Sohn des Grafen
Burkhard I. im Zürichgau oder des Züricher
Reichsvogts Uto I.; Bruder von Graf
Manegold I. im Zürichgau
GENEALOGISCHES HANDBUCH DER SCHWEIZER GESCHICHTE Band IV
---------------------------------------------------------------------------------------
Hans Kläui: Seite 186
*********
11. Eberhard IV.
Geboren um 940, + 995
(Everardus), der ein Bruder Gottfrieds
und somit auch des Grafen
Manegold war, geboren um 940, + 995. In ihm wäre jener "Ever(h)ardus"
der Kaiserurkunde von 979 Jan. 15., Erstein, zu sehen, der zu Recht als
"NELLENBURGER" gilt. Kaiser OTTO II.
bestätigt darin, dass Eberhard
seine Besitzungen zu Brütten, Winterberg, Strubikon und Grafstal (Kt.
Zürich) an Abt Gregor von Einsiedeln gegen solche in der Mortenau,
im Elsaß und im Breisgau abgetauscht habe. Gattin: Gisela,
von unbekannter, aber hopher Herkunft: "supra memoratus Everhardus cum
consensu uxoris sue Gisilse ac filii Gevehardi". Man beachte, dass Eberhard
hier, wie in den Annales und wie sein Bruder Gottfried
II., nicht als Graf bezeichnet wird. Auffallend, wenn auch nicht
schlüssig, ist die in beiden Quellen gebrauchte, unübliche Lautvariante
"Everhardus".
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
oo Gisela
-
Kinder:
Gebhart
-