Wilhelm III.                                 Graf von Wied (1411-1462)
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um 1395
22.10.1462

Sohn des Grafen Gerlach I. von Isenburg-Wied ( nach 5.2.1413) und der Agnes von Isenburg-Büdingen ( nach 9.7.1402); Tochter von Herrn Johann I. von Isenburg-Büdingen ( 24.2.1395) und der Sophie von Wertheim ( 1387)
Bruder von Graf Johann II. von Isenburg ( 1454), Dietrich von Isenburg-Wied ( nach 1419), Lysa von Isenburg-Wied ( 1455)
Neffe von Graf Wilhelm II. von Wied ( nach 11.3.1409), Herrin Heilwig von Heddesdorf ( nach 28.1.1389), Nonne Ysaldis in Gandersheim, Gräfin Elisabeth von Blankenheim ( um 22.5.1426), Kanoniker Wilhelm in Trier und Köln ( 1439/46), Herrn Johann II. von Isenburg-Büdingen ( 1408/09)
Groß-Neffe von Heinrich von Isenburg ( 1359), Kanoniker Wilhelm in Limburg und Speyer ( 1409), Herrin Agnes von Hohenberg ( 1404), Äbtissin Isengard von Marienborn ( 1398), Äbtissin Adelheid IV. von Quedlinburg ( 15.3.1441), Graf Eberhard I. von Wertheim ( 24.8.1373), Gräfin Kunigunde von Hohenberg-Nagold [Zollern] ( nach 3.3.1358), Domherrn Hermann zu Würzburg ( 23.6. vor 1375), Landkomtur Ludwig in Franken ( nach 9.2.1419), Domherrn Rudolf zu Bamberg ( 25.5.1402), Propst Boppo von St. Peter und Alexander zu Aschaffenburg ( 28.6.1374), Meisterin Agnes zu Frauenzell ( nach 1373), Meisterin Adelheid zu Gerlachsheim (  nach 1366), Äbtissin Adelheid IV. von Quedlinburg ( 15.3.1441), Heinrich von Isenburg ( 1359), Kanoniker Wilhelm in Limburg und Speyer ( 1409), Herrin Agnes von Bickenbach ( 1404), Äbtissin Isengard von Marienborn ( 1398)
Enkel von Graf Wilhelm I. von Isenburg-Braunsberg ( 17.7.1383) aus seiner 3. Ehe mit der Lysa von Isenburg-Arenfels ( 1403)

Thiele Andreas: Tafel 491
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"Erzählende genealogische STAMMTAFELN zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 2"

PHILIPPA
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1464

  oo WILHELM II. VON ISENBURG Graf von Braunsberg-Wied
            
1462

Gerlach von Isenburg-Wied (1369-1412) war 1369 mit Bertha von Westerburg verlobt worden, doch wurde er 1376 zur Sicherung des Erbes seiner Arenfelser Mutter mit Agnes von Isenburg-Büdingen vermählt. Als Landesteil erhielt er seiner Mutter Erbe, die Hälfte der Arenfelser Herrschaft Isenburg. Er folgte 1411 seinem Bruder Graf von Wied, nahm aber bereits 1411 ein vorläufige Teilung zwischen seinen Söhnen vor, danach sollte Junggraf Wilhelm von Wied die Grafschaft Wied, Braunsberg, Dierdorf und den Teil von Isenburg, den Graf Wilhelm von Wied, Propst zu Aachen, gehabt, mit den wiedischen Leuten zu Vallendar und Jungherr Johann von Isenburg die Herrschaft Isenburg, wie vor ihm sein Vater, das Recht Arenfels und Herrschbach einzulösen und eine Rente vom Zoll zu Linz haben.
Da die Ehe Graf Wilhelms von Wied (1402-1462) (Graf 1415) mit Philippa von Loen und Heinsberg (1402-1472) kinderlos blieb, übertrug er am 19.11.1454 dem Enkel seines Bruders Johann, Friedrich ältestem Sohn zu Runkel, und dessen Gemahlin Agnes von Virneburg Schloss und Stadt Wied, Schloss und Herrschaft Braunsberg und seinen Anteil an Isenburg. Gleichzeitig verzichteten auch die Grafen von Virneburg auf ihre Ansprüche an die Grafschaft Wied zugunsten Friedrichs von Runkel.




  oo PHILIPPA VON HEINSBERG-LOON, Tochter des Grafen Johann II.
  x   1402
14.1.1464