Lanfranc II.                                         Pfalzgraf Graf von Bergamo
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Sohn des Grafen Giselbert II. von Bergamo und der Alsinda von Turin, Tochter von Markgraf Arduin Glabrio
 

Pauler Roland: Seite 141-143,176
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"Das Regnum Italiae in ottonischer Zeit"

Bischof Reginfred folgte somit der Politik der Grafen bzw. Titular-Pfalzgrafen von Bergamo, Lanfranc II. und Arduin I., Söhne des Pfalzgrafen Giselbert II.
Ambrosius kommt erstmals am 23. Oktober 1023 als Bischof von Bergamo vor, als er mit Lanfranc von Martinengo, dem Sohn des verstorbenen Grafen Lanfranc II., Güter tauschte. Dieser Lanfranc von Martinengo war ohne Zweifel der Vater des Bischofs, da Ambrosius in einer Urkunde vom 2. Juli 1040 filius quondam Lanfranci de loco Martinengo genannt wurde. Damit ist Ambrosius der erste Bischof, der nachweislich der Familie der Grafen von Bergamo entstammte; er war der Enkel Lanfrancs II.
Neiske, Necrolog, Seite 258 hält diesen Lanfranc ebenfalls für den Sohn Riprands, der nach dem Necrolog am 26. August 1027 gestorben wäre, kann dann aber das Problem nicht lösen, warum sich eine gewisse Rolinda in einer Urkunde vom 25. Mai 1025 als filia quondam Lanfranci qui fuit comes palacii und eine Anselda sich schon am 2. November 1023 filia quondam Lanfranci qui fuit comes nennen - Plac. 362 und Vittani-Manaresi, Atti privati, Nr. 129. Zumindest bei Rolinda könnte es sich um die Tochter des Grafen Lanfranc von Bergamo handeln, da im Gegensatz zur Familie Riprands die GISELBERTINER von Bergamo zumindest zeitweilig den Pfalzgrafentitel geführt haben.
 
 
 

  oo N.N.
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Kinder:

  Lanfranc von Martinengo
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  Rolinda
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Literatur:
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Pauler Roland: Das Regnum Italiae in ottonischer Zeit. Max Niemeyer Verlag Tübingen 1982 Seite 141-143,176 -
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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