Einziger Sohn des Königs
Pippin von Italien aus dessen wahrscheinlich als Friedelverbindung
begonnener Ehe (Lexikon des Mittelalters)
Als Sohn König Pippins
von Italien Enkel KARLS DES GROSSEN
Lexikon des Mittelalters: Band I Spalte 1983
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Bernhard, König des karolingischen
Unterkönigreichs
Italien
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* vermutlich 797, + 17. April 818
Einziger Sohn König Pippins von Italien aus dessen wahrscheinlich als Friedelverbindung begonnener Ehe
Nach dem Tode seines Vaters (8. Juli 810) im Kloster Fulda erzogen, wurde er erstmals im Sommer 812 von KARL DEMGROSSEN in die zwischenzeitlich Königsboten anvertraute Reichsverwaltung Italiens eingesetzt und zur Sarazenenabwehr abgesandt. Obwohl er schon Ende 812 in italienischen Privaturkunden als König bezeichnet worden ist, wurde er erst auf dem Aachener Reichstag (September 813) offiziell als rex Langobardorum eingesetzt, doch trat er damit nicht in die seinem Vater 806 zugedachten Herrschaftsrechte in Bayern und Alemannien südlich der Donau ein. Nach KARLS DES GROSSEN Tod huldigte Bernhard dem neuen König LUDWIG DEM FROMMEN, der ihn 815 zur Untersuchung eines Aufstandes gegen Papst Leo III. nach Rom sandte. Im Sommer 816 wieder in Aachen, wurde er im Herbst angewiesen, dem neuen Papst Stephan IV. bei seiner Reise zu LUDWIG nach Reims Geleit zu geben. Nachdem in der Ordinatio imperii (817) festgelegt worden war, dass Italien LUDWIGS Sohn, LOTHAR I., in der gleichen Weise unterstehen solle wie bisher KARL DEM GROSSEN und LUDWIG, verschwor Bernhard sich mit vielen Großen seines Reiches gegen den Kaiser und seine Söhne, mußte sich jedoch unterwerfen. Von der Reichsversammlung in Aachen zum Tode verurteilt, wurde er von LUDWIG zur Blendung begnadigt, an der er am dritten Tag nach der Vollziehung starb. Nach einer späteren Legende soll sein Leichnam nach Mailand gebracht worden sein. Die grausame Bestrafung wurde LUDWIG DEM FROMMEN in späterer Zeit oft zum Vorwurf gemacht.
Quellen und Literatur:
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R II nr. 515b-p - DBI IX, 228 - B. Malfatti, Bernardo
re d’Italia, 1876 - E. Mühlbacher, Zur Gesch. Kg. B.s v. Italien,
MÖIG 2, 1881, 296 - K. Schmid, Zur hist. Bestimmung des ältesten
Eintrages im St. Galler Verbrüderungsbuch, Alem. Jb. 1973/75,504 -
S. Konecny, Eherecht und Ehepolitik unter Ludwig d. Fr., MIÖG 85,1977,
9-12.
III. Generation
2
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Bernhards Geburtsdatum,
schon von Brandenburg auf c. 797 angesetzt, ergibt sich aus seiner Nachfolge
in Italien 812/13 (wohl fünfzehnjährig) - sein Vater starb 810
und Bernhard
war alsbald zur Nachfolge vorgesehen, man wartete aber das regierungsfähige
Alter ab - (vgl. auch Eiten 49ff.), ferner aus dem Geburtsdatum seines
Vaters (777) und der Zeit von dessen Eheschließung, bekannt aus einem
Briefe Alcuins von 796, BM² 515b, der Pippin
als (jung) vermählt anspricht. Brandenburg
hat die nachträgliche Verunglimpfung durch Thegan c. 22, MG SS 2,
596 ex concubina natus als "unwahrscheinlich" bezeichnet; sie erledigt
sich schon durch die offizielle Thronfolge Bernhards
unter KARL.
BERNHARD
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+ 17.4.818
Necr. A/B 17.4. "Bernhart rex/Pernhart rex", König in Italien 813-818
Literatur:
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Abel-Simson, Jahrbücher Seite 483ff.; Simson, Jahrbücher
1, bes. Seite 120ff.; BM² 515b-q: ADB 2 Seite 419-421; Noble, The
Revolt of King Bernhard of Italy; Die Klostergemeinschaft von Fulda 2,1
Seite 312 K 3 (und die dort genannte Literatur); Schmid, Zur historischen
Bestimmung Seite 503ff. (und die dort genannte Literatur); Brunner, Oppositionelle
Gruppen, besonders Seite 97ff; Bund, Thronsturz und Herrscherabsetzung
Seite 393ff.; Borgolte, Geschichte der Grafschaften Alemanniens Seite 224ff.;
Krah, Absetzungsverfahren Seite 45ff.; Depreux, Das Königtum Bernhards
von Italien. Zum Todestag: BM² 515q; Simson, ebd. 1 Seite 121 Anm.
4; Werner, Nachkommen Seite 445 Nr. 2 und Tafel Nr. III/2; Lexikon des
Mittelalters 1 Spalte 1983.
König Bernhard
stand genauso wie sein Vater König Pippin
von Italien in engster Beziehung zum südalemannischen Raum.
Besonders die Kontakte zum Bodenssegebiet, das nach der Divisio regnorum
von 806 zusammen mit Italien und Bayern zum Herrschaftsbereich Pippins
gehörte, waren sehr intensiv; zur Divisio regnorum vgl. neuerdings
Schmid Seite 522.
Die Aufnahme Bernhards
in das Gebetsgedenken der Bodenseeklöster muß gerade unter diesem
Aspekt gesehen werden; dazu und zu einem St. Galler Gedenkbucheintrag der
Königsfamilie mit
Bernhard vgl.
ausführlich Schmid Seite 503-532. Bernhard
wird auch unter den verstorbenen Mitgliedern der Königsfamilie im
Reichenauer Verbrüderungsbuch p. 114 A2 genannt; vgl. dazu vorläufig
Beyerle, Das Reichenauer Verbrüderungsbuch Seite 1114f.
Die Reichenauer Necrologien gehören zu den wenigen
Quellen, die Bernhards Todestag überliefern;
nur noch eine necrologische Notiz in der Handschrift Bibl. Cotton. Galba
A. XVIII des British Museum in London führt ihn fol. 28r an: "[XV.]
KL. MAI. Bernhardus gloriosissimus rex de
hoc seculo transiuit" (nach einer dem Verfasser vorliegenden Photographie).
Das Blatt enthält darüber hinaus von der gleichen "italienisch
geschulten Hand der Mitte des 9. Jahrhunderts" (so die freundliche Auskunft
von Johanne Autenrieth in einem Brief vom 23.8.1983) die Necrolognotizen
von KARL DEM GROSSEN (+ 814), Pippin
von Italien (+ 810), "Uuoradus dux" (29.3.) und "Himildruda
comitissa" (27.3.); vgl. bereits Dümmler, Ein Metzer Todtenbuch Seite
597.
Schieffer Rudolf:
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„Die Karolinger“
Der Universalerbe LUDWIG
wurde nach dem Tode seiner Brüder keineswegs an den zentralen Hof
berufen; vielmehr traf man ohne seine Beteiligung 812 zunächst eine
ursprünglich wohl nicht vorgesehene Entscheidung über Italien,
wo der junge, bis dahin in Fulda wohl zum Kleriker erzogene
Bernhard trotz seiner anfechtbaren Abkunft gut zwei Jahre nach
dem Tod des Vaters
Pippin als König
mit Adalhards HalbbruderWala,
selber einem illegitimen KAROLINGER,
als maßgeblichem Berater eingesetzt wurde. Was der künftige
Kaiser
LUDWIG als einschränkende Hypothek für seine Allgewalt
hinzunehmen hatte, scheint Adalhard,Walaund
anderen führenden Männern um KARL
zur langfristigen Sicherung eines eigenen politischen Aktionsfeldes, wenn
nicht gar als dynastische Alternative, erstrebenswert gewesen zu sein.
Eine erste Regung von Widerstand auf die beschlossene
Ordinatio imperii von 817 trat ganz unmittelbar auf und kann kaum überrascht
haben. Sie ging von König Bernhard von Italien,
dem jungen Neffen des Kaisers, aus, der noch im Vorjahr mit einem ehrenvollen
Geleit des Papstes über die Alpen betraut worden war, sich nun aber
mit seiner von KARL DEM GROSSEN übertragenen
Sonderherrschaft in der Ordinatio imperii gar nicht erwähnt fand und
dort stattdessen lesen konnte, Italien solle künftig LOTHAR
I. in gleicher Weise unterstehen wie bisher den Kaisern
KARL und LUDWIG. Wenn er
in seiner Verärgerung offenbar nicht ganz wenige hochgestellte Anhänger
fand, so zeigt sich, dass hier über persönliche Spannungen hinaus
Weitreichendes berührt war wie das Thronrecht illegitimer
KAROLINGER, die Gültigkeit der von LUDWIG
bei seiner Kaisererhebung akzeptierten Verfügungen KARLSund
letztlich die Divergenz zwischen der bis 814 dominierenden Elite und den
nun tonangebenden "Aquitaniern". Dennoch ist schwer auszumachen, wie weit
die Ziele reichten, die Bernhard durchzusetzen
suchte, als er sich im Herbst 817 gegen LUDWIG
DEN FROMMEN wappnete, doch steht fest, dass die offiziösen
Quellen von einer ernsthaften Rebellion sprechen und der Kaiser mit einer
umfassenden Mobilisierung von Truppen reagierte, die ihre Wirkung nicht
verfehlte. Nach Besetzung der Alpenpässe gab Bernhard
noch
vor Jahresende die Sache verloren und erschien mit seinen Getreuen in Chalon-sur-Saone,
wo LUDWIGihn festnehmen ließ.
Auf der Aachener Reichsversammlung vom Frühjahr 818 wurden mehrere
Bischöfe unter dem Vorwurf des Einverständnisses mit ihm abgesetzt
und über die beteiligten Laien mit Bernhard
an der Spitze Todesurteile gefällt, die der Kaiser dann in Blendungsstrafen
umwandelte. Bernhard gerade Vater eines
kleinen Sohnes namens Pippin geworden (von dem sich die späteren Grafen
von Vermandois herleiten), starb an den Folgen der grausamen Prozedur (17.4.818),
was sicher ungewollt war, aber für LUDWIGS
Regiment eine fühlbare moralische Belastung bedeutete.
Konecny Silvia: Seite 88
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"Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die
politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen
Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert."
Bernhards Stellung in Italien wurde hingegen zunächst nicht angetastet. Erst die Ordinatio Imperii stellte sie 817 theoretisch in Frage. Vielleicht setzte seit diesem Zeitpunkt eine vehemente Polemik gegen Bernhards Königtum ein, die jener gegen die Schwestern vergleichbar gewesen sein mag. Das Motiv zu Bernhards Aufstand würde so verständlicher. Überliefert ist eine solche Polemik allerdings kaum. Allzubald nach Bernhards Tod hatte wohl die offizielle Meinung über dessen Absetzung zugleich mit den Ratgebern LUDWIGS gewechselt. Diese aber hielten ihrerseits den König zu öffentlicher Buße für sein Verbrechen gegen Bernhard an und verteufelten Ermengard noch im Tod für ihre Mitschuld am Mord an dem Neffen.
Herm, Gerhard: Seite 315,318
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"Karl der Große "
Gegen den Gedanken, seinen Jüngsten als kaiserlcihen
Thronfolger einzusetzen, hatte KARL
sich bis zuletzt gesträubt. Als es endlich doch unvermeidlich geworden
war, versuchte er wenigstens noch, eine Regelung zu finden, die LUDWIG
an der vollen Ausübung der Macht hindern könne. Aus der Klosterschule
Fulda ließ er seinen Enkel Bernhard
holen, den 17-jährigen Sohn Pippins,
und ernannte ihn zum König von Italien. Wie die beiden nach seinem
Tod miteinander auskommen sollten, legte er jedoch nur in ganz groben Zügen
fest.
Vor der nach Aachen einberufenen Reichsversammlung erschien
ein alter, weißhaariger Mann, der sich auf einen Stock stützte
und den einen Fuß mühsam nachzog. Mit dürren Worten gabKARL
seine Entscheidung bekannt: LUDWIG
werde nach ihm die Kaiserkrone tragen und Bernhard
König von Italien sein.
Kalckhoff Andreas: Seite 237,239
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"Karl der Große. Profile eines Herrschers."
Pippins Sohn machte
KARL zum König über Italien.
Auf der Reichsversammlung 817 erklärte LUDWIG,
die Einheit des von Gott empfangenen Reichs dürfe nicht aus Liebe
zu den Söhnen durch Teilung zerstört werden. In diesem Sinne
erhob er seinen ältesten Sohn LOTHAR
zum Mitkaiser und Reichserben; die beiden jüngeren, Pippin
und Ludwig, fand er mit Unterkönigtümern
in Aquitanien und Bayern ab. An seinen Neffen Bernhard,
den König über Italien, dachte er dabei nicht - was dieser als
lieblos empfand.
Bernhard erhob sich,
mußte sich indes ergeben und wurde geblendet; er starb bald danach
am der Wunde.
Schwager, Helmut: Seite 22
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"Graf Heribert II. von Soissons"
König Pippin hatte aus seiner Ehe mit einer Unbekannten neben den fünf Töchtern Adalhaid (+ nach 810), Atula (+ nach 810), Gundrada (+ nach 810), Berhthaid (+ nach 810) und Theodrada (+ nach 810), nur einen einzigen Sohn Bernhard, der ihm als König von Italien (812/13-818) folgte [Ananles regni Francorum, a 812713, ed. Kurze, MG SS rer. Germ. 6, 136-138; Einhardi Vita Karoli Magni, c. 19, ed. Waitz, MG SS rer. Germ. 25, 210; Reginonis Chronicon, a 818, ed. Kurze, MG SS rer. Germ. 50,73; Thegani Vita Hludowici Imperatori, c. 22, ed. Pertz, MG SS 2, 596 bezeichnet König Bernhard explizit als illegitim, wobei es sich meines Erachtens um eine politische Diffamierung handeln dürfte (Ziel: Ausschaltung Bernhards zugunsten seiner Vettern LOTHAR I., Pippin I. und Ludwig des Deutschen); dagegen steht jedoch die Ansicht K. Schmids im St. Galler Verbrüderungsbuch, 504/05,509/10,518/19 mit Anm. 58) sowie 520-526, der mit guten Gründen Bernhard tatsächlich für einen Illegitimen hält: Bernhard erscheint hier nämlich in einer Reihe mit anderen Konkubinenkindern KARLS DES GROSSEN verzeichnet; auch die bekannte Textstelle bei Alkuin (Alc. Epist., nr. 119, MG Epist. 4,174: ...laetare cum muliere adoliscentiae tuae...) könnte darauf hindeuten; allerdings betont Konecny, Frauen 72 mit Anm. 54, daß auch ein Konkubinat im Sinne einer eheähnlichen Verbindung von Königssöhnen bei Lebzeiten des Vaters damals keinen erbrechtlichen Ausschluß von Nachkommen bedeutete; daher negieren Brandenburg, Nachkommen, Tafel (III,1) und 85 (III,1) sowie Werner, Nachkommen, in: KDGr 4, Tafel (III,2) und 445 (Anmerkungen zu III,2) eine mögliche Illegitimität Bernhards; vgl. weiter: Simson, Karl der Große 2, 432, 483/84 und 519; Bur, Champagne, 87; Colliette, Vermandois 1, 400/01; Ducange, Amiens, 72; Dournel, Peronne, 26; Lemaire, Saint-Quentin, 266; Hlawitschka, Franken, 24 und 50; Konecny, Frauen 71/72 (mit Anm. 54/73 sowie 81; Anselme, Maison Royale, 48; Rösch, CMP, 67 (I,5); Pochettino, Pipinidi, 1/3; Schmid, St. Galler Verbrüderungsbuch, 504/05, 509/10, 518/19 (mit Anm. 58), 520/22 und 525/26; Classen, Karl d. Gr., 133.]. Dieser KAROLINGER geriet bald gegen seinen Onkel Kaiser LUDWIG I. DEM FROMMEN wegen dessen Reichseinheitspolitik aneinander. Als der Kaiser im Juli des Jahres 817 die berühmte Ordinatio Imperii erlassen hatte, sah sich König Bernhard als gefährdet an und erhob sich daher im Dezember 817 gegen seinen Onkel. Doch scheiterte der Putsch, und König Bernhard wurde als Hochverräter zur Blendung verurteilt, an der er nach drei Tagen am 17. April 818 starb. Diesen Sturz König Bernhards machte natürlich auch seine Familie mit; so findet man seinen einzigen Sohn Pippin (+ nach 840/45) aus der Ehe mit Königin Kunigunde (+ nach 835) in der Folgezeit natürlich nicht mehr als König, sondern lediglich unter den Großen Italiens.
Wies Ernst W.: Seite 207
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"Karl der Große. Kaiser und Heiliger."
Auf einer Reichsversammlung in Aachen im Jahre 818 wurde
Bernhard
zum Tode verurteilt.Kaiser LUDWIG gewährte
Gnade und verwandelte das Todesurteil in das nach unseren Begriffen noch
grausamere Schicksal der Blendung. Der junge König starb drei Tage
später an den Folgen der schlimmen Verstümmelung (Erinnern wir
uns, daß KARLseinen Sohn, Pippin
den Buckligen, wegen des gleichen Deliktes bestrafte, die Todesstrafe
aber in eine Klostehaft mit völliger körperlicher Unversehrtheit
umwandelte, so wird der Unterschied zwischen KARL
DEM GROSSEN und seinem Sohn LUDWIG,
den die Geschichte "DEN FROMMEN" zu
nennen beliebt, deutlich).
815
oo Kunigunde
um 800-15.6.835
Kinder:
Pippin I. Graf von Vermandois
815- nach 850
Literatur:
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Borgolte Michael: Die Grafen Alemanniens in merowingischer
und karolingischer Zeit. Eine Prosopographie. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen
1986, Seite 19,30,219,222 - Borgolte Michael: Geschichte der Grafschaften
Alemanniens in fränkischer Zeit.Vorträge und Forschungen Sonderband
31 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1984, Seite 224-226,228,252-254 - Dahn
Felix: Die Völkerwanderung. Germanisch-Romanische Frühgeschichte
Europas. Verlag Hans Kaiser Klagenfurt 1977, Seite 530,532 - Dümmler
Ernst: Geschichte des Ostfränkischen Reiches. Verlag von Duncker und
Humblot Berlin 1865 Band I Seite 21,25,86 - Herm, Gerhard: Karl
der Große. ECON Verlag GmbH, Düsseldorf, Wien, New York 1987,
Seite 315,318 - Hlawitschka Eduard: Lotharingien und das Reich an
der Schwelle der deutschen Geschichte. Anton Hiersemann Stuttgart 1968,
Seite 17 - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit.
Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971, Seite 120 -
Kalckhoff
Andreas: Karl der Große. Profile eines Herrschers. R. Piper GmbH
& Co. KG, München 1987, Seite 237,239,242,253 - Kimpen
Emil: Zur Königsgenealogie der Karolinger- bis Stauferzeit. - Konecny
Silvia: Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische
Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie
vom 7. bis zum 10. Jahrhundert. Dissertation der Universität Wien
1976, Seite 72,88 - Mitterauer Michael: Karolingische Markgrafen
im Südosten. Archiv für österreichische Geschichte Band
123. Hermann Böhlaus Nachf./Graz-Wien-Köln 1963, Seite 18,241
- Mühlbacher Engelbert: Deutsche Geschichte unter den Karolingern.
Phaidon Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion - Nack Emil: Germanien.
Ländern und Völker der Germanen. Gondrom Verlag GmbH & Co.
KG, Bindlach 1977, Seite 292 - Rappmann Roland/Zettler Alfons:
Die Reichenauer Mönchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im frühen
Mittelalter. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998, Seite 421-423,426,481,516
- Schieffer Rudolf: Die Karolinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart
Berlin Köln 1992, Seite 108,114,118,121,224 - Schmid, Karl:
Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis im Mittelalter. Ausgewählte
Beiträge, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1983, Seite 485,491,500-503,507-510
- Schneidmüller Bernd: Die Welfen. Herrschaft und Erinnerung.
W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000, Seite 44 - Schnith
Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern
zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990, Seite 41,46,49,54
- Schwager, Helmut: Graf Heribert II. von Soissons. Verlag Michael
Lassleben Kallmünz/Opf. 1994, Seite 22,33,36,85 - Werner Karl
Ferdinand: Die Ursprünge Frankreichs bis zum Jahr 1000. Deutscher
Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1995, Seite 423,425
- Wies Ernst W.: Karl der Große. Kaiser und Heiliger. Bechtle
Verlag Esslingen 1986, Seite 95,207,258 - Wies Ernst W.: Otto der
Große. Kämpfer und Beter. Bechtle Verlag Esslingen 1989, Seite
104 -