Johann                                                      Graf von Freiburg (1429-1457)
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1396-   1457
 

Einziger Sohn des Grafen Konrad III. von Freiburg aus seiner 1. Ehe mit der Marie de Vergy, Tochter von Seneschall und Marschall von Burgund Seigneur III. de Fouvent und Champlitte
 

Johann war eine überragende und berühmte Persönlichkeit. Er wurde burgundischer Kammerherr und Rat, später Generalkapitän, Marschall und Gouverneur von Burgund und erlebte 1419 die Ermordung des Herzogs Johann von Burgund mit. Er war auch jahrelang in kaiserlichwen Diensten, bekam 1417 Badenweiler zurück und folgte 1424 dem Vater als Graf von Freiburg. Er war wie dieser unversöhnlicher Gegner der HABSBURGER, half den Eidgenossen, die HABSBURGER aus der Schweiz zu verdrängen, machte 1431 die Schlacht bei Bulgneville im Lothringen-Erbfolgekrieg gegen das Haus ANJOU mit und besiegte 1438 bei Doubs und 1444 bei St. Jakob die marodierenden Armagnaken. Er schützte das Baseler Konzil, anerkannte den Gegenpapst Felix V. (von Savoyen) und war ein hervorragender Organisator in Neuchatel. Er war 1441-1444 Regent in Baden-Sausenberg, das er als Erbe einsetzte (Neffe Rudolf IV.) und beschenkte die Klöster.
 
 
 
 

  oo Marie von Chalon, Tochter des Fürsten Johann III. von Oranien
              -   1465

     Gräfin de Cerlier