Jüngerer Sohn des Markgrafen
Adalbert II. der Reiche von Tuszien und der Berta
von Lothringen, illegitime Tochter von König
Lothar II.
Brandenburg Erich: Tafel 1 Seite 2
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"Die Nachkommen Karls des Großen"
VI. 11 b. Lambert, Markgraf
von Toscana, geblendet vom Stiefbruder Hugo 931
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* wohl ca. 897, + nach 958
Anmerkungen: Seite 118
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VI. 11. Lambert
Hofmeister, a.a.O. 404f.; er wurde
offenbar abgesetzt vor 931 17. X. (wo Boso
VI, 8 als Markgraf erscheint) und lebte
noch, als Liudprand seine Antapodosis schrieb (2, 55). [VIb 19]
Hlawitschka, Eduard: Seite 86
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"Franken, Alemannen, Bayern und Burgunder in Oberitalien
(774-962)"
Aber schon einige Jahre später sollte Hugo
zum
Verzicht auf seine Rechte in der Provence genötigt werden. Den Anstoß
dazu gab wieder eine Konspiration der italienischen Großen nordalpiner
Abkunft, die sich diesmal sogarum den königlichen Halbbruder Markgraf
Lambert von Tuszien sammelten, nach der Inhaftierung ihres Führers
wiederum Hilfe bei Rudolf II. von Hoch-Burgund
suchten und damit die nordalpine Beziehungen in schon mehrfach bewährter
Art zur Besorgung seines Gegenprätendenten gegen ihren unbequemen
Herrscher benutzten.
Literatur:
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Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen
Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Seite 2 - Hlawitschka,
Eduard: Franken, Alemannen, Bayern und Burgunder in Oberitalien (774-962),
in Forschungen zur Oberrheinischen Landesgeschichte Band VIII Eberhard
Albert Verlag Freiburg im Breisgau 1960 Seite 86f. -