Theudebert I.                                             König der Franken (534-548)
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um 500-   548 (Ende 547)
 

Sohn des Franken-Königs Theuderich I.
 

Lexikon des Mittelalters: Band VIII Spalte 685
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Theudebert I., merowingischer König
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     + 547

Nach Theuderichs I. Tod Ende 533 sicherte sein Sohn Theudebert I. sich das Erbe gegen den Zugriff seiner Onkel Childebert I. und Chlothar I. Der söhnelose Childebert schwenkte bald zu Theudebert über, beteiligte ihn an der endgültigen Aufteilung des burgundischen Erbes Chlodomers (Gewinn einer Verbindung zwischen dem Reimser Reich und der aquitanischen Enklave) und adoptierte ihn schließlich. Die Krise des Reiches der Ostgoten und Justinians Kriegseröffnung führten zunächst zu gemeinsamem Vorgehen der merowingischen Könige gegenüber dem Kaiser und den Ostgoten, erweckten aber besonders Theudeberts "Ehrgeiz, das Erbe der Goten im alten italienischen Kernland des Imperiums selbst anzutreten" (Ewig). Abgesichert durch Bündnisse mit den Langobarden (Ehe mit der Königs-Tochter Wisigarda; nach deren frühem Tod Ehe seines Sohnes Theudowald mit ihrer Schwester Waldrada) und Gepiden, gewann Theudebert I. nach und nach Churrätien, die Raetia II und die beiden norischen Provinzen (späteres Ober- und Niederösterreich, Kärnten; Noricum); 545 besetzte er große Teile der Provinz Venetien, vermied aber die direkte Konfrontation mit dem Kaiser. Mit der Prägung von Goldmünzen mit eigenem Bild und Zirkusspiele in Arles zeigen sein imperiales Auftreten. Der Tod des "Theudebert rex magnus Francorum" (Marius von Avenches) dürfte den Kaiser erleichtert haben.

Quellen:
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Gregor von Tours, Hist. Fr. III, 1-36 (MGH SRM I²) - Marius von Avenches, Chronica (MGH AA XI) - Prokop, Gotenkrieg (Fonti 23-25) -

Literatur:
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R. Collins, Theodebert I, "Rex Magnus Francorum" (Fschr. J. M. Wallace-Hadrill, 1983), 7-33 - F. Beisel, Th. magnus rex Francorum, 1993 - E. Ewig, Die Merowinger und das Frankenreich, 1993², 36-40 -


Theudebert I. war mit Gunthari, dem ältesten Sohn Chlothars I., ausgezogen, den Westgoten die südgallischen Gebiete wieder zu entreißen, als ihn sein schwer erkrankter Vater schleunigst nach Hause rief. Kaum war sein Vater gestorben, da erhoben sich seine Oheime, ihm das Reich zu nehmen. Durch Geschenke gewann Theudebert seine Untertanen, so dass sie ihm mit den Waffen beistanden und er seine Herrschaft behaupten konnte. Er folgte seinem Vater zu Reims-Champagne und war neben Chlodwig I. markantester und bedeutendster MEROWINGER-König. In Theudebert mischten sich die glänzendsten Gaben seiner Sippe mit deren Freveln: zügellose Sinnenlust, rücksichtslose Machtgier und daher ruchlose, keine Treue kennende Staatskunst. In der Folgezeit versöhnte er sich mit seinem kinderlosen Onkel Childebert und ging gemeinsam mit ihm gegen Chlothar I. vor. Er war der Träger der imperialen Reichsidee, nannte sich "Imperator", prägte aus ostgotischem Gold, das er für seine nichtgeleistete Hilfe erhalten hatte, eigene Münzen und unterwarf erstmals Bayern. Er eroberte Rätien und S-Tirol von den Ostgoten und bekam 537 die Provence von ihnen und 2.000 Pfund Gold, ohne aber die erbetene Hilfe gegen Byzanz zu leisten. Er gewann damit den langerstrebten Zugang zum Mittelmeer. Im Jahre 539 erschien er in Italien und bekämpfte abwechselnd beide Seiten und wurde nur durch eine verheerende Seuche zum Rückzug gezwungen. Er sicherte kraftvoll alle Eroberungen, plante wohl sogar einen Krieg gegen Byzanz mit langobardischer Hilfe und stand oft gegen seinen Onkel Chlothar, dem er überlegen war.

Ewig Eugen:
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"Die Merowinger"

Theudebert wurde 532 von seinem Vater mit der Eroberung der südaquitanischen civitates, die die Goten nach dem Tode Chlodwigs zurückgewonnen und im Frieden mit den Franken behauptet hatten, beauftragt. Theudeberts Feldzüge, an denen vorübergehend auch Chlothars Sohn Gunthari beteiligt war, führten in den Jahren 532 und 533 zu einem vollen Erfolg. Der Königssohn stieß bis in die Narbonensis und sogar in die ostgotische Provinz vor; über Aquitanien hinaus eroberte er Lodeve, Uzes und das Alais, einen Teil des Territoriums von Nimes; Plätze der Narbonensis, von denen allerdings Lodeve nach 533 wieder verloren ging.
Nach dem Tode seines Vaters versuchten Childebert und Chlothar die Hand auch auf den Reichsteil von Reims zu legen. Aber Theudebert, der wohl gleichaltrig mit Chlothar war, zeigte sich ihnen gewachsen und behauptete das Erbe mit Hilfe der Großen seines Vaters. Childebert, der selbst keine Söhne hatte, vollzog bald eine Schwenkung auf die Seite des Neffen, den er 534 an der Aufteilung des Burgunder-Reiches beteiligte und schließlich sogar als seinen Erben adoptierte.
Bei der Teilung Burgunds erhielt er die nördlichen civitates: Avenches (-Lausanne), Octodurum - Sitten (das Wallis), Langres, Autun, Chalons sur Saone und wohl auch die von diesem Länderkomplex umschlossenen Gebiete von Nevers, Besancon, Genf und Tarantaise. Dieser Länderblock bildete eine Brücke zwischen der Francia des Reimser Reiches und seiner aquitanischen Exklave.
Gemeinsam mit seinen Oheimen griff er in Italien ein. Theudebert nahm im Gotenkrieg Justinians die Gelegenheit wahr, eigene Eroberungen in Italien zu machen. Anfangs schickte er Völker vor, die unter seiner Herrschaft standen: so vielleicht schon 537 Sweben (Bajuwaren?), die damals in die Provinz Venetien (Aquileia) einfielen, jedenfalls aber 538 Burgunder, die den Goten zur Rückeroberung Mailands verhalfen. 539 erschien er dann selbst an der Spitze eines Heeres, das sich sowohl gegen die Goten wie gegen die Kaiserlichen wandte und bis Genua vordrang. Eine Epedemie zwang den König zur Aufgabe des Feldzugs. Theudebert ließ jedoch Garnisionen in Ligurien (Provinz Mailand) zurück und schloß mit dem kaiserlichen Feldherrn Belisar einen Nichtangriffspakt.
Zwischen 540 und 545 festigte Theudebert seine Positionen nördlich der Alpen in der Raetia secunda (Provinz Augsburg) und den beiden norischen Provinzen (Ober- und Niederösterreich, Kärnten) bis zur Grenze Pannoniens. Um seine Südostflanke zu sichern, schloß er in diesen Jahren Bündnisse mit den Langobarden, die nach dem Tod Theoderichs des Großen in das einst römische Pannonien nördlich der Drau eingerückt waren, und ihren östlichen Nachbarn, den Gepiden. Das Langobardenbündnis wurde durch die Heirat des fränkischen Königs-Sohnes Theudowald mit Waldrada, einer Tochter König Wachos und Schwester Wisigards, bekräftigt. Die Verträge mit den Langobarden und Gepiden riefen großen Schrecken in Konstantinopel hervor, wo das Gerücht aufkam, Theudebert habe die Absicht, das Imperium auf dem Balkan anzugreifen. Das Gerücht wurde auch genährt durch das imperiale Auftreten Theudebalds, der durch die Prägung von Goldsolidi mit eigenem Bild ein kaiserliches Vorrecht verletzte und gemeinsam mit Childebert in Arles, der letzten kaiserlichen Hauptstadt Galliens, nach Art der Kaiser Zirkusspiele abhielt. Theudebert entsandte seine Heere jedoch nicht auf den Balkan, sondern nach Venetien, wo er um 545 die Terra ferma bis nach Treviso oder Vicenza besetzte. Auch jetzt vermied er die direkte Konfrontation mit dem Imperium. Dem Ostgoten-König Totila, der um ein Bündnis mit den Franken nachsuchte, gestand er einen Nichtangriffspakt zu.
Der mächtige König von Reims starb Ende 547, vor der byzantinischen Endoffensive in Italien.

Jarnut Jörg: Seite 29-32,43
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„Agilolfingerstudien“

Der seit 533 nach dem Tod seines Vaters über den östlichen Teil des Frankenreiches gebietende Theudebert war in besonders enger Weise mit jenem Gebiet verbunden: Nach Gregors Bericht verließ damals die vornehme Römerin Deoteria ihren Gatten, der sich vor Theudebert nach Beziers geflüchtet hatte, und übergab sich und das von ihr beherrschte "castrum" Cabrieres dem Eroberer, der sich prompt in sie verliebte. Nach dem Tod seines Vaters heiratete er die Verräterin.
Wenn wir uns auf unsere These zurückbesinnen, daß die AGILOLFINGER durch die Heirat Deoterias mit König Theudebert im Jahre 533 in ihre politische Schlüsselstellung einrückten, so ist auch eine Vermutung über die Umstände und den Zeitpunkt möglich, zu dem das hochadlige Geschlecht in Burgund faßte: Nach der Eroberung des Burgunderreiches im Jahre 534, also kurz nach der eben angesprochenen Hochzeit, wäre es am besten vorstellbar, daß Theudebert Verwandte seiner Gattin in dem ihm zugefallenen Nordteil des gerade eroberten "regnum" zur Sicherung seiner Herrschaft einsetzte. Stimmt unsere Annahme, dann hätte Theudebert den agilolfingischen Burgundofaronen im Norden der Burgundia also eine ähnliche Rolle zugedacht wie wenig später sein Sohn Theudebald ihren Verwandten in Bayern.

Schneider Reinhard: Seite 79-82
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„Königswahl und Königserhebung im Frühmittelalter“

Seinem Sohn Theudebert gab er anschließend eine geheime schriftliche Weisung, er selbst möge auch Sigivalds gleichnamigen Sohn umbringen. Theudebert weigerte sich aber, sein Patenkind zu ermorden, warnte den jungen Sigivald und ermöglichte die Flucht: nach Theuderichs Tode solle er unbesorgt wiederkehren, wie Sigivald auch tat. Chlodwigs Enkel wich mit seiner Haltung beträchtlich ab von der Ausrottunspolitik gegenüber den eigenen Verwandten, die Chlodwig grandios begonnen hatte und seine Söhne fortsetzten.
Theudeberts eigenem Erbanspruch drohte von seinen königlichen Oheimen die größte Gefahr. So wurde ihm in der Provence gemeldet, patrem suum graviter egrotare, et ad quem nisi velocius properaret, ut eum inveniret vivum, a patruis suis excluderetur et ultra illuc non rediret. Hals über Kopf eilte Theudebert zurück, fand seinen Vater Theuderich I. zwar schon tot (gestorben vor Ende 533) vor, kam aber gerade noch rechtzeitig, um vor den Oheimen mit Mühe seine Herrschaft zu behaupten.
Wieder stehen sich bei dem erbitterten Streit um Theuderichs Erbe zwei verschiedene Rechtsansprüchwe gegenüber. Hier das auch von Theuderich begünstigte Eintrittsrecht des schon längst volljährigen und kampferprobten Sohnes - sofern es der eigene Sohn, doert ein Anwachsungsrecht der Brüdergemeinde. Entscheidend wirkt sich bei diesen konkurrierenden Rechtstiteln aus, wer schneller handelt und sich die entscheidenden Machtvorteile herausarbeitet. Diese hätte des sterbenden Königs letzter Wille und Einfluß auf die Großen erreichen können, das war dann letztlich der mstand, daß Theudebert gerade noch einen zeitlichen Vorsprung vor seinen Oheimen erjagt hatte, um als erster und erfolgreich die leudes des väterlichen Reiches mit Geschenken für sich zu gewinnen: Jetzt verteidigten sie ihn und "stabilisierten seine Königsherrschaft", das dürfte heißen, daß sie seinen Erbanspruch anerkannten und Theudebert förmlich zum König erhoben. Politische Faktoren hatten bei dem Herrschaftswechsel von Theuderich auf Theudebert demnach den entscheidenden Aussschlag gegeben. Gewichtigster politischer Faktor bei der Königsbestellung waren die leudes. Dabei war Theudebert von seinem Vater als Nachfolger vorgesehen und "aufgebaut" worden, wozu das Verlöbnis mit Wisigarde, der Tochter des Langobarden-Königs Wacho gehört. Er hatte dann aber nicht sie geheiratet, sondern die Ehefrau eines angesehenen Provenzalen, die ihm schon früher den Weg zur Herrschaft über das Gebiet um die Feste Cabrieres eröffnet hatte, - wobei Gregors Überlieferung das damalige Verhalten dieser Deoteria gegenüber dem Königssohn als eine förmliche Einladung zur Herrschaftsübernahme darstellt. Doch Theudeberts Franken erzwangen später die Trennung von der Gallorömerin Deoteria, indem sie darauf bestanden, daß Theudebert die ihm noch zu Lebzeiten seines Vaters vor sieben Jahren anverlobte Langobardin heiratete. Wenn man beachtet, daß Heiraten mit auswärtigen Königstöchtern sonst im Regelfall als dynastisch motiviert gelten, so ist das außenpolitische Interesse der Franken Theudeberts in diesem Falle bemerkenswert [R. Buchner, Das merowingische Königtum 146, wollte in dem "ausgesprochenen Ausnahmecharakter der Verbindung des MEROWINGERS mit einer Romanin" den Grund für Theudeberts Trennung von Deoteria sehen, während Zöllner Seite 90 Anm.1 den Hauptakzent auf dem Verlöbnisbruch und Deoterias Verdächtigung, den Unfall ihrer Tochter verursacht haben, legt (vgl. ders. Seite 130). K. Reindel (Hb. d. Bayr. Gesch. I) 103 wiederum vermutet, daß Theudeberts Eheschließung mit der langobardischen Königs-Tochter Wisigarde 537 zur Vorbereitung seiner Angriffspläne dienen sollte.].
So knapp die Nachrichten über den Herrschaftswechsel von Theuderich I. auf seinen Sohn Theudebert auch sind, es scheint als sei für Theudeberts Herrschaftsantritt erstmalig in der fränkischen Überlieferung ein Umritt bezeugt.
Denkwürdig ist der Umschwung im Verhalten König Childeberts gegenüber seinem Neffen, dem er eben noch das Reich seines Vaters streitig gemacht hatte. Als er sah, daß er Theudebert nicht werde überwinden können, versuchte er, sich mit ihm zu arrangieren. Aber daß Childebert den tatkräftigen und rasch zupackenden Theudebert zu sich bat, ihn adoptierte und mit Geschenken überhäufte, verwunderte doch alle sehr, die es erlebten. Neben dem Eintrittsrecht der Brudersöhne und dem Anwachsungsrecht der Brüdergemeine begegnet hier mit der Adoption eines Verwandten eine dritte Form, die geeignet erscheint, Erbansprüche innerhalb des merowingischen Königshauses zu begründen. Verkannt werden darf bei Childeberts Schritt ebenfalls nicht, daß er damit faktisch sofort Theudeberts Königtum anerkannte und Frieden mit ihm schloß, so daß in Gregors Frankengeschichte zur Recht resümierend gesagt werden kann, Theudeberts Königsherrschaft sei (jetzt) gefestigt worden. Ein gemeinsamer Feldzugsplan Theudeberts und Childeberts im Jahre darauf gegen Chlothar wirft auf das Verhältnis zwischen dem kinderlosen Oheim und seinem Neffen ein zusätzliches Licht. Ob Childeberts Erbpläne ernst und zu realisieren waren blieb offen. Denn Theudebert starb schon im 14. Jahr seiner Regierung (Ende 547), und "als König herrschte statt seiner sein Sohn Theudebald".
 
 
 
 

     534
  1. oo 2. Deuteria
                      -

  2. oo Wisigarda, Tochter des Langobarden-Königs Wacho
                  -
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Theudebald
  533/35-   555

  Berthoara
        -
 
 
 
 

Literatur:
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Borgolte Michael: Geschichte der Grafschaften Alemanniens in fränkischer Zeit. Vorträge und Forschungen Sonderband 31 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1984, Seite 245 - Dahn Felix: Die Franken. Emil Vollmer Verlag 1899 - Dahn, Felix: Die Völkerwanderung. Kaiser Verlag Klagenfurth 1997, Seite 66,82,371,427 - Deutsche Geschichte Band 1 Von den Anfängen bis zur Ausbildung des Feudalismus. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1982, Seite 236,137,141 - Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C.H. Beck München 1994, Seite 51 -  Ewig Eugen: Die fränkischen Teilungen und Teilreiche (511-613). Verlag der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz 1952 - Ewig, Eugen: Die Merowinger und das Frankenreich. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1993, Seite 36-40,49,63,66,71,76,78,84,86,91-93,96,101,103,114,116,124 - Geuenich, Dieter: Geschichte der Alemannen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1997, Seite 93 - Herm, Gerhard: Karl der Große. ECON Verlag GmbH, Düsseldorf, Wien, New York 1987, Seite 30,39,86 - Hlawitschka, Eduard: Adoptionen im mittelalterlichen Königshaus, in: Schulz Knut: Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Mittelalters, Festschrift für Herbert Helbig zum 65. Geburtstag, Köln Seite 1-32 - Hlawitschka Eduard: Lotharingien und das Reich an der Schwelle der deutschen Geschichte. Anton Hiersemann Stuttgart 1968, Seite 34 - Jarnut, Jörg: Agilolfingerstudien. Anton Hirsemann Stuttgart 1986, Seite 19,29-32,38,43,47,52,54,87,125 - Menghin, Wilhelm: Die Langobarden. Konrad Theiss Verlag Stuttgart, Seite 33,109,111,130,202 - Schneider, Reinhard: Königswahl und Königserhebung im Frühmittelalter. Anton Hirsemann Stuttgart 1972, Seite 17,34,79-82,221,251 - Werner Karl Ferdinand: Die Ursprünge Frankreichs bis zum Jahr 1000. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1995, Seite 339,352,377 - Zöllner Erich: Geschichte der Franken bis zur Mitte des 6. Jahrhunderts. Verlag C. H. Beck München 1970, Seite 82,85-97,101,104,107,112,121-123,125,130, 133-137,141,150,152-154,157,163,170,171,173,176,181,188,248,251 -
 
 
 


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