Tochter des Markgrafen Konrad der Große von Meißen
und der Luitgard von Ravenstein, Tochter von Graf Albrecht
Decker-Hauff Hansmartin: Band III Seite 351
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"Die Zeit der Staufer"
Gertrud von Wettin war die Großnichte seiner ersten Frau Gertrud von Staufen. Sie war die Tochter Konrads des Großen von Wettin, Markgraf von Meißen, und seiner Gattin Liutgard von Elchingen, Tochter des Grafen Adalbert von Elchingen und der STAUFERIN Bertha von Boll (Nr. 34). Gertrud starb als Nonne im Theodorskloster Bamberg.
Pätzold Stefan: Seite 286
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"Die frühen Wettiner"
Ihre Schwester Gertrud
soll mit dem Pfalzgrafen bei Rhein verheiratet gewesen sein. Aus chronologischen
Erwägungen käme als solcher nur Hermann
von Stahleck in Frage. Dieser war aber mit einer STAUFERIN
verheiratet, die ebenfalls Gertrud
hieß, so daß die Frage nach der Identität des Ehemannes
der WETTINERIN offen bleibt. Nach dem Tod ihres Gatten trat Gertrud
in das Stift St. Theodor in Bamberg ein [H. Decker-Hauff, Das staufische
Haus, Seite 351 hingegen vermutet, daß Hermann zuerst die
STAUFERIN und nach deren Tod die WETTINERIN
zur Frau nahm.].
vor 1150
oo 2. Hermann III. von Stahleck Pfalzgraf bei
Rhein
x
-20.9.1156