Seleukos V.
Seleukiden-König (125-124 v.u.Z.)
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142 v.u.Z. † 124
v.u.Z. ermordet
Ältester Sohn des Königs Demetrios
II. Nikator von Syrien aus dem Hause der SELEUKIDEN
und der Kleopatra
Thea, Tochter von König Ptolemaios
VI. Philometor
Thiele, Andreas: Tafel 252
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen
Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser
Ergänzungsband"
SELEUKOS V.
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* um 143 v.u.Z. † 125
v.u.Z. ermordet
Seleukos V. war von
129 v.u.Z.-125 v.u.Z. Geisel in Parthien. Er wurde 125 v.u.Z. König
und wurde von seiner Mutter ermordet, da sie seine Rache für
die Ermordung seines Vaters fürchtete.
KLEINES Lexikon des Hellenismus.: Seite 718
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VI. DAS ENDE DER SELEUKIDEN:
1. Die folgenden Jahrzehnte des raschen Niedergangs
bis zum endgültigen Verschwinden des SELEUKIDEN-Reiches
sind beherrscht von blutigen Kämpfen zwischen zwei Linien des Hauses,
begründet von den Brüdern Demetrios
II. und Antiochos VII.,
und vom häufigen Eingreifen der mit diesen Linien vielfach verschwägerten
PTOLEMÄER
sowie der Römer.
2. Demetrios II.
(2. Regierungsperiode 129-125) war beim Partherzug seines Bruders als Gegenkandidat
nach Syrien entlassen worden (130). Gegen ihn stellte Ptolemaios
VIII. den Alexander Zabinas (130/29-123)
auf, einen angeblichen Sohn des Alexander I. oder Adoptiv-Sohn
des
Antiochos
VII. 125 wurde Demetrios
von Alexander II. besiegt; seine ehemalige
Frau Kleopatra Thea ließ ihn ermorden,
bald darauf den Seleukos V. (125),
ihren ältesten Sohn von Demetrios;
sie erhob den jüngeren Sohn, Antiochos VIII.
Epiphanes Philometor Kallinikos "Grypos" (125-96),
zum Mitregenten.
Literatur:
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KLEINES Lexikon des Hellenismus. Harrassowitz
Verlag Wiesbaden 1993 Seite 718 - Thiele, Andreas: Erzählende
genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band III Europäische
Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser Ergänzungsband,
R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 252 -