Sohn des Grafen
Hartmann I. von Württemberg-Grüningen
Andreas Thiele:
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"Erzählende genealogische Stammtafeln"
Konrad I. setzte die Linie Grüningen-Landau fort, der Sohn Graf Hartmann II. bewahrte dem Cousin 1265 als Regent von Württemberg kraftvoll das Erbe. Die Linie sank völlig ab, verlor im 14. Jahrhundert den Grafentitel und bekam 1564 den Reichsfreiherrentitel und starb 1690 aus.
Paul Friedrich Stälin: Seite 374
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"Geschichte Württembergs"
Hartmanns
Sohn Konrad, Graf von Württemberg
(1226-1228), welcher sich zuerst von der Burg Grüningen
(jetzt Grieningen geschrieben, bei Riedlingen) nannte, hat wohl durch
Vermählung mit der Erbtochter des Kirchberger Grafen Hartmann die
Grafschaften Balzheim und im Alpgau erworben und auf seine Nachkommen vererbt.
Er fand sich einige Male am Hoflager König
HEINRICHS (VII.) ein, zog im Jahre 1228 von Italien aus mit
dem gebannten Kaiser FRIEDRICH II.
ins Heilige Land und schenkte in Akkon den 15. September des Jahres den
Hof Marbach an den Deutschorden, in den er sich vermutlich selbst einkleiden
ließ, verschwindet dann aber aus der Geschichte.
oo N.N. Gräfin von Kirchberg
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Kinder:
Hartmann II.
- 4.10.1280