Einziger Sohn des Grafen
Konrad II. von Freiburg aus seiner 2. Ehe mit der Anna von Signau,
Tochter von Graf Ulrich
Egino IV. sollte zuerst Geistlicher
werden, setzte sich mit kaiserlicher Hilfe im Erbkrieg gegen seine Nichte
Clara durch und folgte als Graf von Freiburg und Landgraf im Breisgau.
Er setzte die verheerenden Kriege gegen Freiburg fort, errang wohl 1367
einen Sieg bei Königsschaffhausen, verzichtete aber 1368 völlig
auf Freiburg an das Haus HABSBURG.
Freiburg verzichtete auf die erworbene Herrschaft Badenweiler an Egino,
der Landgraf vom gesamten Breisgau wurde. Er besaß so eine durchaus
noch einflußreiche Machtposition, die aber durch die finanzielle
Misere stark belastet war. Er verpfändete unter anderem Reichslehen
in der Ortenau, ging eng mit Herzog Leopold III. von Österreich zusammen,
war Vogt von Rohr, Ibenthal, Espach und St. Peter und Pfandbesitzer von
Istein, Maßmünster und der Vogtei Burnhaupten.
oo Varenne de Neuchatel, Tochter des Grafen Ludwig
- 1376
Präsumptiverbin
Kinder:
Konrad III.
1375- 1424
Anna
-
1427
1387
oo Rudolf III. Markgraf von Baden-Sausenberg
- 1428