Margarete von Frankreich                       Herzogin von Savoyen
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5.6.1523-14.9.1574
 

Jüngeree Tochter des Königs Franz I. von Frankreich aus seiner 1. Ehe mit der Claudia de France, Tochter von König Ludwig XII.
 

Marguerite war Herzogin von Berry und bekam als Mitgift das bisher französisch besetzte Vercelli.

Fraser Antonia: Seite 314,324
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"Die sechs Frauen Heinrichs VIII."

Da gab es zum Beispiel Madame Marguerite, die Tochter des Königs, oder Marie de Guise, Witwe des Herzogs von Longueville.
Im Juni brachen Holbein und Hoby erneut zum Kontinent  auf, um Madame Marguerite, die Tochter Franz' I., sowie eine weitere Prinzessin, wahrscheinlich Marie von Vendome, zu malen.

Jurewitz-Freischmidt Sylvia: Seite 258,262,288
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"Die Herrinnen der Loire-Schlösser. Königinnen und Mätressen um den Lilienthron."

In der ersten Zeremonie werden am 28. Juni 1559 die älteste VALOIS-Tochter, Elisabeth, und Philipp II. von Spanien einander angetraut. Die zweite Trauung zwischen Emanuel Philibert von Savoyen und Marguerite, der bereits 36-jährigen Schwester des Königs, wird nicht sofort vollzogen, obwohl der Bräutigam persönlich anwesend ist. Doch der Ehevertrag wird unterzeichnet.
Dann ordnet der schwer verletzte König an, daß die Trauung seiner Schwester mit Savoyen sofort vorzunehmen sei. Ohne jede Pracht wird die Ehe um Mitternacht geschlossen. Die Brautleute sind fast allein mit dem Priester.
In Lyon traf Madame Catherine auch ihre liebe Freundin und Schwägerin Marguerite, verheiratet Savoyen, wieder. Sie ließ sich aber von der Wiedersehensfreude nicht dazu hinreißen, deren Gemahl das Städtchen Pignerol zu überlassen, einen der letzten befestigten Plätze, die sei noch in Italien besaß.

Mahoney Irene: Seite 27,54,57,68
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"Katharina von Medici. Königin von Frankreich."

Katharina befand sich glücklicherweise nicht ohne Altersgenossinen am Hofe, denn Madeleine und Marguerite, die beiden Töchter des Königs aus seiner ersten Ehe mit Claude gehörten ebenfalls dazu.
Das brennendste seiner heimischen Probleme bestand darin, den Vertrag von Cateau-Cambresis zu entschärfen. Wenn dieser Vertrag überhaupt einige Kautelen enthielt, so waren es die, welche die Heirat von Katharinas und Heinrichs Tochter Elisabeth mit Philipp II. und die von Heinrichs Schwester Margarethe mit dem Herzog von von Savoyen, Philipps Bundesgenossen, vorsahen.
Sechs Tage später wurde der Ehevertrag zwischen der Schwester des Königs und dem Herzog von Savoyen unterzeichnet, und die folgende Woche war Festlichkeiten aller Art gewidmet.
Zwei Tage vor seinem Tod ordnete der König an, die Vermählung seiner Schwester Margarethe mit dem Herzog von Savoyen nicht länger hinauszuzögern, und um Mitternacht fand in einer abgedunkelten Kapelle und im Beisein einiger schweigender Zeugen die Trauung statt.
Zur gleichen Zeit war auch Margarethe von Frankreich, die jüngere Schwester Heinrichs II. und enge Freundin Katharinas, im Begriff, den Hof zu verlassen und wieder zu ihrem Gatten zurückzukehren. Der gleichzeitige Verlust sowohl ihrer Lieblingstochter als auch ihrer Freundin seit 25 Jahren, war ein schwerer Schlag für sie.
 
 
 
 

9.7.1559
   oo Emanuel Philibert Herzog von Savoyen
        8.7.1528-30.8.1580 Cousin
 
 
 
 

Kinder:

  Karl Emanuel I. der Große
  12.1.1562-26.7.1630
 
 
 
 
 

Literatur:
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Fraser Antonia: Die sechs Frauen Heinrichs VIII. Claasen Verlag GmbH Hildesheim 1995 Seite 314,321,324 - Jurewitz-Freischmidt Sylvia: Die Herrinnen der Loire-Schlösser. Königinnen und Mätressen um den Lilienthron. Casimir Katz Verlag, Gernsbach 1996 Seite 180,255,258,262,276,288,352,354 - Mahoney Irene: Katharina von Medici. Königin von Frankreich. Eugen Diederichs Verlag München 1994 Seite 27,33,52,54,57,68,86 - Taillander Saint-Rene Madeleine Marie Louise: Heinrich IV. Der Hugenotte auf Frankreichs Thron. Eugen Diederichs Verlag München 1995 Seite 22,42 - Treffer Gerd: Franz I. von Frankreich Herrscher und Mäzen Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1993 Seite 141,277,314 -
 
 
 
 
 
 


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