Fastrada                                                   Frankenkönigin
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um 765-10.8.794
            Frankfurt

Begraben: St. Alban Mainz
 

Tochter des ostfränkischen Grafen Radulf, für die man Abkunft von den einstigen thüringisch-mainfränkischen Herzögen vermutet hat
 

Bosl’s Bayerische Biographie: Seite 194
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Fastrada, Adelige, Klosterstifterin
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Vater: Radulf, dux Thuringus

Vermutlich aus mainfränkischem Geschlecht.
Verwandte des Heden‘schen Herzogshauses.
Dritte Gemahlin KARLS DES GROSSEN (Hoffnung auf Gewinnung des thüringischen Adels für das Frankenreich).
Stifterin von (Nonnen-)Schwarzach.

Literatur:
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K. Bosl, Franken um 800, 1969; A. Friese, Studien zur Herrschaftsgeschichte des fränkischen Adels, 1979.


Treffer Gerd: Seite 35-36
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"Die französischen Königinnen. Von Bertrada bis Marie Antoinette (8.-18. Jahrhundert)"

                     Fastrada - die Ungebärdige
                     * um 765, + August 794 Frankfurt

Vierte Gemahlin KARLS DES GROSSEN, Heirat: 783

Obgleich die Chronisten berichten, KARL sei nach dem Tode Hildegards ob "seiner traurigen Witwerschaft" niedergeschlagen gewesen, geht der König der Franken bereits zwei Monate später eine neue Ehe ein. Die Erwählte ist Fastrada und wie Hildegard, die er als Fünfzehnjährige geheiratet hatte, ein blutjunges Mädchen: Fastrada, die Tochter des ostfränkischenGrafen Radul und einer bayerischen Mutter ist achtzehn.
Die Heitrat findet während des Sommers 783 in Worms statt. Die Braut ist von schwacher Gesundheit, soll aber eine dämonische Schönheit gewesen sein. Sie nimmt ihren Platz als Königin in Aachen ein. Die Reichsannalen des Jahres 787 berichten freimütig und in unschulgiger Naivität: "Und es kam dieser milde König zu seiner Gemahlin, der Königin Fastrada, nach Worms, wo sie sich miteinander freuten und sich ergötzten und Gottes Erbarmen priesen". Es scheint, daß die veröffentlichte Meinung - denn das sind die Reichsannalen ja - sich mit dem König über seine Lust und Liebe freute. Immerhin war KARL, als er mit vierzig die junge Fastrada heiratete, ein für seine Zeit alter Mann. Und Ernst Wies, der KARL-Biograph unserer Zeit, fügt an: "Bei solchen Altersunterschieden nimmt die Liebe eines alternden Mannes zu einer sehr viel jüngeren Frau leicht etwas törichte Züge an." Sie flammt, birgt aber auch den Keim zu Mißverständnissen.
Glaubt man den Chronisten, so übt Fastrada nicht die Zurückhaltung, die man von einer so jungen Frau erwartet. Von großem Stolz, heißt es, "erbitterte sie ihren Herrn, der von so sanfter Art war ..." Fastrada ist möglicherweise auf ihre Abkunft stolz, vielleicht ein wenig hochnäsig ob ihres raschen Aufstiegs, etwa auch mit klaren eigenen Ansichten begabt; von "sanfter Art" aber bei einem Mann zu sprechen, der ganze Völker deportieren ließ, um die dem Christentum eroberten Gebiete zu "befrieden", geht zu weit.
Man berichtet auch, Fastrada hätte auf ihren Mann "großen Einfluß" ausgeübt und insinuiert, sie hätte ihn gegen die Sachsen getrieben. 785 läßt KARL dort 4.500 nach den kriegerischen Zufällen der Siege und Niederlagen enthaupten.
Der KARL-Chronist Einhard jedenfalls beschuldigt sie der Grausamkeit; der König sei ihretwegen von seiner gewohnten Milde abgewichen. Sicher ist, Fastrada spielt bei Hofe und im Staate eine hervorragende Rolle - der Kämmerer legte vor ihr sein Finanzwesen offen -, dennoch ist es nicht vorstellbar, daß sie den König etwa zum Blutgericht vor Verdun an der Aller getrieben hat. Dafür sind die Staatsräson und Politik, keiensfalls die Haßgefühle einer Frau ausschlaggebend gewesen. Man könnte die Anwandlungen von Bitterkeit der Königin auch auf das Konto der wiederholten ehelichen Untreue KARLS buchen.
Fastrada schenkte dem König zwei Töchter, Hiltrud und die goldblonde Theodorada, beide werden Äbtissinnen, Theodorada in Argenteuil. Ein Sohn blieb ihr versagt; für sie sicher ein Kummer, für die innere Stabilität des Reiches ein Vorteil, weil so Thronstreitigkeiten nicht eintreten. Immerhin gibt es ja noch Pippin, den Sohn KARLS aus seiner Ehe mit Himiltrud.
Am 10. August 794 - während KARL in Frankfurt seine Reichssynode gegen adpotianistische Häresie imd Bilderverherung hält - stirbt Fastrada. Ihr Leichnam wird nach Mainz überführt und im St.-Alban-Kloster ehrenvoll bestattet. Theodulf schrieb die Grabinschrift: "De medio quam mors frigida flore tulit." - Der kalte Tod hat sie in der Blüte ihrer Jahre hinweggerafft.
Sicher ist, daß die Liebe zwischen KARL und Fastrada dramatische Züge hatte, eine leidenschaftliche Romanze, die die Phantasie späterer Zeitgenossen beflügelte und einen eigenen Sagen- und Legendenkreis schuf. Der "Karlskult" kam gewissermaßen als Maßstab der Machtverhältnisse zwischen Kaiserr und Papst betrachtet werden. Nach dem Fall des STAUFER-Reiches stiegen im Sagenkreis um KARL giftige Blasen aus dem Schlammboden menschlicher Niedrigkeit auf: Geraune um eine heimliche Sünde des Kaisers. KARL habe so in fleischlicher Liebe an Fastrada gehangen, daß er nach ihrenm Tod an ihrem Leichnam Befriedigung gesucht habe. Auch die deutsche Romantik - Friedrich Schlegel etwa - hat sich mit dieser Fastrada-Legende befaßt. Niemals ist eine Sage mehr am Wesenskern der Persönlichkeit ihrer Hauptpersonen vorbeigegangen.


Mit Aversionen, die Fastrada weckte, bringt Einhard eine gegen KARL gerichtete Adelsverschwörung in Verbindung, die sich 785/86 hauptsächlich in O-Franken ausbreitete und unter den Anführern allein ein Graf Hardrad genannt wird. Bei dieser Gelegenheit wird von einem Thüringer berichtet, der sich weigerte, seine Tochter einem fränkischen Bräutigam zu übergeben, und erst vom König dazu gezwungen werden mußte.
Da Fastrada schon früh kränkelte, nahm KARL die Schwäbin Liutgard als Nebenfrau.

Konecny Silvia: Seite 68
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"Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert."

Noch im Todesjahr Hildegards 783 heiratete KARL in Worms Fastrada, die Tochter des ostfränkischen Grafen Radulf [BM² 264 a. Einen Herzog gleichen Namens, der östlich der Oker und südlich des Harz zu lokalisieren ist, nennt schon Fredegar, Chronicon lib. 4, c. 87; Seite 164: "Radulfus, dux Toringiae ..."; Wenskus, Das südliche Niedersachsen stellt im  thüringischen Gebiet im 9. Jahrhundert eine Namensgruppe fest, in der der Name Radulf häufig war. In dieser ist auch der Name Theodrada bezeugt, den als erste KAROLINGERIN eine Tochter Fastradas trug.]. An ihm könnte KARL eine Stütze für die sächsischen Heerzüge der nächsten Zeit gewonnen haben [BM² 266 c-h, 267 c. Wie Wenskus, das südliche Niederbayern 397 feststellt, kooperiert fränkische Adelsfamilien dieses Grenzraums häufig mit den Sachsen. Daher war es für KARLS Erfolge gegen diesen Stamm vielleicht wichtig, Radulf als Verbündeten zu gewinnen.]. Vielleicht schilderte KARL auch den Fortschritt seines Awarenfeldzuges, also eines kriegerischen Unternehmens in östlichem Gebiet, Fastrada nicht zufällig so ausführlich in seinem Brief. Einhard maß gerade dieser Königin großen politischen Einfluß zu. Ihre "Grausamkeit" soll Pippin den Buckligen zu einem Aufstand gegen den Vater veranlaßt haben. Auch wenn Einhards Bemerkung sich vielleicht nur gegen die Zeitgenossin Judith, die Frau LUDWIGS DES FROMMEN, gerichtet haben sollte, so bewies doch auch KARLS Brief, daß Fastrada nicht abseits des politischen Lebens stand. KARL erwartete kaum harmlose Berichte, als er von seiner Frau häufigere Nachrichten forderte. Fastarda war während seiner Abwesenheit wohl mit den Regierungsgeschäften befaßt und sollte darüber Bescheid geben.

Herm, Gerhard: Seite 165,179,184
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"Karl der Große"

Aber schon wenige Monate nach Hildegards Tod schloß er trotzdem seine vierte Ehe mit Fastrada "vom Volk der Ostfranken". Und auch Fastrada sollte keienswegs KARLS letzte Gehalin sein, von den "Beischläferinnen" ganz zu schweigen.
Es gibt auch keine Nachricht darüber, wie Königin Fastrada den Winterfeldzug aufnahm. Ihr hatte KARL befohlen, mit der ganzen Familie in die Eresburg zu kommen, um dort die Tage bis Ostern mit ihm zu verbringen. Für KARLS Frau und seine Kinder kann es keine erfreuliche Zeit gewesen sein. Sosehr sie daran gewöhnt sein mochten, sich mit einfachen Verhältnissen abzufinden, in Sachsen verbrachten sie ihre Tage unter Kriegsbedingungen. Die mächtigen Wälle der ehemaligen Sachsenfestung schlossen den kleinen Hofstaat von einer noch feindseligeren Umgebung ab. In einfachen, schnell errichteten Gebäuden aus Lehm und Holz lebten Königin, Prinzesinnen und Prinzen wie Schiffbrüchige auf einer Insel. Regenpralle Wolken hingen über den dräuenden teutoburgischen Wäldern. Und Fastrada hatte mit der fügsamen Hildegard nur wenig gemein.
Die O-Fränkin - eine Deutsche also - war nicht nur launisch, herrschsüchtig und allen Strapazen abgeneigt, sie litt auch ständig unter irgendwelchen Beschwerden, vor allem Zahnschmerzen, und wird von Einhard sogar der "Grausamkeit" geziehen. Von allen seinen Ehefrauen war sie die einzige, der es gelang, KARL dem eigenen Willen zu unterwerfen, eine düstere Schönheit mit fast dämonischen Zügen. Ein an sie gerichteter Brief blieb erhalten, das einzige von KARL verfaßte persönlich Schreiben überhaupt. Er enthält jedoch nur zwei Wendungen, die ihr Verhältnis berühren. KARL erkundigt sich nach Fastradas Gesundheit und fragt leise tadelnd, warum er so lange nichts von ihr gehört habe. Hildegards Nachfolgerin  ließ sich vermutlich auch nur zweimal zu einer längeren Reise bewegen. Später setzte sie es gelegentlich sogar durch, daß KARL lieber selbst auf einen Kriegszug verzichtete, als ihr die Strapazen einer Teilnahem daran zuzumuten. Ihr erster Ausflug in die fremde, unbequeme Welt eines kriegführenden Königs war aber ausgerechnet der nach Sachsen.

Schieffer Rudolf: Seite 83,89
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"Die Karolinger"

In diesen Rahmen geht offenbar auch, daß KARL 783 nach dem Tode seiner Gemahlin Hildegard als neue Königin Fastrada wählte, die Tochter des Grafen Radulf, für die man Abkunft von den einstigenthüringisch-mainfränkischen Herzögen vermutet hat. Mit Aversionen, die Fastrada weckte, bringt Einhard eine gegen KARL gerichtete Adelsverschwörung in Verbindung, die sich 78/86 hauptsächlich in O-Franken ausbreitete und unter deren Anführern allein ein Graf Hardrad genannt wird.
Als die zuletzt erwähnte Königin Fastrada, die die Töchter Theodrada und Hiltrud zur Welt gebracht hatte, 794 anscheinend nach längerer Krankheit in Frankfurt starb, trat als vierte Gattin KARLS an ihre Stelle die Alemannin Liutgard, die indes bis zu ihrem Tod kinderlos blieb.

Wies Ernst W.:  Seite 17,153,159,253-257
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"Karl der Große. Kaiser und Heiliger."

Im Jahre 794 verstarb zu Frankfurt KARLS dritte Frau, die Königin Fastrada. Sie wurde in Mainz, in der Kirche St. Albans, beigesetzt. Die "vita s. Albani" berichtet, daß sie in einem "Vestibulum" bestattet wurde. Dabei kann es sich nur um einen Vor- oder Torbau der Kirche gehandelt haben.
Im Somer 791 zog KARL nach Regensburg, begleitet von seiner Frau Fastrada. Auch der junge König Ludwig von Aquitanien befand sich an der Seite seines Vaters. König Pippins Boten meldeten, daß das italienische Heer den Einbruch ins Awarenland erzwungen hatte und daß am 23. August der erste Sieg errungen worden sei. König KARL befahl, den Sieg mit Dankgottesdiensten und einem dreitägigen Fasten zu feiern. Er gab auch seiner Frau Fastrada nach Regensburg Nachricht von dem Sieg und übermittelte ihr die Fastenvorschriften in einem Brief.
Der KARLS-Biograph Einhard findet für die Gründe der Verschwörungen nur matte Erklärungen: "Diese Verschwörungen hatten jedoch, wie man glaubt, ihren Grund und Ursprung in der Grausamkeit der Königin Fastrada, und darum verschwor man sich beide Male gegen den König, nur weil er, gegen die Grausamkeit seiner Gemahlin allzu nachgiebig, von seiner angeborenen Milde in furchtbarer Wesie abgewichen schien."
Nach dem Tode der Hildegard im Jahre 783 heiratete KARL im gleichen Jahr die O-Fränkin Fastrada, die Tochter des Grafen Radul, wie die verstorbene Hildegard, die er im Alter von 15 Jahren geheiratet hatte, ein blutjunges Mädchen. Theodulf berichtet uns, daß sie in der Blüte der Jahre 794 hingerafft wurde. Sie gebar ihm zwei Töchter, Hiltrud und die goldblone Theodorada, spätere Äbtissin von Argenteuil. Ein Sohn blieb ihr versagt, für sie sicher ein Kummer, für die innere Stabilität des Reiches ein Vortel, weil so Thronstreitigkeiten nicht eintarten. Fastrada war von schwacher Gesundheit und soll eine dämonische Schönheit gewesen sein. Ob ihr politischer Einfluß auf KARL so groß war, wie Einhard berichtet, mag fraglich sein. Er beschuldigt sie der Grausamkeit und daß der König durch sie von seiner gewohnten Milde abgewichen sei. Wenn die fränkische Königin sicher eine hervorragende Rolle bei Hofe und im Staate spielte (wir erinnern uns, daß der Kämmerer vor ihr sein Finanzwesen offenlegte), so ist es doch nicht vorstellbar, daß sei den König zum Beispiel zum Blutgericht von Verden getrieben hat. Wir sahen ja, daß hierfür die Staatsraison und nicht die Haßgefühle einer Frau ausschlaggebend waren. Jedenfalls hatte die Liebe KARLS zu Fastrada dramatische Züge. Wir weden uns noch an anderer Stelle mit dem Sagen- und Legendenkreis um Fastrada und KARL befassen, denn diese Liebe hat die Fantasie späterer Zeitgenossen beflügelt. Immerhin war KARL, als er die junge Fastrada heiratete, ein Mann von 40 Jahren. Bei solchen Altersunterschieden nimmt die Liebe eiens alternden Mannes zu einer sehr viel jüngeren Frau leicht etwas törichte Züge an.
Am 10. August 794 starb in Frankfurt, als KARL dort seine  Reichssynode abhielt, die Königin Fastrada. Sie wurde in Mainz, in St. Alban, ehrenvoll bestattet.
 
 
 
 

  783
  oo 3. KARL I. DER GROSSE
          2.4.742-28.1.814
 
 
 
 

Kinder:

  Theodrada Äbtissin von Argenteuil
  785-9.1.844/853

  Hiltrud
  787- nach 814
 
 
 
 

Literatur:
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Bauer Dieter R./Histand Rudolf/Kasten Brigitte/Lorenz Sönke: Mönchtum - Kirche - Herrschaft 750-1000 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998, Seite 90 - Dahn Felix: Die Franken. Emil Vollmer Verlag 1899 - Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite 57 - Epperlein Siegfried: Karl der Große. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1974, Seite 138 - Herm, Gerhard: Karl der Große. ECON Verlag GmbH, Düsseldorf, Wien, New York 1987, Seite 165,179,184,187,220 - Illig Heribert: Das erfundene Mittelalter. Die größte Zeitfälschung der Geschichte. ECON Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1996, Seite 50,112 - Kalckhoff Andreas: Karl der Große. Profile eines Herrschers. R. Piper GmbH & Co. KG, München 1987, Seite 81,99,102,106,252 - Konecny Silvia: Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert. Dissertation der Universität Wien 1976, Seite 68 - Lebe Reinhard: Ein Königreich als Mitgift. Heiratspolitik in der Geschichte. Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1998, Seite 32 - Riche Pierre: Die Karolinger. Eine Familie formt Europa. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1991, Seite 170 - Schieffer Rudolf: Die Karolinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1992, Seite 83,89 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990, Seite 22,36,42 - Treffer Gerd: Die französischen Königinnen. Von Bertrada bis Marie Antoinette (8.-18. Jahrhundert) Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1996, Seite 35 - Werner Matthias: Adelsfamilien im Umkreis der frühen Karolinger. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1982, Seite 165,289 - Wies Ernst W.: Karl der Große. Kaiser und Heiliger. Bechtle Verlag Esslingen 1986, Seite 17,110,153,157,159,230,253-257,281 -
 
 
 
 
 


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