Otto I.                                                      Graf von Oldenburg (1209-1251)
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    -   1251
 

Sohn des Grafen Moritz I. von Oldenburg und der Salome von Hochstaden-Wickrath, Tochter von Graf Otto
 

Otto I. folgte 1209 gemeinsam mit seinem Bruder Christian II. und war seit 1223 Vormund des Neffen Johann I. Er machte den erzbischöflichen Krieg ("Kreuzzug") gegen die Stedinger mit (1234 Schlacht bei Altenesch), gewann Teile von Stedingen mit Moorriem, Holle und Elsfleth und wurde frei von erzbischöflicher Hoheit. Er reizte mit Burgen, unter anderem Berne und Lechtenburg, Bremen-Stadt, womit viele Händel begannen. Er bekriegte daneben auch Hoya und die Bischöfe von Münster, letztere wegen Lehensforderungen, und wurde erzbischöflicher Vogt im Süderbrok. Er stiftete 1244 das Kloster Menslage-Börstel und stritt traditionell mit den Wildeshausener Vettern um Besitz und Rechte. Mit seinem Sohn Heinrich, der um 1255 starb, endete die Linie.