Gertrud von Wettin-Meißen          Gräfin von Schwarzburg
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um 1125/30- vor 1180
 

Tochter des Markgrafen Konrad der Große von Meißen aus dem Hause WETTIN und der Luitgard von Ravenstein, Tochter von Graf Albrecht
 

Schwennicke Detlev: Tafel 151
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"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1"

GERTRUD
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      +



Thiele, Andreas: Tafel 183
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1"

GERTRUD
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      +

  oo (?) GÜNTHER II. Graf von Schwarzburg
                   + 1197



Thiele, Andreas: Tafel 432
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 2 Deutsche Kaiser-, Königs-, Herzogs- und Grafenhäuser II"

GÜNTHER II.
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* um 1135, + 1197
 

  1. oo GERTRUD VON WETTIN
                   + vor 1180

Tochter des Markgrafen Konrad der Große von Meißen



Posse, Otto: Tafel 2, Seite 44
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"DIE WETTINER. Genealogie des Gesamthauses Wettin."

7. GERTRUD
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            +

Unvermählt?

2. 7. Gertrud.

Beilage I, 5. - Ihr Gatte war nicht, wie bisher angenommen wurde, Hermann III. von der Pfalz, denn dessen Gattin Gertrud war die Schwester des Herzogs Friedrich von Schwaben, Bruder Königs CONRADS III. (vgl. L. Baumgärtner, Hermann von Stahleck, Pfalzgraf bei Rhein, 1142-1156, Seite 34). Diese Gertrud vermachte die Stahlbeckschen Hausgüter dem Kloster St. Theodor zu Bamberg. Nach dem Tode ihres Gatten (1156) ging sie zuerst in das Kloster Wächterswinkel und von dort mit den Nonnnen nach Bamberg, um daselbst das Hospital zum hl. Theodor in ein Nonnnenkloster umzuwandeln. Sie vermachte die Stahleckschen Hausgüter dem Kloster (Urkunde Kaiser FRIEDRICHS I. 1182 August 11. Stumpf 4346: dilecte consanguine nostre, Gertrudis quondam palatine, precibus inclinati) und starb dort im Jahre 1191. Vgl. Ussermann, Episc. Bamberg. 297, 404. Strauss, Das Bisthum Bamberg Seite  12. Hans, Geschichte des Slavenlandes 1, 86. Danach beruht die Angabe der Geneal. Wettin. auf Irrtum, und es läßt sich somit nicht einmal erweisen, ob Gertruud vermählt gewesen ist.



CHRONIK VOM PETERSBERG nebst der GENEALOGIE DER WETTINER: Seite 235
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Außerdem zeugte er sechs Töchter, von denen er drei zu Nonnen in Gerbstedt [Gerbestadensis], Agnes <später> zur Äbtissin von Quedlinburg <1184-1203>; eine vierte, Gertrud <hier verwechselt mit der gleichnamigen Schwester König Konrads III. und Herzog Friedrichs II. von Schwaben>, heiratete den Pfalzgrafen bei Rhein <Hermann von Stahleck>, machte nach dem Tod ihres Mannes Christus zu dennen Erben, errichtete zu Bamberg ein Kloster [ecclesia] zu Ehren <Marias und> des heiligen Theodor, schloß sich ebenda Nonnen, die sich dem Dienst Gottes ergebn hatten, an unnd beendete ihr Leben in heiligmäßigem Wandel, eine fünfte, Adela, wurde dem Dänen-König Sven [Sueno] <V.> vermählt, der zeugte mit ihr Lucardis, die Markgraf Berthold von Bayern <d.i. Berthold IV., Graf von Andechs, Markgraf von Istrien, Herzog von Meranien, + 1188> heiratet, doch wurden sie, nachdem sie Propst Poppo von Bamberg und Bertha, Äbtissin von Gerbstedt, gezeugt hatten, mit Zustimmung der Bischöfe wegen des Schandmals des Ehebruchs geschieden.
 
 
 
 

  oo 1. Günther II.  Graf von Käfernburg
            um 1135- nach 1.1.1197
 
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Liutgard
        -

  oo Gerhard von Querfurt Burggraf von Magdeburg
              -   1209

  Albrecht I. Erzbischof von Magdeburg (1206-1232)
  um 1170-15.10.1232

  Heinrich II. Graf von Schwarzburg
         -20.2.1236

  Günther III. Graf von Käfernburg
         - um 1221
 
 
 
 

Literatur:
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CHRONIK VOM PETERSBERG nebst der GENEALOGIE DER WETTINER, fliegenkopf verlag Halle 1996 Seite 235 - Posse, Otto: DIE WETTINER. Genealogie des Gesamthauses Wettin. Zentralantiquariat Leipzig GmbH 1994 Tafel 2 Seite 44 - Schwennicke Detlev: Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998 Tafel 151 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag Frankfurt/Main 1993 Tafel 183 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 2 Deutsche Kaiser-, Königs-, Herzogs- und Grafenhäuser II, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 342 -