Ältester Sohn des Grafen
Johann Ibelin von Jaffa und der Maria
von Armenien, Tochter von Regent Konstantin
Runciman, Steven: Seite 1103
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"Geschichte der Kreuzzüge"
Zu Beginn des Jahres 1268 setzte sich Baibars
abermals von Ägypten aus in Marsch. Die einzigen noch verbliebenen
christlichen Besitzungen südlich von Akkon selbst waren jetzt die
Tempelritter-Burg Athlit und die Stadt Jaffa, welche dem Rechtsgelehrten
Johann von Ibelin gehörte. Johann, der von den Muselmanen
allzeit achtungsvoll behandelt wordenw ar, starb im Frühjahr 1266.
Sein Sohn
Guido erfreute sich nicht des gleichen Ansehens. Er hatte
gehofft, der Sultan werde den von seinem Vater geschlossenen Nichtangriffspakt
weitergelten lassen. So war die Stadt, als das ägyptische Heer am
7. März vor ihr erschien, in keiner Weise gerüstet, um sich zu
verteidigen. Sie fiel nach zwölfstündigem Kampf dem Sultan in
die Hände. Viele der Einwohner wurden niedergemacht, aber der Besatzung
wurde erlaubt, sich unbehelligt nach Akkon zurückzuziehen.
1290
oo Maria von Ibelin-Askalon, Tochter des Konnetabel
Philipp
um 1270- nach 1324
Kinder:
Philipp von Ibelin
1291 1316 Kerynia
Hugo von Ibelin Graf von Jaffa
um 1295- um 1349
Balian von Ibelin
1302-
1322
1. oo Jeanette von Montfort
- um 1325
1325
2. oo Margarete von Ofen
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Marie von Ibelin
1294- 1316 oder vor 30.6.1318
1307/10
oo 1. Hugo IV. König von Zypern
um 1293-10.10.1359
Literatur:
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Runciman, Steven: Geschichte der Kreuzzüge,
Sonderausgabe in 1 Band Verlag H.C. Beck München 1978, Seite 1103
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