Ältester Sohn des Reichsverwesers Antipatros
Illustriertes Lexikon des Altertums: Seite 215
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Kassandros
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* um 358 v. Chr.
Sohn Antipatros und einer der Diadochen
Nach dem Tod des Vaters (319) focht er die Herrschaft Polyperchons an, und innerhalb von vier Jahren waren Makedonien und der Großteil Griechenlands unter seiner Kontrolle. Kassandros ließ Olympias, Roxane (Alexanders Mutter bzw. Frau) und Alexander hinrichten. Kassandros hätte sich mit dem eroberten Gebiet zufriedengegeben, doch beanspruchte Antigonos die Herrschaft über das ganze Alexander-Reich und forderte ihn heraus. 301 v.Chr. wurde Antigonos jedoch bei Ipsos von Kassandros und anderen Diadochen besiegt und getötet. Kassandros gründete zwei Städte und beannnte sie nach sich und seiner Frau: Kassandreis und Thessalonike (heute Saloniki). Kassandros starb 297 v.Chr.
Berve, Alexander 2, 414
Ältester Sohn Antipaters
Nach dessen Tod (319) Gegner des Reichsverwesers Polyperchon,
den sein Vater zu seinem Nachfolger bestimmt hatte. Nach der Einnahme vieler
griechischer Städte (unter anderem Athen 317) ernannte Eurydike
ihn zum Reichsverweser und zum 'Strategen von Europa' (317).
Um seine Herrschaft in Makedonien zu sichern, heiratete Kassander
316 die Halbschwester Alexanders des Großen,
Thessalonike,
deren Namen er der von ihm neu gegründeten Stadt gab. 313 aus Griechenland
vertrieben. Im Diadochenfrieden von 311 als Stellvertreter Alexanders
IV. bis zu dessen Volljährigkeit anerkannt, ließ
er diesen bald darauf mit seiner Mutter Roxaneumbringen
(311/310). Kassander hatte wesentlichen
Anteil an den Koalitionskriegen gegen Antigonos
Monophthalmos (315-311,310-301): er verband sich 315 mit Ptolemaios
I., Lysimachos und SeleukosI.
Nikator und verhinderte so den Anschluß Griechenlands
an Antigonos' Reich. 305 nahm Kassander
den Königstitel an, nicht aber das Diadem. 301 (mit dem Tod
des Antigonos bei Ipsos) war
Kassanders Herrschaft in Makedonien gesichert,, das übrige
Griechenland gab er auf und erkannte die Unabhängigkeit Athens an.
KASSANDROS
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um 355 v.u.Z. 297 v.u.Z.
Kassandros war mehrmals königlicher Gesandter und wurde 321 v.u.Z. Reichsstratege für Europa. Er wurde 319 v.u.Z. durch Königin Eurydike II. Reichsverweser gegen den von seinem Vater eingesetzten Polyperchon, den er aus Makedonien verjagte, ermordete 316 v.u.Z. Königin Olympias und löschte danach auch die übrige königliche Familie aus. Kassandros eroberte ganz Griechenland von Polyperchon dazu, dem er den Peloponnes überließ, wurde 311 v.u.Z. im Frieden der Diadochen in seinem Besitz bestätigt und nahm 306 v.u.Z. den Königstitel an. Er erhielt Korinth und Sikyon von Ägypten dazu. Er wurde von Demetrios I. aus Griechenland verjagt, machte 301 v.u.Z. die Schlacht bei Ipsos mit und wurde wieder Herr von Makedonien und ganz Griechenland. Er schlug die Galater zurück, die einzudringen versuchten und scheiterte beim Versuch, in Italien Fuß zu fassen gegen den Tyrannen Agathokles von Syrakus. Er gründete das nach seiner Frau benannte Thessaloniki (Saloniki) und baute Theben neu auf.
oo THESSALONIKE
VON MAKEDONIEN
295 v.u.Z. ermordet
Tochter des Königs Philipp II., 297 v.u.Z. Regentin,
295 v.u.Z. vom Sohn ermordet
Bengtson Hermann: Seite 190,191,254-260
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"Philipp und Alexander der Große. Die Begründer
der hellenistischen Welt."
Dies war dem Antipater durchaus bekannt, und wenn
er seinen Sohn Kassander an das Hoflager
des Königs gesandt hat, so erwies sich dies als ein Fehlschlag. Denn
in der späteren nicht glaubwürdigen Tradition wurde Kassander
geradezu des Giftmords an dem König bezichtigt. Dies ist natürlich
Legende, sicher ist aber die Tatsache, dass der König den Sohn Antipaters
ausgesprochen unfreundlich behandelt hat. Er nahm sich nicht einmal die
Mühe, die Rechtfertigungsversuche Kassanders,
die dieser wegen seines Verhaltens gegenüber den Griechen vortragen
wollte, auch nur anzuhören. Und was die Legende vom Giftmord betrifft,
so wird sie wohl von Olympias stammen,
die dem Antipater und seinem Haus spinnefeind gewesen war.
Nach dem Tode Alexanders wurde
Antipaters Sohn Kassander mit einem Hofamt
abgefunden; ihm wurden, wie es scheint, die königliche Leibwache
unterstellt.
Mit der Bestellung des wenig geeigneten Polyperchon
zu seinem Nachfolger hat Antipater den Makedonen keinen guten Dienst
erwiesen, vor allem weil die hierfür zuständige makedonische
Heeresversammlung nicht gefragt worden war. Die Feindschaft des übergangenen
Kassander
gegen
Polyperchon
hat weitreichende Folgen in Europa heraufbeschworen. Sie hat letzten Endes
zum Untergang der makedonischen Königsfamilie geführt.
Im Frühjahr 316 v.u.Z. stellte Kassander
Olympias vor die makedonische Heeresversammlung und ließ
sie hinrichten. Im Jahre 310/09 v.u.Z. ließ er den rechtmäßigen
König Alexander IV. und dessen
Mutter Rhoxane ermorden, denn nach dem
Vertrag von 311 v.u.Z. sollte Kassander
seine Herrschaft in Makedonien nur solange ausüben, wie Alexander
IV. noch nicht mündig sei. Diese Vertragsbestimmung aber
war das Todesurteil für den Sohn des großen
Alexander. Wegen seiner Härte und Rücksichtslosigkeit
ist Kassander des öfteren getadelt
worden. Diese Eigenschaften sind nicht zu leugnen, aber Kassanderstrebte
nach dem Königtum über Makedonien und um dies zu erreichen,
war ihm jedes Mittel recht. Wer ihm im Weg stand, wurde hinweg geräumt,
und dies galt vor allem für die Familie Alexanders
des Großen, die ihm immer verhaßt gewesen war.
Kassander war der
Erzfeind des Antigonos und dessen
Sohn Demetrios I. Poliorketes. Um die
griechischen Städte vor ihm zu schützen, mußten sie Besatzungen
aufnehmen, dies galt vor allem für Korinth, den Eckpfeiler der Herrschaft
der beiden ANTIGONIDEN-Könige
in Griechenland.
Bengtson Hermann: Seite 35,39-42,47-48,60,67,74,101,105-106
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"Die Diadochen. Die Nachfolger Alexanders des Großen."
Antipater hatte den Makedonen Polyperchon
zu seinem Nachfolger ernannt. Er hatte geglaubt, dem Ehrgeiz des Antigonos
dadurch
Zügel anlegen zu können, dass er seinen eigenen Sohn Kassander,
einen schroffen und ehrgeizigen Menschen, zum Chiliarchenernannt
hatte. In dieser Eigenschaft sollte er dem Antigonos
zur Seite stehen und den Befehl über die Reiterei führen.
Wie hätten die beiden Männer, Antigonos
und Kassander, zusammenarbeiten sollen,
da beide von Ehrgeiz überschäumten?
Für die Jahre der Reichsverweserschaft Polyperchons
war im wesentlichen seine Auseinandersetzung mit Kassander
bestimmend.
Dieser hatte nicht nur den Vorzug, viel jünger als Polyperchon
zu sein, er hatte im Gegensatz zu diesem auch ein klares Konzept. Was er
geplant und unternommen hat, diente allein dem Ziel, die Herrschaft über
Makedonien zu gewinnen. Diesem Zweck hat er all seine Taten untergeordnet.
Seiner Energie wird niemand die Anerkennung versagen, wenn er sich dabei
auch verwerflicher Mittel bedient hat. Treu und Glauben galten ihm wenig,
und wer sich ihm in den Weg stellte, über den ist er rücksichtslos
hinweg geschritten. Doch darf man nicht übersehen, dass er - bis zum
Jahre 311 v.u.Z. - um sein Leben kämpfen mußte. Milde und Güte
gegenüber seinen Gegnern wäre fehl am Platze gewesen. Dies erklärt
bis zu einem gewissen Grad sein Verhalten, obgleich es keine Entschuldigung
dafür ist, wenn es ihm notwendig schien, über Leichen geschritten
ist. Die Quellen schildern ihn als einen völlig skrupellosen Menschen,
und dies mit Recht. Man wundert sich nicht, dass sich mit seiner Person
das im übrigen ganz haltlose Gerücht verbindet, er habe seinerzeit
Alexander
den Großen durch Gift aus dem Weg geräumt. Kassander
hatte jedoch nicht nur viele Feinde, sondern auch zahlreiche Anhänger
und Freunde in Makedonien und Griechenland. Er war der Sohn Antipaters,
und dies haben die Makedonen niemals vergessen. Polyperchons Kampf
gegen Kassander war letzten Endes hoffnungslos,
weil ihm der Rückhalt im Volk der Makedonen fehlte. Wenn Kassander
den Sieg davongetragen hat, so zeigt dies die Macht seiner Persönlichkeit,
die dem Polyperchon weit überlegen war.
Im Frühjahr des Jahres 317 v.u.Z. hatte die Königin
Eurydike
die Reichsverweserschaft und die Stratege von Europa Polyperchon
entzogen und Kassander
übertragen,
der bisher nur die vom Vater verliehene Chiliarchie besaß.
Wenige Monate zuvor hatte Kassander
einen bedeutenden Erfolg in Griechenland erzielt. Er hatte sich in den
Besitz der Stadt Athen gesetzt und hier Demetrios von Phaleron zu
seinem Statthalter bestellt. Die Herrschaft Kassanders
über Athen dauerte volle 10 Jahre; erst im Jahre 307 v.u.Z. ist sie
durch Demetrios Poliorketes beendet
worden.
Olympias war 317
v.u.z. aus Epiros nach Makedonien zurückgekehrt und zahlreiche Freunde
und Parteigänger Kassanders fielen
ihrer Rache zum Opfer. Nikanor, ein Bruder Kassanders,
wurde hingerichtet und das Grab des Iollas, eines anderen Bruders,
wurde dem Erdboden gleichgemacht. Auch das Königspaar Philipp
III. und Eurydike fielen
ihrem Haß zum Opfer. Damit hatte sich Olympias
Kassander zum Todfeind gemacht. Dieser hat sie in Pydna eingeschlossen
und belagert; ein Entsatzversuch des Aiakides,
des Königs von Epiros, führte nicht zum Ziel. Im Frühjahr
316 v.u.Z. mußte Olympias kapitulieren.
Kassander
wollte es nicht zum äußersten kommen lassen; er bot ihr an,
sie mit einem Schiff außer Landes zu schaffen. Dies hat Olympias
entrüstet
abgelehnt und die Heeresversammlung sprach über sie das Todesurteil
aus. Das Urteil wurde durch Speerwürfe vollstreckt (die in anderen
Quellen überlieferte Steinigung ist unhistorisch.
Rhoxane
und ihr Sohn Alexander IV. wurden in
Amphipolis in strenger Wacht gehalten, sie waren vom politischen Geschehen
ausgeschlossen. Was Kassander getan
hat, läßt sich weder billigen noch rechtfertigen. Man bedenke
aber, dass es sich in Makedonien um einen Kampf um die Macht gehandelt
hat. Hier hat sich Kassander gegen
Olympias
durchgesetzt.
Die Makedonen standen auf seiner Seite, obwohl er das Königshaus
schließlich ausgelöscht hat.
Seit dem Jahre 315 v.u.Z. war die Lage für Kassander
insofern verändert, als er von jetzt an mit der Feindschaft des Antigonos
rechnen
mußte. Dieser hatte sich in Tyros zum Reichsverweser proklamieren
lassen. Er forderte nun auch in Europa Treu und Gefolgschaft, und die Verkündung
der Freiheit der Griechen war natürlich vor allem gegen Kassander
gerichtet.
Kasanders Strategie
von Europa erstreckte sich vor allem auf Makedonien, aber auch auf einige
Nebenländer wie Epirus und Thessalien. In Griechenland dagegen sollte
er nach den Bestimmungen des Friedensvertrages von 311 v.u.Z. nichts mehr
zu sagen haben, doch existierten hier noch immer Besitzungen Kassanders.
In manchen griechischen Städten lagen seine Besatzungen, so dass praktisch
ganz Mittel-Griechenland, dazu noch beträchtliche Teile der Peloponnes,
seiner Herrschaft unterstanden. In Makedonien hat er sich um die Sicherung
der Grenzen des Landes verdient gemacht. Hier gelang es ihm, die Autariaten
im Grenzgebiet anzusiedeln.
Durch den Frieden von 311 v.u.Z. hatte die Stellung Kassanders
eine wichtige Veränderung erfahren. Er wurde als Stratege von Europa
zwar ausdrücklich bestätigt, aber sein Amt auf die Zeit bis zum
Eintritt der Mündigkeit des jungen Alexander
IV. beschränkt. Dadurch war Kassander
eindeutig
schlechter gestellt als die übrigen Machthaber. In Makedonien hatte
Kassander
überhaupt keinen Gegner mehr; hier herrschte er wie ein Souverän,
doch fehlte ihm der Königstitel, den er erst später, im
Jahre 305 v.u.Z., erlangt hat, ebenso wie die anderen Diadochen. Aber Makedonien
war in Wirklichkeit schon im Jahre 311 v.u.Z. als ein eigenes Reich anerkannt
worden, ebenso wie die anderen Teile des ehemaligen Alexander-Reiches.
In der Tat war die Existenz des jungen Alexander
IV. das letzte Hindernis für Kassanders
Pläne, die sich auf die alleinige Herrschaft über Makedonien
richteten. Bereits im Jahre 310 v.u.Z. ließ Kassander
die Königin Rhoxane und ihren
Sohn Alexander IV. in aller Stille beseitigen.
Im Jahre 309 v.u.Z. wurde auch Herakles,
der Sohn der Barsine von Alexander,
umgebracht. Praktisch hatte Kassander damit
309 v.u.Z. sein Ziel, die Alleinherrschaft in Makedonien, erreicht.
Es war ein langer Weg gewesen, den Kassander
seit dem Tode seines Vaters Antipater im Jahre 319 v.u.Z. hatte
zurücklegen müssen. Erst die modernen Historiker sind es gewesen,
die Kassander Vorwürfe wegen seiner
Grausamkeit gemacht haben.
Kassander und
Lysimachos wollten hinter ihren Rivalen nicht zurückstehen.
Auch sie haben den Königstitel angenommen und damit zu erkennen
gegeben, dass sie sich als unumschränkte Herrn ihres Territoriums
betrachten. Der genaue Zeitpunkt ist nicht bekannt, doch wird man wohl
an das Jahr 305 v.u.Z. denken müssen.
In Griechenland hatte sich der makedonische Herrscher
Kassander
ausgebreitet, und zwar vor allem im sogenannten Vierjährigen Krieg
von 307 v.u.Z. bis 304 v.u.Z. Auch zu einem Angriff Kassanders
auf
Athen war es gekommen, aber das Unternehmen konnte mit Hilfe der Ätoler
vereitelt werden. Kassander aber unterwarf
Böotien, Euböa und Phokis, auch Korinth ging in seinen Besitz
über. Es kam sogar zu einer Belagerung Athens. Zuvor hatte Kassander
die Insel Salamis in seinen Besitz gebracht. Das Blatt wendete sich im
Jahre 304 v.u.Z., als
Demetrios Poliorketes
in Griechenland eingriff.
Nach dem Sieg in der Schlacht bei Ipsos (301 v.u.Z.)
ging Kassander selbst leer aus, doch
sein
Bruder Pleistarchos erhielt Gebiete an der Süd-Küste Anatoliens,
vor allem in Kilikien.
Inzwischen war es in Makedonien zu einer grundlegenden
Veränderung gekommen. Im Jahre 298 v.u.Z. - weniger wahrscheinlich
im Jahre 297 v.u.Z. - war Kassander,
der König der Makedonen, gestorben. Er hatte mit List und Gewalt
den Thron der ARGEADEN erobert; dabei
war er geradezu über Leichen geschritten: Seine Regierung war von
Zweckmäßigkeit bestimmt; den anderen Diadochen war er als Bundesgenosse
willkommen; besonders eng war sein Verhältnis zu Lysimachos
gewesen.
Gegen Ende seiner Regierung hatte er sich sogar der Insel Korkyra zu bemächtigen
versucht; er wurde jedoch von Agathokles,
dem König von Syrakus, in einer großen Seeschlacht besiegt;
die makedonischen Schiffe gingen in Flammen auf. Die Todesursache wird
verschieden angegeben; nach der einen Version sei er an der Schwindsucht
gestorben, nach der anderen wurde er bei lebendigem Leib von Würmern
gefressen. Kassander hat sich bemüht,
ein guter Herrscher der Makedonen zu sein, aber seine Grausamkeit, mit
der er das Haus Alexanders des Großen ausgerottet
hatte, bleibt für immer ein Schandfleck auf seinem Charakter, und
gerade diesen Vorwurf haben auch die zum Teil sehr positiven Würdigungen
der neueren Forscher nicht tilgen können. Kassander
war der Sohn Antipaters; der Vater hatte dem makedonischen Herrscherhaus
mit Treue und Aufopferung gedient. Kassander dagegen
hatte seinem Ehrgeiz die Zügel schießen lassen und war vor keiner
Gewalttat zurückgeschreckt, wenn sie nur dem höheren Ziel, der
Erringung der Herrschaft über Makedonien, dienen konnte. Kassander
hinterließ bei seinem Ableben seine Witwe Thessalonike
nebst drei Söhnen.
oo Thessalonike, Tochter des Königs Philipp
II. und der Nikesipolis
um 352/51 v.u.Z.
295
v.u.Z. ermordet
Kinder:
Alexander V.
310 v.u.Z. 295 v.u.Z. ermordet
Antipatros II.
312 v.u.Z. 294 v.u.Z. ermordet
Philipp IV.
315 v.u.Z. 296 v.u.Z.
Tochter
oo Agathokles von Thrakien
um 312 v.u.Z. 283
v.u.Z.
Literatur:
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Bamm Peter: Alexander der Große. Ein königliches
Leben. Droemersche Verlagsanstalt AG Zürich 1968 Seite 9 - Bengtson
Hermann: Die Diadochen. Die Nachfolger Alexanders des Großen. C.
H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung München 1987 Seite 35-203 - Bengtson
Hermann: Herrschergestalten des Hellenismus. Verlag C.H. Beck München
1975 Seite 20, 24,25,26,32,47,48,50,65,69,74,78,93,143, 150 - Bengtson
Hermann: Philipp und Alexander der Große. Die Begründer der
hellenistischen Welt. Eugen Diederichs Verlag München 1997 Seite
190,191,254-260 - Droysen Johann Gustav: Geschichte des Hellenismus.
Primus Verlag 1998 Band I Seite 63,457,464/Band II Seite 15-432/Band III
Seite 17, 62,66,483,485 - Errington Malcolm: Geschichte Makedoniens.
C.H. Beck Verlag München 1986 Seite 114,115,118,121,138,139,141,145,
146,152,196,198,202,206,208,210,214,221 - FISCHER WELTGESCHICHTE.
Band 6 Der Hellenismus und der Aufstieg Roms. Die Mittelmeerwelt im Altertum
II. Fischer Bücherei KG, Frankfurt am Main 1965 Seite 46,48,52,76,174
- Grant, Michael: Von Alexander bis Kleopatra. Die hellenistische
Welt. Gondrom Verlag GmbH & Co KG, Bindlach 1984 Seite 17,18,31,111,114,118,
120,227,286 - Herm Gerhard: Die Welt der Diadochen. Alexanders Erben
kämpfen um die Herrschaft. C. Bertelmann Verlages GmbH, München
1978 Seite 9,34,50,56, 59,64,143,248 - KLEINES LEXIKON DES HELLENISMUS.
Harrassowitz Verlag Wiesbaden 1993 Seite 10,17,45,52,57,78,80,87,101,153,187,202,263,273,340,342,382,420,431,476,593,609,695,711,
724,736,814,816 - Kornemann Ernst: Große Frauen des Altertums.
Verlag Schibli-Doppler Birsfeld-Basel Seite 101,104, 106 - Kreißig
Heinz: Geschichte des Hellenismus. Akademie-Verlag Berlin 1982 Seite 82-84,86,90
- Lauffer Siegfried: Alexander der Große. Deutscher Taschenbuch
Verlag GmbH & Co. KG München 1993 Seite 79,187,192 - Thiele,
Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen
Geschichte Band III Europäische Kaiser-, Königs- und Fürstenhäuser
Ergänzungsband, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 239 -