Konrad III.                                              Graf von Freiburg (1385-1424)
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1375-   1424
 

Einziger Sohn des Grafen Egino IV. von Freiburg und der Varenne de Neuchatel, Tochter von Graf Ludwig
 

Konrad III. folgte 1385 seinem Vater als Titulargraf von Freiburg, Landgraf im Breisgau und Herr zu Badenweiler. Er übernahm eine erdrückende Schuldenlast und viele Verpfändungen und war zeitweise wegen säumiger Zahlungen geächtet. Er verpfändete daher 1395 die Landgrafschaft und Badenweiler an den Schwager und erbte 1397 nach dem Tod einer Tante die Grafschaft Neuchatel und Landeron. Er wurde mit dieser Erbschaft ins burgundische Lager gezogen, lehnte sich eng an Bern und Solothurn an und wurde Bürger dieser Städte. Er hatte kaum noch Hausbesitz im Deutschen Reich und wurde Gegner der HABSBURGER. Er half 1408 in der Schlacht bei Othee Lüttich zu unterwerfen, war 1404-1406 im Heiligen Land und wurde Ehrenritter vom Heiligen Grab. Er hatte Streit mit seiner Residenz Neuchatel, verkaufte die Pfandschaft Oltingen an Bern, wurde königlicher Rat von König SIGISDMUND und engagierte sich in den Hussitenkriegen.
 
 
 
 
 
    1390
  1. oo Marie de Vergy, Tochter des Seneschalls und Marschalls von Burgund  Seigneur Johann III. de Fouvent
                  -   1407

    1409
  2. oo Alix de Baux, Tochter des Grafen Raimund d'Avellino
                -
 
 
 
 

Kinder:
1. Ehe

  Johann
  1396-   1457