Hildegard                                                  Fränkische Königin
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758-30.4.783
       Pfalz Diedenhofen

Begraben: St. Arnulf in Metz

Tochter des Grafen Gerold und der Imma, Tochter von alemannischen Herzogs Hnabi
 

Treffer Gerd: Seite 33-34
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"Die französischen Königinnen. Von Bertrada bis Marie Antoinette (8.-18. Jahrhundert)"

                                       Hildegard - die große Liebe
                                        * um 757, + 26. April 983
                                                          Thionville

Dritte Gemahlin KARLS DES GROSSEN (* 747, König: 768-814) Heirat 772

Seine ersten beiden Frauen hatte KARLS Mutter Bertrada ausgesucht, diesmal geht die Initiative von ihm selbst aus. Unter all seinen Ehen war die Verbindung KARLS mit Hildegard, der Tochter des Alemannen-Herzogs Gottfried, die glücklichste. Ihre Mutter ist Emma, zu ihren Vorfahren zählt der MEROWINGER-König Thierry III.
Hildegard ist dreizehn, als KARLsie erstmals bemerkt. Er hat gerade seine erste Frau verstoßen, um Desiderata, die zweite zu heiraten. Hätte er nicht besser gleich die kleine Schwäbin geheiratet? Doch die Ehe mit der langobardischen Königstochter war politisch bestimmt. Sicher ist seine Liebe zu Hildegard nicht das wichtigste Motiv bei der Verstoßung Desideratas, möglicherweise aber mitentscheidend. Die Hochzeit mit Hildegard findet 772 wohl in Aachen statt. Es ist eine liebevolle und in jeder Hinsicht fruchtbare Ehe, die über 12 Jahre dauern wird. Die Chronisten sind sich einig: KARL liebt Hildegard, die schön und charakterstark ist. Es ist wahrscheinlich, daß sie ihre Stellung nützte, um das Glück ihrer Brüder zu fördern. Am Hofe finden  zu dieser Zeit tatsächlich zahlreiche Intrigen um Einfluß statt. Hildegards Zuneigung zu KARL ist aber sicher.
KARL kehrt rasch zu seinen Kriegszügen zurük. Zunächst gegen die Langobarden, deren Krone er sich 774 aufs Haupt setzt, dann gegen die Sachsen, die ihm 20 Jahre lang Widerstand leisten werden. Seine Frau begleitet ihn auf fast allen seinen Kriegszügen. So gebärt Hildegard die Tochter Adalheid im Feldlager vor Pavia. Seine beiden Söhne, die KARL in Anspielung an das merowingischen Königshaus Chlodwig (LUDWIG) und Chlothar (Lothar) nannte, werden während des spanischen Feldzuges 778 in Chasseneuil, unweit Poitiers geboren.
Hildegard beschert der jungen karolingischen Dynastie die erwünschten Erben: vier Söhne: Karl(* 772), Pippin (* 773) und die eben erwähnten Zwillinge (* 778) LUDWIG - den schwächsten von allen, der dennoch die Krone erbt - und Lothar, der aber schon als Kleinkind stirbt. Von den vier Töchtern der Hildegard versterben Adalheid (* 773) und Hildegard (+ 782) nach dem ersten Lebensjahr. Rotrud (775-810), dem byzantinischen Kaiser Konstantin als Frau zugedacht, lebt nach dem Bruch dieses Verlöbnisses mit Rorico, dem Garfen von Maine, in freier Liebe. Dieser Verbindung entstammt ein Knabe, Ludwig, der später ein hochangesehenr Abt von Saint-Denis wird. Berta (779/80-823) lebt mit Angilbert, dem Dichter und Diplomaten KARLS zusammen.
Von ihren unaufhörlichen Schwangerschaften erschöpft, stirbt Königin Hildegard am 26. April 783 mit 26 Jahren in Thionville. Sie wird in Metz bestattet. KARL beweint die geliebte Ehefrau und zieht mit seiner Armee nach Sachsen. Nur wenig mehr als zwei Monate später stirbt dann auch seine Mutter Bertrada in der Abtei von Choissy-sur-Aisne, in die sie sich zurückgezogen hat.
Die Chronisten berichten, daß Hildegard nicht nur von ihrem Mann beweint, sondern auch von ihren Untertanen betrauert wurde, die in ihr eine gute Königin sahen.


Werner Karl Ferdinand: Seite 442
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"Die Nachkommen Karls des Großen bis um das Jahr 1000 (1.-8. Generation)"

I. Generation

1 c
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Brandenburg zitiert in Anmerkung den Paulus Diaconus-Beleg MG SS 2,266, wonach Hildegard im 13. Ehejahr starb: Dann muß die Ehe vor dem 30. April 771 geschlossen worden sein (Brandenburg 771, in Anmerkung "wohl noch 771"). - Irrig nennt Brandenburg Herzog Gottfried als Großvater der Hildegard.
Zu ihren Eltern und Vorfahren vgl. Dienemann-Dietrich 182-184; Werner, Karl der Große I, 111f.


Schreiner Klaus: Seite 37
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"Hildegard, Adelheid und Kunigunde"
In: Spannungen und Widersprüche. Gedenkschrift für Frantisek Graus

Hildegard, aus dem fränkisch-alemannischen Geschlecht der UDALRICHINGER stammend, wurde um 758 geboren. Kaiser KARL DER GROSSE nahm sie 771 zu seiner zweiten Frau. Als Hildegard am 30.4.783 in der Pfalz Diedenhofen starb, hatte sie neun Kinder zur Welt gebracht. Begraben wurde sie in St. Arnulf in Metz.

Konecny Silvia: Seite 67-68
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"Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert."

Spätestens unmittelbar nach der Lösung der langobardischen Verbindung, vielleicht aber auch noch davor heiratete KARL Hildegard, die mütterlicherseuits dem alemannischen Herzogshaus entstammte [BM² 139 b; Thegan, Vita Hludowici c.2; Seite 216 nennt die Vorfahren der Hildegard: "Hildegardem ... de cognatione Gotefrridi ducis Alamannorum. Gotefridus genuit Huochingum, Huochingus genuit Nebi, Nebe genuit Imma; Immam vero genuit Hiltigartem ..."; die Zweifel, die gegen die Zugehörigkeit dieser Namen zum Namensgut der alemannischen Herzogsfamilie vorgebracht wurden, entkräftet Wenskus, Das südliche Niedersachsen 360.]. Gerold, der Vater der Hildegard, besaß wohl unter anderem auf Grund seiner Ehe mit Imma, der Tochter des Alemannen-Herzogs Gottfried im Osten besonderen Einfluß.
Sofern KARL Hildegard erst nach dem Tod Karlmanns und der Trennung von der Langobardin heiratete, könnte er in Gerold auch, abgesehen davon, daß er durch ihn vielleicht im Reichsteil seines Bruders Fuß fassen wollte, einen Verbündeten gegen eine zu erwartende bairische Opposition gesucht haben. Auch in diesem Fall wäre seine Kalkulation vorzüglich aufgegangen. Überlegungen dieser Art machen es wahrscheinlich, daß die Ehe mit Hildegard, wenn sie nicht schon neben KARLS Verbindung mit der Langobardin bestanden hat, zumindest vor deren Verstoßung vereinbart wurde. Die Verbindung mit Hildegard war zumindest so bedeutend wie die langobardische Heirat, vielleicht die bedeutendste Verbindung KARLS überhaupt. Der enge Kontakt mit der Sippe Hildegards reichte sogar über die Dauer der Ehe hinaus. Hildegards Bruder Gerold wurde 788 mit der Leitung des Herzogtums Baiern betraut, nachdem Herzog Tassilo abgesetzt worden war.
Hildegard wurde auch als erste Gattin KARLS ausdrücklich Königin genannt. Überdies urkundete KARL mit ihr, wie später nur noch mit Fastrada, gelegentlich gemeinsam.

Dahn Felix: Seite 498,500,503,505
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"Die Völkerwanderung. Germanisch-Romanische Frühgeschichte Europas."

Noch im selben Jahr vermählte sich KARL mit der erst 13-jährigen Hildegard, aus schwäbischem Geschlecht, ihre Mutter Imma war Urenkelin des Alemannen-Herzogs Gottfrid.
Die Belagerung von Pavia wurde vermutlich so lanwierig, daß KARL seine Gemahlin Hildegard mit seinen Söhnen Pippin dem Höckerigen (von Himiltrud) und Karl (von Hildegard, geboren erst 772 oder 773) zu sich ins Lager kommen ließ. Hier gebar die etwa 16-jährige ihr zweites Kind, ein Mädchen, welches, Adelheid getauft, auf der Rückreise nach der Rhone hin bereits wieder starb.
Nach Chasseneuil zurückgekehrt, fand KARL, daß Hildegard zwei Knaben geboren hatte: Der eine, Lothar, starb im zweiten Jahr, der andere wurde LUDWIG genannt: LUDWIG DER FROMME, KARLS einziger überlebender ehelicher Sohn und alleiniger Erbe.
Nach Francia zurückgekehrt, ließ er seine SöhnePippin und Karl in Worms und zog "eines Gelübdes und um des Gebetes willen mit Hildegard und den anderen Söhnen nach Italien, nach Rom."
KARL weilte in Diedenhofen bis 1. Mai 783. Am 30. April starb hier (etwa 25 Jahre alt) seine Gattin Hildegard, nach der Geburt einer gleichnamigen Tochter, welche ihr wenige Tage darauf ins Grab folgte; sie wurde in der Sankt-Arnulfs-Kirche zu Metz beigesetzt, die sie kurz vor ihrem Tod (13. März 783) noch beschenkt und welcher KARL am 1. Mai den Hof Cheminot im Herzogtum Moselland in der Grafschaft Metz schenkte.

Herm, Gerhard: Seite 81,118,129
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"Karl der Große"

Hildigardis war "de gente Suaborum", eine Schwäbin also. Was man über sie weiß, ist wenig genug, reicht jedoch aus, um zu sagen, daß sie alle SinneKARLS erregte und alle seine Bedürfnisse befriedigte, auch die nach Wärme, Sanftheit und zärtlicher Nähe. Die Enkelin des Alemannen-Herzogs Gotfrid versetzte ihn in einen Zustand, der mit Worten wie leidenschaftlicher Liebe nur unvollkommen umschrieben ist. Es war vielmehr eine derart blindwütiges Begehren, daß er darüber vollkommen vergaß, war er war: nämlich nicht nur Mnan, sondern auch König, Politiker, Sohn - und Rechtssubjekt. Der kleinen Schwäbin zuliebe hat KARL das Gesetz zweifach gebrochen. Er verstieß ohne zulässigen Grund die ihm angetraute Desiderata. Und er setzte sich darüber hinweg, daß Hildegard erst 13 Jahre alt war, als er sie zur Frau nahm, 14, als sie ihr erstes Kind gebar. Mit diesem letzteren Umstand konnten sich selbst seine großzügig denkenden Zeitgenossen nur schwer abfinden. Ehen mit nahen Verwandten einzugehen war eine Sache für sie, Ehen mit Kindern zu schließen jedoch eine vollkommen andere. Selbst ein König konnte das Siegel, das minderjährige Jungfrauen schützte, nicht brechen, ohne mit allen geltenden Vorstellungen von Sitte und Moral in Konflikt zu geraten. KARL hatte durch seine hitzige Tat einen gefährlichen Sturm entfesselt und natürlich auch den Gerüchten über ihn neue, bösartige Verdächte hinzugefügt.
Das letzte angenehme Erlebnis bei diesem Unternehmen hatte KARL in Chasseneil unweit von Poitiers. Hildegard, die bis dorthin mitgekommen war, ließ ihn wissen, sie sei wieder einmal schwanger. Die mittlerweile 20 Jahre alte Frau begleitete ihren Mann auf vielen seiner Kriegszüge, so weit und solange es eben ging, und trennte sich jedesmal genau so schwer von ihm wie er sich von ihr. Der Makel, der an ihrer Ehe haftete, der Vorwurf, "sich dem König ehebrecherisch gesellt zu haben", während er mit Desiderata verheiratet war, machte ihr noch immer zu schaffen. Und alle Versuche, die Ehe KARLS mit der Langobardin für ungültig erklären zu lassen, waren bisher gescheitert.Sogar der Schatten der verstoßenen Friedelfrau Himiltrud lag nach wie vor über Hildegards Leben. Sosehr sie KARL auch zusetzen mochte, er weigerte sich standhaft, den buckligen Pippin um sein Erstgeburtsrecht zu bringen und Karlmann, ihren Lieblingssohn, mit dem Namen seines Großvaters auszuzeichnen.
Der Papst war diesmal besser vorbereitet als bei KARLS vorigem Besuch. Sein erstes Gastgeschenk fiel Hildegard in den Schoß. Ohne größere Einwände willigte er ein, sie als KARLS rechtmäßige Gattin anzuerkennen, indem er den vierjährigen Karlmann nun doch gewissermaßen "umtaufte" und ihm den teuren Großvaternamen Pippin verlieh. Damit war die Schwäbin Mutter des designierten Kronprinzen und in ihrer Position unanfechtbar geworden. Überdies konnte sie sich von nun an Königin-Mutter nennen.

Wies Ernst W.: Seite 75,87,93,132
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"Karl der Große. Kaiser und Heiliger."

Zunächst regelte er seine persönlichen Verhältrnisse und heiratete die erst 13-jährige Hildegard, die Enkelin des Alemannen-Herzogs Gotfrid. in einer 12-jährigen glücklichen Ehe schenkte sie ihm 9 Kinder. Sie starb schon im Jahre 783. Paulus Diaconus hat ihre Tugend, ihre Schönheit und hohe Gesinnung in ihrer Grabschrift gefeiert.
KARL richtete sich auf eine längere Dauer ein, rief sogar seine Frau Hildegard nebst seinen Kindern ins Feldlager vor Pavia. Dort gebar sie ihm, ob noch im Jahre 773 oder im Jahre 774, eine Tochter. Adelheid soll sie geheißen haben. Wenn Einhard sie nicht erwähnt, dann deshalb, weil sie früh starb. Das Kind war den Härten des Lagerlebens nicht gewachsen.
Mitte Juli 774 verweilte KARL noch in Pavia. Er schenkte mit seiner Frau Hildegard dem Kloster des heiligen Martin in Tours Besitzungen in Oberitalien aus dem langobardischen Königsgut, so eine Insel im Gardasee mit dem Castell Sirmione, außerdem am gleichen See die Ortschaft Peschiera, Val Camonica und ein Hospital in Pavia. Das Kloster St. Denis wurde mit dem Veltlintal beschenkt.
Ostern 778 feierte KARL mit seiner Frau Hildegard, die einer Niederkunft entgegensah, in seiner Pfalz Chasseneuil bei Poitiers, mahe dem künftigen Geschehen.
 
 
 
 

  oo 3. KARL I. DER GROSSE
          2.4.742-28.1.814
 
 
 
 

Kinder:

  Karl der Jüngere
  772/73-4.12.811

  Adelheid
  September 773/Juni 774- Juli/August 774

  Rotrud
  775-6.6.810

  Pippin (eigentlich Karlmann)
  777-8.7.810

  LUDWIG I. DER FROMME
  16.4.778-20.6.840

  Lothar
  16.4.778-   779/80

  Bertha
  779- nach 14.1.823

  Gisela
  vor Mai 781- nach 814

  Hildegard
  8.6.782-8.6.783
 
 
 
 

Literatur:
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Bauer Dieter R./Histand Rudolf/Kasten Brigitte/Lorenz Sönke: Mönchtum - Kirche - Herrschaft 750-1000 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998, Seite 80 - Borgolte Michael: Die Grafen Alemanniens in merowingischer und karolingischer Zeit. Eine Prosopographie. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1986, Seite 40,64,120,124,151,155,184,196,216-219,222, 248-254,285 - Borgolte Michael: Geschichte der Grafschaften Alemanniens in fränkischer Zeit. Vorträge und Forschungen Sonderband 31 Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1984, Seite 27,110,155,172,191-193,201,203,250 - Dahn Felix: Die Franken. Emil Vollmer Verlag 1899 - Dahn Felix: Die Völkerwanderung. Germanisch-Romanische Frühgeschichte Europas. Verlag Hans Kaiser Klagenfurt 1977, Seite 498,500,503,505 - Ennen, Edith: Frauen im Mittelalter. Verlag C. H. Beck München 1994, Seite 57,77 - Epperlein Siegfried: Karl der Große. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften Berlin 1974, Seite 119,138 - Fleckenstein. Josef: Karl der Große. Muster-Schmidt Verlag Göttingen 1990 - Geuenich, Dieter: Geschichte der Alemannen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1997, Seite 117 - Herm, Gerhard: Karl der Große. ECON Verlag GmbH, Düsseldorf, Wien, New York 1987, Seite 78,81,118,124,127,129,131,134,140,160,165,179,184, 248,286, 304 - Illig Heribert: Das erfundene Mittelalter. Die größte Zeitfälschung der Geschichte. ECON Verlag GmbH, Düsseldorf und München 1996, Seite 49 - Kalckhoff Andreas: Karl der Große. Profile eines Herrschers. R. Piper GmbH & Co. KG, München 1987, Seite 39,46,80-81,251-252 - Konecny Silvia: Die Frauen des karolingischen Königshauses. Die politische Bedeutung der Ehe und die Stellung der Frau in der fränkischen Herrscherfamilie vom 7. bis zum 10. Jahrhundert. Dissertation der Universität Wien 1976, Seite 67 - Lebe Reinhard: Ein Königreich als Mitgift. Heiratspolitik in der Geschichte. Deutsche Verlagsanstalt Stuttgart 1998, Seite 31 - Mitterauer Michael: Karolingische Markgrafen im Südosten. Archiv für österreichische Geschichte Band 123. Hermann Böhlaus Nachf./ Graz-Wien-Köln 1963, Seite 8,10,13,16,25,243 - Mühlbacher Engelbert: Deutsche Geschichte unter den Karolingern. Phaidon Akademische Verlagsgesellschaft Athenaion - Rappmann Roland/Zettler Alfons: Die Reichenauer Mönchsgemeinschaft und ihr Totengedenken im frühen Mittelalter. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1998, Seite 426,430,433,452,473,481,517 - Riche Pierre: Die Karolinger. Eine Familie formt Europa. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1991, Seite 114,128,170 - Schieffer Rudolf: Die Karolinger. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 1992, Seite 73,79,81,85,90,106,137 - Schmid, Karl: Gebetsgedenken und adliges Selbstverständnis im Mittelalter. Ausgewählte Beiträge, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1983, Seite 192, 206,248,260,398 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990, Seite 22,36,45,97 - Treffer Gerd: Die französischen Königinnen. Von Bertrada bis Marie Antoinette (8.-18. Jahrhundert) Verlag Friedrich Pustet Regensburg 1996, Seite 29,33,37,40 - Werner Karl Ferdinand: Die Ursprünge Frankreichs bis zum Jahr 1000. Deutscher Taschenbuch Verlag GmbH & Co. KG, München 1995, Seite 407 - Wies Ernst W.: Karl der Große. Kaiser und Heiliger. Bechtle Verlag Esslingen 1986, Seite 75,87,93,109,132,148,163,206,253,257,263 -
 
 
 
 
 
 
 


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