Einziger Sohn des Grafen
Otto von Hammerstein und der Irmingard
von Verdun, Tochter von Graf Gottfried dem Gefangenen
Brandenburg Erich: Tafel 3
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"Die Nachkommen Karls des Großen"
IX. Generation
21.
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Udo
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+ 1034.
Anmerkungen: Seite 130
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IX. 21. Udo
siehe Hirsch, Heinrich II. 3, 259, Anmerkung 2.
Schenk von Schweinsberg, Genealogische Beiträge
Seite 9f., will in der Gräfin Irmgard, Witwe Ottos,
die 1041 vorkommende Irmgard, Stifterin des Klosters Rees (Lacomblet, Urkunden
des Niederrheins 1, n. 175) erkennen und sieht in der später dieses
Stift beschekenden Gräfin Irmtrud ihre und Ottos Tochter. Durch einige
weitere ebenso leichtfertig vollzogene Gleicsetzung kommt er dazu, ihr
als Gemahl den Grafen Rubert von Zütphen zu geben und diesem Ehepaar
die Grafen von Nassau abzuleiten. Alles das ist als ganz willkürliche
Konstruktion abzulehnen. Es ist nichts davon bekannt, daß Otto
von Hammerstein weitere Nachkommen hinterlassen hätte.
VII, 91= VIII, 155 Udo
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+ 1034
Vgl. Brandenburg IX, 21 sowie Hirsch Band 3, Seite 259,
Anmerkung 2
Während Udo,
Ottos
Sohn, 1034 stirbt (Annal. Hildesheim. 1034), lebt die Mutter jedenfalls
noch viel länger; da es Vita Godehardi post. cap. 19 heißt:
illa - legemque, ut vel hodie claret, penitus amisit, muß sie sich
zur Zeit, da dies geschrieben wurde, also etwa um die Mitte des 11. Jahrhunderts,
noch am Leben und in der Reichsacht befunden haben.
Literatur:
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Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und
ihre Bedeutung in der Politik. Böhlau Verlag Köln Wien 1989 VII,91=VIII,155
Seite
331,348 - Hirsch, Siegfried: Jahrbücher des Deutschen
Reiches unter Heinrich II., Verlag von Duncker & Humblot Berlin 1864
Band III Seite 259 - Hlawitschka Eduard: Die Anfänge des Hauses
Habsburg-Lothringen. Genealogische Untersuchungen zur Geschichte Lothringens
und des Reiches im 9., 10. und 11. Jahrhundert. Kommissionsverlag: Minerva-Verlag
Thinnes Nolte OHG Saarbrücken 1969 Seite 50 -