N.N. von Nellenburg                                Gräfin von Alshausen
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Tochter des Grafen Eberhard VII. von Nellenburg
 

GENEALOGISCHES HANDBUCH DER SCHWEIZER GESCHICHTE Band IV
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Hans Kläui: Seite 196
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30. N.N.
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Tochter Eberhards VII., sehr wahrscheinlich verheiratet mit Wolrad IV. von Alshausen (1086-1116), von dessen Söhnen Marquard I. von Veringen (1123-1155) und Wolfrad V. von Treffen (1125-1151) schon lange bekannt sind. Der 1132-1169 auftretende Eberhard von Nellenburg dürfte der jüngste der obengenannten Brüder sein (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Sohn Manegolds II. von Veringen). Er tritt erstmals 1135 - als Nachfolger des 1124/25 verstorbenen Adalbert II. von Nellenburg - in der Eigenschaft als Vogt zu Allerheiligen auf (so auch 1150 und 1167). Wenn es stimmt, dass Graf Adalbert I. von Dillingen-Kyburg 1140 die Nellenburg belagerte, so möglicherweise um den VERINGERN das Nellenburger Erbe streitig zu machen. Es ist doch auffallend, dass die Vogtei über Kirche und Grundbesitz von Allerheiligen in Illnau (Kanton Zürich) in der Folge den KYBURGERN zustand! Gestorben um 1170, wie es scheint kinderlos. Die genannte Vogtei über das Kloster Allerheiligen ging in der Folge an seinen Neffen, Manegold II. von Veringen über, der 1179 erstmals als Vogt zu Allerheiligen Erwähnung findet.
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  oo Wolfrad IV. Graf von Alshausen
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