Sohn des Grafen Helmbert
Nach Hlawitschka Sohn des Dux
Egbert und der Ida der
Heiligen
Ekbert zeugte 808
zweimal für einen Hadubert in Edingen am unteren Neckar. Dieser Hadubert
war aber kein anderer als der Gatte jener Hiltessuinda, mit der er 774
eine Schenkung im Neckargau vollzog.
Literatur:
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Hlawitschka, Eduard: Zur Herkunft der Liudolfinger
und zu einigen Corveyer Geschichtsquelle, in Stirps Regia von Eduard Hlawitschka,
Verlag Peter Lang Frankfurt am Main Seite 147-150 - Jakobi, Franz-Josef:
Zur Frage der Nachkommen der heiligen Ida und der Neuorientierung des sächsischen
Adels in der Karolingerzeit, in: Jaszai, Geza (Hg): Heilige Ida von Herzfeld,
980-1980, Festschrift zur Tausendjährigen Wiederkehr ihrer Heiligsprechung,
Münster 1980, Seite 53-63 - Krüger, Sabine: Studien zur
Sächsischen Grafschaftsverfassung im 9. Jahrhundert, Vandenhoeck &
Ruprecht Göttingen 1950 Veröffentlichung der Historischen Kommission
für Hannover Seite 71-79 -