Johann I.                                                   Graf von Oldenburg (1233-1270)
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    - um 1270
 

Ältester Sohn des Grafen Christian II. von Oldenburg und der Agnes von Altena-Isenberg, Tochter von Graf Arnold
 

Johann I. folgte 1233 unter seinem Onkel Otto I. und regierte seit 1251 allein. Er machte 1258/59 die Bremer Stiftsfehde zugunsten des Cousins mit, stritt mit Rüstringen, Östringen und Stedingen und behauptete seine Rechte und Neuerwerbungen. Er gab im Streit mit Bremen-Stadt die Burg Berne auf und gründete dafür zusammen mit dem Onkel Delmenhorst, was Stedingen provozierte. Er stritt viel mit den Wildeshausener Vettern, deren Grafschaft letztlich für Oldenburg an die Bischöfe von Münster und Erzbischöfe von Bremen verloren ging, was der Anlaß zu jahrhundertelangen Streitigkeiten mit diesen geistlichen Gewalten war, die Oldenburg-Delmenhorst zunehmend einschnürten.
 
 
 
 

  oo Richza von Hoya-Stumpenhausen, Tochter des Grafen Heinrich II.
             -
 
 
 
 

Kinder:

  Heilwig
        -
 
  oo Ekbert Graf von Tecklenburg-Bentheim
              -   1309/11
 
  Christian III.
  um 1250-   1285

  Moritz Pfarrer in Wildeshausen
         -   1319
 
  Otto I.
        -   1304