Arduin                                                       König von Italien (1002-1014)
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um 955-14.12.1015
             Kloster Fructuaria
 

Sohn des Grafen Dado (Amadeus) von Pombia und der Guntilde von Auriate, Tochter von Graf Roger II.; Großneffe von König Berengar II. von Italien
 

Lexikon des Mittelalters: Band I Seite 915
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Arduin von Ivrea,  König von Italien seit 1002
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* ca 955, + 1015 in Fruttuaria

Er wurde als Sohn des Dado, der anscheinend Graf von Pombia war, geboren.
Um 990 trat Arduin die Nachfolge des Markgrafen Konrad Kuno (Corrado, Cono) aus dem Geschlecht der ANSKARIER in der Markgrafschaft Ivrea an, entweder infolge uns unbekannter Verwandtschaftsbeziehungen mit dieser Familie oder als einer der homines novi, die im 10. Jahrhundert von Amtsträgern eines kleineren Gebietes zu Markgrafen aufsteigen. Im Rahmen seiner Politik, sich als Markgraf auf einheimische Nutznießer von Kierchengut zu stützen, stieß Arduin mit ihren Gegnern, den Bischöfen, zusammen; seine Hauptgegner dabei waren Petrus von Vercelli, den er 997 töten ließ, und Varmundus von Ivrea, der ihn zweimal exkommunizierte. Schließlich wurde Arduin bei der römischen Synode von 999 im Beisein von Papst Silvester II. und Kaiser OTTO III. und auf Initiative des Bischofs von Vercelli, Leo, wegen Bischofsmordes verurteilt, seine Güter und die seiner Anhänger wurden zu Gunsten der Kirche von Vercelli eingezogen, die Markgrafschaft ging auf Arduins gleichnamigen Sohn über und erlitt durch die umfassenden kaiserlichen Konzessionen an die Kirchen von Ivrea, Vercelli und Novara beträchtliche Einbußen. Nach dem Tode OTTOS III. zum König gewählt (in Anlehnung an das Vorbild des ANSKARIERS Berengar II.), betrieb Arduin anfangs eine Art Kompromißpolitik; er stellte einen seiner Anhänger dem Erzkanzler OTTOS als Kanzler zur Seite, machte Konzessionen an die Bischofskirchen im Stil OTTOS III. und gab daneben kleinere Immunitäten in die Hand von Laien. Aber die Bischöfe und Markgrafen in Nordost- und Mittelitalien wandten sich mit ihrer Opposition gegen Arduin an den deutschen König HEINRICH II., der bei seinem ersten Italienzug das Heer von Arduin zerstreute und danach in Pavia zum König gewählt wurde. Bei seinem zweiten Italienzug wies er Ende 1013 die bedingte Kapitulation Arduins zurück. Nach einem letzten Widerstandsversuch, der durch die Anhänger HEINRICHS in N-Italien zunichte gemacht wurde, verzichtete Arduin endgültig auf seine Thronansprüche und starb bald darauf. Mit seinem Ableben löste sich die Markgrafschaft auf, Ivrea blieb der Sitz der Söhne von Arduin, die sich nun mit den Markgrafen von Turin verbündeten.
und zeitweise Pfalzgraf von Italien. Er verlor Besitz und Positionen an die Familie der Mutter, in der der Rufname Arduin Leitname war. Auch deshalb können Konrad oder Amadeus der Vater sein. Arduin von Ivrea wurde Anführer der OTTONEN-feindlichen Kräfte, die besonders durch Kaiser OTTO III. kirchenfreundliche Edikte provoziert wurden. Er wurde 999 wegen des Vorwurfs des Mordes am Bischof von Vercelli und der Widersetzung gegen eine Kirchenstrafe geächtet. Arduin wurde zum Haupt aller Feinde der deutschen Herrschaft und aller Unzufriedenen N-Italiens, führte seit 1000 den Königstitel und ließ sich am 15.2.1002 in Pavia von einer oberitalienischen Adelspartei zum König der Langobarden erheben. 1003 schlug er Otto von Kärnten und Leopold von Österreich am "Ungarischen Berg", die ihn mit einem Ritterheer niederwerfen sollten, mußte aber 1004 fliehen, als König HEINRICH II. selbst gegen ihn zog. Nach dessen Abzug übte er wieder die Königsherrschaft aus, flüchtete aber 1013, als HEINRICH II. zur Kaiserkrönung nach Italien kam; von seinen Anhängern verlassen, ging er 1015 ins 1003/05 gestiftete Familienkloster Fructuaria, wo er wenig später als Mönch starb.



Althoff Gerd: Seite 159,187,208
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"Otto III."

In Pavia scheinen OTTO III. erneut Auseinandersetzungen beschäftigt zu haben, die in Oberitalien zwischen dem Markgrafen Arduin von Ivrea, der später zum italienischen König gewählt wurde, und Bischöfen der Region um Ivrea ausgebrochen waren und die 997 mit der Ermordung des Bischofs Petrus von Vercelli einen traurigen Höhepunkt fanden. Schon die römische Synode des Jahres 999 hatte Arduin wegen seines Vorgehens verurteilt, seine Güter und die seiner Anhänger sollten eingezogen werden. Auswirkungen dieser Aktivitäten bezeugen noch Privilegien, die der Kaiser nun entweder in Pavia ausstellte oder die dort verhandelt und später niedergeschrieben wurden. Sie richteten sich an die betroffenen Bistümer von Novara, Ivrea und Vercelli. In einer dieser Urkunden wird angemerkt, dass Ardicinus, der Sohn Arduins, in Pavia vor Gericht geladen worden sei, sich in der Nacht der Verhandlung jedoch durch Flucht entzogen habe, was wohl bei diesem Aufenthalt OTTOS in der Stadt passiert sein muß.
In Italien ging man dagegen noch einen Schritt weiter; bereits am 15. Februar 1002 wählten lombardische Große in Pavia Arduin von IVREA, den hartnäckigen Gegner OTTOS III. zum italienischen König. HEINRICH II. ließ sich sogar mehr als ein Jahrzehnt Zeit, ehe er den italienischen Gegen-König Arduin von Ivrea aus seiner Herrschaft vertrieb.

Schneidmüller Bend/Weinfurter Stefan: Seite 303
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"Otto III Heinrich II."

Arduin von Ivrea besetzte gleich nach dem Tod OTTOS III. Verona, um - wie seinerseits König Berengar - die Zugehörigkeit der beiden Marken zu Italien zu demonstrieren. Ihre Rückeroberung durch Otto von Worms scheiterte an der Brenta; auch das trug zur Entmachtung des SALIERS durch HEINRICH II. bei.

Weinfurter, Stefan: Seite 227-234,237,241
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"Heinrich II. (1002-1024) Herrscher am Ende der Zeiten"

Arduin von Ivrea war zu diesem Zeitpunkt bereits König von Italien. Drei Wochen nach dem Tod OTTOS III. war er, der mächtige Markgraf, am 15. Februar 1002 in Pavia, der alten Königsstadt der Lombardei, von seinen Anhängern zum König gewählt und in S. Michele mit der Eisernen Lombardenkrone gekrönt worde. Er war der Sohn des Grafen Dado "von Mailand"[comes Mediolanensis] und vielleicht verwandt  mit König Berengar II. von Italien. Diese verwandtschaftliche Verbindung würde bedeuten, daß sich Arduin von karolingischer Abstammung herleiten konnte.
Von Arduin sind einige Urkunden überliefert, und die Verfügungen, die er darin trifft, zeigen, daß er sich als legitimer Rechtsnachfolger Kaiser OTTOS III. in Italien sah. Den Bischofsstädten bestätigte er ihre Privilegien. Wie Kunigunde erscheint auch seine Gemahlin Berta als Intervenientin und als consors regni. Seine Verfügungen traf er aus "königlicher Herrschaftsgewalt" heraus. Das Formular seiner Urkunden entsprach demjenigen der Königs- und Kaiserurkunden im Reich, und Arduins Notare stammten zum Teil aus der Kanzlei OTTOS III. Sogar den Erzkanzler OTTOS III. für Italien, Bischof Peter von Como, konnte er sogleich für sich gewinnen. Bereits im Februar 1002, als HEINRICH II. noch ein weites Stück von seinem Königtum entfernt war, konnte sich Arduin auf eine Königskanzlei stützen. Die erste erhaltene Urkunde von ihm stammt vom 20. Februar 1002. Am 25. März 1002 machte er der Bischofskirche von Como eine Schenkung in der Hoffnung, daß damit seine Königsherrschaft sich festigen und ausbreiten möge.
Am 28. Januar 1005 bestätigte und unterstützte er das Werk des großen Klosterreformers Wilhelm von Dijon, der 1003 damit begonnen hatte, in Fruttuaria (am Po nördlich von Turin) ein Kloster zu gründen. Es wurde zum Hauskloster Arduins - er selbst, seine Frau und seine Kinder fanden dort ihre letzte Ruhe - und zu einem der wichtigsten Reformklöster des 11. Jahrhunderts überhaupt.
Für nicht wenige Bischöfe Reichsitaliens war Arduin dagegen der verhaßte Gegner. Schon zu Zeiten OTTOS III. hatten sie ihn heftig bekämpft. Die Auseinandersetzungen gingen im Kern um die Frage, inwieweit die Bischöfe verliehen oder verpachtete Güter nach dem Tod der Vertragspartner wieder zurückfordern und einziehen könnten. Arduin und seine Anhänger, die meisten von ihnen mächtige Grundherren und Vasallen (milites) der Bischöfe von Novara, Vercelli und Ivrea, wehrten sich gegen jede Beschränkung. Die Rekuperation von Kirchengut und die angestrebte Konzentration der öffentlichen Gewalt in der Hand der Bischöfe wurden von ihnen erbittert bekämpft. In diesem Zusammenhang war es am 17. März 997 sogar zur Ermordung des Bischofs Petrus von Vercelli gekommen. Arduin selbst, so sahen es seine Gegner, ließ ihn umbringen und seinen Leichnam verbrennen.
Kaiser OTTO III. versuchte auf einer Synode im Kloster San Pietro in Ciel d'Oro vor Pavia im September 998 die Sache zu entscheiden. Die Kirche dürfe solche Güter zurückfordern, so lautete der Beschluß. Und wegen der Ermordung des Petrus wurde Arduin auf einer römischen Synode im Januar 999 verurteilt. Er solte die Waffen ablegen und künftig kein Fleisch mehr essen, weder einen Mann noch einer Frau einen Kuß geben, kein Leinengewand mehr tragen, sich nicht länger als zwei Nächte an einem Ort aufhalten und den Leib Christi nicht zu sich nehmen. Man stellte ihm aber frei, statt dessen in ein Kloster einzutreten und Mönch zu werden.
Arduin entschied sich gegen das Mönchsgewand  und bestieg 1002 den Königsthron. Für die Bischöfe, die ihn vorher bekämpft hatten, allen voran Leo von Vercelli, Petrus von Novara und Warmund von Ivrea, bedeutete dies einen schweren Schlag.
Wie man in Bischofskreisen das Königtum Arduins einstufte, wird in der Historia von Mailand zum Ausdruck gebracht: "Der edle Arduin und mächtige Markgraf, reich an Gold, aber dürftig an Wissen, klug mit den Waffen, arm im Geiste, hat mit wenigen verschworenen Großen Italiens gleich nach dem Tod OTTOS III. mehr oder weniger heimlich sich zum König erhoben." Im Reich sah man die Dinge ähnlich.
Dieser König sollte vernichtet werden. Das war das Ziel Leos und seiner Amtsbrüder, die schon bald Verhandlungen mit HEINRICH II. aufnahmen. Im November 1002 eilte die Abordnung unter Führung Leos nach Regensburg, um HEINRICH II. zum Kriegszug zu bewegen. Doch dieser zögerte. Er beauftragte Herzog Otto von Kärnten, den SALIER, der seit Jahren Markgraf der Mark Verona war, mit dieser Aufgabe. Aber dessen Truppen waren schwach und wurden Anfang 1003 in der Valsugana, im Tal der Brenta östlich von Trient, von den Leuten Arduins vernichtend geschlegen. Ein Jahr später ist Herzog Otto gestorben. Arduin hatte sich fürs erste durchgesetzt.
Erneut wandten sich die Gegner Arduins durch Gesandte an HEINRICH II. Ende März 1004 schließlich war der König bereit, selbst einzugreifen. Er zog mit einem Heer Richtung Süden, begleitet von den Erzbischöfen Heribert von Köln und Hartwig von Salzburg, sowie den Bischöfen Albuin von Brixen, Udalrich von Chur, Gottschalk von Freising und Burchard von Worms, zu denen noch Otbert von Verona und Adalbero von Brescia stießen. Am 9. April 1004 erreichte das Heer Trient wo man sich mit den Boten der italienischen Verbündeten besprach. Auf seinem weiteren Weg in den Süden umging HEINRICH II. geschickt die Veroneser Klause, die Arduin besetzt hielt, durch das Brenta-Tal. Allerdings mußte auch der Einstieg dorthin, die von Arduins Leuten gehaltenen Brentaklausen (bei Primolano), freigekämpft werden. In einem Bogen erreichte man Verona, Ende April Brescia und Anfang Mai Bergamo. Am 14. Mai 1004 krönte ihn Erzbischof Arnulf von Mailand in Pavia in der Michaelskirche, dort, wo zuvor Arduin die Königskrone empfangen hatte, zum König von Italien. Noch am selben Abend jedoch erhoben sich die Pavesen gegen die Leute des Königs. Es kam zu Kämpfen und Verwüstungen, Feuer wurde gelegt, die Pfalz angegriffen. Der König mußte die Stadt verlassen. Nur mit Mühe konnte derAufstand niedergeschlagen werden, und schließlich unterwarfen sich die Bürger von Pavia fußfällig der Gande HEINRICHS II.
Aber der neue  König von Italien hatte es eilig. Zur großen Bestürzung seiner Anhänger trat er schon kurze Zeit später, Anfang Juni 1004, wieder den Rückzug über die Alpen an. Seine Parteigänger in Italien, so hatte es den Anschein, überließ er ihrem Schicksal. HEINRICH versprach zwar baldige Rückkehr, aber es sollten fast 10 Jahre vergehen, bis er wieder italienischen Boden betrat.
HEINRICH II., so wird man diese Entwicklung zusammenfassen können, war Ende 1013 nicht nur von den Vorbereitungen her, sondern auch konzeptionell so weit, um nach Rom zu ziehen und die Kaiserwürde zu erwerben.  Daß dies im Kampf um das Königtum von Italien die Voraussetzungen grundlegend verändern würde, hat auch Arduin sofort erkannt. Er habe, so berichtet Thietmar, "aufgestöhnt", als HEINRICH II. nun einer "höhren Würde" entgegenzog. Damit war seine eigene Legitimation für die Königswürde in Italien grundlegend gefährdet. Nach einigen Überlegungen habe er beschlossen, HEINRICH II. seine Krone und auch seine Söhne als Geiseln auszuliefern. Für sich verlangte er nur noch eine Grafschaft, womit wohl Ivrea gemeint war. Die Lombardenkrone war gegenüber einem Kaisertum HEINRICHS nichts mehr wert. So sah es auch HEINRICH II. selbst und lehnte mit dem Rat seiner Vertrauten den Vorschlag Arduins ab.
Zu Pfingsten (13. Juni) 1014 befand sich HEINRICH II. bereits in Bamberg. In Italien aber hielt der Frieden nicht lange. Sogleich war Arduin mit seinen Anhängern wieder zru Stelle, eroberte die Städte Vercelli und Como und belagerte Novara. Wieder waren die lombardischen Bischöfe auf sich gestellt - Leo von Vercelli mußte sogar an den Hof des Kaisers flüchten. Aber sie schlugen sich dann doch recht erfolgreich. Arduin kam in schwere Bedrängnis. "Nur mehr dem Namen nach König", so Thietmar, verlor er schon nach kurzer Zeit die Stadt Vercelli, erkrankte und zog sich als Mönch in das Familienkloster Fruttuaria zurück. Dort ist er am 14. Dezember 1015 gestorben.
 
 
 
 

  oo 1. Bertha von Luni
           um 980- nach 1037
 
 
 
 

Kinder:

  Otto Graf von Ivrea
        - nach 1026

  Arduin-Ardicin Markgraf von Ivrea
        - nach 1029

Stammvater der Grafen von Rivarolo, Aglie, von Castellamonte, von Brosso und von Front

  Wibert Graf von Ivrea
         - nach 1029
 
 
 
 

Literatur:
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Althoff Gerd: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat. W. Kohlhammer GmbH Stuttgart Berlin Köln 2000 Seite 188,199, 211,219 - Althoff, Gerd: Otto III., Primus Verlag, Darmstadt 1997, Seite 9,131,159, 187,208 - Beumann, Helmut: Die Ottonen. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln, Seite 149,164, 169,171 - Boshof, Egon: Die Salier. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart Berlin Köln 1987, Seite 25,42,50 - Erkens, Franz-Reiner: Konrad II. Herrschaft und Reich des ersten Salierkaisers. Verlag Friedrich Puset Regensburg 1998, Seite 64,143 - Glocker Winfrid: Die Verwandten der Ottonen und ihre Bedeutung in der Politik. Böhlau Verlag Köln Wien 1989 Seite 223 - Görich Knut: Otto III. Romanus Saxonicus et Italicus. Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen  1995 Seite 69,271 - Holtzmann Robert: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit. Deutscher Taschenbuch Verlag München 1971 Seite 336,340,364,380,387,420, 422,434,446,449 - Schneidmüller, Bernd/Weinfurter Stefan/Hg): Otto III. – Heinrich II. Eine Wende?, Jan Thorbecke Verlag Sigmaringen 1997, Seite 37,143,148A,262A,303,325 - Schnith Karl Rudolf: Mittelalterliche Herrscher in Lebensbildern. Von den Karolingern zu den Staufern. Verlag Styria Graz Wien Köln 1990 Seite 164,173 - Schulze Hans K.: Das Reich und die Deutschen. Hegemoniales Kaisertum. Ottonen und Salier. Siedler Verlag, Seite 271,305,309,334 - Thietmar von Merseburg: Chronik. Freiherr vom Stein-Gedächtnisausgabe, Seite 170,218-222,246,248,342,354,378 - Weinfurter, Stefan: Heinrich II. (1002-1024) Herrscher am Ende der Zeiten, Verlag Friedrich Puset Regensburg 1999, Seite 100,111,227-234,237,241,249,271 -
 
 
 
 
 


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