Jüngeree Tochter des Königs
Franz I. von Frankreich aus seiner 1. Ehe mit der Claudia
de France, Tochter von König
Ludwig XII.
Marguerite war Herzogin von Berry und bekam als Mitgift das bisher französisch besetzte Vercelli.
Fraser Antonia: Seite 314,324
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"Die sechs Frauen Heinrichs VIII."
Da gab es zum Beispiel Madame
Marguerite, die Tochter des Königs, oder Marie
de Guise, Witwe des Herzogs von Longueville.
Im Juni brachen Holbein und Hoby erneut zum Kontinent
auf, um Madame Marguerite, die Tochter
Franz'
I., sowie eine weitere Prinzessin, wahrscheinlich Marie
von Vendome, zu malen.
Jurewitz-Freischmidt Sylvia: Seite 258,262,288
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"Die Herrinnen der Loire-Schlösser. Königinnen
und Mätressen um den Lilienthron."
In der ersten Zeremonie werden am 28. Juni 1559 die älteste
VALOIS-Tochter,
Elisabeth,
und Philipp II. von Spanien einander
angetraut. Die zweite Trauung zwischen Emanuel Philibert von Savoyen
und Marguerite, der bereits 36-jährigen
Schwester des Königs, wird nicht sofort vollzogen, obwohl der Bräutigam
persönlich anwesend ist. Doch der Ehevertrag wird unterzeichnet.
Dann ordnet der schwer verletzte König an, daß
die Trauung seiner Schwester mit Savoyen sofort vorzunehmen sei. Ohne jede
Pracht wird die Ehe um Mitternacht geschlossen. Die Brautleute sind fast
allein mit dem Priester.
In Lyon traf Madame
Catherine auch ihre liebe Freundin und Schwägerin Marguerite,
verheiratet Savoyen, wieder. Sie ließ sich aber von der Wiedersehensfreude
nicht dazu hinreißen, deren Gemahl das Städtchen Pignerol zu
überlassen, einen der letzten befestigten Plätze, die sei noch
in Italien besaß.
Mahoney Irene: Seite 27,54,57,68
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"Katharina von Medici. Königin von Frankreich."
Katharina befand sich
glücklicherweise nicht ohne Altersgenossinen am Hofe, denn Madeleine
und Marguerite, die beiden Töchter
des Königs aus seiner ersten Ehe mit Claude
gehörten
ebenfalls dazu.
Das brennendste seiner heimischen Probleme bestand darin,
den Vertrag von Cateau-Cambresis zu entschärfen. Wenn dieser Vertrag
überhaupt einige Kautelen enthielt, so waren es die, welche die Heirat
von Katharinas und Heinrichs
Tochter Elisabeth mit Philipp
II. und die von Heinrichs
Schwester Margarethe mit dem Herzog
von von Savoyen, Philipps Bundesgenossen,
vorsahen.
Sechs Tage später wurde der Ehevertrag zwischen
der Schwester des Königs und dem Herzog von Savoyen unterzeichnet,
und die folgende Woche war Festlichkeiten aller Art gewidmet.
Zwei Tage vor seinem Tod ordnete der König an, die
Vermählung seiner Schwester Margarethe
mit dem Herzog von Savoyen nicht länger hinauszuzögern, und um
Mitternacht fand in einer abgedunkelten Kapelle und im Beisein einiger
schweigender Zeugen die Trauung statt.
Zur gleichen Zeit war auch Margarethe
von Frankreich, die jüngere Schwester Heinrichs
II. und enge Freundin Katharinas,
im Begriff, den Hof zu verlassen und wieder zu ihrem Gatten zurückzukehren.
Der gleichzeitige Verlust sowohl ihrer Lieblingstochter als auch ihrer
Freundin seit 25 Jahren, war ein schwerer Schlag für sie.
9.7.1559
oo Emanuel Philibert Herzog von Savoyen
8.7.1528-30.8.1580
Cousin
Kinder:
Karl Emanuel I. der Große
12.1.1562-26.7.1630
Literatur:
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Fraser Antonia: Die sechs Frauen Heinrichs VIII.
Claasen Verlag GmbH Hildesheim 1995 Seite 314,321,324 - Jurewitz-Freischmidt
Sylvia: Die Herrinnen der Loire-Schlösser. Königinnen und Mätressen
um den Lilienthron. Casimir Katz Verlag, Gernsbach 1996 Seite 180,255,258,262,276,288,352,354
-
Mahoney Irene: Katharina von Medici. Königin von Frankreich.
Eugen Diederichs Verlag München 1994 Seite 27,33,52,54,57,68,86 -
Taillander
Saint-Rene Madeleine Marie Louise: Heinrich IV. Der Hugenotte auf Frankreichs
Thron. Eugen Diederichs Verlag München 1995 Seite 22,42 - Treffer
Gerd: Franz I. von Frankreich Herrscher und Mäzen Verlag Friedrich
Pustet Regensburg 1993 Seite 141,277,314 -