Kleopatra VII.                                Königin von Ägypten (51-30 v.u.Z.)
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Anfang 69 v.u.Z. † 12.8.30 v.u.Z.
 

Älteste Tochter des Königs Ptolemaios XII. Neos Dionysos Auletes von Ägypten aus dem Hause der PTOLEMÄER aus seiner 3. Ehe mit einer namentlich nicht bekannten Frau wohl aus priesterlichen Kreisen
 

Illustriertes Lexikon des Altertums: Seite 221
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Kleopatra VII.
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Sie wurde 69 v. Chr. als Tochter Ptolemaios‘ XII. Auletes geboren. Nach dem Tod des Vaters (51) wurde sie Mitregentin ihres Mannes und Bruders Ptolemaios XIII., der sie 48 vertrieb. 47 wurde sie von Caesar wieder eingesetzt, und als sie ihren Bruder besiegt hatte und der im Nil ertrunken war, bestimmte sie ihren zweiten Bruder, Ptolemaios XIV., zum Mann und Mitregenten. 47 gebar sie den Sohn Ptolemaios Caesar, der Caesarion genannt wurde. 46-44 besuchte Kleopatra VII. Rom. Caesar, der vielleicht für den Tod von Kleopatras Mann verantwortlich war, setzte 44 Caesarion als Mitregent ein. 41 begegnete sie Mark Anton in Tarsos, und sie gebar ihm die Zwillinge Alexander Helios und Kleopatra Selene. 37 v. Chr. nahmen sie die Beziehung wieder auf, doch ließ sich Antonius erst 32 scheiden. Kleopatra VII. erhielt die ehemaligen ptolemäischen Gebiete Kyrenaika, Teile Phöniziens und Kilikien. Aus Dank unterstützte sie Antonius nach dessen Niederlage gegen die Parther (35). Er anerkannte Kleopatra VII. als Erbin und Herrscherin des Alexander-Reiches, indem er ihr den Titel "Königin der Königinnen" verlieh und Caesarion "König der Könige" nannte. Als es zum endgültigen Bruch zwischen Antonius und Octavian kam, wurde Kleopatra VII. zum Hauptangriffspunkt von dessen Propaganda: sie wurde als Nationalfeind, der die Einheit Roms bedrohte, dargestellt. 32 erklärte Octavian ihr, nicht Mark Anton, den Krieg. Viele Offiziere aus Mark Antons Armee desertierten ihretwegen.Nach der Niederlage bei Actium flohen Kleopatra VII. und Antonius nach Ägypten. Am 10. August 30 v. Chr. beging sie Selbstmord, um nicht im Triumphzug mitgeführt zu werden. Kleopatra VII. war zweifellos eine reizende Frau, die mit ihren Fähigkeiten aber keienswegs eine Ausnnahme der ptolemäischen Dynastie darstellte. Sie versuchte, ihre persönliche Macht und die des PTOLEMÄER-Reiches auszudehnen, und wandte dafür alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel auf.

H. Volkmann, Kleopatra, 1953.



Lexikon Alte Kulturen: Band II Seite 461
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Kleopatra VII. die Große (Kleopatra Philopator), ägyptische Königin seit 51
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* 69 v. Chr., † 12. August 30 v. Chr.
Alexandreia    Alexandreia

3. Tochter Ptolemaios‘ XII.

Regierte 51-48 mit ihrem Brudergemahl Ptolemaios XIII., 47-44 mit ihrem Bruder Ptolamaios XIV. Von Vertrauten ihres älteren Bruders 48 vertrieben, wandte sie sich an Caesar, der nach der Schlacht von Pharsalos in Alexandreia weilte, und ließ sich von ihm nach schweren Kämpfen (Alexandrinischer Krieg) zusammen mit ihrem Bruder Ptolemaios XIV. wieder in ihre Herrschaft einsetzen. 46-44 auf Caesars Einladung in Rom, kehrte sie nach dessen Ermpordung zurück, beseitigte Ptolemaios XIV. und erhob ihren von Caesar stammenden Sohn Kaisarionzum Mitregenten. Im Bürgerkrieg 43/42 verhielt sie sich neutral und wurde deswegen 41 von Marcus Antonius nach Tarsos vorgeladen, wo sie als neue Isis und Aphrodite erschien und Antonius für sich gewinnen konnte. 37 erfolgte in Antiochia die Eheschließung; die Königin gebar dem römischen Triumvirn drei Kinder (Alexander Helios [* 40, † 30], Kleopatra Selene [* 40], Ptolemaios Philadelphos [* 36, † 30]. Antonius schenkte ihr aus römischem Bersitz Koilesyrien, Kilikien und Kreta und proklamierte sie 34 zur "Königin der Könige". 31 verschuldete sie durch die Flucht der ägyptischen Flotte in hohem Maße die Niederlage des Antonius gegen Oktavian bei Actium. Als es ihr nicht gelang, den nach Ägypten vorgestoßenen Oktavian auf ihre Seite zu ziehen und Ägypten für ihre Kinder zu retten, beging sie Selbstmord durch Schlangenbiß. Von ihren Kindern überlebte sie nur ihre Tochter, die um 20 v.  Chr. mit Iuba II. von Mauretanien vermählt wurde. - Schon in der Antike schwankte die Beurteilung Kleopatras zwischen würdevoller Königin (Horaz, Vertgil) und heuchlerischer Buhlerin (Properz, Lukan, Plutarch).

Literatur: Becher, I.: Das Bild der Kleopatra in der griechischen und lateinischen Literatur Berlin (Ost) 1966. - Grant, M.: Kleopatra. Neuausgabe Herrsching 1986.



Thiele, Andreas: Tafel 248
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband"

KLEOPATRA VII. "DIE GROSSE"
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* um 69 v.u.Z. † 30 v.u.Z.

Kleopatra VII. folgte 51 v.u.Z. gemeinsam mit dem Bruder Ptolemaios XIII., was erbitterte Bürgerkriege nach sich zog, auch gegen die Schwester Arsinoe IV., von der sie 48 v.u.Z.-47 v.u.Z. verjagt wurde. Sie kam im sogenannten Alexandrinischen Krieg durch Caesar wieder zurück. Kleopatra VII. hatte ihren Vater ins Exil begleitet, war hochgebildet und politisch versiert und verschlagen. Sie ließ sich 47 v.u.Z. in einen Teppich eingewickelt zu Caesar bringen, der in Alexandria residierte und wurde dessen Geliebte. Ihr Bild wurde lange Zeit durch den Haß der Römer völlig verzerrt. Sie lebte 46 v.u.Z.-44 v.u.Z. in Rom, kehrte nach Caesars Ermordung zurück, verhielt sich zuerst neutral, wurde die Geliebte und später die Frau von Marc Anton und durch ihn "Groß-Königin". Kleopatra VII. erhielt Kreta, Zypern, Syrien, Chalkis und Kilikien zuerkannt, was zum Krieg gegen Rom in der Seeschlacht bei Aktium 31 v.u.Z. führte. Sie hatte sich besonders auf hellenistische Kreise gestützt und die ihr feindlichen kreise Alexandrias zurückgesetzt. Sie scheiterte mit ihrem Versuch, auch Octavianus für sich zu gewinnen und beging durch Schlangenbiß Selbstmord.

  1. oo PTOLEMÄUS XIII.
           61 v.u.Z. † 47 v.u.Z.  gefallen

  2. oo PTOLEMÄUS XIV.
           59 v.u.Z. † 44 v.u.Z.

  3. oo MARC ANTON
           82 v.u.Z. † 30 v.u.Z.



Kleopatra VII. wurde 52 v.u.Z. Mitregentin und regierte seit 51 v. u.Z. gemeinsam mit ihrem Brudergemahl Ptolemaios XIII. Dionysos, wurde jedoch von den Ministern vertrieben. Als Caesar 48 v.u.Z. nach dem Sieg bei Pharsalos nach Alexandria kam, gewann Kleopatra durch politische Berechnung, Schmeichelei, aber auch mit weiblichen Charme ihn für sich. Mit Caesars Hilfe, dessen Geliebte sie wurde, gelang es ihr, den verlorengegangenen Thron wiederzugewinnen, doch kam es 48 v.u.Z. unter der Führung ihrer Schwester Arsinoe zu einem bedrohlichen Aufstand der Truppen und Einwohner Alexandrias gegen die römische Besatzung, in dessen Verlauf auch die berühmte alexandrinische Bibliothek ein Raub der Flammen wurde. Mit Hilfe von Entsatztruppen aus Syrien konnte Caesar den bedrohlichen Aufstand unterdrücken. Nachdem Kleopatra 47 v.u.Z. Caesar einen Sohn geboren hatte, den sie zum "Sohn der Isis" (Gottkönig) erklärte, hielt sie sich von 46 v.u.Z. bis zum 15.4.44 v.u.Z. in Rom auf. Nach Caesars Ermordung und dem Tod ihres Brudergemahls Ptolemaios XIV. kehrte sie nach Ägypten zurück und errichtete unter nomineller Mitregentschaft ihres Sohnes Ptolemaios XV. Kaisarion eine prunkvolle Alleinherrschaft, die seit 41 v.u.Z. von dem sie bewundernden und ihr ergebenen Antonius protegiert wurde. Zur Vermählung schenkte ihr Antonius wertvolle Gebiete Koilesyriens, Kretas und Kilikiens, wodurch Ägypten wie im 3. Jahrhundert v.u.Z. wichtige wirtschaftliche und militärische Stützpunkte außerhalb des Reiches erwarb. In den politischen Machtkämpfen mit Octavian unterstützte sie Antonius, der sich durch die Nutzbarmachung der ägyptischen Zurüstungen (Geldquellen und eine starke Flotte) im Osten eine sichere Machtposition sowohl gegen die Parther als auch für den Entscheidungskampf mit seinen Gegnern zu begründen versuchte. 34 v.u.Z. proklamierte Antonius als "Gott und Wohltäter" (Dionysos-Osiris) seine Gemahlin "Isis" zur Herrscherin des Ostens (Königin der Könige). Doch die Verstrickung von verblendetem politischen Ehrgeiz und menschlicher Leidenschaft führte bald zu folgenschweren Rückschlägen. Als es Kleopatra nach der Schlacht bei Aktium (2.9.31 v.u.Z.), aus der sie sich mit ihren 60 Schiffen rettete und dem Selbstmord des Antonius (†1.8.30 v.u.Z.) nicht gelang, die ägyptische Krone wenigstens ihren Kindern zu erhalten, machte sie ihrem Leben (vermutlich durch Schlangengift) ein Ende, um nicht von Octavian im Triumphzug nach Rom geführt zu werden. Ihre drei Kinder von Antonius erzog Octavia, die Schwester des Octavian und geschiedene Frau des Antonius; Ptolemaios XV. Kaisarion ließ Octavian umbringen.

GROSSE FRAUEN DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild. Seite 269
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Kleopatra
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69 v. Chr.-30 v. Chr.

Kleopatra war eine Königs-Tochter aus dem griechisch-ägyptischen Herrscherhaus der PTOLEMÄER, das seit fast 300 Jahren von Alexandrien aus über das Nilreich gebot. Der uralten Sitte der Pharaonen folgend, heiratete sie nach dem Tode ihres Vaters, 17 Jahre alt, ihren Bruder und Mitregenten, einen 13-jährigen Knaben. Sie war von bezaubernder Schönheit, eine der gebildetsten Frauen ihrer Zeit, die alle dominierenden Kultursprachen fließend beherrschte. Sie war von dem hohen Ehrgeiz beseelt, eine entscheidende politische Rolle zu spielen. Als die Berater ihres Bruders sie aus der Regierung verdrängen wollten, sammelte sie ein Heer in Syrien und zog gegen Alexandria. Den Zusammenprall der beiden Heere verhinderte die Landung Cäsars in Ägypten, Kleopatra gelang es, den Mann, der über die Machtmittel des römischen Weltreiches gebot, in ihren Bann zu ziehen und ihn für ihre Pläne zu gewinnen. Die Legende erzählt, sie habe sich nachts verkleidet in die Burg von Alexandrien geschlichen und sei Cäsar hilfeflehend zu Füßen gefallen. Prunkvolle Feste mit dem raffinierten Luxus einer jahrtausendealten Hochkultur verherrlichten den mit Hilfe Cäsars errungenen Sieg Kleopatras. Auf vergoldeten Barken mit seidenen Segeln fuhr die Königin an der Seite ihres Geliebten den Nil aufwärts und zeigte ihm die Schönheit ihres Landes. In den Jahren 48 bis 46 v. Chr. hielt sie sich in Rom auf und gebar Cäsar einen Sohn, der den Namen Cäsarion erhielt. In den politischen Wirren nach Cäsars Tod gewann sie die Gunst des Triumvirn Antonius, des Gebieters über die römischen Ostprovinzen. Antonius wurde 31 v. Chr. von seinem Schwager Octavian besiegt und nahm sich das Leben. Als der Versuch Kleopatras, auch Octavian in Fesseln zu schlagen, mißlang, tötete sie sich, indem sie sich eine Giftschlange an den Busen legen ließ.



FRAU IM SPIEGEL 28.11.1996:
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Kleopatra
Das Meer gibt ihren "Palast der Sünde" frei

Taucher fanden im Osthafen von Alexandria die Überreste des marmornen Palastes, in dem die letzte Pharaonin, auch "Königin der Könige" genannt, regierte und rauschende, ausschweifende Feste feierte.
Eine "unwiderstehliche Anziehungskraft, ausgeübt durch den Zauber ihrer Rede", schrieb ihr der griechische Dichter Plutarch zu. Und weiter: "Die geistige Anmut ihres ganzen Wesens verlieh ihren Reiz einen Stachel, der sich tief in die Seele eindrückte."
Machthunger, Verschwendungssucht und ein schier unstillbarer sexueller Appetit sind untrennbar mit ihr verbunden. Sie regte die Phantasie von Dichtern und Historikern an, Hollywood setzte ihr mit der betörend schönen Liz Taylor ein Denkmal. Und der Frankfurter Professor für Geschichte Manfed Clauss faßt zusammen: "Ihre Person und ihr Name gerieten zur Chiffre für die Träume wie Alpträume der Männer aller Zeiten."
Die Rede ist von Kleopatra VII. (69-30 v.Chr.), einer sagenumwobenen Frau, die jetzt plötzlich in die Schlagzeilen geraten ist. Im Osthafen der ägyptischen Stadt Alexandria sind Forscher nämlich nach über 3.500 Tauchgängen auf Überreste ihres märchenhaften Palastes gestoßen: tonnenschwere Granit- und Basaltblöcke, Amphoren, Reste von Statuen und Säulen, in Stein gemeißelte Hieroglyphen.
Der Palast muß ein architektonisches Wunderwerk seiner Zeit gewesen sein. Historische Überlieferungen berichten über 500 verschwenderisch eingerichtete Gemächer mit Möbeln aus Edelhölzern und Elfenbein. Es gab überdachte Schwimmbäder mit fließendem Wasser. Es war ein Palast, in dem die Sünde wohnte - in Gestalt einer Frau, die nach landesüblichen Vorstellungen noch nicht einmal besonders schön war. Plutarch: "Ihre Schönheit vermochte nicht, durch den bloßen Anblick zu berücken." Aber sie wußte offenbar, was eine Frau tun muß, um einen Mann in ihren Bann zu schlagen: Julius Caesar verfiel ihr ebenso wie sein Nachfolger Mark Anton, dem sie bei ihrer ersten Begegnung nur mit einem knappen Lendenschurz aus Perlen bekleidet gegenüber trat.
Abfällig berichten römische Geschichtsschreiber über Orgien, über Knaben und Mädchen, die ihr jederzeit zur Verfügung stehen mußten, über 70 Männer, mit denen sie sich in einer einzigen Nacht vergnügt habe. Während einer "Party" warf sie eine der teuersten Perlen, die es zu ihrer Zeit gab, in Essig. Die Perle löste sich auf, und Kleopatra schlürfte den "Cocktail" genüßlich - vielleicht der teuerste Drink aller Zeiten.
Kleopatra dürfte aber auch einer der gebildetsten Frauen ihrer Zeit gewesen sein. Sie sprach fließend mehrere Sprachen und konnte in ihrer Palastbibliothek unter rund 700.000 Büchern auswählen. Als sie starb, tat sie das, wie sie gelebt hatte - so ist es überliefert - mit einer großen dramatischen Geste. Im August des Jahres 30 eroberte der Römer Oktavian Alexandria, und Kleopatras Geliebter Antonius stürzte sich in sein Schwert. Oktavian erlaubte ihr, den Geliebten zu bestatten. Danach wollte er sie im Triumphzug durch Rom schleifen. Diesen Plan durchkreuzte sie. Oktavians Soldaten fanden sie tot auf. Angeblich hatte sie ihrem Leben durch den Biß einer Giftschlange ein Ende gesetzt.
 
 
 
 

  1. oo Ptolemaios XIII. Dionysos
           61 v.u.Z. † 47 v.u.Z.

  2. oo Ptolemaios XIV.
           59 v.u.Z. †  44 v.u.Z.

     37 v.u.Z.
  3. oo 3. Marcus Antonius
              14.1.82 † 1.8.30 v.u.Z.
 
 
 
 

Kinder:
3. Ehe

  Alexander Helios
  39 v.u.Z. † 30 v.u.Z

  Kleopatra Selene
  39 v.u.Z. † 11 u.Z.

20 v.u.Z.
  oo Juba II. König von Numidien
       um 50 v.u.Z. † 24 u.Z.

  Ptolemaios Philadelphos
  36 v.u.Z. † 30.v.u.Z.

Illegitim     von Caesar

  Ptolemaios XV. Kaisarion
  23.6.47 v.u.Z. † 30 v.u.Z.
 
 
 
 

Literatur:
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Bengtson Hermann: Die Flavier. Vespasian - Titus - Domitian. Geschichte eines römischen Kaiserhauses. Verlag C.H. Beck München 1979 Seite 158,185 - Bengtson Hermann: Herrschergestalten des Hellenismus. Verlag C.H. Beck München 1975 Seite 279-321 - Benoist-Mechin Jacques: Kleopatra oder der entschwundene Traum. Societäts-Verlag Frankfurt 1980 - Brambach Joachim: Kleopatra. Herrscherin und Geliebte. Eugen Diederichs Verlag München 1995 - FISCHER WELTGESCHICHTE. Band 6 Der Hellenismus und der Aufstieg Roms. Die Mittelmeerwelt im Altertum II. Fischer Bücherei KG, Frankfurt am Main 1965 Seite 64,142 - Grant, Michael: Kleopatra. Gustav Lübbe Verlag GmbH Bergisch Gladbach 1988 - Grant, Michael: Von Alexander bis Kleopatra. Die hellenistische Welt. Gondrom Verlag GmbH & Co KG, Bindlach 1984 - GROSSE FRAUEN DER WELTGESCHICHTE. Tausend Biographien in Wort und Bild. Neuer Kaiser Verlag 1987 Seite 269 - Herm Gerhard: Die Welt der Diadochen. Alexanders Erben kämpfen um die Herrschaft. C. Bertelmann Verlages GmbH, München 1978 Seite 74,92,107,114,216,369,379,381,388 - Hölbl Günther: Geschichte des Ptolemäerreiches. Politik, Ideologie und religiöse Kultur von Alexander dem Großen bis zur römischen Eroberung. Wissenschaftliche Buchgemeinschaft Darmstadt 1994 - KLEINES LEXIKON DES HELLENISMUS. Otto Harrossowitz Verlag Wiesbanden 1993 Seite 55,83, 191,370,373,406,412,501,534,626,719,805 - Kornemann Ernst: Große Frauen des Altertums. Verlag Schibli-Doppler Birsfeld-Basel Seite 134,249,399,416 - Kreißig Heinz: Geschichte des Hellenismus. Akademie-Verlag Berlin 1982 Seite 201 - Kytzler, Bernhard: Frauen der Antike. Kleines Lexikon antiker Frauen von Aspasia bis Zenobia. Insel Verlag Frankfurt am Main und Leipzig 1997 Seite 93-95 - Ludwig Emil: Kleopatra Geschichte einer Königin. Bertelsmann Lesering - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 248 - Vandenberg Philipp: Cäsar und Kleopatra. Die letzten Tage der römischen Republik. C. Bertelmanns Verlag GmbH München 1986 - Wertheimer Oskar von: Kleopatra. Die genialste Frau des Altertums. Volksverband der Bücherfreunde Wegweiser Verlag GmbH Berlin 1950 -