Hartmann I.                                               Graf von Württemberg-Grüningen
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    - um 1239
 

Eventuell Sohn des Grafen Ludwig II. von Württemberg
 

Andreas Thiele:
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„Erzählende genealogische Stammtafeln“

Hartmann I. ist wie der Bruder Ludwig III. nur wenig greifbar und wurde Vasall der kaiserlichen HOHENSTAUFER.

Paul Friedrich Stälin: Seite 373
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"Geschichte Württembergs"

Ohne Zweifel Söhne des letztgenannten Grafen Ludwig II. sind die Brüder Hartmann der Ältere (1194-1239) und Ludwig (wohl 1194-1228), welche sich beide zugleich Grafen von Württemberg nannten und demnach die Grafschaft wohl gemeinschaftlich verwalteten. Ludwig befand sich im Jahre 1194 bei Kaiser HEINRICH VI. zu Salerno. In der Folge waren sie treue Genossen König PHILIPPS, nach dessen Ermordung sich Ludwig am 20. August 1208 bei seiner Witwe Irene auf dem Hohenstaufen einfand. In der nächsten Zeit erscheinen sie bei König OTTO IV. auf rheinischen, schwäbischen und fränkischen Pfalzen, ja Hartmann begleitete denselben auch zu seiner Kaiserkrönung nach Rom und wird öfters als Zeuge in den vom Kaiser in Italien aufgestellten Urkunden erwähnt. Allein nach der Erhebung FRIEDRICHS II. wandte er sich mit seinem Bruder rasch dem STAUFER zu: beide standen ihm und seinem Sohne König HEINRICH (VII.)  bei den wichtigsten Reichsverhandlungen zur Seite.
Hartmann war es vielleicht, welcher durch Heirat mit einer Erbtochter des Veringischen Geschlechts von neuem nach Oberschwaben sich wandte und dort Güter erwarb, die bis etwa gegen das Jahr 1200 im veringischen, nachher aber im Württemberg-Grüningischen Besitze vorkommen (zum Beispiel Altshausen, Burg Alt-Verringen selbst, Rechte zu Eschach, etwa auch die Grafschaft des östlichen Apphagaues) .
 
Stürner, Wolfgang: Teil 1 Seite 199
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"Friedrich II.Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220"-
 
Nicht so häufig wie den Markgrafen Hermann, doch ebenfalls einigermaßen regelmäßig sehen wir die Grafen von Württemberg in FRIEDRICHS Umgebung, in erster Linie den Grafen Ludwig, aber auch seinen Bruder Hartmann. Sozusagen als Nachbanr der Badener auf dem Rotenberg über Untertürkheim sitzend, verfügten die Württemberger, Erben der Herren von Beutelsbach ud alte Parteigängerder STAUFER, im Umkreis ihrer Burg an Rems und Neckar über reichen Eigen- und Lehensbesitz, darunter wertvolle Zollrechte.
 
 
 
 

  oo N.N. von Veringen, Tochter des Grafen Wolfrad III.
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Kinder:

  Konrad I.
         - um 1250
 
 
 
 
 
Literatur:
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Stürner, Wolfgang: Friedrich II. Teil 1: Die Königsherrschaft in Sizilien und Deutschland 1194-1220, Primus-Verlag Darmstadt 1997, Seite 199 - Winkelmann, Eduard: Jahrbücher der Deutschen Geschichte, Philipp von Schwaben und Otto IV. von Braunschweig 2. Buch Verlag von Duncker & Humblot Leipzig 1873, Seite 164,212,236 -