Ekbert der Jüngere
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    -   838
 

Sohn des Grafen Helmbert
Nach Hlawitschka Sohn des Dux Egbert und der Ida der Heiligen
 

Ekbert zeugte 808 zweimal für einen Hadubert in Edingen am unteren Neckar. Dieser Hadubert war aber kein anderer als der Gatte jener Hiltessuinda, mit der er 774 eine Schenkung im Neckargau vollzog.
 
 
 
 

Literatur:
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Hlawitschka, Eduard: Zur Herkunft der Liudolfinger und zu einigen Corveyer Geschichtsquelle, in Stirps Regia von Eduard Hlawitschka, Verlag Peter Lang Frankfurt am Main Seite 147-150 - Jakobi, Franz-Josef: Zur Frage der Nachkommen der heiligen Ida und der Neuorientierung des sächsischen Adels in der Karolingerzeit, in: Jaszai, Geza (Hg): Heilige Ida von Herzfeld, 980-1980, Festschrift zur Tausendjährigen Wiederkehr ihrer Heiligsprechung, Münster 1980, Seite 53-63 - Krüger, Sabine: Studien zur Sächsischen Grafschaftsverfassung im 9. Jahrhundert, Vandenhoeck & Ruprecht Göttingen 1950 Veröffentlichung der Historischen Kommission für Hannover Seite 71-79 -
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


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