Begraben: Veitsdom zu Prag
Einziger Sohn des Römischen
Kaisers
KARL IV. († 29.11.1378) aus
dem Hause
LUXEMBURG aus
seiner 3. Ehe mit der Anna
von Schweidnitz-Jauer, Tochter von Herzog Heinrich II. († 14.8.1343/28.6.1345) und
der Katharina von Ungarn
Stief-Bruder vom Römischen
Kaiser SIGISMUND
VON
LUXEMBURG († 9.12.1437), von Königin Anna von England († 7.6.1394),
Herzog Johann von Görlitz († 2.3.1396),
Burggräfin Margarete von Nürnberg († 4.6.1410),
Königin
Margarete
von Ungarn († 1349), Herzogin Katharina von
Österreich († 26.4.1395), Kron-Prinz Wenzel von Böhmen († 30.12.1351),
Herzogin Elisabeth von Österreich († 19.9.1373)
Neffe von Markgraf Johann
Heinrich von Mähren († 12.11.1375),
Königin Bona
(Jutta) von Frankreich († 11.9.1349), Herzogin Anna von
Österreich († 3.9.1338), Herzogin
Margarete
von Nieder-Bayern († 11.7.1341), Herzog Wenzel
I. von Luxemburg († 8.12.1383)
Groß-Neffe von König Wenzel III. von Böhmen-Polen († 4.8.1306
ermordet), Königin
Anna von Böhmen († 3.9.1313),
Herzogin Margarete von
Schlesien-Liegnitz († 7./8.4.1322),
Gräfin Agnes von Nassau († um
1296), Herzogin Agnes von
Schlesien-Schweidnitz-Jauer († 1336/4.1.1337), Bischof Johann
Wolek von
Olmütz
(† 27.9.1351), König
Ludwig
I. dem Großen von Ungarn-Polen († 11.9.1382),
König Andreas von Neapel († 19.9.1345
ermordet), Herzog Stephan
Herzog von Slawonien, Kroatien,
Dalmatien († 9.8.1354)
Cousin vom Deutschen
König JOBST
VON
MÄHREN († 18.1.1411), von Markgraf Prokop
von Mähren († 24.9.1405), Bischof Johann
Sobeslaw von
Olmütz
(† 12.10.1394), Herzogin Katharina
von Falkenberg († 1378 vor 17.2.),
Markgräfin Elisabeth von Meißen († 20.11.1400), Herzogin Elisabeth von Görlitz († 3.8.1451), Blanka von
Frankreich, Katharina von Frankreich, König Karl V. dem
Weisen von Frankreich († 16.9.1380),
Herzog Ludwig I. Herzog von Anjou († 21.9.1384),
Herzog Johann I. dem Prächtigen von
Berry († 15.6.1416), Herzog Philipp dem Kühnen von
Burgund (†
27.4.1404), Gräfin
Marie von Bar (†
10.1404), Herzogin
Johanna von Limburg († 3.11.1373),
Agnes von Frankreich († 6.1349),
Margarete von Frankreich († 25.4.1352),
Herzogin Isabella von Mailand († 11.9.1372)
Verwandter von Königin Anna von Polen († 20./21.3.1416)
Enkel von König Johann dem Blinden von Böhmen (⚔ 26.8.1346) und
der Elisabeth von Böhmen
Ur-Enkel vom Römischen Kaiser HEINRICH
VII. († 24.8.1313), von König Wenzel II. von
Böhmen-Polen († 21.6.1305), König Kasimir III. dem Großen von
Polen († 5.11.1370)
Ur-Ur-Enkel vom Deutschen König RUDOLF
I. VON HABSBURG († 15.7.1291), von König
Ottokar II. Premysl von Böhmen († 26.8.1278
ermordet)
Lexikon des Mittelalters: Band VIII
Spalte 2190
********************
5. Wenzel IV., König von Böhmen seit
1363,
deutscher König 1376-1400
------------------
* 26. Februar 1361 in Nürnberg, †
16. August 1419 Schloß Wenzelstein bei Prag
Begraben: Prag, Veitsdom;
ältester Sohn Karls IV. aus
dessen 3. Ehe mit
Anna von Schweidnitz
(nach gelösten Verlobungen mit
Elisabeth, Tochter des
Burggrafen von Nürnberg,
und Elisabeth,
Nichte des ungarischen
Königs Ludwig I.)
1. oo Johanna
von Bayern (†
1386)
2. oo Sophie
von Bayern († 1425)
Der schon mit zwei Jahren und vier
Monaten auf
Veranlassung KARLS
IV. gegen die Einwände des Erzbischofs von Prag zum
BÖHMISCHEN KÖNIG
gekrönte (15. Juni 1363 im Prager Veitsdom) Wenzel IV. brachte insgesamt, so durch seine
gründliche Ausbildung, günstige Voraussetzungen für sein
Amt mit. Auch andere Würden fielen ihm bald mühelos zu, so
wurde er MARKGRAF
von BRANDENBURG, HERZOG von SCHLESIEN und MARKGRAF der LAUSITZ. Bereits seit 1372 begleitete er KARL IV. oft
auf dessen langen Reisen und urkundete mit ihm zusammen. Dank massiver
Geldzahlungen KARLS IV.
an die meisten Kurfürsten,
wodurch
die LUXEMBURGER sich tief verschuldeten, wurde Wenzel IV.
schon zu Lebzeiten seines Vaters am 10. Juni 1376 zum RÖMISCHEN
KÖNIG gewählt
und am 6. Juli 1376 in Aachen gekrönt. KARL IV.
beauftragte ihn bald mit verschiedenen Verpflichtungen im Reich,
besonders mit der Schlichtung des Streits zwischen dem
Schwäbischen Städtebund und den Fürsten. Zwar hatte WENZEL IV. mehrere diplomatische Erfolge (Bündnis mit
Frankreich
1380, Heirat seiner Schwester Anna
mit dem
englischen König), doch eskalierten die inneren Spannungen im
Reich (heftige Auseinandersetzung zwischen den Städten und
Fürsten), und das kirchliche Schisma bestand weiter. Obwohl WENZEL verschiedene
Landfriedensbünde vermittelte, gelang es ihm nicht, die Lage im
Reich zu beruhigen (die sogenannte Heidelberger Stallung 1384,
Reichslandfrieden von Eger 1389). Nach anfänglichem Einsatz
für die Städte engagierte sich WENZEL
später immer seltener für sie. Vergeblich bemühte sich WENZEL
wiederholt um die Kaiserkrone (zuerst bereits 1380), was zunächst
von Frankreich und dann besonders durch Siegmund von Luxemburg
hintertrieben wurde. Schon frühzeitig hatte WENZEL vor,
die Probleme im Reich durch seine Abdankung zu lösen. Auch in
seinem erblichen Königreich Böhmen geriet WENZEL,
ohnehin mit dem hohen Klerus uneins, wegen seiner Förderung des
niederen Adels und des Bürgertums am Hof und in der Verwaltung mit
den Baronen in Streit. Diese schlossen 1393 den Herrenbund und
verbündeten sich mit WENZELS
Verwandten,
namentlich mit Jodok,
Markgraf von Mähren, und Siegmund
von Luxemburg (dem WENZEL vorher
zum ungarischen Thron verholfen hatte), welche die gegen den König
gerichteten Erhebungen unterstützten, obwohl WENZEL beide
mehrmals gefördert hatte (unter anderem Reichsvikariate Jodoks und Siegmunds).
Schwerwiegende Folgen hatte die Auseinandersetzung mit dem Prager Erzbischof Johannes von Jentzenstein,
der zunächst WENZELS
engster Freund und Hofkanzler war;
sie führte zur schicksalhaften Ermordung des erzbischöflichen
Generalvikars
Johannes von Pomuk 1393
(als Hl. Johannes Nepomuk).
Die
Verlegung der Prager Residenz aus der Prager Burg in den sogenannten
Königshof in der Prager Altstadt (Prag) in der 1. Hälfte der
80-er Jahre zeigte schon frühzeitig WENZELS Abkehr
von der Regierungslinie seines Vaters und die Vertiefung seiner
Kontakte zum Bürgertum und zum niederen Adel. Die immer
größer werdenden Spannungen fanden ihren Ausdruck in der
zweimaligen Gefangennahme WENZELS:
Die
erste, bei der er 1394 nach Ober-Österreich entführt wurde,
war dank der Hilfe seines
Halb-Bruders Johann von
Görlitz und der Kurfürsten nur kurzzeitig, die
zweite, die Siegmund
1402 als Vorbereitung zum kaiserlichen Krönungszug tarnte, sollte
lebenslänglich sein. Doch gelang es WENZEL, 1403
der Haft unter habsburgischer
Obhut in
der Wiener Hofburg zu entfliehen und seine Regierung in Böhmen
wiederherzustellen. Zwar hatte WENZEL
bereits zuvor aufgrund seiner Passivität die Macht im Reich
eingebüßt, doch waren die verbrieften Vorwürfe der
Kurfürsten, die letztlich zu
seiner Absetzung als deutscher König führten, nur zum
Teil gerechtfertigt. Obwohl WENZEL
unmittelbar nach der Absetzung (20.
August 1400) noch eine relativ große Unterstützung,
vornehmlich unter den Reichsstädten, genoß, verspielte er
infolge seiner Untätigkeit die
Chance, die Dominanz im Reich zu wahren. Zu selten hielt er sich im
Reich auf, sondern weilte fast durchgängig in Prag oder auf seinen
geliebten Burgen in Westmittel-Böhmen, und die
Regierungsgeschäfte ließ er durch Bevollmächtigte aus
meist böhmischen
Kleinadel ausführen. Auch in Böhmen
hatte WENZEL stets
größere Probleme zu bewältigen, vornehmlich das
Anwachsen der Reformbewegung unter Johannes
Hus, der WENZEL
mehrere Jahre zugeneigt war (unter anderem Kuttenberger Dekret vom 18.
Januar 1409). Nur die Reformbewegung unterstützte ihn eine
Zeitlang politisch in der Frage der Lösung des Schismas (via cessionis), was ihm wieder die
Anerkennung als römischer König
eintrug. Nach dem Tode König
RUPRECHTS VON DER PFALZ
förderte WENZEL
nacheinander die Kandidaturen Jodoks
(nach
dessen Tod er im Janar 1411 die direkte Regierung in Mähren
übernahm) und Siegmunds,
obwohl er für seine Person am römischen Königstitel
festhielt. Anläßlich des Almosenhandels der Beauftragten Johannes' XXIII. im Jahre
1412 kam es zum
Bruch und schließlich zur offenen Feindschaft gegenüber Hus. Zugleich hatten seine
Bemühungen um Ruhe und Frieden im Lande immer weniger Erfolg, so
daß er schließlich resignierte. Doch kämpfte er lange
Zeit gegen die Vorwürfe der Ketzerei in seinem Königreich,
was der Hauptgrund für die Reise von Johannes Hus zum Konstanzer
Konzil
war, wo dieser sich rechtfertigen wollte. Kurz vor seinem Tode versuchte WENZEL noch
einmal, die Regierung selbst in die Hand zu nehmen, und trat hart gegen
die Reformanhänger auf:
die Urheber des sogenannten »Ersten
Prager Fenstersturzes« vom 30. Juli 1419 wollte er bestrafen
lassen. Kurz darauf starb er an einem Herzschlag.
Wie bei seinen Zeitgenossen fanden WENZELS
Absichten auch bei seinen Biographen wenig Anklang: eher verleumdete
man ihn, als daß man die tatsächlich Ereignisse seiner
Regierung würdigte. WENZEL
war
auch kein großer Bauherr und Kunstmäzen wie KARL IV.,
doch besaß er eine einzigartige Bibliothek.
I. Hlavácek
Quellen:
----------
RTA 1-3 , 1867ff. - Cod. Dipl. et epist.
Moraviae
11-15,
1885-1903 - Cod. Iuris municipalis regni Bohemiae, 1,2, hg. J.
Celakovsky,
1886-1895; Bd. 4-1, hg. A: Haas, 1954.
Literatur:
-----------
F.M. Pelzel, Lebensgesch. des röm. und
böhm.
Kg.s Wenzelaus, 1-2, 1788-1790 - Fr. Palacky, Dejiny narodu ceskeho v
Cechach
a v Morave, II-2, III-1 [mehrere Ausg.] - H. Weigel, Die Männer um
Kg. W. Das Problem der Reichspolitik 1379-1384, DA 5, 1942, 112-172 -
Ders.,
Kg. W.s persönl. Politik, DA 7, 1944, 133-195 - F. M. Bartok,
Ceske
dejiny II-6, 1947 - A. Gerlich, Habsburg-Luxemburg-Wittelsbach im Kampf
um die dt. Kg.skrone, 1960 - Bosl, Böhm. Länder I, 1967 [F.
Seibt]
- I. Hlavacek, Das Urkk.- und Kanzleiwesen des böhm. und röm.
Kg.s W., 1970 - H. Thomas, Dt. Gesch. des SpätMA 1250-1500, 1983 -
Propyläen Gesch. Dtl.s, III, 1985 [P. Moraw] - J. Spevacek, Vaclav
IV., 1986 [Lit.; vgl. jedoch I. Hlavacek, Husitsky Tabor 10, 1991,
236-243]
- W. Klare, Die Wahl W.s v. Luxemburg zum röm. Kg., 1990
Hoensch Jörg: Seite 94
***********
„Kaiser Sigismund. Herrscher an der Schwelle zur
Neuzeit
1368-1437.“
WENZEL, seit einer lebensbedrohenden Erkrankung im September 1388 physisch und psychisch schwer angeschlagen, überstand einen Anfang Dezember 1393 auf ihn verübten Giftanschlag, dem allerdings Herzog Friedrich zum Opfer fiel.
Schwennicke Detlev: Tafel 82
*****************
"Europäische Stammtafeln Neue Folge Band I.
1"
WENZEL (IV.)
--------------------
* Nürnberg 26.II.1361, †
Schloß Konratitz
16.VIII.1419
Begraben: Prag Veitsdom
Frankfurt 10.VI.1376 KÖNIG
gewählt
Aachen 21.VII.1376 gekrönt
Bacharach 24.III.1400 abgesetzt
15.VI.1363 als KÖNIG VON BÖHMEN
gekrönt
1383/86 HERZOG VON LUXEMBURG und GRAF VON CHINY
I. oo
JOHANNA VON BAYERN
* (1361), † 31.XII.1386
Begraben: Königsaal
Tochter von Herzog Albrecht in Straubing, Graf von Holland, Seeland und Hennegau
Prag 2.V.1389
II. oo
SOPHIA VON BAYERN
* 1376, † Preßburg 26.IX.1425
Begraben: ibidem
Tochter von Herzog Johann II. in München
WENZEL VON LUXEMBURG
(König Wenzel IV. von
Böhmen, deutscher König)
------------------------------------------------------------------------------------------------------
* 26.2.1361, † 16.8.1419
Nürnberg
Schloß
Kunratis (Wenzelstein) bei Prag
Begraben: Veitsdom zu Prag
1.) – Prag 3.6.1361 Generaldispens Avignon 31.10.1361; Beziehung aufgelöst Prag 24.12.1365
ELISABETH VON
NÜRNBERG
* 1358, † 26.7.1411
Heidelberg
Begraben: Hl.-Geist-Kirche zu Heidelberg
Tochter von Burggraf Friedrich V. und der Elisabeth von Meißen
2.) - ... Ende 1365 Dispens wegen Verwandtschaft im 4. Grade Avignon 23.2.1366
ELISABETH
VON UNGARN
* 2.
Jahreshälfte
1354, † (vor 6.4.)1380
Tochter von Herzog Stefan von Dalmatien und der Margaretha von Wittelsbach
3.) - ... Ende 1369 Dispens wegen Verwandtschaft im 4. Grade Rom vor 5.12.1369
ANNA
oder KUNIGUNDE VON POLEN
* 1366, †
1425
Tochter von König Kasimir III. dem Großen und seiner 4. Frau Hedwig von Sagan
4.) – Kemnath/Allgäu 13.6.1370 Dispens wegen Verwandtschaft im 3./4. Grade Marseille 21.9.1370, ~ symbolisches Beilager Nürnberg 29.9.1370, 1. oo Prag 1376
JOHANNA VON
WITTELSBACH
* 1356, †
31.12.1386
Prag
Begraben: Zisterzienser-Kloster Königsaal bei Prag
Tochter von Herzog Albrecht I. von Bayern-Straubing, Graf von Holland und seiner 1. Frau Margaretha von Brieg
5.) – Barcelona 2.8.1387-Saragossa 27.8.1388
JOHANNA
VON ARAGON
*
10.1375,
† 9.1407
Saragossa Valencia
Tochter von König Johann I. und seiner 1. Frau Marta von Armagnac
6.) 2. oo Prag
SOPHIA VON WITTELSBACH
* 1376, †
26.9.1425
Preßburg
Begraben: St. Martinsdom Preßburg
Tochter von Herzog Johann II. von
Bayern-München
und der Catharina von Görz
2.5.1389
2. oo Sophie von Bayern, Tochter des
Herzogs
Johann
II.
x 1376 † 26.9.1425
Literatur:
------------
Baum
Wilhelm: Margarete Maultasch. Ein Frauenschicksal im späten
Mittelalter. Verlag Kitab Klagenfurt-Wien 2004 Seite 138,140 - Höfer, Manfred: Die Kaiser und
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der Deutschen, Bechtle Verlag Esslingen 1994, Seite 145-149 - Holtz,
Eberhard: Wenzel, in Deutsche Könige und Kaiser des Mittelalters,
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K.:
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Kaiser Sigismund. Herrscher an der Schwelle zur Neuzeit 1368-1437.
Verlag
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Die
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dem Großen bis Wilhelm II., Weltbild Verlag Augsburg, Seite 126-127
- Krieger, Karl-Friedrich: Die Habsburger im Mittelalter. Von
Rudolf
I. bis Friedrich III. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart/Berlin/Köln
1994
Seite 150-155,161,189 - Rhode
Gotthold:
Kleine Geschichte Polens.
Wissenschaftliche
Buchgesellschaft Darmstadt 1965 Seite 78,127 - Schwennicke
Detlev: Europäische Stammtafeln
Neue Folge Band I. 1, Vittorio Klostermann GmbH Frankfurt am Main 1998
Tafel 82 - Seibt Ferdinand: Karl IV. Ein Kaiser in Europa 1346
bis
1378 Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1994
Seite
158,281,283,310,311,
312,313,325,327,328,330,338,354,356,359,367,370,399,401
- Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln
zur
europäischen Geschichte Band I, Teilband 1, R. G. Fischer Verlag
Frankfurt/Main
1993 Tafel 71 - Veldtrup, Dieter: Frauen um Herzog Ladislaus
(†
1401). Oppelner Herzoginnen in der dynastischen Politik zwischen
Ungarn,
Polen und dem Reich. Fahlbusch Verlag 1999 Seite
83,84,
132,138,153,154,155,157,159,161,169,179,181,187,235,277,290,298,302,311
- Veldtrup, Dieter: Zwischen Eherecht und Familienpolitik.
Studien zu den dynastischen Heiratsprojekten Karls IV., Studien zu den
Luxemburgern und ihrer Zeit. Verlag Fahlbusch/Hölscher/Rieger
Warendorf
1988 Seite 36-448,475 - Westmitteleuropa - Ostmitteleuropa.
Vergleiche
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hg. von Winfried Eberhard, Hans Lemberg, Heinz-Dieter Heimann und
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Luft, R. Oldenbourg Verlag München 1992, Seite 132,147,157,314-216
-