Jüngerer Sohn des Grafen
Eberhard I. der Selige von Nellenburg und der
Ita
GENEALOGISCHES HANDBUCH DER SCHWEIZER GESCHICHTE Band IV
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Hans Kläui: Seite 192
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22. Eberhard VII.
Einer der beiden Söhne Eberhards
des Seligen, die 1075 Jun. 6. im Sachsenkriege HEINRICHS
IV. an der Unstrut fielen. Zeugen im Tausch seines Vaters mit
Berthold von Zähringen nach 1050. Berater des Königs an der Spitze
einer Besatzung in Lüneburg 1073. Fällt zusammen mit seinem Bruder.
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Kurt Hils: Seite 77
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"Grafen von Nellenburg"
Wie schon erwähnt, führt Eberhard,
der Sohn Eberhards
von Nellenburg, eine Besatzung der Feste Lüneburg an, die
aus 70 erlesenen Schwaben besteht. Zusammen mit seinem Bruder Heinrich
kämpft Eberhard gegen
die Sachsen in der Schlacht an der Unstrut 1075. Die Schwaben, von den
Bayern unterstützt, erleiden durch die im Schwertkampf gewandten Sachsen
große Verluste, Heinrich
und Eberhard finden dabei den Tod.
Eberhard taucht zum 1. Mal 1050
als Zeuge in einer Urkunde seines Vaters auf; er wird damals etwa 15 Jahre
alt gewesen sein, stirbt also in einem Alter von ungefähr 40 Jahren.
Sein Bruder Heinrich
fungiert in jener Urkunde nicht als Zeuge, er ist in den Allerheiligenurkunden
überhaupt nicht erwähnt, er wird einige Jahre jünger gewesen
sein als Eberhard.
Kinder: 1108 als nepotes von Graf Burkhard III. genannt
Dietrich Graf von Bürglen
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Adalbert Graf von Mörsberg
-30.8.1125