Sohn des N.N.
Lexikon des Mittelalters: Band IX Spalte 341
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Svatopluk (Swentopluk), Fürst im Großmährischen
Reich
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+ 894
Svatopluk, der ursprünglich
seinen Sitz in Nitra hatte, stürzte 870 seinen Verwandten Rostislav,
den er an Ludwig den Deutschen auslieferte,
und bemächtigte sich selbst der Herrschaft; fränkische Einfälle
wehrte er ab, und der Frieden von Forchheim (874) sicherte ihm de facto
die Unabhängigkeit. Für den illegitimen Sohn ARNULFS
von Kärnten, Zwentibold,
firmierte er als Taufpate. Als Erzbischof für Pannonien und Mähren
stand Method in seiner Obhut. Unter Svantopluks
Führung wurden Teile des Theißbeckens und Pannoniens, Böhmen,
Schlesien sowie Gebiete der Sorben und Wislanen in den Machtbereich Mährens
einbezogen. Svatopluk förderte
die Verbreitung des Christentums; der Böhmer-Fürst Borivoj empfing
an seinem Hof die Taufe. Papst Johannes VIII. in dem 880 für Svatopluk
ausgestellten päpstlichen Privileg "Industriae tuae" sowie Papst Stephan
V. 885 (für den 'rex Sclavorum Svatopluk') bestätigten dem Mährer-Fürsten
die Unabhängigkeit von anderen weltlichen Herrschern und bezeichnete
ihn als "quasi einzigen Sohn" des Stuhles Petri - eine Auszeichnung, die
bislang dem Kaisertum vorbehalten war. Die Treffen mit Kaiser
KARL III. (884) und König ARNULF
(890) festigten Svatopluks selbständige
Herrschaft, auch über Böhmen. Svatopluk
hinterließ
zwei Söhne, - Mojmir
II. und Svatopluk II. Nach
der Tradition wurden seine Gebeine zunächst in der Klosterkirche am
Zobor bei Nitra beigesetzt und später nach Velegrad übertragen.
Das Urteil der Quellen über Svatopluk
ist zwiespältig: Die ostfränkischen Annalen warfen Svatopluk
Treulosigkeit und Feindschaft gegenüber allen Völkern vor, Regino
von Prüm dagegen pries die hervorragende Intelligenz des "Königs
des Mährer". Der byzantinische Kaiser Konstantin
VII. nannte Svatopluk einen
kühnen und gefürchteten Herrscher. Das Papsttum sah in ihm einen
eifrigen Förderer des Christentums, einen frommen, weisen und treu
ergebenen Herrscher. J. Turmair (Aventinus) schließlich bezeichnete
Svatopluk
als den mächtigsten aller slavischer Herrscher und ehrte ihn mit dem
Beinamen 'Magnus'.
890
König ARNOLF
traf Zuendibolch, dem Könige der
marahischen Slaven [Der Neffe und (seit 870) Nachfolger des oben (zum Jahr
860) genannten Herzog
Rastislavs], das Herzogtum der Behemer ab, die bis dahin einen
Fürsten ihres Stammes und Volkes über sich gehabt und den Königen
der Franken die versprochene Treue in unverletztem Vertrage bewahrt hatten.
Er tat dies deshalb, weil er mit jenem, ehe er auf den Thron des Reiches
erhoben wurde, durch vertraute Freundschaft verknüpft war: denn seinen
Sohn, den er mit einem Kebsweibe erzeugt hatte, erhob jener von der heiligen
Taufquelle und ließ ihn nach seinem Namen Zuendibolch
nennen [Ein solches Verhältnis kann nur vorübergehend in den
Jahren 869 bis 870 bestanden haben, in welche wahrscheinlich auch die Taufe
Zuendibolchs
fällt, da später beide stets die bittersten Feinde waren.]. Dieser
Schritt bot einen gewaltigen Antrieb zur Entzweiung und zum Abfall dar.
Denn einerseits ließen die Behemer von der lange bewahrten Treue
ab, andererseits lehnte sich
Zuendibolch,
da er merkte, daß er durch die Hinzufügung eines zweiten Reiches
einen sehr bedeutenden Zuwachs an Macht erhalten habe, von dem Dünkel
des Hochmuts aufgeblasen wirder ARNOLF
auf. Als ARNOLF dies erkannt hatte,
überzog er das Reich der Maraher mit einem Heere [Der Krieg begann
erst im Jahre 892 und endigte 894] und machte alles, was er außerhalb
der Städte vorfand, dem Erdboden gleich. Zuletzt, da auch alle fruchttragenden
Bäume mit der Wurzel ausgerodet waren, bat Zuendibolch
um Frieden und erlangte diesen spät genug, indem er seinen Sohn zur
Geisel gab.
894
Um diese zeit schloß auch Zuendibolch,
der König der marahischen Slaven, der klügste und listigste Mann
seines Volkes, seinen letzten Tag; sein Reich besaßen seine Söhne
nur kurze Zeit im Unglück, da die Ungarn alles von Grund aus verwüsteten.
Mühlbacher Engelbert: Seite 322,337,393-394,423-425
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"Deutsche Geschichte unter den Karolingern"
Trat in der Slavisierung des Kirchenwesens der schroffe
Gegensatz zur deutschen Kirche hervor, so stand der Herrscher der Mährer
mit dem deutschen Reich auch fast beständig auf Kriegsfuß. Es
war kaum ein Zufall, daß 869, während in den letzten Jahren
an der unteren Elbe nur die Abodriten einen Empörungsversuch gemacht
hatten (867), mit einemmale die Slaven von der Donau bis zur Mittelelbe
in Bewegung gerieten und außer den Mährern auch die stammesverwandten
Böhmen und, verstärkt durch diese, auch die Sorben und Sisuler
(zwischen Elbe und Mulde) sich erhoben und verheerend über die Grenzen
einbrachen. Der König beauftragte zunächst die Grenzgrafen mit
der Abwehr der Böhmen, Prinz Karlmann
drang in Mähren ein und siegte in zwei Treffen. Zur vollständigen
Niederwerfung der Slaven wurde ein allgemeiens Aufgebot erlassen. Prinz
Ludwig marschierte mit den Thüringern und Sachsen gegen
die Sorben, die Bayern zogen mit dem Prinzen Karlmann
gegen Zwentibald oder, wie er sonst
hieß, Suatopluk,
Rastislavs
Neffen, der unter dessen Oberhoheit ein eigenes Gebiet in der Slovakei,
wahrscheinlich um Neitra, beherrschte. Der König selbst wollte die
Franken und Alemannen gegen
Rastislav
führen, als er gefährlich erkrankte. Er mußte daheim bleiben
und vertraute, nicht ohne Sorge, den Befehl über das dritte Heer seinem
jüngsten Sohn KARL an. Doch das
Kriegsglück begleiteet auch diesen. KARL
drang bis zu der sehr starken Feste vorm in die sich Rastislav eingeschlossen
hatte, brannte die Befestigungen ringsum nieder, erbeutete viele in den
Wäldern versteckte und vergrabene Habseligkeiten und warf jeden Widerstand
nieder; er vereinigte sich mit Karlmann,
der unterdes das Gebiet Zwentibalds
mit Feuer und Schwert verwüstet hatte. Auch
Ludwig hatte im ersten Zusammenstoß die Sorben mit großen
Verlusten in die Flucht geschlagen, das um Lohn gemietete Hilfskorps der
Böhmen teils niedergemacht, teils davon gejagt und die Unterwerfung
der Sorben entgegengenommen. Auch die Böhmen baten um Frieden. So
bedeutend diese Erfolge der deutschen Waffen waren, Rastislav
dachte noch nicht daran, seine Sache verloren zu geben. Ein innerer Zwist
führte ihn ins Verderben; er "fing sich in der eigenen Schlinge."
Zwentibald
leistete, sein eigenes Interesse verfolgend, Karlmann
die Huldigung.
Rastislav der in ihm
einen Nebenbuhler zu erkennen begann, beschloß ihn zu beseitigen.
Er plante, ihn bei einem Gastmahl töten zu lassen. Doch der Anschlag
wurde Zwentibald verraten; er entfernte
sich noch rechtzeitig unter dem Vorgeben, auf die Falkenjagd zu reiten.
Rastislav wollte ihn nun mit Gewalt greifen; er folgte ihm mit seinen Häschern.
Doch Zwentibald war vorbereitet; er warf sich auf dei verfolger, sprengte
sie auseinander und nahm seinen Oheim gefangen. Gefesselt lieferte
er ihn an Karlmann aus, der ihn unter
starker Bedeckung nach Bayern bringen und bis zur Rückkher seines
Vaters ins Gefängnis legen ließ. Ohne Widerstand zu finden,
rückte Karlmann jetzt in Mähren
ein, nahm die Unterwerfung der Städte und Burgen entgegen und übertrug
die Verwaltung des Landes den Grafen der Ostmark. Den herzoglichen Schatz
brachte er als Beute mit sich. Der gefährlichste Feind des deutschen
Reiches war unschädlich gemacht.
Gegen Mähren dauerte der kleine Krieg fort. Prinz
Karlmann kam dabei hart ins Gedränge. Unterhandlungen,
die nebenbei geführt wurden, zerschlugen sich wieder. Endlich suchte
Zwentibald
selbst
um Frieden an. Auf dem Reichstag in Forchheim (874) beschworen seine Gesandten,
daß er dem deutschen König treu bleiben und den bestimmten Tribut
zahlen werde, "wenn man ihm nur ein ruhiges und friedliches Leben gönne",
das heißt gegen Anerkennung seiner Herrschaft in Mähren und
der inneren Selbständigkeit des Landes. Auch die Böhmen erbaten
und erhielten Frieden.
Als kurz darauf Kozel
starb und der slavische Vasallenstaat wieder zu Kärnten geschlagen
wurde, wanderte Methodius auf Wunsch Zwentibalds,
der bereits alle deutschen Priester als nationale "Widersacher" aus seinem
Lande vertrieben hatte, nach Mähren. Die mährische Kirche gewann
damit ein bischöfliches Oberhaupt, sie war nun von der deutschen Kirche
vollig losgelöst und deutschem Einfluß entrückt.
Die Markgrafensöhne verlangten von Aribo, daß
er auf die Markgrafschaft verzichte, und als er sich weigerte, griffen
sie zu den Waffen. Aribo wußte keinen anderen Schutz, als daß
er sich mit Zwentibald, dem Mährer-Herzog,
verbündete und sogar seinen einzigen Sohn als Geisel stellte. Unterstützt
von ihrer Sippe und bayerischen Großen vertrieben die Markgrafensöhne
zu Beginn des Jahres 882 Aribo. Der Kaiser bestätigte ihn zwar in
seiner Würde, überließ es ihm aber auch, sich selber zu
helfen, wie er könne. Dagegen trat sein Bundesgenosse
Zwentibald für ihn ein, bot sich ihm doch die Gelegenheit
die Niederlage, die sein Volk und er von den Vätern erlitten, an den
Söhnen zu rächen. Zwentibald
fiel mit einem Heer in die Ostmark ein. Einer der Söhne Engilkalks
und ein Verwandter desselben wurden auf dem nördlichen Donauufer gefangen
und in scheußlicher Weise verstümmelt; man hieb ihnen die rechte
Hand ab, schnitt ihnen die Zunge aus und entmannte sie, auch einigen ihrer
Leute wurde die rechte der die linke Hand abgehauen - die Barbarei begann
bedenkliche Fortschritte zu machen. Das Land bis zur Donau wurde vollständig
verheert, die über die Donau entsandten Streifcorps brannten die Besitzungen
der Markgrafensöhne nieder. Diese wandten sich an
ARNOLF, den Herzog von Kärnten, um Schutz und leisteten
ihm die Huldigung. Zwentibald forderte
ihre Auslieferung und zugleich eine eidliche Versicherung, daß es
nicht wahr sei, daß ARNOLFS Leute
ihm nach dem Leben gestrebt und mit den im vorigen Jahre in sein Reich
eingefallenen Bulgaren gemeinschaftliche Sache gemacht hätten. Als
ARNOLF
dieses Ansinnen zurückwies, brach er mit einem starken slavischen
Heer in das zur karantanischen Mark gehörige Pannonien ein, "mordete
unbarmherzig, und grausam nach Art des Wolfes" und verwüstete den
größten Teil des Landes. Im nächsten Jahr wiederholte Zwentibald
den Verwüstungszug. Sein Heer soll so groß gewesens ein, daß
der Durchzug desselben an einem Orte von früh morgens bis abends währte.
Nach zwölftägiger Plünderung "des Reiches ARNOLFS"
kehrte er unangefochten zurück und detachierte einen Teil seiner Truppen
über die Donau. Die beiden ältesten Markgrafensöhne, Megingoz
und Poppo, griffen mit pannonischen Streitkräften diese Corps an,
wurden aber geschlagen und ertranken auf der Flucht in der Raab, viele
ihrer Leute fielen in Gefangenschaft.
Gegen den Herbst 884 erst kam der Kaiser nach Bayern
und dann endlich zur Beilegung der Wirren auch nach der Ostmark. Der Zwist
mit dem Mährer-Herzog ward glatt erledigt. Zwentibald
fand sich in Tulln am W-Abhang des Wienerwaldes beim Kaiser ein; "er leistete
ihm, wie es Brauch ist, die Huldigung und schwor, solange KARL
lebe, niemals das Reich mit einem feindlichen Heer zu überziehen."
Der offiziöse Annalist berichtet nichts von Bedingungen, unter denen
der Mährer-Fürst sich herbeiließ, seine Vasallenpflicht
wieder anzuerkennen. Es war wohl besser, darüber zu schweigen. Am
kaiserlichen Hof mußte man froh sein, daß er sich überhaupt
dazu verstand. Der Friedensbruch blieb ungesühnt. Grollend hielt sich
ARNOLF
fern; erst nach Jahresfrist schloß er einen Seperatfrieden mit
Zwentibald.
Mit Zwentibald, dem
mächtigen Fürsten der Mährer, hatte, seit er nach seinem
grausamen Eingreifen in die Fehde in der Ostmark von KARL
III. in Gnaden aufgenommen worden war, ein friedliches Verhältnis
bestanden. Das mährische Reich hatte einen bedeutenden Umfang, weit
über die jetzigen Grenzen Mährens hinaus, gewonnen; es umfaßte
die Slowakei, im Tiefland zwischen Donau und Theiß stieß es
an das bulgarische Reich, die Czechen und selbst die Sorben schlossen sich
ihm an, spätere Nachrichtenm dehnten es übertreibend bis zur
Saale und Oder aus. Der Papst nannte Zwentibald
daher auch in einem Schreiben "König der Slaven". Mit dem Papst stand
Zwentibald,
so wenig Beschwerden ihm auch sonst sein Christentum machte, auf gutem
Fuß. Die anfangs noch freundlichen Beziehungen zwischen Zwentibald
und ARNOLF begannen sich bald zu trüben.
Es war auch nicht anders möglich. Schon 890 hatten sich Mißhelligkeiten
ergeben, die in diesem Zwitterverhältnis wurzelten. Zwei Jahre später
gelangten sie zum offenen Ausbruch. ARNOLF
kam in die Ostmark; vergeblich erwartete er dort Zwentibald,
den er berufen hatte; dieser verschmähte es "in seiner gewohnten Weise",
vor dem König zu erscheinen, "er brach", wie der deutsche Annalist
sagt, "die Treue und alle seine früheren Versprechungen." Über
diese Unbotmäßigkeit tief erzürnt, beschloß ARNOLF
ihm mit Krieg zu überziehen Er setzte sich persönlich mit dem
Slaven-Fürsten
Brazlavo, der unter deutscher Oberhoheit über das Gebiet
zwischen Drau und Save gebot, einem Gegner des mährischen Reiches
in Verbindung. Die Franken, Bayern, Alemannen wurden aufgeboten. Mähren
wurde durch vier Wochen mit Feuer und Schwert verheert, und bei diesem
Zerstörungswerk leisteten die Ungarn - man weiß nicht, wie sie
nach Mähren gekommen - treulichen Beistand. ARNOLF
suchte nun auch Bundesgenossen; er ordnete eine Gesandtschaft an den Bulgaren-König
Wladimir ab, um das einstmals zu Zeiten seines Großvaters
bestandene Bündnis zu erneuern und ein Verbot der Salzausfuhr nach
Mähren zu erwirken.
Im Sommer 893 wurde der Krieg gegen Mähren abermals
aufgenommen. Wieder wurde das Land verwüstet, wieder stellte sich
der Feind nicht im offenen Felde; auf dem Rückmarsch entkam der König
nur mit Not einem ihm gelegten Hinterhalt. Die beiden Kriegszüge waren
erfolglos geblieben, Zwentibald war
ungebeut, seine Macht ungebrochen. Sie zu brechen würde noch ungeheure
Opfer gekostet haben, wenn es überhaupt gelungen wäre. Doch schon
im nächsten Jahre (894) starb Zwentibald.
Das deutsche Reich war seines jetzt gefährlichsten Gegners ledig und
von dem erbitzterten Haß, den namentlich die Bayern gegen ihn, den
Mann "voll Treulosigkeit", hegten, zeugt der Nachruf, welchen ihn der deutsche
Reichsannalist widmet; weiß dieser doch auch zu berichten, Zwentibald
habe auf dem Totenbett noch die Seinen aufgefordert, keinen Frieden zu
halten, sondern den Kampf gegen die Deutschen weiter zu führen. Im
Andenken seines Volkes lebte er aber als sagenberühmter Held fort.
Mit dem Tod Zwentibalds ging es auch
mit der Herrlichkeit des mährischen Reiches zu Ende.
oo N.N.
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Kinder:
Moimir II.
-
905/06
Svatopluk II.
- nach 899
Literatur:
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Bauer Dieter R./Histand Rudolf/Kasten
Brigitte/Lorenz Sönke: Mönchtum - Kirche - Herrschaft
750-1000 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998 Seite 66,69,70 - Dümmler
Ernst: Die Chronik des Abtes Regino von Prüm. Verlag der Dykschen
Buchhandlung Leipzig Seite 95,107 - Dümmler Ernst: Geschichte
des Ostfränkischen Reiches. Verlag von Duncker und Humblot Berlin
1865 Band I Seite 619,716,733,755-758,774,777,812,820; Band II Seite 192-198,208,226-228,255-259,338-340,353,361,366,389-391,410,440,452,
459 - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit.
Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971 Seite 21,51 - Mühlbacher
Engelbert: Deutsche Geschichte unter den Karolingern. Phaidon Akademische
Verlagsgesellschaft Athenaion Band II Seite 322,336,393-394,423-425 - Riche
Pierre: Die Karolinger. Eine Familie formt Europa. Deutscher Taschenbuch
Verlag GmbH & Co. KG, München 1991 Seite 270 - Schieffer
Rudolf: Die Karolinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1992
Seite 157,182,190,196 -