Konrad II.                                                Herr von Württemberg 1110-1122
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Sohn des NN und der Liutgard von Beutelsbach
 

Paul Friedrich Stälin: Seite 372
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"Geschichte Württembergs"

Nach dem Tode dieses ersten Konrad tritt als der Erbe seiner Burg und des von derselben abgeleiteten Namens sein Neffe Konrad in der Geschichte auf, der Sohn seiner Schwester Liutgard und eines nicht mit Sicherheit zu bestimmenden Gemahls derselben, welcher in neuerer Zeit dem Althausen-Veringer Grafengeschlecht oder einer besonderen Linie desselben zugewiesen wird, - eine Vermutung, welche mit der besonders auf die große Ähnlichkeit der Wappen sich gründenden ziemlich allgemeinen Annahme im Einklang steht, dass die Grafen von Württemberg mit den Grafen von Veringen stammverwandt seien. Dieser Konrad wird unter dem Württemberger Namen den 12. Mai 1110 - damals war seine Oheim Konrad somit bereits tot - zugleich mit seiner Gattin Hadwig als Schenker von Gütern im jetzigen Oberamt Göppingen an das Kloster Blaubeuren und den 28. Dezember 1122 als Zeuge Kaiser HEINRICHS V. zu Speier genannt, das erste Mal zwar als Graf, jedoch nur zufolge der Mitteilung eines späten, wenig kritischen Schriftstellers, das zweite Mal ohne diesen Titel, jedoch mitten unter Grafen. Eine Schenkung seines Oheims Bruno an das Kloster Hirsau focht er an und erhielt von letzterem durch Brunos Vermittlung eine Abfindung.
 
 
 
 

  oo Hadwig
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Kinder:

  Ludwig I.
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  Emicho
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