Liutbirg von Plain                             Herzogin von Kärnten
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15.11. vor 1103

Begraben: Stift St. Lambrecht

Tochter des Grafen Liutold II. von Plain
aus dem Hause der WILHELMINER
           

Brandenburg Erich: Tafel 32 Seite 65
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"Die Nachkommen Karls des Großen"

X. 83. MARQUARD, Herzog von Kärnten
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* ca. 1020, 1076 16. VI.

Gemahlin:
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Liutberge
       vor 1103


Schwennicke, Detlef: Tafel 24
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"Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band III Teilband 1, Herzogs- und Grafenhäuser des Heiligen Römischen Reiches und andere europäische Fürstenhäuser"

MARKWART IV.
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    16. VI 1076

1039 Graf der KÄRNTENER MARK
gründet St. Lambrecht

  oo LIUTBIRG
              15.XI...

Tochter von Liutold II. Graf von Plain


Thiele, Andreas: Tafel 494
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"Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 2 Deutsche Kaiser-, Königs-, Herzogs- und Grafenhäuser II"

MARKWART II. (IV.)
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    1076

  oo LIUTBIRG VON PLAIN, Tochter des Grafen Liutold II. von Plain
              


GENEALOGISCHE TAFELN ZUR MITTELEUROPÄISCHEN GESCHICHTE
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Wegener Dr. Wilhelm: Seite 111
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10. MARKWART IV.


(1076) 16/6 St. Lambrecht: Marchwardus institutor huius loci Necr. 2, 328.

Gemahlin:
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Liutbirg siehe oben zu c 1065; ihre Herkunft erhellt aus dem Namen ihres zweitältesten Sohnes Liutold, sie war eine Tochter Liutolds II. aus dem Hause der WILHELMINE und LIUTOLDE, der Ahnen der Grafen von Plain (siehe da n 11)
15/11 St. Lambrecht: Liupirgis ducissa Carynthie mater fundatoris (ducis Heinrici) Necr. 2, 340
            Admont: Liuza comitissa Necr. 2, 206.


Tangl Dr. Karlmann: Seite 231
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"Die Grafen, Markgrafen und Herzoge aus dem Hause Eppenstein"

Der Mönch Burkhard von St. Gallen sagt, dass Kaiser HEINRICH auf die Nachricht von der Wahl Rudolfs von Rheinfelden zum deutschen König, gleich nachdem er das Osterfest zu Verona zugebracht habe, unter Begleitung des Herzogs Marquard und seines Sohnes Liutold durch Kärnten nach Deutschland zurückgekehrt sei. Da nun dies im Jahre 1077 geschah und der Ostersonntag jenes Jahres auf den 16. April fiel, so hätte nach dieser Nachricht, Herzog Marquard am 16. April 1077 noch am Leben sein müssen. Dieser Nachricht steht aber die Angabe in der Epochis Benedictino-Lambertinis entgegen, dass Herzog Marquard am 16. November des Jahres 1076 gestorben sei.
Nach Burkhard könnte Marquard erst am 16. April 1077 gestorben sein, und doch erscheint sein Sohn Liutold in einer schon vor jenem Tage wahrscheinlich schon im März, vielleicht gar schon im April jenes Jahres zu Pavia ausgestellten Urkunde als Herzog.
Marquard und seine Gemahlin Luitpurg, von der es unbekannt ist, ob sie vor oder nach ihrem Gemahl gestorben ist, sollen zufolge der im Stifte St. Lambrecht fortbestehenden Überlieferung in der Kirche zu St. Martin im Greut, östlich von Neumarkt, wo Luitpurg ein Frauenkloster gestiftet haben soll, begraben worden sein.
Herzog Marquard hinterließ vier Söhne Luitold, Heinrich, Ulrich und Hermann, die als solche geschichtlich erweis bar sind. Außer diesen werden noch drei andere Söhne Adalbero, Marquard und Hartmann und drei Töchter Beatrix, Kunigunde und Hemma zugeschrieben.
 
 
 
 


10145/50
 oo Markward II. (IV.) von Eppenstein Herzog von Kärnten
      1010/20 16.4.1076
          


 


Kinder:

  Liutold
  um 1045/50
12.5.1090

  Heinrich III.
  um 1050
4.12.1122

  Markward Graf
        
vor 16.6.1076

  Ulrich Abt von St. Gallen
       
21.12.1121

  Hermann Bischof von Passau (1085-1087)
  um 1055
1087
 
 
 
 

Literatur:
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Brandenburg Erich: Die Nachkommen Karls des Großen. Verlag Degener & Co Neustadt an der Aisch 1998 Tafel 32 Seite 65 - Klaar, Karl-Engelhard: Die Herrschaft der Eppensteiner in Kärnten, Klagenfurt 1966 Seite 34,39,41,44,50,60,99,106 - Schwennicke, Detlef: Europäische Stammtafeln. Stammtafeln zur Geschichte der Europäischen Staaten. Neue Folge Band III Teilband 1, Herzogs- und Grafenhäuser des Heiligen Römischen Reiches und andere europäische Fürstenhäuser, Verlag von J.A. Stargardt Marburg 1984 Tafel 24 - Tangl, Karlmann: Die Grafen, Markgrafen und Herzoge aus dem Hause Eppenstein,  Archiv XV Seite 231 - Thiele, Andreas: Erzählende genealogische Stammtafeln zur europäischen Geschichte Band I, Teilband 2 Deutsche Kaiser-, Königs-, Herzogs- und Grafenhäuser II, R.G. Fischer Verlag 1994 Tafel 494 - Wegener, Wilhelm Dr. jur.: Genealogische Tafeln zur mitteleuropäischen Geschichte, Heinz Reise-Verlag Göttingen 1962-1969 Seite 111 -