GROSSE
2.4.742-28.1.814
Kinder:
Theodrada Äbtissin von Argenteuil
785-9.1.844/853
Hiltrud
787- nach 814
Literatur:
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Bauer Dieter R./Histand Rudolf/Kasten
Brigitte/Lorenz Sönke: Mönchtum - Kirche - Herrschaft
750-1000 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998, Seite 90 - Dahn
Felix: Die Franken. Emil Vollmer Verlag 1899 - Ennen, Edith: Frauen
im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite 57 - Epperlein
Siegfried: Karl der Große. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften
Berlin 1974, Seite 138 - Herm, Gerhard: Karl der Große. ECON
Verlag GmbH, Düsseldorf, Wien, New York 1987, Seite 165,179,184,187,220
- Illig Heribert: Das erfundene Mittelalter. Die größte
Zeitfälschung der Geschichte. ECON Verlag GmbH, Düsseldorf und
München 1996, Seite 50,112 -
Kalckhoff Andreas: Karl der Große.
Profile eines Herrschers. R. Piper GmbH & Co. KG, München 1987,
Seite 81,99,102,106,252 - Konecny Silvia: Die Frauen des karolingischen
Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der
Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert.
Dissertation der Universität Wien 1976, Seite 68 - Lebe
Reinhard: Ein Königreich als Mitgift. Heiratspolitik in der Geschichte.
Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1998, Seite 32 - Riche Pierre:
Die Karolinger. Eine Familie formt Europa. Deutscher Taschenbuch Verlag
GmbH & Co. KG, München 1991, Seite 170 - Schieffer Rudolf:
Die Karolinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1992, Seite
83,89 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern.
Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln
1990, Seite 22,36,42 - Treffer Gerd: Die französischen Königinnen.
Von Bertrada bis Marie Antoinette (8.-18. Jahrhundert) Verlag Friedrich
Pustet Regensburg 1996, Seite 35 - Werner Matthias: Adelsfamilien
im Umkreis der frühen Karolinger. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen
1982, Seite 165,289 - Wies Ernst W.: Karl der Große. Kaiser
und Heiliger. Bechtle Verlag Esslingen 1986, Seite 17,110,153,157,159,230,253-257,281
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