Albert von
Sponheim
Domdekan von Köln
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†
nach 1155
Jüngerer Sohn des Grafen
Meginhard von Sponheim
(† 1136/45) und der Mechthild
von Moersberg († 12.3.1152/80), Tochter von Graf
Adalbert († 30.8.1125) und der Mathilde (Mechthild) von Bar-Mömpelgard
Bruder von Graf
Gottfried I. von Sponheim
(† nach 1183), Gräfin Mathilde von Saarbrücken
Stief-Bruder von Graf Adalbert II.
von Dillingen (†
1170), Graf Hartmann III. von Kyburg (†
1180
nach 22.8.), Propst Ulrich zu
Bern †
1186
Neffe von Erzbischof Hugo von Köln (†
1.7.1137),
Gründerin und Äbtissin
Jutta vom Frauenklosters
Disibodenberg († 22.12.1136)
Groß-Neffe von Graf Dietrich von Bürglen-Nellenburg († nach 1108), Gräfin Agnes von Salm († nach 1147), Bischof Stephan von Metz († 30.12.1163), Graf Dietrich II. von Mömpelgard († 1163), Graf Friedrich I. von Pfirt († 8.1160), Graf Rainald I. von Bar († 24.6. 1150), Äbtissin Gunhild
von Biblisheim († 21.2.1131)
Enkel von Graf
Stephan II. von Sponheim
(†
25.2.1118)
und der Sophia
von Formbach († nach 1088) oder der Sophia (aus
Bayern)
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Möglicherweis ist der Kölner
Domdekan Albert ein
weiterer Sohn. Albert spielte
als KAPELLAN und NOTAR unter KONRAD
III. und FRIEDRICH I. eine bedeutende Rolle in der Reichskanzlei.
Albert wurde später
zudem DOMHERR und DOMDEKAN zu KÖLN und PROPST des AACHENER
MARIENSTIFTS. Ein indirekt genannter Rudolf von Sponheim,
Begründer einer kurzlebigen Nebenlinie, könnte ein weiterer
Sohn sein. Kraft von Sponheim,
Abt des Klosters Sponheim gehört nicht zu den Söhnen, genauso
wenig wie Hildtrud. Beide
wurden von Johannes Trithemius
zur Familie SPONHEIM
gedichtet.