Liudolf                                                      Graf
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816?- um 840/45
 

Sohn des Grafen Asig I. aus seiner 2. Ehe mit der Ida der Jüngeren, Tochter von Dux Ekbert
Nach Hlawitschka Enkel des Dux Egbert über eine namentlich unbekannte Tochter und einen namentlich unbekannten Onkel des Herzogs Liudolf von Sachsen (+ 866)
 

Liudolf und Cobbo waren über ihre Mutter mit den BARDONEN verwandt und ererbten über sie Besitzungen im Bardengau. Er kam auch in den Besitz von Herzfeld, wo seine Großmutter Ida eine Kirche errichtet hatte.
 
 
 
 

Literatur:
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Hlawitschka, Eduard: Zur Herkunft der Liudolfinger und zu einigen Corveyer Geschichtsquelle, in Stirps Regia von Eduard Hlawitschka, Verlag Peter Lang Frankfurt am Main Seite 147-150 - Jakobi, Franz-Josef: Zur Frage der Nachkommen der heiligen Ida und der Neuorientierung des sächsischen Adels in der Karolingerzeit, in: Jaszai, Geza (Hg): Heilige Ida von Herzfeld, 980-1980, Festschrift zur Tausendjährigen Wiederkehr ihrer Heiligsprechung, Münster 1980, Seite 53-63 - Krüger, Sabine: Studien zur Sächsischen Grafschaftsverfassung im 9. Jahrhundert, Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1950 Veröffentlichung der Historischen Kommission für Hannover Seite 71-79 -
 
 
 
 
 


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