Eberhard                                                   Graf von Nellenburg
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um 1035-9.6.1075 gefallen
              Homburg
 

Jüngerer Sohn des Grafen Eberhard I. der Selige von Nellenburg und der Ita
 

GENEALOGISCHES HANDBUCH DER SCHWEIZER GESCHICHTE Band IV
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Hans Kläui: Seite 192
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22. Eberhard VII.

Einer der beiden Söhne Eberhards des Seligen, die 1075 Jun. 6. im Sachsenkriege HEINRICHS IV. an der Unstrut fielen. Zeugen im Tausch seines Vaters mit Berthold von Zähringen nach 1050. Berater des Königs an der Spitze einer Besatzung in Lüneburg 1073. Fällt zusammen mit seinem Bruder.
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Kurt Hils: Seite 77
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"Grafen von Nellenburg"

Wie schon erwähnt, führt Eberhard, der Sohn Eberhards von Nellenburg, eine Besatzung der Feste Lüneburg an, die aus 70 erlesenen Schwaben besteht. Zusammen mit seinem Bruder Heinrich kämpft Eberhard gegen die Sachsen in der Schlacht an der Unstrut 1075. Die Schwaben, von den Bayern unterstützt, erleiden durch die im Schwertkampf gewandten Sachsen große Verluste, Heinrich und Eberhard finden dabei den Tod.
Eberhard taucht zum 1. Mal 1050 als Zeuge in einer Urkunde seines Vaters auf; er wird damals etwa 15 Jahre alt gewesen sein, stirbt also in einem Alter von ungefähr 40 Jahren. Sein Bruder Heinrich fungiert in jener Urkunde nicht als Zeuge, er ist in den Allerheiligenurkunden überhaupt nicht erwähnt, er wird einige Jahre jünger gewesen sein als Eberhard.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kinder: 1108 als nepotes von Graf Burkhard III. genannt

  Dietrich Graf von Bürglen
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  Adalbert Graf von Mörsberg
          -30.8.1125